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Pferdeforum  |  Aktuell & Interaktiv  |  Akute Probleme / Hilfegesuche (Moderator: Kimble03)  |  Thema: Tip/Erfahrung Bucas smartex rain 0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Tip/Erfahrung Bucas smartex rain  (Gelesen 3104 mal)
Traberhexe
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Torsionianer


« Antwort #15 am: 14.11.11, 20:27 »

@donau Danke  Zwinkernd Lächelnd Amigo leider nein, ich habe eine Pessoa Regendecke mit Netzfutter (atmungsaktive) restliche Decken sind so günstigere...aber sind zumindest dicht bis jetzt. Vom Hauptner, vom Bühler (bei Euch Krämer) und von der Messe Marke keine Ahnung.
Also 145cm ist an der Brust eh immer recht weit  Augen rollen ich muss vorne ganz eng stellen und dann sitzt es trotzdem eher weit... Aber der laaange Rücken ich habe in allen Decken 145cm, wenn die Bucas also was Schmalbrust Freundliches ist, dann würde die gut sitzen  Lächelnd .
Uff SB geht auf mein Problem nicht ein meint nur, dann muss Sie in die Box sperren. Es würde nicht auf der Weide passieren eher im Paddock... und dann kann sie da nicht rauf, wenn es mich stört (das beissen und Deckenzerstören  Ärgerlich Augen rollen Schweigend)
Tja nun habe ich ich die Wahl: trotzdem mit Bucas oder wie Sie und andere es machen billigere Decken...  Huch Traurig bin noch unentschlossen. Bucas wäre halt wegen Nachschwitzen genial es scheint ja auch genauso zu klappen wie sie es anpreisen  Cool Lächelnd
Wie haltbar ist die WIRKLICH die Bucas hält sie beisser etwas besser stand  Huch ?

stallone
an die dachte ich wegen günstig die scheint noch eine gute Qualität zu haben? Also falls es nicht Bucas wird sind die Rambodecken eigentlich viel anders?
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Grüessech, Traberhexe                                  
Rennpass Cool, das Schönste das es gibt, wenn es mal schneller gehen soll
donau
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« Antwort #16 am: 14.11.11, 22:51 »

horseware generell ist um die brust eher weiter geschnitten.
meine bucas smartex rain hab ich jetzt sicher schon 5 saisonen am pferd. funktioniert gut, ist auch schön haltbar und stabil. hatte noch keinen riss drin, allerdings sind meine beiden damen da auch nicht so anfällig. die große, der die bucas gehören, sowieso nicht, aber auch bäume mit tiefen ästen und wälzen über stachelzeugs (weil mit decke tut das ja nicht weh... Augen rollen ) hält die gut aus.

die kleine hat eine amigo, ohne innenfutter und eine günstige, ich glaub, equidream? kann ich aber nachschaun. fedimax hab ich auch eine für die große, mit der decke bin ich sehr zufrieden, die ist wasserdicht, reissfest und war vergleichsweise günstig. allerdings hat die auch auf anhieb gepasst Zwinkernd

dbeim krämer gäb´s jetzt um relativ wenig geld eine amigo mit fleece-futter (ich glaub designed für bühler?!), die ist sicher auch ok. kann dir nicht sagen, wieviel besser jetzt eine rambo ist als amigo oder bucas, ich hab nur die letzten beiden getestet, weil mir das geld für die rambo bisher eher leid war. die kleine braucht die decken kaum, dafür hat die große 3 unterschiedliche dicken.... Augen rollen
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zaino
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« Antwort #17 am: 15.11.11, 10:39 »

... und, traberhexe, eine Bekannte von mir UND ich haben Bucas schon erfolgreich als Ritterrüstung beim Neuintegrieren in Offen- und Laufställe verwendet. Da beisst keiner durch! Was ich gut finde. Hab auch schon zugeguckt, wie Pferde eine Thermodecke zerpflückt und die Füllung rausgepulkt und verstreut haben. Keine Frage dass da nach meiner Vorstellung auch mal gern einer mit dem Huf reingerät und den Rest zerreist oder vorher nett hängenbleibt.

