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691938 Beiträge in 5263 Themen von 4973 Mitglieder
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Pferdeforum  |  Aktuell & Interaktiv  |  Sonstiges (Moderator: Bantu)  |  Thema: Arbeiten auf dem Auslauf? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Arbeiten auf dem Auslauf?  (Gelesen 892 mal)
Ingrid
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« am: 11.03.11, 08:43 »

Liebe Mods, falls dieser Thread hier fehl am Platz ist, bitte verschieben Zwinkernd

Prinzipiell gilt für mich die These: Ein Pferd wird auf dem Platz/Halle gearbeitet und auf dem Auslauf/Koppel hat es Freizeit.

Ich glaube, für die Psyche des Pferdes ist es wichtig, daß es ein "Arbeitszimmer" und ein "Wohnzimmer" hat. Da gibt es einen Ort, wo es weiß, jetzt wird was von mir verlangt, jetzt muß ich mich konzentrieren, jetzt heißt es aufpassen. Jetzt werd ich körperlich und vor allem geistig gefordert.
Und es gibt einen Ort, an dem kann ich nach Herzenslust machen, was mir Spaß macht, wo ich mich meinen eigenen Gelüsten hingeben kann. Und wo ich mich erholen kann von meinem Beruf als Reit/Fahr/Therapie/Volti/etc.-pferd.
Leider hat aber nicht jeder Pferdefreund die Möglichkeit, Arbeitsplatz und Wohlfühloase räumlich zu trennen und dann wird eben auf dem Paddock longiert oder die Reithalle für einen halben Tag zum Tummelplatz für Boxenpferde.
Für ausgebildete Pferde, die ihr kleines Einmaleins beherrschen, ist eine räumliche Trennung vielleicht nicht mehr so wichtig, aber Jungtiere, die jahrelang auf einer Koppel tun und lassen durften, was sie wollten und plötzlich auf dem selben Grundstück artig auf Kommando Schritt/Trab /Galopp gehen sollen, wie sollen die das kapieren? (ganz abgesehen davon ,daß die Bodenverhältnisse eines Auslaufs oftmals alles andere als optimal für die Reitpferdeausbildung ist)

Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Ich bin mir sicher, daß 90% der Pferdeleute dieses Ziel "räumliche Trennung" anstreben. Aber was ist mit denen, die das zwar gerne wollen, aber aus div Gründen einfach nicht können? Wie kann man (jungen) Pferden klarmachen, daß der Spielplatz jetzt Arbeitsplatz ist und nach der Arbeitseinheit darf es wieder freizeiten? Tun sich Pferde während ihrer Ausbildung wirklich leichter, wenn sie eine klare Trennung erfahren? Sicher kapiert ein junges Pfer auch recht schneld, jetzt wird geputzt und Sattel/trense o.ä. aufgelegt, jetzt muß ich arbeiten. Aber ist es auch gut für sein allgemeines Wohlbefinden, wenn alles auf dem selben Platz passiert? Ich mein, wir wollen doch auch nicht im Büro unsere Freizeit verbringen Huch


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„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.“
Walle
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« Antwort #1 am: 11.03.11, 09:15 »

also meine Jungspunde hatten alle gelernt, wenn Mensch da ist hat man sich an andere Regeln zu halten, egal ob Platz, Paddock, Halle Weide. Wenn Mensch da ist hat man sich zu benehmen udn die Aufmerksamkeit auf jenen zu richten wenn der was von einem will. 
Ich weiß nicht, ich glaub mir entzieht sich irgendwie die Grundlage der Frage Huch Wenn's Pferd arbeiten soll ist es in der Regel ja so das das Pferd "Werkzeug" dran hat, als Halfter/Strick oder Sattel/Trense. In der Regel haben die ja sehr schnell kapiert wenn man damit kommt das arbeiten angesagt ist, unabhängig davon an welchem Ort das stattfindet. Läßt es dann trotzdem die Sau raus sollte man an den Grundlagen arbeiten.
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carola
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« Antwort #2 am: 11.03.11, 09:24 »

Ich weiß nicht, ich glaub mir entzieht sich irgendwie die Grundlage der Frage Huch

*gacker* DAS habe ich mir auch gedacht! Vielleicht steht das in der ersten Zeile, die mir hier ehrlich gesagt zu mühsam ist, sie lesbar zu machen? Huch
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Ein gewisses Maß an Unordnung ist der Preis für Freiheit!
holzwurm
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Dünnbrettbohrer


« Antwort #3 am: 11.03.11, 09:44 »

Liebe Mods, falls dieser Thread hier fehl am Platz ist, bitte verschieben Zwinkernd

Das ist sicher nicht die Grundlage der Frage...  Grinsend

Ingrid, hast Du irgendwo ein Problem mit dem Arbeiten auf der Wiese/Paddock?

