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Das kranke Pferd
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Lahmheiten und Beinprobleme aller Art
(Moderator:
Bantu
) | Thema:
Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Thema: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme?? (Gelesen 5713 mal)
Tinchen
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #105 am:
01.09.10, 20:59 »
Hi Hexenkind,
also sollte es eine Gelenksentzündung sein dann siehst Du nichts auf den Röntgenbilder, dann ist auch stehen angesagt. Solange es nicht schlimmer ist und im Trab nur ein leichtes Ticken dann ist ruhige Koppel ganz okay.
Wenn es nach zwei Wochen nicht besser wird würde ich weiter an der Ursache suchen, wenn es eine HGE ist dann kann das auch schnell chronisch werden oder zu Arthrose führen. Was mich aber schon wundert dass das Gelenk und er Fesselträger noch nicht abgeklärt ist, also mein TA hat das sofort gesehen. Wurde auch bestätigt (wenn man da ins Gelenk spritzt und die ganz Suppe rauskommt sieht man gleich wie es da ausschaut).
Auf jeden Fall gute Besserung und beobachten tust Du ja. :-)
«
Letzte Änderung: 02.09.10, 12:40 von Tinchen
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Mutzel
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #106 am:
02.09.10, 10:11 »
Na das ist doch erstmal eine gute Entwicklung. Würde dann aber wirklich ihn in Ruhe lassen. jedes neue Vortraben und probieren ist auch wieder eine neuerliche reizung, egal wo die Lahmheit nu herkommt.
Mit kompletten Stehenlassen im sinne von Boxenruhe habe ich bei so alten Pferden übrigens keine guten Erfahrungen gemacht....
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Hexenkind17
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #107 am:
07.09.10, 23:31 »
Hallo,
Pony wurde die ganze letzte Zeit absolut in Ruhe gelassen.
Er kam allerdings immer fröhlich angetrabt, wenn ich ihn rief und wirkt gutgelaunt. Er entlastet das Bein kaum noch.
Meine Schmiedin war gestern da und meint auch, dass es sehr, sehr wahrscheinlich nicht vom Hufspalt kommen würde. Auch meinte sie, dass seine Sehnen am betroffenen Bein etwas schwammig wären, aber nicht warm.
Habe ihn dann kurz Vortraben lassen, wohl noch leicht lahm.
Allerdings ist es bei ihm wirklich etwas schwer zu sagen, da er ja generell steif ist und nicht wirklcih Schub hat.
Nachdem ich mit mehreren Leuten gesprochen habe, denke ich nicht, dass ich noch in die Klinik fahren werde. Viel mehr kann da auch nicht mehr bei rauskommen. Er steht jetzt ja eh mit 3 anderen auf der Weide/Paddock und das wird auch so bleiben. Außerdem ist er ja eh nicht der Typ, der groß rumtobt.
Werde nochmal mit dem TA nächste Woche sprechen, was er meint...
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Hexenkind17
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #108 am:
14.09.10, 14:41 »
Hallo,
Pferd immernoch lahm.
Er tickert noch deuutlich im Trab. Jetzt wurden 4 Wochen Boxenknast und Apshalttreten angeordnet, danach dann Klinik...
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carola
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #109 am:
14.09.10, 19:40 »
Oje, so ein Mist. Aber wenn es wirklich Sehne ist, wäre es dann nicht verwunderlich, wenn er nicht lahmen würde?
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GilianCo
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #110 am:
14.09.10, 20:41 »
Nein, an sich muß ein Pferd mit Sehnenproblem eben nicht zwingend lahmen.
Ich drück Dir die Daumen, daß Du rausbekommst, worum es sich nun handelt....
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Tinchen
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #111 am:
14.09.10, 20:49 »
Also ich würde die 4 Wochen nicht warten. Ich finde es echt komisch dass immer noch keiner weiß was es ist und mir wäre das zu gefährlich. Egal was es ist, vieles kann man auch schnell verschleppen. Ich spreche da aus Erfahung, viel Glück!
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Hexenkind17
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #112 am:
14.09.10, 21:48 »
Hallo,
nun ja, er lahmt ja oder tickert oder wie immer es man nennen will...
Im Schritt nicht, aber im Trab, mal mehr, mal weniger und stärker in den Wendungen.
Laut TA ist es entweder das Gleichbein oder Fesselträger (dort hat er auch einen Schmerzpunkt) oder "da die Ecke".
TA meinte, er sei sich auf Grund der Bilder sicher, dass nix gebrochen ist und da bei Sehne die Therapie identisch wäre, meint er, das wäre absolut ok so.
Deswegen habe ich mich dafür entschieden. Auf der Weide habe ich einfach zu sehr Angst, dass er sich vertritt, mal zu schnell rennt o.Ä.
Ich überlege, vielleicht einen TA nur zum Schallen zu hole (meiner schallt nur in der Klinik, den Stress möchte ich meinen nicht soo gerne antun), aber der wird dann best. wieder alles aufrollen.
