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Treffpunkt Nord
(Moderator:
Melly
) | Thema:
Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Autor
Thema: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten (Gelesen 5422 mal)
TheBeast
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Born to be WILD !
Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #15 am:
13.11.11, 19:28 »
Schöne Stories!
Carienchen, ich kenne deine noch nicht.
Wie ich zu meiner Madame gekommen bin:
Ich habe 11 Jahre lang Schulpferde geritten, dann fing ich an zu studieren und hatte nur noch in den Semesterferien Zeit. So war es schwer für mich, einen Reitstundenplatz zu ergattern und es waren auch noch zum großen Teil die selben alten Schulpferde wie am Anfang, die mochte ich nicht mehr reiten, weil sie mir leid taten.
Eine Freundin, der ich mein Leid klagte, vermittelte mir eine RB auf einer damals 4-jährigen tragende Friesenstute - das war die Mutter von meiner Großen. Ein Traum von einem Pferd. Das Baby im Bauch war meine Große. Leider wurde sie als Absetzer verkauft. Sie kam aber nach einem langen Prozeß 2-jährig zum Züchter zurück (angeblich Freikopper - totaler Quatsch, das wäre mir inzwischen wohl aufgefallen). 1 Jahr später, ich war fertig mit dem Studium und hatte meine Probezeit in der Firma hinter mir (und jeden übrigen Pfennig vom Gehalt gespart, weil ich unbedingt einen Friesen haben wollte - am liebsten natürlich eine Tochter von meiner RB-Stute), als meine Eltern sich über meinen Bruder geärgert und heimlich meine Große gekauft haben. Ich kam abends müde von der Arbeit nach Hause, da sagten sie mir, der Züchter hätte angerufen, ich sollte unbedingt mal vorbeikommen. Sie würden mich auch rumfahren, weil sie eh noch Eis holen wollten. Noch schöpfte ich keinen Verdacht, da meine Cousine zu der Zeit auch gerade ein Pferd suchte und ich dachte, der Züchter hätte eines für sie aufgetan und ich sollte es mir halt ansehen. Auf dem Hof angekommen, wurde ich in den Stall geschickt. An der Boxentür meiner Prinzessin hing ein neues Schild, auf dem ich als Besitzer draufstand. Ich gebe zu, ich habe geheult wie ein Schloßhund, der jute alte Ruddi Carell hätte das nicht besser machen können. Das Eis war natürlich zum "begießen" des Kaufs gedacht.
Den Lütten habe ich mir zusammen mit meinen Eltern gekauft. Sie wollten reiten lernen und Kutsche fahren, er sollte mit der Großen im Zweispänner gehen. Außerdem war er als Ersatzpferd für die Große gedacht, da diese nach der Geburt ihres Fohlens mit Patellaluxation zu kämpfen hatte und der damalige TA schwarz gemalt hatte. Die Verkäuferin des Lütten hatte ihre Tel.-Nr. am Stand des Friesenzuchtverbandes auf der Messe hinterlassen, dort haben meine Eltern sie bekommen, als sie nach einem Pferd gefragt hatten. Ich wollte eigentlich gar keinen 2-jährigen Hengst, sondern eine Stute, habe aber die Verkäuferin doch angerufen. Sie klang sehr sympathisch und hat so nett von dem Kleinen gesprochen, daß wir hingefahren sind und ihn angeguckt und schlußendlich auch gekauft haben. Mann, wenn ich da noch daran zurückdenke - er war echt ein Bandit, obwohl er gleich in der Klinik kastriert worden war. Damals hätte man echt nicht gedacht, daß das mal so ein braver Schatz wird.
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Und überall Friede, im Meer, in den Landen.
Plötzlich, wie Ruf eines Raubtiers in Banden:
das Scheusal wälzte sich, atmete tief
und schloß die Augen wieder und schlief.
Und rauschende, schwarze, langmähnige Wogen
kommen wie rasende Rosse geflogen.