Bei uns ist das egal, der RP ist ohnehin direkt neben dem Paddock und wird auch als Weidestückchen genutzt, der Paddock wiederum (wenn alle drei gleichzeitig was tun sollen) als Longier-/Reit-/Springgelegenheit. Ich seh da keinen Unterschied in der Motivation und Arbeitswilligkeit der Pferde - die ist höchstens tagesformabhängig.
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Kinder sind das Einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss. Cool

Ingrid
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« Antwort #4 am: 11.03.11, 10:33 »

Ich will wissen, ob es für Pferde wichtig ist, zwei räumlich getrennte Bereiche in ihrem Reitpferdedasein zu haben. Einer wo gespielt wird und einer wo gearbeitet wird. Empfinden sie es als doof, wenn sie auf der Koppel erst rumrennen dürfen, dann was arbeiten und dann wieder umrennen dürfen? Ältere Pferde können das sicher gut unterscheiden, aber wie sieht es mit dem Jungvolk aus? Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch? Fühlen sie sich auf einer Koppel, auf der auch gearbeitet wird genauso wohl, wie auf einer Koppel, wo sie immer in Ruhe gelassen werden? Oder ganz einfach ausgedrückt: erholen sich die Pferde in ihrem Arbeitszimmer-Wohnzimmer genauso wie in ihrem Nurwohnzimmer?
Und andersrum: Arbeiten Pferde in ihrem Arbeits-Wohnzimmer genauso konzentriert wie in einem Nurarbeitszimmer?
Diskussionsthema nun besser formuliert? Zwinkernd
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„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts.“
Olli
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« Antwort #5 am: 11.03.11, 10:53 »


Und andersrum: Arbeiten Pferde in ihrem Arbeits-Wohnzimmer genauso konzentriert wie in einem Nurarbeitszimmer?
Diskussionsthema nun besser formuliert? Zwinkernd
hmm....ich longiere auch oft mal auf dem paddock, oder auf gras, aber erkenne keinen unterschied im arbeitswillen.
auch eher wie der holzwurm, in der tageform.
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" Dein Hintern gehört vergoldet*
sagte meine RL und ich staunte und freute mich
geolina
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« Antwort #6 am: 11.03.11, 11:10 »

@ingrid

nicht soo viele gedanken machen. ein stall in dem ich war hatte auch den reitplatz als auslauf genutzt - sogar in der spanischen in wien dürfen die pferd mal zum freilaufen auf den platz. ist also keine große sache, wenn man auf einer spassfläche auch mal bissl arbeit verlangt Zwinkernd.

alex
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Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.

Henry Ford
Carlotta67
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« Antwort #7 am: 11.03.11, 11:10 »

Ich schließe mich der allgemeinen Tendenz an.

Zitat
Ich glaube, für die Psyche des Pferdes ist es wichtig, daß es ein "Arbeitszimmer" und ein "Wohnzimmer" hat. Da gibt es einen Ort, wo es weiß, jetzt wird was von mir verlangt, jetzt muß ich mich konzentrieren, jetzt heißt es aufpassen. Jetzt werd ich körperlich und vor allem geistig gefordert.
Ich glaube für die Psyche des Pferdes ist es noch viel wichtiger, daß es überhaupt sinnig gefordert und gefördert wird!
Egal wo!

Wenn's Pferd arbeiten soll ist es in der Regel ja so das das Pferd "Werkzeug" dran hat, als Halfter/Strick oder Sattel/Trense. In der Regel haben die ja sehr schnell kapiert wenn man damit kommt das arbeiten angesagt ist, unabhängig davon an welchem Ort das stattfindet. Läßt es dann trotzdem die Sau raus sollte man an den Grundlagen arbeiten.
Jepp. Und nicht nur das Werkzeug ist dran sondern auch der MENSCH dazu ist da und möchte etwas.

