Autor Thema: Im Namen des Sports?  (Gelesen 26342 mal)

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Offline Beagle-Petra

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #30 am: 29.08.04, 13:08 »
Ob nun ausgerechnet Nathalie Penquitt das Maß der Dinge sein muss...?? Puh

Sie musste nur herhalten, weil eben doch recht viele sie kennen.
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Offline ghost

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #31 am: 29.08.04, 16:12 »
Escape, du schriebst, dass du dir nicht vorstellen koenntest das die Pferde so hoch springen ohne gebarrt zu werden, haste vergessen ?

Wie lange habe ich gebraucht um mein jetziges Pferd bis M zu bringen. Ihren ersten Sprung, 60cm, hat sie im Januar 2002 gemacht, ende Mai ging sie ihre erste E, 4 Wochen spaeter ihre erste A, die war katastropfal, 4 wochen spaeter die naechste, lief wie geplant. 2003 L. Die erste im Maerz war sehr schwierig, sehr tiefer Boden und total max. Habe lange ueberlegt ob ich ihr das antun sollte. Zu reiten war die richtige entscheidung. Gab zwar 3 Verweigerungen, eine auf mein Konto, 2 weil sie so einen Sprung noch nie gesehen hatte. Was aber wichtig war, dass sie herausfand ( ich auch ) das sie eben in der Lage war ungeahnte Reserven zu mobilisieren, wenn sie gefordert wurde.
Das ist ja was man als Reiter sucht Der erst des Jahres lief sehr gut, flogen 2 mal auf die Schnauze.
Diese Jahr im Maerz CIC*, ende May CCI*, erste M ende Juno, lief beschissen, 4 Wochen spaeter naechste M. Gelaende war ne brutale sache, gleiche Strecke wie CIC**, unterschied war ein Sprung.
Ueberlegte mir ziemlich lange ob diese Strecke fuer sie machbar war. Ein 2 Sterne ist eine leichte S, von der technischen Seite eine S von der Sprunghoehe eine max M. Zu dem war es brutal heiss, knap 40 Grad. Ist ein ziemlich grosser Sprung von L bis 2 Sterne. Besonders nach den Problemen die wir 4 Wochen vorher hatten. Wie immer wenn maximal gefordert machte sie Reserven frei. Gelaende war schlicht und einfach brilliant..
Noch eine M und einen CCI* dieses Jahr und dann mal sehen was das Fruehjahr bringt.

Ich habe meine eigene Gelaende trainingsstrecke. Aber auf der arbeite ich relative wenig. Gelaende trainiere ich eigentlich nur die technischen spruenge, wie ganz enge, Ecktische oder eben sehr komplizierte Kombinationen, z.B. wie Oxer ein GS Vertikale in out Stufe runter ein GS Trakehner ein GS Stufe rauf und in out ueber ne Vertikale und aehnliches Zeuch. Aber generell trainiere ich Springen nur mit Parcour Spruengen weil da die Verletzungs Gefahr geringer ist.
Escape, Gedanken mache ich mir vorher, in dem Moment wo ich in die Startbox gehe mache ich mir keine Gedanken mehr. Geht nicht, weil das die Konzentration brechen wuerde und dann fliegt man auf die Schnauze.
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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #32 am: 29.08.04, 16:37 »
Tja, und das ist genau wieder so eine Karriere wo ich mich frage, warum man da nicht ein Jahr länger für gegeben hat. *schulterzuck*
Muss man in 2 Jahren von 0 bis zur schweren M?  Warum?
Ich werde es nie verstehen.
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Offline Kimble03

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #33 am: 29.08.04, 16:45 »
Und warum nicht?

Sie war dann ja schlußendlich brilliant, also why not?

Es klingt schnell, es ist schnell, aber nur ghost kann wissen, ob sie das mental (und das ist da wohl der wichtigste Punkt) packen wird, und da sie's anscheinend gepackt hat, ist doch alles in Ordnung, hatte er Recht mit seiner Einschätzung.
Entgegen allen anders lautenden Meinungen und Darstellungen ist es wirklich überraschend, dass so ein Junggemüse-Keks das allgemeine Gedöns, das mit dem Werden und Sein eines Reitpferdes zusammen hängt, so unglaublich einfach, willig und großartig umsetzt und dabei auch noch wahnsinnig gut aussieht.