Ach ja und das Abschwitzfliess innen ist klasse, finde ich. So kann man nämlich auch ein bereits z. B. regennasses oder auch leicht nachschwitzendes Pferd eindecken, ohne den ekligen Unbehagen-Faktor mit einrechnen zu müssen.
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kalea
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« Antwort #18 am: 19.11.11, 11:39 »

nach meiner erfahrung hält die smartex rain den beißatacken anderer pferde super stand. die neue version hat an der schulter glattes futter, so das da nix scheuern sollte, sitzt auch besser als die alte version.

ich hab schon erlebt, das mein pferd durch die decke durch blutige bisse hatte.. aber die decke blieb heile!

die einzigen zwei minilöchlein im deckstoff in 3 jahren (inklusive toben mit hengsten) hab ich mit dem spezialkleber zum deckenreparieren von amigo betupft. fertig!

leider hab ich nu das falsche waschmittel erwischt, innebeschichtung kaputt, also hab ich das neue modell gekauft. ich bin absolut überzeugt! das einzige was ich mir wünschen würde, wäre ein mit klett abnehmbarer schweiflatz. mein araber hat nun ein recht schmales becken, dadurch hängt der schweiflatz sehr ungünstig und wird zugeschissen.
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Ipanema
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« Antwort #19 am: 19.11.11, 18:18 »

Hier sind anscheinend die Deckenkenner unterwegs. Ich habe NULL Ahnung von Decken, alle meine Pferde kamen im Offenstall ohne Decke prima klar, egal ob Warmblut, Iberer oder Robustpony. ABER: Möglicherweise werde ich nun demnächst ein neues Pferdchen in den Offenstall stellen. Pferd ist iberischen Blutes und dortiger Aufzucht, kennt also die deutsche Kälte nicht. Die letzten drei Monate stand er in Deutschland in einer Innenbox, seit kurzem in einer Paddockbox, deren Tür aber nachts geschlossen wird. Täglichen Koppelgang hat er, kommt aber meist erst gegen Mittag raus, wenn das Gras nicht mehr ganz so kalt und gefroren ist.

So, nun soll das liebe Tier in den Offenstall umziehen, vermutlich irgendwann im Dezember. Nicht die ideale Zeit, Winterfell hat er natürlich keins. Im Offenstall wird er anfangs abgetrennt stehen, soll aber im Prinzip integriert werden, sobald es sich machen lässt. Er wird dort auch junge Spielkumpane haben (die hoffentlich auch mit ihm spielen und nicht streiten).

Möglichkeit 1 ist, das Tier einfach umzustellen und zu hoffen, dass es nach den ersten kalten Nächten ganz schnell Nothaare schiebt. Das ist aber die weniger nette Methode, denn er dürfte anfangs doch frieren (hat bisher kein Winterfell). Möglichkeit 2 scheint mir ihn zwar tags ohne Decke zu lassen, damit er sich anpassen kann, nachts und bei extremer Kälte aber Decke drauf. Hat man mir aber eher davon abgeraten, die ständige Umstellung mit/ohne Decke tue den Pferden nicht gut.
Also Möglichkeit 3: Decke für den ganzen Winter drauf und dann sich über den Sommer akklimatisieren lassen, nächsten Winter sollte es dann ohne gehen.
Welche Decke nehme ich dann? Wie gesagt, null Ahnung. Wie stark gefüttert muss die Decke sein, welche Decken halten die Integration und Spielverhalten aus? Regenschutz sollte die Decke auch in Maßen bieten, Stall ist ja da, aber ich kann mir vorstellen, dass das junge Neupferd anfangs auch mal bei schlechterem Wetter draußen bzw. am Eingang bleiben muss. Scheuern darf die Decke auch nicht, wird ja rund um die Uhr drauf sein (wie ist das dann bei Spaziergängen oder Bodenarbeit mit Jungneupferd? Decke auch drauf lassen?)
Bucas Amigo? Der Name wurde mir genannt - aber ich weiß überhaupt nicht, was es sonst noch so gibt.
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Bantu
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« Antwort #20 am: 19.11.11, 18:32 »

Bucas Amigo? Der Name wurde mir genannt - aber ich weiß überhaupt nicht, was es sonst noch so gibt.
Bucas ist eine Marke, Amigo ist ein Modell einer anderen Marke (Horseware).

