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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Verhalten & Training (Moderator: ahpe)  |  Thema: Traben beim Hängerfahren 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Traben beim Hängerfahren  (Gelesen 1248 mal)
Subito
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« Antwort #15 am: 02.08.11, 14:57 »

Ich habs ja nur mal gesagt, weil es doch immer mal gern gemacht wird - ich hab niemanden persönlich angesprochen, wobei ich bezweifel das sich jemand mal fürs probieren gleich ne durchgehende Stange besorgt....
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Hexle
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« Antwort #16 am: 02.08.11, 15:12 »

dein erster Absatz klang wie eine Unterstellung " wie kann man nur ohne lange Stange..."  Zwinkernd und man kann sich solche stangen auch ausleihen für einmal probieren .. man muss sie nicht sofort kaufen

@martin_ch  und wenn ihr die Trennwand zur anderen Seite klappt ? mein Stute z.b. will schräg stehen und sich IMMER links anlehnen .. dh. im zweierpaket fahre ich sie im linken fachdamit sie das andere Pferd nicht so bedrängt  - wenn ich sie allein fahre stell ich die wand schräg und fahr sie im rechten fach weil sie da dann schräg stehen UND sich links anlehnen kann  Lächelnd

und achte mal drauf obs anfängt zu traben
-  wenn die erste links- oder rechts Kurve
- oder das erste Bremsmanöver
- oder das erste schlagloch kommt
- oder der erste entgegenkommende LKW vorbeirauscht


 
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
terra
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« Antwort #17 am: 02.08.11, 18:36 »

gute Idee, hexle - meine steht ja zwischenzeitlich auch wieder, wenn Trennwand -am Besten eines dieser Plastikteile- drinnen ist - allerdings ebenfalls nur links (manchmal will man ja doch zu zweit unterwegs sein)
Ganz ohne Wand hat sie keinerlei Präferenzen - steht mal nach rechts und mal nach links schräg

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Cinnamon
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« Antwort #18 am: 03.08.11, 00:44 »

dann hat sie ein Fohlengitter verwendet und das Pferd gar nicht mehr angebunden!
unangebunden finde ich megagefährlich. wenn die masse erstmal in bewegung kommt  Schweigend
ist das überhaupt zulässig? von wegen ladegut ordentlich sichern und so.
wenn da was passiert, steigt dir doch jede versicherung aus.
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"Wenn mein Pferd es als Belohnung empfindet, wenn ich es in Ruhe lasse, habe ich alles falsch gemacht."
Fredy Knie
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« Antwort #19 am: 03.08.11, 06:50 »

Angebunden kann aber auch nach hinten losgehen Augen rollen a) halten die meisten Anbindestricke sowieso nicht, wenn echt einer mal reißt, schon gar nicht mit Panikhaken, der ja meist verwendet wird und oft Billig-Schrott ist (d.h. die Ladung ist gar nicht wirklich gesichert) b) möchten die meisten Leute auch nicht, dass das Pferd so sicher angebunden ist, dass der Strick eher hält als die Strukturen im Genick - wenn's hart auf hart kommt,  c) ist die Masse/Ladung ja nicht tot, sondern hat ein Eigeninteresse daran, nicht zu verrutschen=aus dem Gleichgewicht zu kommen und d) hält ein Halfterchen und ein Strickchen kein Pferd vom Umkippen ab, falls dies doch passieren sollte. Also kann es u.U. besser sein, das Pferd nicht anzubinden.

Man kann aber auch gleich einen gescheiten Hänger kaufen, bei dem die Anbindemöglichkeit oben ist, so dass das Pferd gar nicht nach hinten durchziehen kann im Notfall und auch keins aufs Genick kriegt und auch nicht das Bedürfnis kriegt, noch weiter zu reißen. Diese Anbindung haben aber, glaube ich, standardmäßig nur Ifor Williams.  Grinsend
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Cinnamon
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« Antwort #20 am: 03.08.11, 20:41 »

schon klar, ich hab da bloß das ungute szenario autobahn plus 80 km/h plus plötzlich rumkreiselnder gaul im hänger vor augen.
stricke können reißen und trennwände übersprungen werden, trotzdem ist man mit ausreichender  verwahrung auf der sichereren seite, schon allein versicherungstechnisch, kann ich mir vorstellen.
unangebunden würde ich maximal fohlen, ponies oder lamas fahren.
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martin_ch
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« Antwort #21 am: 07.08.11, 21:08 »

Haben das mit dem Mittelwand-schrägstellen auch ausprobiert, nur leider ohne erfolg......
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