Ich reite wenn mir der Boden dort besser paßt oder ich einfach mal mehr Platz will als auf dem normalen Reitplatz schon immer genauso auf der Weide oder longiere dort. Das "erste draufsetzen" hat auch schon ab und zu auf dem normalen Auslauf/Paddock stattgefunden. Ab und zu wird auch im Auslauf longiert weil da ein bißchen Gefälle ist und ich sie mal dort rauf- und runter"ochsen" möchte.
Die Pferde finden das nicht komisch und zicken auch nicht rum. Der ORT ist doch nebensächlich. Wichtiger soll für das Pferd sein: Ich sitze DRAUF (oder hab "Werkzeug" am Pferd und halte das Seil o.ä.) und will was von ihm. Was vielleicht sogar schöner ist als langweilig rumstehen oder fressen, das können sie dort den Rest des Tages.


*überschnitten*

Nachtrag:
Ich will wissen, ob es für Pferde wichtig ist, zwei räumlich getrennte Bereiche in ihrem Reitpferdedasein zu haben. Einer wo gespielt wird und einer wo gearbeitet wird. Empfinden sie es als doof, wenn sie auf der Koppel erst rumrennen dürfen, dann was arbeiten und dann wieder umrennen dürfen?
Kurze Antwort: Nein. Es kommt darauf an ob DU sie das wichtig finden lassen willst! Es HAT ihnen nicht so wichtig zu sein!
Ich kenne genau EINE Freundin, die nicht auf der Weide arbeiten kann "weil das Pferd das nicht möchte". Alle anderen Pferde die ich kenne machen alles überall.

P.S.: Außerdem kann es doch durchaus bei Jungen auch von Vorteil sein, sie in der gewohnten Umgebung zu arbeiten.
« Letzte Änderung: 11.03.11, 11:30 von Carlotta67 » Gespeichert
Bonsai2
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« Antwort #8 am: 11.03.11, 11:13 »

Meinem Dicken hat das nichts ausgemacht, der ist aber schon alt. Der Kleine meiner Freundin hat das auch kapiert, daß Auslauf auch Arbeitsplatz sein kann. Wie Walle das schon formulierte, wenn man das Werkzeug dabei hat, verstehen die schon, daß jetzt eben mal gearbeitet wird. Ich finde auch, daß wenn man ne halbe Stunde was von einem jungen Pferd verlangt, das nicht überbewerten muß, daß die jetzt ne riesen Erholungsphase brauchen. Die bekommen sie ja und wenn ein Jungpferd ca. 3 mal pro Woche gearbeitet wird, meiner Meinung nach.

Wenn man mit einem Pferd arbeitet, dann ist es egal, wo man ist. Auch im Gelände beim Spazierengehen verbitte ich es mir, daß einfach zum Gras gezogen wird, egal wie alt das Pferd  ist. Dann bin ich der Boss und ich bestimme die Regeln.

Langer Rede kurzer Sinn, ich denke, die Pferde haben da kein Problem.
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terra
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« Antwort #9 am: 11.03.11, 11:41 »

Kann auch nur bemerken, dass Pferde damit überhaupt kein Problem haben ....

Wenn ich abends vom Unterricht/Turnier komme, entlasse ich -so der Boden und die Lichtverhältnisse das zulassen- mein Pferd noch ein Viertlstündchen in die absolute Freiheit: auf den Rasenplätzen grasen. Es geht in den Graben zum Plantschen oder aufs Billard, weil da heute das Gras soooo besonders ist - aber alle Wege werden grasend bewältigt. Gehe ich hingegen zur Bodenarbeit oder zum Springen raus, zieht sie regelrecht zu den  Hindernissen hin. Nehme ich die Ausrüstung ab, wird sofort wieder der Schlendergang  eingelegt  Grinsend. Und auf den Sandplätzen wird gewälzt.
Das lustigste Erlebnis dabei hatte ich letzes Jahr  - die Sandplätze waren feucht/nass, wurden peinlichst nach einer trockenen Stelle abgesucht - im Gras oder Schlamm wälzen mag ihre Hoheit nun mal nicht .... also schlendergang in die (trockene) Halle - wälzen ..... schlendergang wieder raus zum Gras fressen ...
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Terrier
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Hier habe ich den Durchblick


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« Antwort #10 am: 11.03.11, 11:42 »

Schließe mich der Allgemeinheit an.
 Ingrid - Selbst im Kleinem macht man es doch täglich Lächelnd In der Box darf das Pferd doch machen was es will. Nur sobald ich drin bin, wird sich weder gewältzt noch Schlafen gelegt, sondern ordentlich gestanden das ich halftern und ggf Hufe auskratzen kann.
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der bissige Terrier schickt Grüsse
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Ich bin zu alt um nur zu spielen und zu jung um ohne Wunsch zu sein
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« Antwort #11 am: 11.03.11, 11:54 »

Kann das sein, dass Du Dein Pferd arg vermenschlichst...?
Das ist nicht böse gemeint, aber glaubst Du wirklich, Dein Pferd denkt so komplex?

