PeacefulHeidi
Weser-Ems
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Den Morgen nicht vor den Abend loben!
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« Antwort #15 am: 10.01.03, 14:56 » |
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Moin Moin, dann werd ich aus aktuellem Anlass mal meine Meinung zu dem Thema kundtun.  Meine Große, mittlerweile 12, bekam damals nach jeder Impfung heftiges Fieber (über 40!) und die Impfstelle schwoll an. War hart und heiß!. Nils haben wir dann geimpft als er über 6 Monate war. Sind glaube ich mit den Impfungen angefangen als er 1 Jahr war. Dann auch nur eine Impfung zur Zeit. Klappte ganz gut. Meine Kleinste habe ich noch nicht geimpft! Sie ist jetzt 2,5 Jahre. Es passte einfach noch nicht. Entweder war sie zum Impftermin krank. Da reicht für mich eine laufende Nase um sie nicht zu impfen. Oder es standen bei uns irgendwelche Termine an wo sie dann keine Ruhe gehabt hätte nach der Impfung. Aber diesen Frühjahr werden wir mit dem Impfschutz beginnen. Ach ja, geimpft haben wir die beiden Großen gegen alles. Also volles Programm. Das wird die Kleine jetzt auch bekommen. Allergien hat bis jetzt nur die Große. Sie muss etwas aufpassen, womit sie sich wäscht bzw. welches Parfüm. D. h. auch für mich Wäsche immer mit dem selben Waschmittel und kein Weichspüler. Wenn doch, dann kratzt sie sich weg bzw. sieht aus wie ein Zombie. Ob ich das jetzt auf das Impfen bei ihr zurückführen kann?  Keine Ahnung mein Mann reagiert ähnlich auf Waschpulver und Weichspüler. Aber zum Glück haben wir hier sehr weiches Wasser. 
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Herzliche Grüße
Heidi
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Freya
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no guts, no glory !
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« Antwort #16 am: 11.01.03, 00:15 » |
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Hallo Heidi, ich habe das Glück einen Hausarzt zu haben, der auch Homöopath ist. Mit dem Sohn war ich als er Kleinkind war, jedoch beim Kinderarzt. Es ergab sich aber zufällig, daß nach den Impfungen mein Sohn krank wurde und ich den KiA nicht erreichen konnte und so zu dem "nächst Besten" Arzt ging, zum Hausarzt. Damit fing alles an. Mein Doc macht ab und zu Informationsveranstaltungen zu dem Thema impfen und mir wird jedesmal ganz schlecht, was es alles für Impffolgen und -schäden geben kann. Nicht nur durch der Impfstoff an sich, sondern auch durch die "Trägerstoffe" bzw. Konservierungsstoffe. Da gibt es u.A. Formaldehyd. Und es sind auch einige ml davon in einer Ampulle drin. Dann ist auch immer wieder interessant, wie die Impfstoffe hergestellt werden, auf organischen "Präparaten" gezüchtet, vom Mensch oder vom Tier  Auf Affenlebern  Oder wie ist es dann zu erklären, daß im europ. Ausland viele Kinder an einer Krankheit erkrankten, die eigentlich nur Affen haben  Ich will Euch nicht mir links zuschütten, aber Euch eine Seite zeigen, wo viele Fragen beantwortet werden und die ich immer griffbereit haben möchte bei dem Thema Impfen, ja oder nein. Ein paar Themen: Krankheiten und Impfung, Impfschäden, Impfpläne, Impfstoffe, Homöopatische Therapie. http://www.impfschaden.info/index.htm?/impfschaeden.htmIch möchte genau wie alle anderen Mütter alles richtig machen 
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liebe Grüße Freya
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reserl
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« Antwort #17 am: 27.05.03, 10:13 » |
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Heut früh war Schuluntersuchung angesagt. Da wurde auch geschaut, welche Impfungen die Kinder haben. Thomas ist "nach Plan" geimpft und es gab damit auch nie Schwierigkeiten, die man hätte auf das Impfen zurückführen können. Mich beruhigt das Impfen. Immer mehr aber lassen die Kinder nur teilweise oder gar nicht impfen. Welche Gründe sprechen dafür? 