Problem ist, dass ich momentan mehrere 1000 Euro Steuern nachzahlen muss und es MEHR als eng ist, da sind nochmal ca. 400 Euro nicht drin.
Vor allem weil es gut sein kann, dass die Therapie dann eh lautet "stramm stehen lassen".
Da sein Lahmen nicht sehr schlimm ist, er das Bein auch im Stehen normal belastet und der TA dies abgesegnet hat, kann ich damit leben. Nicht gut, weil ich am liebsten alles durchchecken will. Ich bin auch nicht der Typ, der etwas wegen etwas Geld NICHT macht, aber nach den 700 Euro "für nichts" muss jetzt erstmal abgewartet werden.
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GilianCo
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #113 am:
14.09.10, 22:09 »
Dann drück ich Dir mal die Daumen, daß das alles gut klappt, und Dein Pony dabei schön händelbar bleibt.
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Hexenkind17
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #114 am:
14.09.10, 22:45 »
Danke.
Als er wg. Griffelbein und Fesselträger stand, war er super artig, was mich eher gesagt überraschte. Hatte mich bei dem Büffel auf mehr "Spaß" eingestellt. Er konnte aber von seiner Paddockbox überblicken und hatte dreimal am Tag sein Heu, das fand er klasse.
Von seiner jetztigen Box kann er leider nicht soviel übersehen, aber momentan schüttet es ja eh nur...
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sa
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #115 am:
15.09.10, 05:00 »
Hexenkind, man kann nicht immer alle Lahmheitsursachen finde- manchmal muss man einfach damit leben...Ich hatte dass bei einer vor kurzem (nicht an dieser Ursache) eingegangenen Lipizzanerstute; die lahmte immer wieder ganz plötzlich sehr stark hinten links. Das Pferd stand dann auf 3 Beinen, wobei der Spuk auch mit kurzzeitigen Schmerzmitteln dann wieder sehr schnell verschwand. Meine (sehr engagierte ) TAin hat alle möglichen Untersuchungen gemacht, aber es war bis zum Schluss nicht klar, was dass eigentlich war. Es kam ca. 3mal im Jahr; wir tippten nachher alle auf sowas wie einen eingeklemmten Nerv. Zischen diesen Intervallen habe ich das Pferd ganz normal geritten.
Was ich damit sagen will, ist , dass man manchmal die Diagnose trotz aller Bemühungen - wir haben geschallt, geröntgt, den Rücken untersucht etc, ect- nicht bekommen kann.
LG
Sabine
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carola
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #116 am:
15.09.10, 08:40 »
Diese Erfahrung habe ich ja auch gemacht. Und dann ist für mich die Frage: wie ist die Therapie? Wenn sie so oder so in "stehen lassen" oder "Koppel" lautet, dann ist es eben so.
Hexenkind, mir haben mal zwei TA unabhängig voneinander erläutert, dass ein tragbares US niemals die gleiche Leistung hat wie ein stationäres, auf dem man viel mehr erkennen kann. Beide haben mich in eine gute Klinik mit klaren Anweisungen geschickt ("Lassen Sie das und das machen"). Ich würde also auf jeden Fall in die Klinik fahren, wenn ich sowas plane.
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Hexenkind17
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #117 am:
15.09.10, 10:55 »
Hallo Carola,
so hat der TA mir das auch erklärt.
Das Bein von Roy wurde früher ja schonmal öftersd vor Ort geschallt, da konnte man zum Glück immer alles gut sehen. Nur als wir mal in die Klinik zum Röntgen fuhren, war das Gerät nicht stark genug.
Ich muss jetzt leider erstmal abwarten, geht nicht anders, meine Lebensmittel gehen erstmal, so hart und ungerecht es sich anhört, vor...
Gibt es eine starke Verschlechterung sieht die Situation natürlich schon anders aus!
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GilianCo
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #118 am:
15.09.10, 14:49 »
Wobei ich verstehen kann, wenn man wissen möchte was das Tier nun hat. Intermittierende Lahmheiten sind da für mich aber ein Fall, der anders gelagert ist als dieser. Hier kann man verschiedene Dinge diagnostisch machen, die nur möglich sind, wenn das Pferd auch lahm ist. Und klar ist möglicherweise die Therapie ähnlich, aber es wäre für mich auch für das wieder antrainieren wichtig, ... wobei das für Hexenkind ja vermutlich egal ist, wenn sie eh nix mehr mit ihm machen will.
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Re: Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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Antwort #119 am:
15.09.10, 21:42 »
Habe noch eine Frage:
Meinst du, ich soll ihn nur stramm stehen am Anfang (?) lassen oder Apshalttreten? Wenn ja, wie lange? Habe ich ganz vergessen den TA zu fragen...
Sein Bein ist etwas dicker, bzw, härter, nicht mehr so schwammig... Was auch immer das heißt.
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Undefinierbare Lahmheit: Hufgeschwür oder Rückenprobleme??
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