D.v. Liliencron
GilianCo
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #16 am:
13.11.11, 19:55 »
Genau, Carinchen, der Vollständigkeit halber, schreib sie doch noch mal auf *g*
TB, Deine beiden Geschichten sind aber auch echt schön, finde ich. Sowas .... schönes... (mußte jetzt überlegen, romantisch ja irgendwie nicht... aber ... einfach schön.)
Ich bin groggy. Pferd mußte heute arbeiten, und ich hab heute mal richtig Zank mit ihm gehabt, der hat so nen Jack voll bekommen... boah. Ich soll ja nun im Galopp das Pferd von außen führen, und wie man schon an dem Video vom Kurs bei Johannes sieht, ist das mal gar nicht so wirklich einfach. Jedenfalls hat es heute auf der rechten Hand, ich also links vom Pferd, erst mal richtig richtig super geklappt (wenn ich links gehe, klappt das eh besser, wenn wir nur einfache Schrittrunden drehen, gehe ich halt immer links, das merkt man dann schon), und irgendwann war es ihm wohl zu anstrengend, wenn ich links bin im Rechtsgalopp muß er ja auch etwas gesetzter galoppieren.. da hat er sich dann entschieden zu wechseln. Soweit, so gut - da war aber was an seinem linken Hinterbein, was ihn dabei gestört hat, und das mußte vorher etwas weiter weg, damit das mit dem Wechsel paßt. Also einmal Hinterhand gelupft, Hinterbein links flog raus, und ich nen halben Meter weg - Volltreffer.
Es war mit Sicherheit nicht böse gemeint, so gut kenne ich mein Pferd, aber da ich die Ansicht vertrete, das es einfach GAR NICHT passieren darf, bin ich einmal RICHTIG böse geworden. Dann ne Runde im Schritt wieder beruhigen, (der Große war nach dem Jack voll verständlicherweise auf der Zinne und komplett elektrisch) und danach habe ich dann nur noch auf beiden Händen einmal nen Zirkel von außen geführt galoppiert (hat dann etwas gedauert, wenn er mir zu nah kam, hab ich dann immer direkt durchpariert), und danach nur noch im Trab abstrecken, und gut sein lassen.
Mußte halt irgendwann mal passieren, ich bin ja nun mal dicht am Hinterbein.... tja. Soviel zu "da ist es am ungefährlichsten, was das ausschlagen etc angeht" (sagte Johannes, bei dem ich den Kurs hatte). Wenigstens tut es nicht allzu sehr weh, am Anfang schon, aber mittlerweile ist es ok. Und ich mit dem Pferd auch wieder versöhnt, hätte er es "böse gemeint", wäre der Schlag denke ich deutlich heftiger ausgefallen, daher glaube ich das eben nicht. Oder Johannes hat doch recht, und dadurch das man so dicht dran ist, können die Pferde einfach nicht "weiter ausholen". Aber ich kenne mein Pferd, daher glaube ich es auch dann nicht, das er es böse meinte. Dazu macht es ihm augenscheinlich eigentlich alles zu viel Spaß.
So, jetzt noch ein wenig fernsehen, und dann werde ich wohl noch mit meinem Schatz was essen, der wollte irgendwie gegen halb neun hier auftauchen. Mal sehen, ob ich dann Sleepy Hollow mit ihm weitersehe, oder was wir machen.
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Letzte Änderung: 13.11.11, 21:51 von GilianCo
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Das wirklich gute Lernen bewegt sich in kleinen Schritten auf einem Grad zwischen Monotonie und Chaos. Susanne von Dietze
Wieselchen
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #17 am:
13.11.11, 21:47 »
Oha, Gil, das hört sich aber heftig an.
Wo hat er Dich denn getroffen? Langzügelarbeit ist also auch nicht ungefährlich.