Du bist da - Folge: es wird gearbeitet. Ge"Arbeit"et. Mehr oder weniger unangenehme Dinge, die Mensch für Geld tut.
Frage: wieso glaubst Du, Dein Pferd verbindet mit "Arbeit" all die negativen Gefühle, mit denen das Wort "Arbeit" für Dich behaftet zu sein scheint? Im Gegensatz zu "spielen", "Wellness", "Wohnzimmer", die Du mit Pferd's Freizeit verbindest?

Glaubst Du nicht, dass sich Dein Pferd freuen kann, wenn Du Dich mit ihm beschäftigst? Oder dass Du mit ihm Dinge tun kannst, ihm Sachen beibringen kannst, und der Prozess an sich ist für das Pferd erfreulich?

Dann solltest Du vielleicht über Deine Haltung zum Pferd, über Deine Haltung zur Arbeit mit Deinem Pferd nachdenken.

Sicher ist es anstrengend, Dein Pferd zur Kooperation mit Dir zu bewegen, wenn es knietief im Gras steht.
Anstrengend für Dich, für Deine Konsequenz.
Weil Du da höchstwahrscheinlich mit der Nase darauf gestoßen wirst, dass Du für Dein Pferd gerade nicht interessanter bist als ein paar Grashalme, die da auch noch stehen, wenn Du wieder weg bist.

Den Ort zu wechseln, macht Dein Leben (bzw. den Einstieg) einfacher, weil weniger Ablenkung da ist. Mehr nicht.
Sobald Ablenkung da ist, wirst Du feststellen, was Deine Arbeit "im Arbeitszimmer", unter Ausschluss der Umwelt, "wert" war. Dein Pferd hat entweder gelernt, auf Dich zu hören, oder Du erlebst eine frustrierende Überraschung.
Je nach Charakter reagierst Du dann (a) beleidigt und emotional, und bestrafst Dein Pferd, "weil Du ja geübt hast", siehst es (b) als Überprüfung Eures Ausbildungsstands und ziehst Deine Konsequenzen daraus, oder (c) nimmst das Fehlen eines Reitplatzes/Reithalle/"Arbeitszimmers" als Entschuldigung, warum der Zossen zuhause alles macht, und vor dem Hoftor/auf dem Turnier dann nicht mehr.

Mein Pferd wälzt sich übrigens auch gern in der Reithalle - und so ein Sattel ist da nur begrenzt hinderlich. MEINE FEHLENDE KONSEQUENZ!
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Ich habe Dir die Macht verliehen, zu fliegen ohne Flügel
terra
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« Antwort #12 am: 11.03.11, 12:14 »

Hi,hi, Anne, die Bestie lag vorgestern abend in der Box, hat ihre Begrüssungsmöhren im Liegen gefressen, sich laaaange hinter den Ohren kraulen lassen .... bin dann aus der Box raus, Tür zu und "Tschüss" gesagt. Die war so schnell auf den Füssen  und hat mir so hinterhergegrummelt, dass ich doch auf meinen Couching-Abend verzichtet hab Grinsend
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Hier habe ich den Durchblick


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« Antwort #13 am: 11.03.11, 12:50 »

Terra - Klasse! Aber ich meinte mehr, dass sich ein Pferd nicht zum Schlafen hinlegt, wenn du in der Box bist. Wenn Du aber so unverschämt   Zwinkernd bist zu einem armen, liegendem Pferd reinzugehen, ist es was Anderes.
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der bissige Terrier schickt Grüsse
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terra
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« Antwort #14 am: 11.03.11, 13:26 »

Wieso armes liegendes Pferd ? - die hatte einen Berg Heu unter der Nase und lag mümpfeld da wie unsereins mit der Tüte Chips auf dem Sofa  Grinsend
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