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Autor Thema: Absoluter Tiefpunkt beim Reiten  (Gelesen 717 mal)
Chivo
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Beiträge: 22


« am: 15.06.09, 10:44 »

Hi,
kennt ihr das anstatt sich weiter zuentwickeln werdet ihr stetig schlechter und irgendwann geht gar nichts mehr?
Hier mal meine Situation:

Nachdem meine RB eingeschläfert wurde habe ich wieder angefangen am Schuluntericht teilzunehmen. Die Pferde die ich dort geritten bin sind ca. 5-6 jahre alt und gehen nur bis Sie verkauft werden im Schulbetrieb (gehören einem großen Händler) daher bin ich zuletzt jedesmal ein anderes Pferd geritten. Nun ist es so das ich nach 7 Jahren Reiterfahrung so zwischen E- und A Niveu stehe. Momentan reite ich wie der schlimmst Anfänger Verlegen. D.h. meine Hilfen kommen egal bei welchem Pferd net richtig durch.Ein am Zügel reiten liegt noch nicht mal in erreichbarer Nähe Schockiert. Dazu kommt das ich mich mit jedem mal lt. Reitlehrer mehr verspanne. Apropo Reitlehrer mit dem hat es nach der letzten Stunde auch geknallt da ich vor allem mit mir zum Teil aber auch mit ihm net zufrieden bin. jetzt mach ich erstmal für ein paar Wochen gar nichts.

Meine Frage ist jetzt, kennt ihr das?, und wie seid ihr da wieder rausgekommen?

gruss Christopher
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Hexle
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten
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Beiträge: 2269



« Antwort #1 am: 15.06.09, 10:57 »

ich habe den Reitlehrer gewechselt ..

dauernd wechselnde 5 - 6 jährige Pferde vom Händler sind auch nicht das was ich mir unter "Lehrpferden" vorstelle , die dem Anfänger ein Gefühl fürs "Reiten" und für korrekte hilfengebung geben sollten ... 
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
ahpe
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Beiträge: 771



« Antwort #2 am: 15.06.09, 11:05 »

Hi Chivo,

so eine Situation kennt wohl jeder - mal mehr mal weniger.

Eine Pause ist schon mal EINE Möglichkeit, den Teufelskreis "Eigene Anspruch - "Versagen" - Verkrampfen - Frust" zu unterbrechen.
Insgesamt klingt Deine Reitsituation insgesamt aber auch "frustanfälliger" als manch andere.
Immer wechselnde Pferde können einem zwar viel beibringen, aber manchmal muss man sich auch auf ein Pferd einlassen können, um dann mit der Zeit gemeinsame Fortschritte bemerken zu können.

Was mir mal geholfen hat, als ich noch als Schulpferdereiter unterwegs war:

Urlaub, in einem Betrieb, in dem völlig anders geritten wurde als zu Hause

Das kann ein Western-Stall (geh mal davon aus dass Du "englisch" reitest) sein oder mal ein Wanderitt oder ein Erstklassiger EINZELunterricht auf einem sehr gut ausgebildeten Pferd.

Du bekommst ganz viele neue Impulse und hast durch die neuen Anforderungen auch ganz andere Erfolgserlebnisse - das Verhältnis zum Pferd wird wieder entkrampfter.  Wenn Du sowas häufiger machst, merkst Du auch, ob der Stall in dem Du jetzt lernst WIRKLICH das Richtige für Dich ist.

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Netto
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Beiträge: 3797


Carpe Diem


« Antwort #3 am: 15.06.09, 12:43 »

Hallo!
Such Dir eine andere Reitschule.... denn da, wo Du jetzt bist, ist keine Reitschule sondern jemand, der mit jungen, nicht ausgebildeten Pferden, die zum Verkauf stehen solange Geld verdienen will, bis sie endlich verkauft sind.  Unentschlossen Ist legitim - aber es ist auch legitim sich eine Reitschule zu suchen, wo man Reiten lernt von einem kompetenten, freundlichen Reitlehrer auf netten, gut ausgebildeten, verlässlichen Pferden.
Also, schau Dich ein wenig um bei den anderen Reitschulen in Deiner Nähe!
Alles Gute!
Netto
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Bleep!
Chivo
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 22


« Antwort #4 am: 16.06.09, 11:10 »

Hi,
danke für eure antworten!

wenns dicke kommt dann aber richtig, werde die nächste nur ganz mäßig sport machen dürfen. Weiß seit gestern das ich Borelliose habe. Dachte es wäre ne Entzündung, Arzt meint nur Wanderröte und hat sofort nen Bluttest angeordnet und jetzt schluck ich Antibiotika zu geil...

gruss Christopher
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