Ich hab heute das Wiesel nur longiert. Das Plantagines von Iwest ist super. Wiesel hatte ja letzte Woche immer mal einmal gehustet beim antraben, ist jetzt weg, aber es läuft immernoch Schnodder aus der Nase bei der und nach der Arbeit. Löst sich also alles ganz prima und kommt raus. Werde die höhere Dosis jetzt noch eine Woche beibehalten und dann niedriger machen.
Jemand hatte noch Trabstangen in der Longierhalle gelassen, die hab ich dann mitgenutzt. Leider ist Wiesel einmal fast hingefallen, weil sie so gar nicht aufgepasst hat. Arme Maus. Man kann seine Füße aber auch echt mal hochheben. Sonst ist sie ja auch sicher auf den Beinen.
TB, das ist echt eine schöne Geschichte von Deiner Prizessin.
Dann will ich auch mal kurz die Geschichte von meinem ersten Pony loswerden.
Ich hab mit 16 eine RB gehabt auf einer jungen Welsh-Araber Stute. Ganz hübsche Maus, hab sie selber mit eingeritten, aber so ganz unkonventionell, wir sind sie im Gelände eingeritten. Immer schön vorsichtig, die hat nachher nur auf Bein und Kreuz reagiert und war ganz fein am Zügel, irgendwie haben wir das ganz gut hinbekommen. Versaut haben wir sie natürlich auch, auf den Galoppstrecken immer GAS, wenn die klein sind haben die eh keine Kondition und halten von alleine an. Später war dann nichts mehr mit von alleine anhalten....
Dann kam sie noch 3 Monate in Vollberitt in einen anderen Stall und ich hatte dann weitere 3 Monate immer Einzelunterricht, da haben wir beide super viel gelernt, das war klasse.
Jedenfalls konnte ich sie so oft reiten wie ich wollte, die Besi hatte eh kaum Zeit und war eigentlich sowieso zu groß für sie, die hat sich später ein WB gekauft. Ich sollte Carina dann ganz günstig bekommen, war aber noch nicht 18 und meine Eltern hatten große Bedenken ob ich mir ein Pony auch leisten kann und das auch alles hinbekomme. Sie wurde erstmal an jemand anders verkauft. Durch Zufall hab ich dann in einem anderen Stall mitbekommen wer sie gekauft hatte, das Mädel hatte 2 Ponies, kam aber so gar nicht klar mit Carina, sie traute sich nicht auszureiten.
Ich bin sie dann erst mitgeritten und 2 Monate später hab ich sie der Familie dann abgekauft. Da war ich 19, hatte grad mein Abi gemacht und eine Ausbildung angefangen. Hab seitdem und bis heute immer alles selber bezahlt. Pony, Stall, einfach alles. Carina war ein tolles Pony, Gelände unerschrocken aber schwierig, sie ist mir ständig durchgegangen. Gesprungen ist sie super klasse und Dressur war auch echt toll. Hat Spaß gemacht.
Mit 22 hab ich sie trotzdem verkauft, da hatte ich die einzige "Nicht-Reit-Phase" meines Lebens.
Sie kam aber in gute Hände, blieb auf dem Hof und hatte es gut.
Wenn ich heute noch daran denke was ich damals alles falsch gemacht hab, aus Unwissenheit....ohje..... klar ging es ihr gut, aber ich hab z.B. nie darüber nachgedacht ob ihr der Sattel passt..... den hatte sie seit sie eingeritten wurde.
So ein ganz billiger VS-Sattel. Ich hatte ein Plüschkissen drunter und sie ist ja gut gelaufen, aber der hätte bestimmt mal gemacht werden müssen. Ab und an hab ich den County-Dressursattel von einer Freundin nehmen dürfen, die hatte auch ein Welsh-Pony, der war cool.
Ein tolles Pony, wäre ich im richtigen Stall geblieben hätte ich sie bestimmt behalten und wäre viel weiter gekommen, aber es ist nunmal wie es ist. Ich hab sie noch ab und zu auf einem Turnier gesehen, es ging ihr gut, also war es ok.
