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aurelia
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« Antwort #30 am: 10.05.05, 16:24 » |
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Hallo an alle Allopathie-Anhänger, jetzt beginnen wir auch noch ein Scharlach- Diskussion. S. kann zwar eh nicht geimpft werden aber das wäre eigentlich schon lange "wichtig". Ich kenne einige Kinder, die hatten durchaus schon 3 und 4mal Scharlach. Wie gibts denn sowas wo doch die Ärtzte so gute Antibiotika haben.---Die "gescheiten" Homöopathen haben natürlich schon wieder eine Antwort darauf: Durch die Antibiotikagabe wird eine Immunisierung abgeblockt, so kann der Verursacher immer wieder von neuem angreifen. Wenn man dem Patienten die Scharlachkrankheit durchmachen läßt (das geht natürlich nur mit homöop. Begleitung,----- man muß den Ausschlag (das Exanthem) herauskommen lassen), dann ist die Immunisierung vollzogen. Das Kind bekommt kein zweites Mal Scharlach. Wer weiß schon wieder was an dieser Methode falsch sein könnte?  Gruß von Aurelia!
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Mirjam
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« Antwort #31 am: 10.05.05, 18:22 » |
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Hallo Aurelia,
du beteiligst dich nicht am "Gräbenziehen", oder?
Wir hatten das Thema erst kürzlich im Kindergarten. Nach Antibiotika-Gabe konnten die Kinder nach 2 - 3 Tagen schon wieder den Kindergarten besuchen - ohne besteht die Ansteckungsgefahr noch mehrere Wochen lang (?) in denen i - wir waren nicht betroffen - das Kind nicht in den Kindergarten gebracht werden kann/andere Kinder einladen darf.
Habe ich hier - wenn ich die antibiotische Behandlung vermeiden möchte (sofern mein Kind fit genug ist, mit den Streptokkoken-Giften allein fertig zu werden) - eine homöopathische Möglichkeit die Dauer der Ansteckungsgefahr auf ein familienfreundliches Maß zu senken?
Gibt es eine homöopathische Möglichkeit die Toxin-Folgeschäden-Risiken (grad weils eine Winterkrankheit ist wo viele Kinder sowieso schon erkältet/geschwächt sind)
viele Grüsse
Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Juett
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« Antwort #32 am: 11.05.05, 07:51 » |
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Hallo Mirjam und der "allopathische Rest"  , das meinte ich im "Hunde-Topic" mit "gesichertem medizinischen Umfeld": Sind alle anderen Kinder in ihrer Umgebung geimpft, brauchen meine Kinder die eigene Impfung vielleicht nicht, da sich die -ich nenn es jetzt mal - Seuche gar nicht ausbreiten kann. Sind ja alle anderen geimpft und verbreiten nichts weiter. Ist die Impfmüdigkeit in der Umgebung aber zu gross, kommt es zum "BANG". Das sehe ich vor allem bei der Diphtherie kommen. Die gilt zwar (durch eine gute Impfstrategie schon vor Jahrzehnten) bei uns als ausgerottet, was aber, wenn sie hier eingeschleppt wird und sich bei den nicht-geimpften Kindern ausbreiten kann. - Hab überhaupt noch keine Antwort auf diese Aussage erhalten, fällt mir da auf... - So lange der "Ernstfall" nicht eintritt hat man leichtreden mit "Impfen ist hauptsächlich schädlich", wenn doch haben wir eine Situation wie vor 100 Jahren ! Der Bruder meiner Oma ist damals an Diphtherie gestorben... ! Grüsse Jutta
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Hamster
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« Antwort #33 am: 11.05.05, 09:20 » |