Meine Pferde werden nur bei nasskaltem Wetter mit einer ungefütterten Regendecke eingedeckt, ansonsten gehen sie "nackt", aber in deinem speziellen Fall würd ich diese Variante nehmen:
Also Möglichkeit 3: Decke für den ganzen Winter drauf und dann sich über den Sommer akklimatisieren lassen, nächsten Winter sollte es dann ohne gehen.

Ungefüttert ist vermutlich zu dünn, es gibt alle möglichen Füllungen, von 50 bis 300g (und sogar noch mehr). 300g ist schon sehr dick. Vermutlich wird es eine 100g-Decke auch tun, Hauptsache, das Pferd ist vor Nässe geschützt. Trockene Kälte ist bei gesunden Pferden meist kein Problem, auch wenn sie nur ein relativ dünnes Fell haben.
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Traberhexe
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Torsionianer


« Antwort #21 am: 19.11.11, 19:12 »

@Ipanema son Quatsch hin und her ist nicht gut. Meine hat nur Regendecken (also auch viel Fell im Gegensatz zu den anderen...im Stall). Sie hat eine Laufboxe kann rein raus wie es beliebt.
Also wichtig trocken - Regendecke.
Und wenn es warm ist geht Sie auch mal Ohne! Da wird Tags abgedeckt Nachts aufgedeckt....ist halt mühsam. Nur schwitzen ist ja auch nicht toll auch wenn Sie Atmungsaktive sind.

Was ich mache Zwiebelprinziep!
Mögen ja auch nicht alle, aber wenn Du evtl nächstes Jahr nicht mehr decken möchtest... Geht so Regendecke mindestens 2 zum wechseln. Wenn eine defekt oder durchnässt ist muss man ja tauschen können.
Naja und nach Kälte Fleecedecke oder auch 2, 3, Fleecedecken oder dickere Wolldecke, oder Unterdecke.
Das hat den Vorteil Regendecken braucht man immer mal (Ok kommt drauf an, aber wenn mal ein Pferd krank ist braucht man manchmal eine Regendecke...) und dann bist Du flexibel jetzt und später die nächsten Jahre und es ist günstiger. Sonst brauchst Du Regenfestedecken in verschiedenen dicken...
Was ich machen würde wenigstens eine richtig gute, wenn das Geld reicht 2 oder wenn Du etwas weniger ausgeben willst (ist ja evtl nur ein Jahr...) eine richtig gute und eine günstige.
Die Regendecken evtl neu kaufen (und überlegen ob Du und wie Du die mal wäscht viele werden trotz spezial Waschmittel Undicht die billigeren Decken) und die die drunter kommen kannst Du auch gut gebraucht kaufen ist ja egal wie die sind.
Es sollte nur nicht unter den Regendecken rausschauen dann saugen die sich voll. Also evtl eine Regendecke die einen höheren Schnitt hat beim Ausschnitt weit vorm Rist ist die sitzen manchmal auch besser.
Rhino

Ich weiss nicht Umzugsstress und Pferde dann den Kältestress aussetzen würde ich wohl auch nicht.

So zu den Marken halt ich mich mal raus da bin ich auch noch nicht so gut. Wir waren früher Offenstall aber hier geht es halt nicht Laufboxe ist schon das beste was ging  Lächelnd. Bucas, Horseware, Thermomaster, Todd, Bühler billig teilweise OK eben nicht so lang haltbar...
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Rennpass Cool, das Schönste das es gibt, wenn es mal schneller gehen soll
Olli
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« Antwort #22 am: 19.11.11, 21:05 »