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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geli.G
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« Antwort #18 am: 27.05.03, 22:10 » |
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Hallo Reserl, gibt´s bei euch noch Schuluntersuchung. Die wurde bei uns vor zwei Jahren abgeschafft. Und ich dachte das wäre in Bayern einheitlich.  Jetzt aber zum Impfen! Meine vier sind nur gegen Tetanus, Diphterie und Kinderlähmung geimpft. Ich trau mich aber das nur weil ich genau wie Freya einen Hausarzt habe, der mit Homöopathie arbeitet. Er rät mir immer wieder ab, die Kinder gegen alles zu impfen. Vor allem gegen Hepatitis!!! Beim Kinderarzt muß ich mich aber jedes Mal rechtfertigen wegen den fehlenden Impfungen! Ich hab auch erst ab einem Jahr mit dem Impfen begonnen. Gleich nach der Impfung gibt´s bei meinem Arzt Globulis (Silicea) und zu Hause noch mal. Falls meine Kinder wirklich keine Kinderkrankheiten bekommen sollten, lass ich sie natürlich noch impfen. Was mich immer wieder beschäftigt. Ist dieser Impfschutzt wirklich ein Leben lang? Oder müßte man dann auch wie bei Tetanus u.a. immer wieder auffrischen. Und wenn ja, wer macht das schon als Erwachsener?  Übrigens ist meine Cousine seit der Pockenimpfung schwer behindert. Aber die gibt´s ja schon lange nicht mehr. Viele Grüße von Geli
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Viele Grüße von Geli
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reserl
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« Antwort #19 am: 09.12.03, 09:16 » |
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*schubs*
Nachdem in der Mailingliste das Thema "Impfen und mögliche Impfschäden" gerade wieder aktuell ist, schubs ich es hier auch im Forum an.
Wie steht ihr zum Impfen? Habt ihr euch damit schon mal intensiv auseinandergesetzt?
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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sonny
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« Antwort #20 am: 14.12.03, 15:12 » |
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Also ich bin schon der Meinung, dass es wichtig ist, einen ausreichenden Impfschutz zu haben. Gerade bei den Kindern verlass ich mich auf die fachliche Beratung der Kinderärztin! Auch ich selber schau darauf, dass die notwendigen Auffrischungen erfolgen!  Ich habe meinen Impfausweis in meiner Handtasche, was mir dieses Jahr bei einem akuten Notfall ein Lob des Arztes brachte. Wer weis denn auswendig, ob der Impfschutz im Moment ausreichend ist oder nicht!  Ich halte nur nichts von der Grippe-Impfung! Die Grippewelle die gerade in Amerika unterwegs ist ,soll durch die aktuelle Grippe-Impfung auch nicht ausgerottet werden können!  Gesundheit allen sonny 
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Liebe Grüße sonny
Es gibt nur eine Medizin gegen große Sorgen: Kleine Freuden.
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reserl
Niederbayern
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« Antwort #21 am: 03.09.04, 10:08 » |
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Ich habe kürzlich in der Zeitung gelesen, das nun dringend empfohlen wird, Kinder auch gegen Windpocken zu impfen. Bisher war das nicht üblich. Werdet ihr der Empfehlung folgen? Meine beiden haben die WiPos schon durchgemacht. Ich bin froh darüber, das ich das jetzt nicht entscheiden muss.... 
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lieben Gruß Reserl
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.