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Zum Thema Scharlach könnt ich auch noch was beisteuern.  Ob es Euch weiterhilft kann ich aber nicht genau sagen.  Unsere Große hatte mit 5 oder 6 Jahren Scharlach, hat kein Antibiotika bekommen und wir haben auch niemanden im direkten Umfeld angesteckt. - Auch nicht ihre jüngere Schwester. Unsere Kinder sind "teil" geimpft, d.h. die Impfungen wurden vollständig durchgezogen, aber z.B. gg Hepatitis sind sie nicht geimpft. Da wir mit der Jüngeren arge Probleme in der Schule haben u.A. LRS frage ich mich schon, wo kommt das her. Ich kann nicht behaupten, dass es von einer Impfung kommt, aber ich ziehe es inzwischen in Betracht. Mit dem Wissen und den Erfahrungen von heute und einem guten Homöopathen würde ich!! meine Kinder nicht mehr impfen lassen. D.h. nicht !!!, dass ich es anderen Frauen empfehlen kann. Denn sie haben nicht meinen Lebens- und Leidensweg hinter sich. UND was für den einen richtig ist muss nicht für alle gelten! Ich wünsche Euch, dass ihr "gesunde" Kinder habt, die Euch villeicht nicht immer, aber doch die meiste Zeit FREUDE bereiten. Liebe Grüße vom Hamster
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Liebe Grüße sagt der Hamster
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mary
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« Antwort #34 am: 11.05.05, 10:31 » |
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Hallo Hamster, mir geht es genauso, ich würde heute meine Kinder gegen bestimmte Krankheiten mit Sicherheit nicht mehr impfen lassen. Eben auch aus Erfahrung und dem Wissen heraus, was nach Impfungen passieren kann. Ausgerechnet das gegen Masern geimpfte Kind bekam einen Impfschock, einige Zeit später Scharlach und mit 18 Jahren dann nochmals Masern, die sich gewaschen haben. Es muss jeder für sich entscheiden, damals gab es überhaupt keine Literatur und wenn man dann mit einem geimpften lebensgefährlich erkrankten Kind zum Arzt ging, dann wurde alles abgewiegelt. Inzwischen vermute ich, dass Impfung und Impfung ganz verschieden sein kann. Aber was ich wirklich komisch finde, man erfährt so wenig darüber, wie Impfstoffe hergestellt werden, wie sie wirken sollen, mich würde z. B. interessieren, werden Impfstoffe in Bioreaktoren hergestellt, spielt hier die Gentechnik eine Rolle und vor allem wie kann man dann wissen, dass sich nur die bestimmten Erreger vermehrt haben- die tragen ja kein rosa Schleifchen. Das vor kurzem ein ziemlich gefährlicher Impfstoff versehentlich an Labore verschickt worden ist, macht mir nicht unbedingt mehr Mut auf das Impfen. Es kann doch nciht sein, dass man einfach eine Ampulle Impfstoff in den Körper bekommt, ohne genau zu wissen, wie so ein Impfstoff hergestellt wird. Oder habe ich in der Schule geschlafen?  im Wisnter war die ganze Zeit von einer Grippeepidemie von unvorstellbaren Ausmaßen die Rede, regelrechte Impfkampagnen wurden in der Zeitung gestartet, aber von der Epidemie war nichts zu sehen- Gott sei dank. Mit der Angst scheint hier ziemlich gespielt zu werden. Aber ich vermute, dass das eben auch ein sehr gutes Geschäft ist. Die Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass man für ein Kind entscheiden muss, für das man die Verantwortung und Sorge trägt. Meine Kinder sind inzwischen aus dem Impfalter heraus, aber damals machten mir die Mehrfach Impfungen zu denken, es ist doch sicher für den Körper eine gewaltige Belastung, nicht nur mit einem Krankheitserreger fertig werden zu müssen, sondern gleich mit mehreren. Beim Nachfragen wird man bei den Ärzten nach meinem Gefühl nicht informiert und massiv unter Druck gesetzt, wer lässt sich schon als verantwortungslos im Hinblick auf seine Kinder abstempeln. Das mit den Problemen in der Schule kenne ich auch, ich kann es auch nicht behaupten, woher es kommen kann, aber ich sehe im Bekanntenkreis ein paar gravierende Fälle- man sah den Unterschied vorher- nachher. Ich bin kein Impfgegner, aber leichtfertig eine Pulle Krankheitserreger, egal ob abgetötet oder nicht, in den Körper reinzujagen, ohne genau zu wissen, wie diese Impfstoffe hergestellt werden, das möchte ich in Zukunft einfach nicht mehr. Vielleicht gibts unter euch Experten, die mir meine Wissenslücke füllen können. Herzl. Grüsse maria
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« Letzte Änderung: 11.05.05, 10:33 von mary »
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Daggl
Obb.