Es sollte nur nicht unter den Regendecken rausschauen dann saugen die sich voll. Also evtl eine Regendecke die einen höheren Schnitt hat beim Ausschnitt weit vorm Rist ist die sitzen manchmal auch besser.
Rhino
hi,
diese decke kann ich dir einfach nur empfehlen!
kein fleece!! sondern das gute glatte material von horseware, großartig!
absolut reißfest und sitzen bei fast allen pferden top, ich sag mal bei xxl sollte man die brusterweiterung nehmen.
zur bucas, achte bitte drau keine zu nehmen, die ein fleeceinnenfutter hat, das kann für arge scheuerstellen sorgen, das fleece die eigenschaft hat, das die decke auf dem pferd NICHT wieder in die richtige position zu gleiten zu lassen, dh. sie rutscht nach hinten und bleibt auch da...
aber die rhino, einfach tolles teil, kenne welche die schon 10 jahre aufm pferd liegen.
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kalea
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« Antwort #23 am: 20.11.11, 11:10 »

grade wegen mal schwitzen beim toben und dann mit decke abschwitzen müssen, würde ich eine mit fleecefutter nehmen. die guten neuen decken haben an der schulter (wo es scheuern könnte) glattes futter und am rest fleece. wenn sie passen rutscht da auch nix groß hin und her.

aber für nen iberer kannste bucas vermutlich vergessen, obwohl.. die haben big neck.

horseware amigo + 200gramm unterdecke (irgendwas billiges) für alle notfälle sollte genügen. man muss aber bedenken, wenn man nur die regendecke auf dem pferd hat und der im strömenden regen steht, kann er das fell da drunter mit der decke nicht aufstellen, das ist bei 3° C z.b. wirklich mies, weil dann die nasse und arschkalte decke komplett auf dem pferd aufliegt im bereich kruppe/niere. darum bei derlei witterung wenigstens ne fleece abschwitzdecke drunter! das ist die günstigste variante unter den decken, die wirklich dicht sind. meine amigo war in 3 jahren nie undicht (trotz minilöcher!) ..is mir jetzt leider geklaut worden Traurig
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sasthi
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« Antwort #24 am: 20.11.11, 11:20 »

Ich hatte ne Zeitlang ne Amigo und die Unterdecke 100 g vom Loesdau. Das klappte recht gut. (Wenn man die unterdecke vom L. ne Nummer kleiner kauft Zwinkernd )
Zwischenzeitlich habe ich auch ein ziemliches Sortiment an Decken, die Amigo und eine Felix Bühler für die Übergangszeit, eine Fedimax mit Fleece, eine 50 g Bucas und ne 100 g Felix Bühler. Und vier Abschwitzdecken.
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
Olli
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« Antwort #25 am: 20.11.11, 15:51 »

grade wegen mal schwitzen beim toben und dann mit decke abschwitzen müssen, würde ich eine mit fleecefutter nehmen.
ich nicht, denn HW sind ja so auch atmungsaktiv und transpotieren die feuchtigkeit  extrem gut ab.
RB pferde haben, der eine HW(ohne flecce) die andere Bucas(mit fleece), ich kann echt nun im direkten vergleich sagen.,
bitte kein fleece.  Zwinkernd
ich würde auch keine unterdecke nehmen, dann lieber ne 200 gr fütterung und eine regendecke für den übergang,
 denn das sehe ich auch anders als kalea, mit einer gut sitzenden leichten deckem kann pferdchen schon sehr wohl das fell aufstellen und wird deshalb nicht frieren!
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« Antwort #26 am: 20.11.11, 16:12 »


Ich pflichte den bisherigen Stimmen komplett bei: Bloß kein Fleecefutter und die Rhino wug sitzt bei breiten Pferden prima. Außerdem drückt sie durch die WR-Verlängerung nirgends oben blöd am Rand.

Ob ich zu 100% komplett eingedeckt lassen würde... weiß nicht. Warum nicht bei Sonne, trocken und windstill auch mal tagsüber ein paar Stunden ohne rausstellen damit mal frische Luft an Fell und Haut kommt?