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GilianCo
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #18 am:
13.11.11, 21:54 »
Stimmt, das klingt nett. Und wie bist dann zum Wiesel gekommen? (kann sein das Du es schon mal berichtet hast, dann hab ich es grad erfolgreich verdrängt).
Ich denke, der Große hat mich einfach im Abdomen getroffen. Tut aber nicht mehr weh, von daher, sollte ich in den nächsten Tagen noch irgendwie Bauchschmerzen bekommen, dann denke ich hoffentlich daran, und schalte rechtzeitig.
So, nun aber in die Wanne, und danach ins Bett. Schade, jetzt hab ich meine Freundin wieder nicht online gesehen, irgendwie ist uns das jetzt wieder das ganze Wochenende nicht gelungen.
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Wieselchen
Plüschpferdebesitzer
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #19 am:
13.11.11, 22:41 »
Ach ja, das Wiesel. Am 4.10.2001 hab ich sie gekauft. Bin also 2 Jahre nicht geritten und hab dann mit meiner damals besten Freundin in meinem alten Reitverein wieder eingestiegen in die Reiterei. Auf den Vereinspferden hat das aber nicht soviel Spaß gemacht. Meine Freundin und ich haben unser Geld zusammengepackt und wollten uns damit ein gutes Pferd kaufen.
Wiesel wurde ganz normal verkauft in einem Sportpferdestall in Stade. Super süße Maus, 5,5 Jahre alt. Wir haben ein paar Monate gesucht und das Wiesel dann gefunden. Sie hat tolle Bewegungen und ist echt eine Schicke.
Das wir noch nicht gut mit ihr klar kamen hat uns nicht weiter gewundert, sie war jung, angeblich seit Monaten nicht mehr richtig geritten aus Zeitmangel der Besi.
Meine Freundin wollte VS-Turniere reiten und weiterkommen, Wiesel sollte ein richtiges Sportpferd werden. Als es dann nicht so lief wie meine Freundin sich das vorgestellt hatte wollte sie das Pferdchen auch ganz schnell wieder loswerden. Vorher hatte sie Wiesel halt so richtig sauer gemacht. Nur mit Schlaufen geritten, mit 3-Ring ausgebunden longiert, Beritt nur mit Schlaufen, halt das volle Programm wenn der Gaul nicht will. Vieles hab ich nicht mitbekommen, alles was ich mitgekriegt hab fand ich immer schlimm und hab versucht es meiner Freundin auszureden. Sie meinte nur, ich mit meiner Wischiwaschi-Blümchen-Reiterei wüsste nicht wie man junge Pferde richtig ausbildet. So bin ich fast nur ausgeritten, Dressur ging mal gar nicht, SOVIEL Kraft hatte ich nie. Springen wurde auch immer schlechter, logischerweise.
Meine Freundin war immer grätziger und wollte das Wiesel auch nicht mehr reiten und sie verkaufen. Tja, ein paar Interessenten waren da, aber natürlich konnte sie keiner reiten, also wollte sie auch keiner haben. Gut für mich, denn ich wollte sie ja sowieso behalten, ich hatte sie schon so liebgewonnen und dann kann ich mich einfach nicht trennen, außerdem war ich davon überzeugt, es besser machen zu können als die ganzen Besserwisser.
Am 1.5.2003 hat sie mir dann ganz allein gehört, ich hab meiner Freundin die Hälfte abgekauft. Wir hatten sie also 1,5 Jahre zusammen, zu lange.
2 Monate hab ich sie dann weggestellt zu Freunden nach Brandenburg, nur Koppel in einer Stutenherde, dann in einen neuen Stall geholt und ganz von vorne angefangen. Aber so richtig von vorn. Unterm Strich hat es ja gut geklappt. Aber das was Wiesel hätte von Anfang an ganz anders geritten werden müssen, NIE WIEDER würde ich mir mit einer "Freundin" ein Pferd kaufen und auch kein irgendwie gerittenes Pferd.