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« Antwort #35 am: 12.05.05, 07:15 » |
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Weil die Mütter schon gegen Masern geimpft wurden, konnten sie ihren Kindern in ihrer Schwangerschaft keine Immunstoffe mitgeben.
Hallo Aurelia, kannst du mir das etwas näher erklären: Warum haben Geimpfte keine Antikörper? Wie lange hält der der Immunschutz , der von der Mutter in der Schwangerschaft übertragen wurde beim Kind?
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Viele Grüße, Dagmar
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aurelia
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« Antwort #36 am: 14.05.05, 16:04 » |
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an Daggi, Antikörper und Antikörper ist anscheinend nicht dasselbe, genauso wie naturidentische Aromastoffe und natürliche Aromastoffe nicht dassselbe sind, die künstlich hergestellten Vitamine sind auch nicht dasselbe als wie die natürlichen V. Der Vergleich hinkt zwar und ich bin ja sowieso keine Heilpraktikerin aber ich kann mir vorstellen daß die ganzen Zusatzstoffe, die dem Impfstoff beigemischt werden sowieso den Erreger verfälschen. Es heißt ja auch "die abgeschwächten Erreger werden geimpft". Eduard Jenner der vor 200 Jahren die ersten Impfversuche anstellte löste mit seinen Versuchen heftigste Reaktionen bis hin zum Exitus aus. Er impfte sogar seinen eigenen Sohn weil er so überzeugt war von seiner Idee, dieses Kind überlebte aber diese Aktion nicht.--- Darnach kannte Eduard Jenner die Gefährlichkeit dieser "Operation". Er weigerte sich hartnäkig seinen zweiten Sohn impfen zu lassen. Aber die Ehrsucht und Geldgier veranlaßten ihn, anderer Eltern Kinder durch I. unglücklich zu machen. Doch auch die Selbstüberschätzung und der Unfehlbarkeitswahn eines Großteils der med. Welt führten dazu , daß 100 Jahre verstrichen, bis damit begonnen wurde, die Impfstoffe abzuschwächen. Die Stärke der Verdünnung verlies aber nie die Grenze der Materie.---Und genau hier wird es interessant, hier liegt der springende Punkt: solange noch Materie im Impfstoff ist, handelt es sich um ein Gift, mit allen seinen Folgen für den menschl . Körper.----Die Grundidee der Impfung liegt dem homöopathischen Denken sehr nahe, aber schon Paracelsus sagte: allein die Dosis macht einen Stoff zum Gift,Krankeitserreger kann man noch so verdünnen, sie bleiben immer Gift! Selbst die abgetöteten Viren und Mikroben bergen noch ungeahnte Gefahren in sich. Schon allein die chemischen Verfahren, um sie erst abzuschwächen und sie paradoxerweise anschließend wieder zum verstärken, sie zu konservieren und zu binden, stellen ein großes Risiko dar, besonders für Allergiker . Die Hersteller versuchen mit allen möglichen Tricks, die virulenten todbringenden Mikroben in Schach zu halten. Der Impftheorie nach müssen genügend aktive Mikroben im Impfstoff vorhanden sein, um das Immunsystem zu aktivieren, aber nicht so viele, daß gerade die Krankheit, vor der er schützen soll , ausbricht. Alle noch so abenteuerlichen Versuche, den Impfstoff zu manipulieren und zu kontrollieren, sind vergebens. ES BLEIBT EINE ZEITBOMBE IM KÖRPER DES MENSCHEN.. Es kann Tage oder Jahre dauern, bis eine akute oder chronische den Menschen "lähmende" Krankheit ausbricht.........Die letzten 4 Absätze habe ich aus einem Buch über Impfschäden abgeschrieben........ Jeder kann sich das Buch selber kaufen, es heißt "Impfschäden" von Dr. Buchwald, zu bestellen im Ravi Roy & Carola Lage-Roy Verlag, ISBN:3-929108-03-8. Kostet ca. 13 Euro Ich muß jetzt noch anmerken, daß ich mit dem Urheber wirklich nichts zu tun habe,--- im bin nicht an seinem Umsatz beteiligt!  Viele Grüße von Aurelia! PS: mit der Diphterieimpfung weiß ich eigentlich nicht gut Bescheid, meine Heilpraktikerin sagt aber: die einzigen Impfungen die sie befürworten würde sind Tetanus und Diphterie,---- aber dann nicht vor dem 3. Lebensjahr (und das ganze auch nur in Begleitung eines Homöopathen). ...... :'(Daß es auch unfähige Homöopathen gibt, .... ja,ja.....das weiß ich. Gerichtet an die ewigen Zweifler.......  ) Man muß sich halt mit Mundpropaganda einen suchen. 
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mary
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« Antwort #37 am: 15.05.05, 16:57 » |
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Hallo Aurelia, ich bin auch nicht am Umsatz beteiligt, aber als mir vor ein paar Jahren das Buch : Impfen, das Geschäft mit der Angst von Dr. Buchwald in die Hände gefallen ist, da habe ich mir schon meine Gedanken über die Impferei gemacht, besonders aus dem Hintergrund, als Bäuerin mit Impfungen bei den Rinder ständig konfrontiert zu sein. Während ich früher gutgläubig alle empfohlnenen Impfungen machen liess, bin ich heute skeptischer geworden. Nicht weil ich das Buch gelesen habe, sondern weil ich selbst, mit meinen Kindern und auch mit unseren Rinder so meine Erfahrungen mit Impfungen gemacht habe. Ich bin kein Impfgegner, aber ich möchte wissen, welche Erreger ich in mich hineingeipmft bekomme, welche Erreger unsere Rinder eingeimpft bekommen. Ich möchte wissen, ob die Impferreger auf gentechnischen Weg erzeugt und dann gezüchtet worden sind. Ich möchte wissen,was in dieser Ampulle zartrosaroter oder glasklarer Flüssigkeit drinnen ist, das mit einer Injektion in einen Körper hineingespritz wird. Ich mag mich nicht mehr einfach abwürgen lassen, wenn ich beim Doc oder Tierarzt genauer nachfrage, ich möchte einfach informiert werden, um dann eine Entscheidung fällen zu können. Aber egal ob im Humanbereich oder im tiermedizinischen Bereich, ich bin bis jetzt nur das Tschapperl vom Dienst, das keine genauen Auskünfte bekommen hat. Impfen das Geschäft mit der Angst- nachdem ich keine für mich befriedigenden Auskünfte bisher erhalten habe, kommt der Verdacht hoch, ob hier nicht wirklich ein Geschäft mit der Angst gemacht wird. Wenn mir jemand klar und logisch erklärt, was es mit der Impfung genau auf sich hat, dann können wir weiterreden. herzl.Grüsse maria
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Resi
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« Antwort #38 am: 15.05.05, 18:52 » |
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Maria, ich glaube, wir wissen zu viel... wenn wir weniger über die Impfproblematik wüssten, bräuchten wir uns deswegen keinen Kopf zu machen und einfach das tun was uns die Impfkomission empfiehlt bzw. vorschreibt. Ich habe auch das Buch von Gerhard Buchwald " Impfen das Geschäft mit der Angst". Auch einige andere zum Thema von Dr. med. Friedrich P. Graf. Vor einiger Zeit gab es mal einen Bericht im Fernsehn, wie verantwortungslos er doch handeln, wenn er diese Meinung verbreitet. Und wenn man die Zeitung aufschlägt sind oft Artikel von neuen Epidemien zu lesen. Seit ich mehr weiß lese ich sehr oft zwischen den Zeilen... das ist die Macht der Medien und die Leute gehen wieder zum Impfen.  