Offline cat

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #34 am: 29.08.04, 16:58 »
wenn der reiter gschickt ist und dem pferd selbstvertrauen gibt...kann und wird es oft gut funktionieren...

besser als es ein untalentierter reiter nach zig jahren in klasse A je in eine leichten L schaffen kann...

mein ex reitlehrer sagte oft,daß ein pferd in seinem leben nur eine bestimmte anzahl von sprüngen in den beinen hat,wozu diese sprünge im training oder bei kleinen klassen vergeuden,wenn es effektiver gehen kann?

gruß cat


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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #35 am: 29.08.04, 18:36 »
Dass es funktionieren kann ist nicht die Frage. Ob immer funktionieren muss was funktionieren kann ist die Frage.
Ich glaube inzwischen nicht mehr, dass der Blick in den elfenbeinturm hinein von Interesse ist.
Die Höher-Schneller-Weiter Fraktion ist so überzeugt von ihrem Tun, weil die Leistung doch stimmt, halleluja, dass es sich beim "Wie" nur darum dreht, ob es funktioniert.
"es" scheint in dem Fall das PFerd zu sein.
für mich hörte sich die erste M-Saison, wie von Ghost beschrieben, nicht sonderlich harmonisch und ausgereift an. Aber, pf, wen interessiert DAS denn schon? Es hat doch funktioniert! Tja. Und ehe es ausgereifter werden kann, wird schon die nächst schwerere Klasse angepeilt. Cat wird mir jetzt gleich erklären dass das pure Pferdeschonung ist. Gewiss doch.
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Offline ghost

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #36 am: 29.08.04, 18:52 »
Esge,
Ich habe mir jedesmal sehr genau ueberlegt ob es richtig ist und bin mit diesen Zweifeln die Strecken abgegangen und das sind manchmal sehr schwere Entscheidungen, denn man Faellt ja nicht nur eine Entscheidung, die das Wohl oder Unwohl des Pferdes betrift, sondern man faellt auch eine Entscheidung ueber das eigene Wohl. Macht man eine Fehlentscheidung kann das ein ungebuchter Flug mit dem Helikopter bedeuten oder im schlimsten Fall den schwarzen Plastikbeutel
Viel wichtiger ist, dass man dem Pferd ein Umfeld schaft in dem es sich wohlfuehlt. Damit es den unglaublichen Stress von Training und Wettbewerb verkraften kann. Man muss ihnen in einer Tuniersaison immer wieder Ruhephasen geben, damit sie nicht ausbrennen. Das muss man genauso beachten wie das korekte Training.
Natuerlich haette ich ein Jahr dranhaengen koennen. A wurde fuer sie schnell langweilig. Weiter L reiten nach dem sie ganz locker die 1 Sterne gegangen war ? Nein, weil ich sie ja wieder zurueck gestuft haette, ohne Grund. Dressurmaessig zurueck, Springmaessig zurueck und Gelaendemaessig zurueck. Da laeuft man eben die Gefahr, dass man solch ein Pferd unterfordert und es dann die Motivation verliert. Das ist eben immer so ein Seiltanz den man mit diesen Pferden fuehrt, das man sie nicht unterfordert und das man sie nicht ueberfordert.

Man kann auch ein Pferd verheizen in dem man es konstant unterfordert. Ein S Pferd das A oder L geht bis zum abwinken, das langweilt sich zu tode. Oder ein Pferd das die Qualitaet hat M oder S zugehen und in A und L gelangweilt wird bis zum abwinken.