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donau
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« Antwort #27 am: 20.11.11, 22:41 »

nach diversen forschungen zum thema frieren und decke an frau donau hab ich dazu folgende meinung: ich würde eine dünne decke mit fleecefutter nehmen, die regendicht ist. beim jungpferd sind auch die iberer nicht so breit, also wohl eine amigo oder bucas. von amigo gibt´s ein modell für bühler, das auch fleecefutter im rückenbereich hat, und relativ preiswert ist, die würde ich wohl nehmen.

bei pferden die kein winterfell haben, ist das mit dem scheuern mit dem fleece auch nicht so, nur, wenn der halsausschnitt zu eng ist. hab ich jahrelang unfreillig testen dürfen. donau trägt mittlerweile, weil in pension, eigentlich kaum noch decke bei diesem wetter. davor hat sie rund um die uhr bucas smartex rain (mit fleecefutter) getragen in der übergangszeit, also bis 5° und relativ windstill. darunter, oder bei schneeregen und sturm gab´s bucas all-in-one. die war aber dann zu warm, deswegen hab ich einen 200g decke von fedimax, die auch einen breiteren halsausschnitt hat, was frau donau dann sehr entgegen kam, weil sie zugelegt hat.

ich würde für das neupferd *vorneugierplatz* *detailswissenwill* *heldenhaftbeherrsche* Grinsend eine regendecke mit fleecefutter kaufen, und eine, die etwa 150-200g füllung hat. donau hat mit dieser kombi richtig gut gelebt, hatte die decken jeweils rund um die uhr drauf, von oktober bis mitte/ende april, die dickere von dezember bis ca. ende februar, und hatte nie scheuerstellen. an tagen über 15° und ohne regen / wenig wind kam auch mal die decke ab, beim arbeiten immer, zum spazieren gehen je nach wetter ev. die dünne decke drauf, meist aber ohne. zumindest für den ersten winter, danach kannst du ja weitersehen, wie sich im nächsten jahr das fell entwickelt.

kommt halt immer drauf an, wieviel logistischen aufwand du machen kannst, mit decke wechseln und rauf-runter-tun. für wenig ist es sinnvoller, die decke am pferd zu lassen, als es dann 24h ohne stehen lassen, weil´s tagsüber für ein paar stunden warm ist. wenn du aber morgens (nach 10) und nachmittags (16h) zum pferd kannst, wär´s für die entwicklung des fells optimal, da decke runter tun, wenn´s warm ist. scheiterte bei mir halt immer am berufstätig sein, und nicht ständig zum pferd können, und sb, der nicht ständig umdeckt (verständlich). also war sie halt im winter mit decke... Zwinkernd
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Authorised WEIGUMS Desillusionator
Ipanema
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« Antwort #28 am: 20.11.11, 23:15 »

Danke schonmal für die vielen (unterschiedlichen) Meinungen und Tipps.

Ich bin leicht geplättet. Wie konnte ich nur so alt werden und ca. 25 Jahre Offenstallpferde reiten oder besitzen ohne mehr als eine so gut wie nie benützte Fleece-Abschwitzdecke anzuschaffen? Na gut, ich bin auch ziemlich minimalistisch und keines der Pferde neigte dazu im Winter (trotz "normalen" Reitens) stark zu schwitzen.
Die Fleeceabschwitzdecke müsste ich doch zum Spazierengehen und für die Arbeit nehmen können? (Arbeit = Bodenarbeit, auch mal longieren). Und für den Stall irgendwas gefüttertes.

beim jungpferd sind auch die iberer nicht so breit, also wohl eine amigo oder bucas.
Richtig erkannt, ist (noch) nicht breit.

Logistischer Aufwand möglichst wenig, da ich nicht täglich beim Pferd bin. SB würde vielleicht 1x am Tag irgendeine Tätigkeit (Decke ab/drauf) übernehmen.
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Rubens
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« Antwort #29 am: 21.11.11, 06:42 »

Hallo,

bei der Abschwitzdecke wäre ich vorsichtig - deren Funktion ist nämlich Feuchtigkeit und auch Wärme vom Pferd weg zu leiten. Als leichte Decke für die Arbeit würde ich die dann nur nehmen wenn sie nicht zum warm halten drauf liegt, sonder Schwitzen verhindern soll.

*auch total neugierig bin*
*Klappe mühsam halt*
*wieso steht da nur "Iberer" wenn's doch unbedingt ein Luso sein sollte?*
*doch nicht gar ein Andalusiere? Oder Tressangres? Oder ein papierfreier Mix?*
*schon wieder ruhig bin*
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"Manche Dinge verschweigt man am besten, indem man ausführlich über sie redet."   Simone Servais
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