Zugegeben auch bei mir schleicht sich manchmal die Angst ein, ob ich das richtige mache, wenn ich meine Kinder nicht nach Plan durchimpfen lasse  . Und mit bestimmten Mütter fang ich da erst gar nicht an zu diskutieren. Ich halte mir einfach vor Augen wie gut sich meine Kinder entwickeln und welche Probleme ich mit meiner Vroni hatte als sie einmal zuviel gegen Polio geimpft wurde. Kein Arzt wollte mir dafür die Verantwortung übernehmen. Ich bin die Mutter, ich trage die Verantwortung so oder so. Gut das wir jetzt eine Ärztin haben, die zur siebenfach Impfung ganz trocken und bayrisch sagt: "Des is a Kaas!" Und die mich bei einer Auffrischungsimpfung unverrichteter Dinge heimschickt, wenn ich ihr sage, mein Kind ist heute nicht ganz fit. Bei anderen Ärzten wurde ich da als hysterische Mutter hingestellt. 
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« Letzte Änderung: 15.05.05, 18:58 von Resi »
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mary
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« Antwort #39 am: 15.05.05, 20:15 » |
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Hallo Resi, ja du hast recht, früher habe ich auch über das Impfen nichts gewusst, es war für mich sonnenklar, dass Impfung ein guter Vorbeugeschutz gegen Kinderkrankheiten ist, bis ich nach einer Masernimpfung ein so krankes Kind zu Hause hatte, damals stand ich fassungslos vor einem Impfschock, hatte mir zuvor niemand gesagt, dass es so etwas geben könnte. Dass ausgerechnet das gegen Masern geimpfte Kind auch eine Scharlacherkrankung bekam und ausgerechnet das geimpfte Kind mit 18 jahren dann nochmals eine Masererkrankung bekam, die sich wirklich gewaschen hatte- zu dieser Zeit war ich noch ein absoluter Impfbefürworter. Aber in meiner Arbeit als Bäuerin bin ich dann mit Impfungen im Stall nachdenklich geworden, irgendwann fängt die Saat des Zweifels an. Du hast Glück, eine solche Ärztin zu haben, die bei 7-fach Impfungen nciht mehr mitmacht, oder wirklich nur gesunde Kinder impft. Was mich an der Impfung argwöhnisch macht, warum kann man nicht einfach eine normale Aufklärung bekommen - hier läuft die gleiche Verschleierungstaktik, wie ich es bei vielen anderen in der Landwirtschaft eingesetzten Mitteln auch erlebt habe- man kann doch als erwachsener aufgeklärter Mensch mit einer guten Information eine Entscheidung treffen- so oder so- Inzwischen kenne ich schon einige impfgeschädigte Kinder, mir tun die Eltern leid, denn sie wollten für ihre Kinder auch das beste und stehen jetzt vollkommen alleine mit ihren Problemen da. Impfen ist ja nicht nur eine Vorsorge für Kinder sondern auch für Erwachsene. Aber man kann fragen wen man will, man bekommt keine Informationen, mit denen man dann eine klare Entscheidung fällen kann. Resi, du hast vollkommen recht,- manchmal wäre weniger oder nicht so viel zu wissen - bestimmt eine lebenserleichternde Maßnahme- meine Schwester hat einen guten Auspruch: wenn man einmal mit dem Zweifel und dem Argwohn in Berührung gekommen ist, dann kann man nciht mehr so tun, als wüsste man nichts. Herzliche Grüsse und danke für deinen Beitrag maria
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gundi
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« Antwort #40 am: 15.05.05, 20:49 » |
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Hallo mary!