Harmonisch ? Ich wuerde sagen dass der Sprung von L aussergewoehnlich gut gelaufen ist. 11. im CIC 23 Pferde, 5. im CCI 25 Pferde. DQ in der ersten M im Gelaende, Wertnoten in der Dressur 7,8,9 und eine 4 ( ein trabschritt beim G-Wechsel ),
12. 2.M dressur wieder 8. und 9. und ne 3 weil ich einen leichten Hitzeschlag am Ende der Dressur hatte ( 40 Grad ), Gelaende Null plus 20 oder so Zeitfehler, im Springen 20, konnte ihr dort wenig helfen weil ich das ganze Tunier mit ausgerengtem Kreuz geritten war. Ich wuerde sagen aussergewoehnlich guter Anfang. Muss sie noch lernen, klar jede Menge. Was M angeht ist dieses Jahr und naechstes Jahr Lehrjahr.
Esge, jedesmal wenn man den Sprung in die naechste klasse wagt ist ein Finish mehr als gut, schon ein Erfolg und natuerlich geht es darum heraus zu finden ob es funktioniert.
« Letzte Änderung: 29.08.04, 19:22 von ghost »
Koenige und Koenigen werden als Koenige oder Koeniginen geboren, aber es bedarfs eines Koenigs oder Koenigin um sie zu dem zu machen zu dem sie geboren sind.
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Offline Beagle-Petra

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #37 am: 29.08.04, 19:37 »
und auch da kann ich wieder nur sagen: man muss mal dabei gewesen sein, und sei es nur als mitfahrer und beobachter, um ein urteil abgeben zu können. was ich in den usa auf den vs erlebt habe, war ein einverständnis zwischen den pferden und ihren reitern, wie man es anderswo vergebens sucht. harmonie ... die besteht da sicher nicht in unsichtbaren paraden und nase stets in der senkrechten, die harmonie liegt in dem verständnis zwischen reiter und pferd, in dieser unglaublichen kameradschaft. nicht bei allen, aber doch überdurchschnittlich häufig.
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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #38 am: 29.08.04, 19:45 »
Ja, per Tastatur ist da keine Klärung reinzukriegen.
Udn ich würde tatsächlich gern mal mitfahren - leider ist USA grad nicht so recht in meinen finanziellen Möglichkeiten drin  8)

Grins, das Luso-Pony wundert sich jedenfalls grad, dass es so viel schaffen muss - für Freizi-Gäulchen-Verhältnisse. Bin grad etwas mitleidloser als sonst  ;D Abgesehen davon hab ich natürlich seit 4 Wochen auch einfach mehr Zeit, sodass es auch mal 2 x am tag werden kann. Schick sieht er aus, der Kleine! Und brummelt mir immer hinterher, wenn ich gehe.

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Offline cat

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #39 am: 29.08.04, 20:05 »
ich selber hab ewig in der vs klasse A leicht herumgebummelt,weil ich mir gedacht habe,ich start erst höher wenn in der kleinen klasse alles perfekt ist...

hab dann im herbst in himberg an einem int.turnier teilgenommen (auch A leicht) und mir die A** und L bis M reiter angschaut,dann hab ich mir gedacht,was die können sollte für mich im normalfall auch machbar sein...

im nächsten frühjahr sind mein pony und ich dann mit gutem erfolg in einer klasse gestartet,die für ponys laut ÖTO eine M* ist,der richter der die verfassung abgenommen hat,fragte mich warum ich das pony bei so einem turnier starte,wo es doch vergleichsweise "bessere" prüfungen gehen könnte,es sähe das als verschwendung von potential an...

ich denke,es kommt auch viel darauf an,was sich die reiter zutrauen...

es muß nicht immer alles vorher felsenfest sitzen,manche reiter und pferde brauchen eben die challenge um zu höchstleistungen zu kommen...

ich käme mir größenwahnsing vor mit meinem pony in einer M zu nennen,es gibt aber sicher reiter,die sich das zutrauen und mit ihrem pferd dann mit dem gleichen grundpotential vergleichsweise größere erfolge erringen als ich auf irgendeinem "pimperlturnier",allerdings mit der annähernd gleichen anstrengung des tieres...

ich hoffe das war jetzt nicht ganz wirr...bitte mir nicht gleich übers maul zu fahren,versuche nur meinen standpunkt in worte zu fassen...

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Offline Beagle-Petra

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #40 am: 29.08.04, 21:03 »
Naja habe mal ne Diskussion mitbekommen wo ein Dressurler über die Westernler geschimpft hat die ihre Pferde so früh anreiten weil sie noch gar keine Kraft haben und so über ihr Nichtkönnen hinwegkommen.