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aurelia
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« Antwort #22 am: 06.05.05, 22:51 » |
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von Aurelia, ich möchte mich auch noch ein bißchen wichtig machen wegen der Impfungen. Meine beiden Kinder haben auch alle Impfungen erhalten , die damals üblich waren. Aber nachdem ich jetzt schon viel über diese Problematik gelesen habe war ich ja damals ganz schön blauäugig. Meine Heilpraktikerin sagt doch tatsächlich, wenn ein Kind eher kränklich ist und wenn Erbkrankheiten in der Familie bestehen wie z.B. Neurodermitis, Tbc(tritt auch in einzelnen Familien gehäuft auf), Rheuma,Diabetes, und das ganze Programm der chronischen Krankheiten, dann soll man wirklich äußerst vorsichtig mit Impfungen sein . Jetzt fragt man sich natürlich, wer ist heute noch gesund?---- Die chronischen K. kommen anscheinend umso eher auf einen zu, je öfter man geimpft ist.----Bei meiner letzten FSME-Impfung vor etwa 10 Jahren habe ich wirklich einen relativ starken Schritt in Richtung allgemeiner Verschlechterung meiner schon damals bestehenden Symptome gehabt. Ich habe mich seitdem nicht mehr impfen lassen aus diesem Grund. Meine SM läßt sich aber schon jedes Jahr gegen Grippe impfen und es hilft anscheinend schon. Wenn sie aber dann doch eine echte Virusgrippe bekommen würde, dann wäre ich auch nicht ängstlich. Ich habe ja meine hom. Kügelchen und so vielerlei Virusgrippen gibt es ja eh nicht. Von Anfang Oktober bis Anfang Januar muß man an "Eupa per" denken, evtl. C200 1 mal 3 K., und von Mitte Januar bis Mitte April wäre sehr oft Gelsemium angesagt. Auch in C200 3 Globuli, wenn ich noch eine Potenzempfehlung machen darf. Die Eupa per-Grippe (Eupatorium perfoliatum) kann man auch rheumathische Grippe nennen , weil die Symptome sehr schlimme Rücken und Gliederschmerzen mit Fieber usw. sind, bei der Gelsemium-Grippe sagt man durchaus auch Kopfgrippe, weil natürlich die starken Kopfschmerzen im Vordergrund stehen aber auch mit rheumat, Symptomen gepaart (Augenschmerzen,----die Augenmuskeln tun bei Augenbewegungén weh) sind, man sagt auch nervöse Grippe dazu, weil eben eher Nervensymptome im Vordergrund stehen, so z.B. auch eine große Schwäche. Die Gelsemiumgrippe kann einen auch im Sommer erwischen, denn hat man natürliuch die gleichen S. Natürlich gibt noch andere Grippeformen z. B. eine tuberkulinische Form ( war anscheinend vor etwa 4 oder 5 Jahren unterwegs, man erkennt sie am keuchhustenähnlichen Husten und einigem mehr), aber für sowas hat der Homöopath ja auch seine Mittel.
Alles Gute von Aurelia!
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #23 am: 06.05.05, 23:42 » |
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Hallo  aus meiner Sicht als Mutter, die alles richtig machen will, ist es fast nicht zu verindern, daß kleine Kinder geimpft werden, weil es eben so "üblich" ist. Ich persönlich finde es aber sehr wichtig, die Impfung wieder homöopatisch auszuleiten, bzw. evtl. Impfschäden vorzubeugen. Da hat die Homöopathie ein breites Spektrum an Nosoden anzubieten... Nosoden werden in der Regel nur in D-Potenzen hergestellt und sind mit keinem Mittel anti-dotierbar Tetanus D200 - vor oder nach jeder Impfung, auch noch Jahre danach, wenn z.B. schleichende, unerklärbare Schwäche vorhanden ist. Morbillinum D200 - sowohl bei Masern Impfung als auch bei Folgebeschwerden oder am Ende der überstandenen Krankheit Scarlatinum D200 - Bei Scharlachimpfungen ebenso wie nach der Erkrankung, besonders wenn sich Nierenentzündungen oder gar Rheuma entwickelt, wenn auch erst nach vielen Jahren. Bei Rheuma Phytolacca D4 über lange Zeit und gelegentlich Scarlatinum D200 alle 2-3 Monate dazwischen .. Poliomyelitis D200 - Polio - Kinderlähmung - 1 Gabe vor oder nach der Impfung Gelsemium D6 oder C30 - bei Folgeschäden der Polio Impfung Variolinum D200 - bei Lähmungen der Augenmuskeln aufgrund der Polioimpfung in Verbindung mit Gelsemium. Thuya D12 - bewährtes Mittel zusätzlich um das Krankhafte der Impfung zu mildern Kalium chloratum D4 - bei lokaler Impfreaktion, Rötung, Schwellung, eitriger Entzündung. Verhindert Narbenbildung. Silicea D12 *wink mal zu Geli*  das Schlimmste für Eltern und Kinder ist der Leistungsabfall, die geistige Erschöpfung, körperliche Schwäche und Mattigkeit. Dem wirkt Silicea entgegen. bei DTP - Impfungen, wenn man einzelne nicht verlangen konnte.... Pertussinum D200 - bei Keuchhusten Impfung Tetanus D220 - bei Tetanus Impfung Diphteriunum D200 - bei Diphterie Impfung Apis D4 - wenn sich nach der Impfung eine "Lähmigkeit" einstellt oder auch vorangegangene Hirnhautreizung. Die erkennt man am Kind daran, daß es den Kopf zurückbeugt, als würde er zurückgezogen. Das Kind kann fiebern, ohne Durst zu haben. Wenn noch schlaffe gelähmte Beiine und Arme hinzukommen, ist es höchste Zeit einen Homöopathen aufzusuchen, der dem Kind eine C1000-er Apis gibt und Arsen in der C200 und M Zincum metallicum D12 - wenn sich bei dem Kind nach der Impfung große Unruhe in den Beinen zeigt und Schlaf dadurch unmöglich wird ....