Vor bald 30 Jahren war hier unter anderen auch die Masernimpfung vorgeschrieben. 10 Jahre später bekamen meine beiden dann aber doch die Masern und die Krankheit verlief derart schwierig das ich mir schwor, nie wieder ein Kind dagegen impfen zu lassen. Sogar der Arzt der die Urlaubsvertretung für unseren Hausarzt machte,war alles andere als angetan über diese Impfung.
lg gundi
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Es ist kein Herr so hoch im Land, der nicht lebt vom Bauernstand!
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #41 am: 15.05.05, 20:59 » |
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Hallo Gundi, bei uns war das nicht gegen Masern geimpfte Kind ein paar Tage wegen der Masern krank, ging harmlos vorüber und das wars dann. Genau wie du schreibst, bei uns war dann im Ort eine regelrechte Epidemie der geimpften 18-jährigen. Alle maserngeimpften Jugendlichen bekamen die Masern, aber nciht mehr als harmlose Kinderkrankheit, sondern das war teilweise lebensbedrohlich. Damals fing ich mich zu fragen an- was Impfung wirklich bewirkt, hatte doch die maserngeimpfte Tochter einen lebensbedrohlichen Impfschock erlitten und von da an war sie ständig krank- und dann noch die Masernerkrankung als Jugendlicher     ? Bei der 2. Tochter war ich etwas misstrauischer, die hat ihre ganz noramlen Kinderkrankheiten durchgemacht und war um vieles robuster und gesünder. Mich würde einfach das Hintergrundwissen ums Impfen interessieren- aber da erfährt man nichts- herzl. Grüsse maria
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aurelia
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« Antwort #42 am: 15.05.05, 22:35 » |
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von Aurelia, jeder kann anscheinend "aus dem Stand heraus" einige Fälle von Kindern erzählen, die durch Impfungen geschädigt wurden. Das ist wirklich schlimm, wir dürfen in Deutschland so richtig froh sein, daß hier kein Impfzwang herrscht. Wenn man bedenkt, was da in USA los ist! In Italien brauchen zwar die Kinder auch nicht gei. werden, aber dann bekommen die Eltern mit den Kindergärten und Schulen Schwierigkeiten. Die nehmen dann diese Kinder nur unwillig und mit großen Schwierigkeiten. --- Mein Sohn hatte nach einer 3-fach Impfung auch eine sehr lange Pause bis er richtig zu sprechen begann, dabei sagte er aber zuvor schon einige Worte, plötzlich war eine lange Pause bis er wieder (ganz holprig und die Satzstellung verwechselnd, bis zum 6 Lebensjahr)zu sprechen begann. Sowas kann man nie mehr gut machen, ich habe einiges in der ADHS- Seite reingeschrieben. Ich gehe direkt schon davon aus, daß die heutigen Kinder deshalb so schwierig zu erziehen sind, weil diese ständigen Impfungen die immer mehr werden, sie in ihrer geistigen Entwicklung immer mehr bremsen.Dazu werden sie immer frühreifer, wer kann mir den das erklären. Meine Mutter erzählte mir, daß sie erst mit 17 Jahren ihre erste Periode bekam, bei mir war die Sache bereits mit 11 1/2 Jahren zum Vorschein gekommen. Auch bei meiner Tochter war es mit 11 1/4 Jahren so weit..... In meiner Nähe kenne ich eine Familie, deren Sohn war mit 8 Monaten noch immer nicht geimpft, weil er ständig an Enteritis litt (von meiner Sicht aus betrachtet ein richtiger Calcium carb. Fall). Die Mutter suchte immer wieder einen neuen KA. auf , der endlich diese Sache unter Kontrolle bringen sollte. Der letzt KA., ein "alter Hase" sah sofort, daß der Kleine noch kein einziges Mal geimpft war.Die Mutter konnte gar nicht so schnell schauen, als wie er dem Kind eine 8-fach Impfung verpasste. Dabei hatte der Kleine aber noch immer diese ständige Enteritis, was den KA. aber anscheinend gar nicht interessierte........ Die Folge der ganzen Aktion war, daß der Bub ab diesem Zeitpunkt eine mehrfache Lebensmittelallergie entwickelte, mit der die Familie arg zu kämpfen hat. Die Mutter des Kindes arbeitet als Arzthelferin und war immer sehr allopathiegläubig. ....Die Zeiten sind vorbei, der Bub ist seitdem nicht mehr geimpft worden!Er ist inzwischen 8 Jahre alt.
