passivM
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« Antwort #30 am: 15.04.06, 00:32 » |
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Christine,
also gut, DER Gullasch, kleine Fleischstücke, kräftig angebraten u.s.w. - DAS ist es natürlich in diesem Falle nicht. Aber: Bratenreste kleinschneiden, noch mal kurz anbraten und (gullaschmäßig) nachwürzen, Soße darüber und nochmal zum schnorgeln in den Ofen (mache auch den "richtigen" Gullasch, nachdem ich das Fleisch auf dem Herd angebraten habe, auch immer im Ofen.) Wenn ich eine ganz kleine Brise Nelken dazu gebe, dann schmeckt es - finde ich - "gebratener".
Es gibt also "falschen" und "richtigen" Gullasch - aber egal, solange es richtig gut schmeckt.
liebe Grüße
Anna
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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passivM
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« Antwort #31 am: 20.04.06, 17:30 » |
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weil ich grad' so Appetit drauf hab':
Was macht ihr eigentlich mit altem Rührkuchen ?
Wir nennen das "Granatsplitter", den zerbröselten mit ein paar Tropfen Rum oder Kirschlikör gewürzt und mit steif geschlagener Sahne vermengt. Das ganze wird dann mit Schokolade überzogen. Man kann es auf Backoblaten setzen oder einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Wenn es eine Weile kühl gestanden hat, merkt man nicht mehr, was das für ein Gemantsche war - dann ist es einfach nur lecker.
liebe Grüße
Anna
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #32 am: 20.04.06, 18:04 » |
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Hallo Anna,
aus Rührkuchen, vorzugsweise SMs Sandkuchen (der staubt genauso wie er geschrieben wird) lassen sich prima süße Aufläufe machen, so nach folgender Art:
Trockenen Kuchen klein schneiden und in Milch einweichen; etwas Zucker und Butter mit Eiern schaumig rühren, den eingeweichten Kuchen dazu und dann mit frischem Obst in der Auflaufform eingeschichtet backen.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Sigrid
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« Antwort #33 am: 20.04.06, 22:27 » |
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Hallo, ich mache aus alten Kuchenresten eine Art von "Trifle", wie man hier sagt. Dazu schneide ich den Kuchen in kleine Stucke oder zerbroesele ihn grob, schichte ihn in eine Schuessel (Auf- laufform oder sowas) und betraeufle ihn mit Likoer, Rum, Cognac, Sherry oder fuer Kinder mit Saft.Darauf kommt dann eine schoene Schicht Obst,(Kompott!) Birnen, Pflaumen, Aepfel, Kirschen,(abtropfen lassen!!!) was halt so da ist. Dann verruehre ich Joghurt mit geschlagener Sahne, suesse und wuerze ihn nach Geschmack. Das kommt dann obendrauf, schoen verteilt und darf (sollte) einige Stunden "ziehen"! Sollte 'ne richtig dicke Schicht von der Joghurt-Sahne Masse sein! Im "Original" kommt eine Schicht Pudding anstelle von Joghurt drauf, aber das ist mir zu umstaendlich und mit Joghurt ist es erfrischender und richtig lecker!!!  Guten Appetit wuenscht Sigrid
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Helhof
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« Antwort #34 am: 20.04.06, 22:36 » |
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Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Übrigens bin ich wohl auch ab und an eine "Folgeköchin", viele Reste schmecken im "neuen Gewand" doch super.
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Liebe Grüße, Maria
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renate
Niederbayern
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« Antwort #35 am: 20.04.06, 22:49 » |
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Hallo, ich mache aus alten Kuchenresten eine Art von "Trifle", wie man hier sagt.