Da kann ich mich auch mörderisch drüber aufregen. Ich erlebe das ja jedes Jahr aufs Neue, dass Trainer die Pferde mit 24 Monaten oder noch früher haben will. Mit der Begründung, dass sie dann braver sind. vor allem die hengste. stimmt auch. aber wenn sie 3 oder 3,5 werden machen sie trotzdem terror. Oder gerade deshalb?
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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #41 am: 29.08.04, 21:39 »
Tja und dem gegenüber als anderes Extrem stehen einige Leute in meine speziellen Lieblingsforum, die finden, dass man Pferde doch am besten erst mit 7 einreitet sollte.

Und zu den 24 Monaten jungen Westernpferden - wann bittschön werden bei den WBs Auktions- und Körkandidaten angeritten? So viel später kann das auch nciht sein.

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Offline Beagle-Petra

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #42 am: 29.08.04, 22:16 »
Udn ich würde tatsächlich gern mal mitfahren - leider ist USA grad nicht so recht in meinen finanziellen Möglichkeiten drin  8)

Soll auf den VS in Europa genauso sein. Idiotischerweise hab ich es dieses Jahr bisher nicht geschafft, mal zu einer zu fahren, weil an den betreffenden WEs immer was anderes war.
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Offline ali

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #43 am: 29.08.04, 22:21 »
Und zu den 24 Monaten jungen Westernpferden - wann bittschön werden bei den WBs Auktions- und Körkandidaten angeritten? So viel später kann das auch nciht sein.
jep, neben meinem buben (im berittstall) steht ein 2002 geborenes trakki"fohlen", der momentan zur körung "vorbereitet" wird.
jedes pferd, was vorbei geht, wird erstmal mit dem noch fohlentypischen maul"schnappen" (mir fällt grad der fachbegriff nicht ein, man möge es mir verzeihen) begrüsst. von "hengst" ist da noch nicht viel zu spüren.
ein mordsdrum pferd zwar schon, aber gestik, ausdruck und schweif lassen am alter nicht zweifeln.
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Offline ghost

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Re: Im Namen des Sports?
« Antwort #44 am: 30.08.04, 03:09 »
Escape.
Im gegensatz zur Dressur oder Springen kann man eben nicht alles fuer Gelaende trainieren. Du kanst zwar ein gewisses Standard Reportoi ueben, das heisst die ueblichen Spruenge je nach Klasse muessen geuebt sein.
Aber dann ist man eben der Fantasie der Kursbauer ausgesetzt d.h. wie die verschiedenen Spruenge ins Gelaende plaziert werden, oder aus welchen Spruengen sich Kombinationen zusammensetzen und wie die Linienfuehrung in den Kombies ist. Es kann passieren das man in einer 4 oder 5 fachen Kombination erst eine 90 Gradlinie nach links reitet und dann wieder eine 90 Gradlinie nach rechts oder oder 180 Grad nach rechts. Oder man steht an der rechten ecke vom sprung A und schaut genau auf die linke ecke von B, das heisst die muss man im 90 grad winkel springen. Oder In Outs bergab, oder bergauf oder entlang eines Huegel oder wieder total versetz, oder innerhalb einer kombination, das ganze mit ner gebogenen linie, oder Huegel rauf oder Huegel runter, was weiss ich die Moeglichkeiten sind unendlich. Dazu spring man die bekloptesten sachen, das geht von normalen Baumstaemmen zu Baumstuempfen, Weinfaesser, einzelne aufrecht stehend, Leiterwagen, Rundballen, Pick Up Trucks, holz Kuehe oder Pferde, in Scheunen rein oder/und raus, durch grosse Fenster und Ringe. Das kann man nicht alles trainieren.
Das macht aber gerade den Reiz der Sache aus, das Unbekannte gehoert zu der Herrausforderung. Das fordert von Pferd und Reiter  grossen Mut und blitzschnelle Reaktionen. Die Pferde muessen prompt und sehr praezise auf die Hilfen reagieren und das bei 500 bis 700 Meter pro Minute. Eigentlich unmoeglich, aber es funktioniert, ist moeglich.
Unglaubliche Pferde.
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