Viele Gruße von A.
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jelka
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« Antwort #43 am: 15.05.05, 23:10 » |
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hallo, habe meine tochter auch auf homöopathischen rat hin nur gegen polio, tetanus und diphtherie impfen lassen, wobei meiner meinung nach nach der 2. diphtherie- impfung erstmals allergisches asthma aufgetreten ist. aber wie soll man das nachweisen?  als sie mit 5 masern bekam, musste ich zu einer vertretung unseres hausarztes. was hat der mich rund gemacht, weil ich sie nicht hatte gegen masern impfen lassen... ich finde auf jeden fall, dass die erhöhte bereitschaft der "zivilisierten" menschen für allergien sicher zu einem nicht geringen prozentsatz mit den impfungen zu tun haben. schade, dass es darüber noch keine untersuchungen gibt.
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 viele grüße jelka
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #44 am: 16.05.05, 03:04 » |
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Hallo .... übrigens ..... ich persönlich bin nach der ersten Pockenimpfung im Babyalter an Neurodermitis erkrankt. Früher sagte man Ekzem dazu. Das Ekzem wechselte sich ab mit Asthma. Das Ekzem habe ich nach der Pubertät verloren, das heißt aber nicht, daß meine Haut nicht immer wieder mal allergisch reagiert. Dafür ist mir das Asthma geblieben und damit muß ich leben. Die Pockenimpfung war dann meine letzte Impfung in meinem Leben, auch wenn ich viel im Ausland war. Habe auf der Seite "Gesundes Kind" folgendes gefunden .... es handelt sich um Impfbefürworter und Aufklärung über Sicherhheit von Impfstoffen .. Impfstoffe sind "vorbeugende Medikamente". Deshalb wird besonders streng darauf geachtet, dass sie sicher sind. Zum Vergleich: Wenn Ihr Kind schwer an Krebs erkrankt wäre und wenig Hoffnung auf Heilung bestünde, dann würde wahrscheinlich auch ein Medikament akzeptiert, das nur in der Hälfte der Fälle überhaupt wirkt und das starke Nebenwirkungen (z.B. ständiges Erbrechen, Haarausfall) hat.
Ich kann da nur mit dem Kopf schütteln.... Wenn ihr weiterlesen wollt >> ]http://www.gesundes-kind.de/gsk/impfsprech/sicherheit.htmUnd wenn man etwas in der Homöopathie bewandert ist, weiß man, daß auch kleinste Mengen von Substanzen wirken können. Ich persönlich mache mir bei allen Impfstoffen auch große Sorgen um die Herstellung, die Ursubstanz, die Trägerstoffe und Konservierungsstoffe. Mein Arzt hat mir gesagt, daß Impfstoffe auch z.B. mit Fomaldehyd konserviert werden. Soll ich denn meinem Kind ein Frostschutzmittel spritzen Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, werde ich im web mal wieder suchen....
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liebe Grüße Freya
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