Das Wiesel hätte ich wohl so oder so gekauft, weil sie wirklich DAS Pferd war.
Und eine Freundin weniger hab ich seitdem auch noch.
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Olli
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #20 am:
14.11.11, 07:16 »
@ gill- trumeelreicht!
auutschen....
schöne pferdegeschichten haben wir hier!!
*gähn* warum sind montag immer SOOOOO montagig?
4 grad minus, reifglätte auf der strasse, nebel mit sichtweite von 20 metern, war ne schööön fahrt heute früh
ich hab so herlich geträumt, das ich einen hund bekommen soll, man reite mir nen labbiwelpen aber den wollte ich nicht, ich mag einfach keine labbis..
also gings los mit der suche und es wurde ein beardie(klare sache) einmal beardie, immer beardie
hattte ein zucht gefunden die nicht auf fellmasse züchten sondern auf die rassetypischen eigenschaften.
und natürlch war der hund so wie unsere verstorbene ginger. wobei man sagen muss, das beardies alle solch zauberhafte hunde sind. ich kenn keinen der macken hatte, und durch die züchterin kannten wir verdammt viele, so 40?!
das war ein schöner traum, bis der wecker licht und meeresrauschen brachte
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Olli
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #21 am:
14.11.11, 07:18 »
@wiesel- wann wollte anja nun kürbissuppe machen?
26 oder 19 ?
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holzwurm
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #22 am:
14.11.11, 07:22 »
Moinsen
Wiesel, so ein Teilpferd würde ich auch nicht haben wollen...
Genauso wenig wie ein Teilhaus oder Teilauto oder Teilanhänger. Irgendwann gerät man sich immer drüber in die Haare. So weiß ich jedenfalls, alles was verbockt wurde oder Blech verbogen oder so geht auf meine bzw. GGs Kappe, und es gibt keine Erbsenzählerei wer was macht oder übernimmt.
Gil, klingt ja unschön... schnelle Hinterbeine scheinen übrigens grad in zu sein, die Dicke hatte letzte Woche auch so ne Phase (PMS?) wo sie beim Öffnen der Beinschlaufen der Ekzemdecke immer kicken angedroht hat (beim Einhorn sogar einmal voll durchgezogen, aber da steht man ja am Bauch normalerweise, nicht dahinter). Macht sie sonst auch nie...
Samstag hatten wir einen netten Ausritt, außer das Greta mal wieder voll durchgeknallt ist
Gestern hab ich dann das erste Mal versucht mit Ise als Handpferd. Die RB hat geputzt und beim Aufsteigen geholfen (war krank und noch nicht ganz fit, das Mädel, also hat sie auf Reiten verzichtet).
Was soll ich sagen...
Die einzige die das kannte war ich
aber Ise ist ja einfach zu führen. Bisschen Slalom am Anfang, einige Versuche in den Gänsemarsch zu gehen, beim Anhalten Gekeife von Seiten der Dicken (die rosst grad, ich bin mir da todsicher
) und ein fetter Baumstumpf im Knick (der schon ewig da ist) war ein bisschen kitzlich, aber sonst ging es wirklich super. Keine wirklich absurden Situationen, und das Seitwärts wenn ein Auto kam (auf dem Rückweg) mit bisschen zurücktreten von Ise klappte hervorragend.
Nur das giften, das darf die Dicke jetzt gern wieder lassen.
Heut morgen auf dem Roller war auch super
der steht ja bei uns draußen. Ich konnte die Schneehose nicht finden, bin daher auf die Winterchaps ausgewichen, und der Wellensteyn. Warm genug allemal, aber setzt Euch mal mit einfach Jeans auf einen eingefrorenen Rollersitz.
Dann leicht glatt (in Kurven bin ich auf 30 km/h runter), Nebel, dauernd Visier frei wischen und sonst niemand unterwegs... echt, im Dunkeln bei Nebel mit 50 m Sicht fahren ist leicht surreal.