Sigrid bei uns heißt das Tutti frutti - mit Vanillecreme
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Viele Grüße Renate
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passivM
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« Antwort #36 am: 02.05.06, 21:05 » |
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 Wiso streckst du die Zunge raus? Ich hab' das als Kind immer gerne gegessen  ---hab' ich schon eeewig nicht mehr gehabt. Ich hatte es glatt vergessen. Maria hat Recht, finde ich. Da könnte man doch glatt mal so rein richtiges Reste-Festmenue zusammenstellen, mit Gratin aus Hackbratenresten, oder mit "falschem Gullasch" und gebratenen Semmelklösen (in Streifen geschnitten), mit martinas süßem Auflauf oder Tutti Frutti als Nachtisch - und mit Beates verhasster Wochenschausuppe als Vorspeise...  ...und zum Kaffee gibt es dann Granatsplitter. Heee, da würde uns doch bestimmt noch mehr einfallen  nur trauen müsste frau sich halt  liebe Grüße Anna
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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Sigrid
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« Antwort #37 am: 02.05.06, 22:50 » |
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 Wiso streckst du die Zunge raus? Hallo Anna, ich glaube wir strecken nicht die Zunge raus, sondern wir meinen mit diesem Smilie  "mmmhm, lecker"!!! LG, Sigrid
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Ullala
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« Antwort #38 am: 14.09.06, 20:13 » |
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Hallo ihr Lieben,
bin noch relativ neu hier u. benötige eure Hilfe:
Ich habe viele Wurstreste bekommen u. möchte ein leckeres Hauptgericht daraus zaubern (kein Wurstsalat).
Er kann mir helfen, diese zu verwerten?
Danke im voraus u. lb. Grüsse
Ullala
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Beate Mahr
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« Antwort #39 am: 14.09.06, 21:24 » |
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Hallo Wurst ist nicht gleich Wurst  Welche Sorten hast du denn fragt Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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Helhof
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« Antwort #40 am: 14.09.06, 22:05 » |
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Hallo, Beate hat schon Recht, welche Art von Wurst soll denn "verbraten" werden.
Verschiedene Ideen gäb´s da schon:
Eintopf: Wurstreste mit Zwiebeln anbraten, Kartoffeln und grüne Bohnen dazu. oder " " " " , Kidneybohnen und/oder weiße Bohnen, Reis dazu, aufgießen, quellen lassen.
oder Tiroler G´röstel
wenn es sich um Fleischwurst, Lyoner, evtl. auch Gelbwurst handelt, und du davon noch Scheiben schneiden kannst, warum nicht panieren, Kartoffelbrei und Salat dazu reichen.
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Liebe Grüße, Maria
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Ullala
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« Antwort #41 am: 14.09.06, 22:55 » |
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Hallöchen,
habe alle Sorten von Wurst (Fleischkäse, Lyoner, Bier- u. Schinkenwurst etc.).
Liebe Grüsse
Ullala
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Christine
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« Antwort #42 am: 15.09.06, 06:56 » |
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Hallöchen,
habe alle Sorten von Wurst (Fleischkäse, Lyoner, Bier- u. Schinkenwurst etc.).
Liebe Grüsse
Ullala
Hallo, Ullala! Dann hast Du die richtigen Voraussetzungen für eine gute "Soljanka". Eine kräftige, herzhafte russische Suppe, für die es "elfundneunzig" Rezepte gibt - jeder schmeißt rein, was er gerade hat. Ich war der Meinung, dass ich selber dieses Rezept schon mal irgendwo im BT rein gestellt hätte, habs aber auf die Schnelle jetzt net gefunden u. deshalb mal fix gegoogelt: http://www.chefkoch.de/rezepte/210591088150766/Soljanka-nach-Mama-Art.htmlAlso, dann nix wie ran an den Suppentopf! Guten Apptit wünscht - Christine
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Herzlichen Gruß - Christine
Humor ist der Knopf, der verhindert, daß einem der Kragen platzt. Joachim Ringelnatz
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #43 am: 15.09.06, 09:24 » |
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Hallo
Aus Lyoner kann man super Aufläufe machen - als Schinkenersatz. Nudelgartin - Zuchiniauflauf - Gemüseauflauf
Der Renner sind ** Rodgauer ** grins ... Bierschinkenscheiben ( 1 cm dick ) anbraten und dann als Fleischbplatte auf Hamburgerbrötchen Tomaten - Zwiebel - Gurke - Salat - Majo Ketchup
Fleischkäse mit Gemüse und Käse überbacken
Bierwurst würfeln und als Suppeneinlage ( Eintopf) nehmen
Gebacken als Fleischersatz geht immer
Liebe Grüße Beate
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Beppa
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« Antwort #44 am: 15.09.06, 09:27 » |
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@christine - Das war auch mein erster Gedanke.
Oder wie wäre es mit Nudeln ? Z.B: Schinkennudeln. Oder wer Ketchup braucht, dann alles klein schneiden, kräftig anbraten, mit Ketchup und Gewürzen abschmecken. Semmelbrösel dazu. Einfach lecker.
Das läßt sich dann auch Portionsweise einfrieren und bei Bedarf ist es schnell zur Hand.
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