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liebe Grüße Freya
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aurelia
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« Antwort #24 am: 09.05.05, 23:06 » |
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Hallo Jutta, Zynismus kann man ruhig sagen,----- aber du weißt es ja nicht anders.Wenn sich jemand nicht oder fast nicht impfen läßt, dann braucht er natürlich einen guten Homöopathen, der die Sache in die Hand nimmt, wenn dann doch die Masern erscheinen. Ich muß leider sagen, man braucht sogar noch einen zweiten, für den Fall , daß der erste in Urlaub ist. Deshalb ist es ja auch wichtig, daß man selber auch mitreden kann, ---- es sind nämlich nicht immer die großen Außenseitermittel, die dann gebraucht werden sondern es ist meistens Belladonna , Pulsatilla, Gelsemium , Silicea, Sulfur und wie sie halt alle heißen. Der Insider weiß eh Bescheid; meine Heilpraktikerin sagte, daß sie durchaus Kinder in ihrer Praxis bekommt die schon 30 mal Antibiotika hatten und noch nicht 8 Jahre alt waren. Aber ich schweife schon wieder ab, --- auch ein sehr großer Teil der Autisten geht auf das Konto der Impfungen, die Allergiker gehören sowieso auch zu diesen Folgekranken. Geimpfte sind anfälliger für Infektonskrankeiten, sie leiden häufiger an chronischen Krankeiten. Weil die Mütter schon gegen Masern geimpft wurden, konnten sie ihren Kindern in ihrer Schwangerschaft keine Immunstoffe mitgeben. Aus diesem Grund fallen anscheinend jetzt die Masern umso krasser aus.Wenn dann ein besonders schwerer Fall auftritt, dann wird er in der Presse und im Fernsehen hochgeschauckelt, wie ich es neulich gesehen habe. Die Mutter sagte:"Wenn mich nicht eine befreundete Mutter dazu überredet hätte, daß wir unsere Kinder nicht impfen lassen, wäre mein Kind jetzt nicht behindert!". Ja, so einen Alleingang darf man natürlich nicht machen!!! Ich nehme an , daß diese Mutter dann zum Allopathen gegangen ist und der hatte natürlich keine Waffe gegen diese Krankheit, --- Ein Allopath nicht, --- nur ein Homöopath!!! Die anerkannten Impfschäden spiegeln nur einen Bruchteil der tatsächlichen Impfsch. wieder. Denn oftmals wird der Zusammenhang zwischen Schutzimpfung und Behinderung wegen mangelnder Aufklärung der Eltern und auch der Ärzte niemals aufgedeckt. Viele Eltern haben auch nicht die Nerven neben der Sorge um das behinderte Kind, sich in zusätzlichen Ärger durch jahrelange Prozeßstreitigkeiten zu verwickeln. NIcht ich sondern Prof. Dr. Bernhard de Rudder (früherer Direktor der Uniklinik Frankfurt) sagt, daß mehr als die Hälfte der Kinder mit einem "frühkindlichem Hirnschaden unklarer Genese" in Wirklichkeit ungeklärte Impfschadensfälle sind. Bei einem Impfschaden können die Eltern des Geschädigten nach dem Paragraph 51 Bundes-Seuchen-Gesetz eine Entschädigung beim Versorgungsamt in Anspruch nehmen. Aber wenn das alles so harmlos ist, warum das alles? Ich habe noch zwei Geschwister und wir hatten alle drei im Kindesalter die Masern. Ich kann mich sogar noch daran erinnern, es war wirklich nicht soooo schlimm. Als Kolumbus damals Amerika eroberte wurden sehr viele Indianer Opfer der Masern aus dem einfachen Grund, weil sie keine Immunstoffe hatten. In Amerika waren bis zu diesem Zeitpunkt keine Masern, die Eroberer haben sie mitgebracht. Bei uns hätte die ganze Gesellschaft einen natürlichen Schutz gegen die Masern gehabt aber durch die Impfungen wurde alles egalisiert. Jetzt sind wir anscheinend beim Punkt Null wie die Indianer und Afrikaner. In Afrika ist es so mit der Malaria, fast jeder hat sie in den Krisengebieten --- man lebt damit aber ein Europäer kann durchaus daran sterben, wir haben eben keine Immunstoffe dagegen und eine M.-Prophylaxe macht uns große Schwierigkeiten und viele vertragen sie überhaupt nicht. Der beste Schutz vor Krebs ist für einen Menschen, wenn er die Kinderkrankheiten durchmachen kann. Das Immunsystem wird dadurch sehr gestärkt. Fazit: Jede Familie bräuchte ihren Homöopathen, ---was aber leider gar nicht geht, weil es gar nicht so viele gibt.