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Kinder sind das Einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.
Kraehe
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #23 am:
14.11.11, 09:00 »
moin, hier auch kalt, aber sonne
gil,
autsch, hoffe alles ok bei dir
schöne pferdegeschichte habt ihr da
mein erstes pferd hatte ich 4 jahre als rb und dann hab ich sie gekauft, da war sie 19 und ich 26. ich dachte naja die hab ich dann vielleicht noch 2 - 3 jahre, weil ja alt, pustekuchen, madam hatte ich dann noch 10 jahre. und in denen hab ich viel spaß mit ihr gehabt und viel gelernt
pferd zusammenkaufen geht garnicht, hab ich mit meiner schwester gemacht, ende vom lied, viel streit und viele tränen. ich hba ihn ihr dann voll überlassen, weil tina wieder richtig fit wurde. wie ich mir jetzt vor 3 jahren cara gekauft hab, hat sie mir die hälfte vom kaufpreis gegeben. ist jetzt wieder alles schick, aber nur noch alleine bzw. es muß klar sein wer das sagen hat
holzi,
bäh bei dem wetter zweirad fahren finde ich sehr "hart". ich bin lieber weichgespült und fahre auto
gestern ist rb geritten und madam lief wieder
hat zwar nur einmal den hintern gehoben, aber die macht sich ja sowas von fest im rücken und geht gegen den schenkel ohne worte. werde heute nochaml longieren und morgen mal versuchen dressur zu reiten
mittwoch geht sie ins gelände
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Olli
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #24 am:
14.11.11, 09:03 »
hier senkt sich grade der nebel vor meinem fenster. sieht irre aus, vonn hell auf weiß.
aber roller *bibber*
handpferde reiten is echt praktisch, haben wir im 5er offenstall auch machen müssen, wenn 4 ausreiten wollten, konnten wir 5 nicht da lassen...
also trense drauf und los!
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holzwurm
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #25 am:
14.11.11, 09:18 »
Ich würd ja auch liebend gern wieder Auto fahren, wie letzten Winter als der GG Dienstwagen hatte
aber geht nicht. Und ehe ich den GG mit dem Kleinen rollern lass, mach ich das lieber selber.
Öffis sind nicht so wirklich eine Alternative (außer wenn es wirklich ekliges Wetter mit Schnee ist), da verliere ich pro Tag 45 Minuten nur mit Warten.
Immerhin fährt die Bahn zur Arbeit jetzt ohne Streiks und so.
Und in vier Wochen ist Betreiberwechsel.
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Olli
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #26 am:
14.11.11, 09:23 »
Zitat von: holzwurm am 14.11.11, 09:18
I da verliere ich pro Tag 45 Minuten nur mit Warten.
ALELS KLAR; DAS GEHT GAAAAAAR NICHT
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holzwurm
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #27 am:
14.11.11, 09:38 »
Tja, Olli, manchmal wünsch ich mir den HVV mit seinen Fahrzeiten alle paar Minuten auch für ganz SH...
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Kraehe
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #28 am:
14.11.11, 09:45 »
holzi,
hatte ich während des studium auch, entweder 45 minuten mit bus und bahn zur uni oder 20 minuten mit fahrrad, war ja klar mit was ich unterwegs war und warum ich damals 8 kilo weniger auf den rippen hatte
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Olli
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Re: Nordlichter - Uralt und mit vielen Pferdegeschichten
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Antwort #29 am:
14.11.11, 09:54 »
Zitat von: holzwurm am 14.11.11, 09:38
Tja, Olli, manchmal wünsch ich mir den HVV mit seinen Fahrzeiten alle paar Minuten auch für ganz SH...
ach du...der hvv, das is auch nicht sooooooooooo der brüller!
der bus vor meiner tür fährt ab 18uhr noch noch alle 40 min! noch fragen?
oder bei der Sbahn kann man zur zeit ja froh sein zu überleben!
gleise gebrochen, lok abgestürzt
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Melly
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