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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Alles rund um uns 2-Beiner  |  Thema: Schulterproblem - gibts Leidensgenossen? 0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Schulterproblem - gibts Leidensgenossen?  (Gelesen 3988 mal)
Muriel
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« Antwort #30 am: 03.06.09, 21:34 »

nein, die sitzen nicht zwangsläufig, aber wohl manchmal auf den Meridianen. Sie fallen teilweise mit Akupunkturpunkten zusammen. Und ja, bei Pferden gibt es die genauso *sehrspannendesthemaist*, da gibts auch Bücher zu (Druckpunktmassage (Olson), Stresspunkttherapie(Teslau))

verlinkt ist es, guck noch mal in meinem Beitrag bei "Buchtip"
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Viki
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« Antwort #31 am: 03.06.09, 21:46 »

jetza, Danke  Zwinkernd wohl dem, der Augen im Kopf hat  Grinsend
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Muriel
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« Antwort #32 am: 03.06.09, 22:40 »

naja, ich habs extra noch mal fett gemacht. Zwinkernd
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Viki
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« Antwort #33 am: 04.06.09, 00:09 »

ich kann sowas garnicht - deswegen seh ichs auch nicht  Cool
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Wallhalla
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« Antwort #34 am: 04.06.09, 08:44 »

Juhu...ich seh auch nix *gg*

ich weiß nur eins, die letzten 3 Monate, also bevor ich die Kortisonspritze in die Schulter bekam, hab ich selber gemerkt (meine Kollegen auch) daß ich mich total verändert hab, mürrisch, mies drauf....einfach blöd !!! Kaum waren die elenden Schmerzen weg, kam die gute Laune wieder.
Dazu kommt, ich trau mich gar nimmer stricken, folglich kommt die SOckenproduktions ins stocken - frustet auch !!! Fenster putzen oder so, das muß ich gleich büsen....Leben war/ist das auf jeden Fall keines mehr, wenns wieder so wird, wie vor der SPritze !!!
Werd jetzt mal die nächsten Orthop. abwarten....dann echt mal alles sacken lassen und versuchen auf meinen Bauch zu hören und ggf. nen guten OP-Arzt zu finden, vor allem, das muß WENN in einer Tagesklinik gemacht werden...geht nicht anders mit dem alten Köter....

Alles Mist auch !!!
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Viki
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« Antwort #35 am: 04.06.09, 09:29 »

Ich denk mal, für Schulter gibts auch Spezialisten (wie fürs Knie) - da würd ichs dann evtl. lieber operieren lassen als öfter Dauerkortiosn - hat ja auch Nebenwirkungen. So furchtbar kompliziert ist so eine OP wohl eher nicht und wenns 2 Tage wären, gibts doch sicher jemanden, der den Hund eine Nacht nimmt?
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Wallhalla
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« Antwort #36 am: 04.06.09, 15:12 »

Gut, wir haben ja auch die SPortklinik in Stuttgart, bzw. der Ortopäde wo ich noch hinwill, operiert auch selber....mal gucken.
Das mit dem Hund wird mit zunehmendem Alter ein Problem, der bleibt kaum noch wo und findet Ruhe, der treibt die Pflegeleute dann in den Wahnsinn und sich mit. Vor allem blickt mit dem zunehmenden Tablettenkonsum kaum noch einer durch *krisekriegt*

Aber vor 3 Jahren, wollt mich das erste Krankenhaus auch für 3 Tage behalten nach der OP und unser örtl. Krankenhaus hats in der Tagesklinik gemacht - und dort waren bessere Ärzte (vor allem menschlicher) und man sieht so gut wie keine Narbe. die im ersten KK hätten viel mehr aufgeschnitten....
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Viki
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« Antwort #37 am: 04.06.09, 21:51 »

Du hast ja dann mind. 2 Meinungen und kannst dir die bessere Variante raussuchen (wenn du privat versichert bist bzw. deine KK mitspielt  Augen rollen). Viele Kliniken sind ja heute für "so ambulant wie möglich", schon aus Kostengründen. Und wenn dir zuhause jemand zur Hand geht, kannst du ja so schnell wie möglich heim und den Hund selbst betreuen.
Ich weiß von Knien und Händen, dass Welten zwischen Klinik A und B liegen im Ergebnis - wohl dem, der es sich raussuchen kann, wohin er geht und nicht als Notfall in unserem Klinikum landet  Augen rollen
Du könntest den Hund vor der OP auch mit Bachblüten behandeln oder Homöopathie...
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Wallhalla
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« Antwort #38 am: 05.06.09, 09:18 »

Auf bachblüten pfeift mein Beagle !!! Hab ich auch schon probiert...komisches Viech halt *gg*

Irgendwie krieg ich das hin, zur Not muß meine beste Arbeitskollegin einspringen, bei der tut er noch am besten gut...
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