Ich hoffe auf einen Funken Einsicht! Aurelia!
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #25 am: 09.05.05, 23:26 » |
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Hallo an alle Impfgegner und Befürworter  .... ich freue mich sehr über eine mutige und konstruktive Disskussion, habe aber eine große Bitte ... Bitte die Impfungen für TIERE und KINDER auseinander zu halten *fleh* 
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liebe Grüße Freya
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Juett
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Bäuerinnen - find ich gut!
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« Antwort #26 am: 10.05.05, 10:09 » |
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... dann braucht er natürlich einen guten Homöopathen, der die Sache in die Hand nimmt...
Da stimme ich Dir voll zu ! Und ein guter Alternativmediziner hat Ahnung von der Anatomie, der Physiologie und der Pathophysiologie der Organismen - egal ob Tier oder Mensch (sorry Freya  ) und weiss über die Infektions- und Seuchenlehre bescheid. Das vermisse ich leider in Deinen Beiträgen. Alles andere ist Ideologie und hat mit Fachwissen nichts zu tun !!! Es ist in meinen Augen verantwortungslos, riskant und spielt mit dem Leben anderer. Jeder sollte seine Grenzen kennen ! Diese Einsicht wünsche ich mir !
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manurtb
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« Antwort #27 am: 10.05.05, 13:24 » |
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Fazit: Jede Familie bräuchte ihren Homöopathen, ---was aber leider gar nicht geht, weil es gar nicht so viele gibt.
Meine Schwester schult Homöopathen. Sie ist der Meinung, dass man sich auf die wenigsten verlassen kann. Da muss man schon gaaaanz genau hinschauen.
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #28 am: 10.05.05, 14:29 » |
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Hallo, @ Freya, ich fleh jetzt mal mit! Das Immunsystem von Kind und Erwachsenen ist schon ein himmelweiter Unterschied und auch bei einem so nahestehenden Organismus wie dem Schwein (man arbeitet ja daran Schweineorgange transplantationsfähig für den Menschen zu machen) kommt man immer wieder drauf, das dort ganz andere Mechanismen laufen wie beim Menschen... sonst gäbs ja gar keine Nicht-Zoonosen wie den Circo-Virus Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie himmelweit dann erst die Unterschied von Hund zum Menschen sind.. !? Und Juett: Ich wünsch mir zusätzlich, dass Menschen nicht als Expermentierfelder benutzt werden.. siehe Coburg, wo ein paar Kinderärzt die Nicht-Impf-Strategie wählten und DAS auslösten: http://www.landkreis-coburg.de/aktuell/masern2.htmlviele Grüsse Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Susanna
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« Antwort #29 am: 10.05.05, 14:30 » |
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Habe ich hier eigentlich schon die Hepatitis-Impfung gelesen? Denn die ist ganz wichtig, besonders bei Teenagern!
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Viele Grüße Susanna
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