Autor Thema: Wie die Zeit vergeht....  (Gelesen 4022 mal)

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Offline Andres

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #30 am: 23.03.17, 12:05 »
Ich bin momentan optimistisch. Auf Focus.de gab es vor ein paar Jahren mal eine Lebenszeit-Rechner. Das waren 16 o. 18 Fragen, ang. wissenschaftlich(UNI Hannover?) und demnach hätte ich theoretisch noch 34 Jahre.
Ich fühle mich gut. Bin gesund. Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass man mit dem Älterwerden mutiger wird und ich meine gerade, das geht mir so.
Die Zukunft kann man am besten vorhersagen,wenn man sie selbst erfindet!

Offline Mathilde

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #31 am: 23.03.17, 13:48 »
Hallo,

und morgens erst der Spiegel  :o da könnte ich glatt wieder ins Bett gehen. Rückenschmerzen und man weiß ganz innen drin dass man manches einfach nicht mehr kann. Mein Lieblingssport ist ja reiten......wenn nicht jetzt wann dann... habe ich mal der Postbotin gesagt wie Sie meinte oh Frau N mit Sattel habe ich ja noch nie gesehen. Seit mein Mann krank ist kam ich wieder nicht auf den Gaul. Früher ein e-bike - das fahren doch die Alten....ich kauf mir demnächst eins  ;D und wenn ich dran denke dass so mancher in meiner Familie keine 70 wurde ist es mir bei meinem diesjährigen Geburtstag ganz anders. 30 war ok, mit 40 kamen die grauen Haare durch aber man sah immer noch gut aus. 50 oh je da habe ich mir das Buch von der Frau Gerster gekauft und jetzt mit bald 60 denke ich oft das ist nicht mehr Deine Welt damit musst Du Dich nicht mehr beschäftigen, such Dir was anderes. Das Haus ist leer und ruhig. Die Enkel nicht da, aber demnächst in diesem Jahr leichter erreichbar. Ich hab schon meine Probleme mein Leben umzustrukturieren.

LG Mathilde


Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins

Marie von Ebner-Eschenbach

Offline Mathilde

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #32 am: 24.03.17, 14:48 »
Hallo Naima,

ich habe den Link gelesen. Es ist ja nicht so dass ich nicht Neuem gegenüber aufgeschlossen wäre denn mein Leben war bis jetzt schon immer etwas unkonventionell.
Aber: schmeisst man fast 40 Jahre gemeinsames Leben einfach mal so weg nur weil der Partner psych. krank ist? Diese Option habe ich ja     
immer. Geld weg, Pferd weg, alles neu aufbauen?
Es hätte so schön sein können:
Keine Biogas bauen, Kühe weg, Hof übergeben und dann endlich mal das tun was man immer so aufgeschoben hat. Pferde einfahren und 4 spännig fahren. Auch Marathon mit Gelände vom feinsten.
Nur noch helfen wenn man gefragt wird und sich für Kunst und Kultur interessieren.
Denkste: dann kommen die alten Mütter. Meine geht ja das wäre so kein übermässiger zusätzlicher Aufwand aber SEINE. Habe mich da auch schon schlau gemacht mit Pflegekräften usw. nur reden da ja 6 mit  :o :-X im Prinzip aber auch nicht MEIN Problem sonder SEIN Problem nur eben tut er gar nichts  ::)
Ich war jedenfalls vor zwei Tagen in der Bibliothek (mach ich jetzt wieder) und auch im Fahrradladen wegen einem neuen Fahrrad.
Dann hab ich neuen Laptop besorgt und werde demnächst auf DATEV online umstellen weil unsere Tochter dann alles bucht. Das würde auch bei einer Hofübergabe dann so bleiben.
Wie Du siehst bin ich nicht untätig. Nur das Pferd muss sich noch satteln und vor der Tür stehen  ;D früher hat das besagte Tochter für mich gemacht wenn Sie mit mir ausreiten wollte. Dann hab ich noch schnell Überweisungen gemacht oder Küche aufgeräumt und dann gings ab ins Gelände. :D

LG Mathilde


Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins

Marie von Ebner-Eschenbach

Offline gammi

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #33 am: 24.03.17, 15:57 »

Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Das weiß er auch.




Da liegt eben meistens das Problem.
Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch

Offline cara

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #34 am: 24.03.17, 16:35 »
das ist aber viel bequemer....
LiGrüss cara

It's a magical world, Hobbes, ol' buddy. Let's go exploring!

Offline mary

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #35 am: 24.03.17, 16:54 »
Was mir sehr nachdrücklich in Erinnerung geblieben ist, das war ein Gespräch mit 2 älteren Bäuerinnen, die voller Wehmut über ihr Leben erzählten.
Die Bitterkeit auf ein von anderen gelebtes Leben zurückzuschauen, das tat richtig weh. Zuerst die Anpassungsleistung am Hof, dann die Kinder, die ihren vollen Einsatz verlangten, dann das Zurückstehen wegen der nächsten Generation, wo die Männer auch wieder sehr viel den Frauen auferlegten, das Kümmern um die Eltern, Schwiegerelten und irgendwann die Vorstellung, mal die Dinge tun zu können, für die bis jetzt nie Zeit blieb.
Nur kam dann jeweils eine schwere Krankheit dazu, plötzlich selbst auf Hilfe angewiesen zu sein-
und die Traurigkeit, damit auch fertig werden zu müssen und die Trauer, dass für das eigene Leben so wenig Raum und Platz war.
Und die bittere Frage- war es das wert und was bleibt vom Leben übrig?

@Mathilde, ich bin reitmässig ziemlich aus der Übung, aber satteln könnte ich dir das Pferd auf alle Fälle.
Hab selbst schon öfters darüber nachgedacht, mir ein alterstaugliches Pferd zuzulegen, aber eins alleine fühlt sich auch nicht wohl und 2 Pferde machen dann doch ganz schön Arbeit.
Da ist ein elektrischer Drahtesel vermutlich praktischer, wenn er gebraucht wird, kommt er in die Gänge und ansonsten steht er eben im "Stall".

@naima,
der Satz-es ist wie es ist. Es kommt nur darauf an, wie wir damit umgehen,
ja da ist was dran.
Aber was mir in vielen solchen Sichtweisen auch fehlt, es muss auch mal Raum sein, um Abschied von manchen Vorstellungen fürs Leben machen zu können, um manches, was im Leben ganz anders gelaufen ist, betrauern zu können.
Nur die Veränderung der Sichtweise alleine - das ist es nicht.
Um die Sichtweise zu verändern, braucht es diesen Abschied und Zeit, um einen anderen Blick aufs Leben werfen zu können. Erst dann kann der Blick wieder auf was Neues geworfen werden.
Ich bin da kein Fachmann,
Hildy hat vor einer Weile einen tollen Satz geschrieben-
wer loslässt, hat beide Hände frei.
Aber bis man das kann, das geht nicht von heute auf morgen.

Das mit dem Gesetz der Resonanz, ich bin ebenfalls eine physikalische Niete, aber die letzte Zeit hab ich manchmal einfach nur gestaunt-

Offline ayla

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #36 am: 24.03.17, 18:58 »
Was mir sehr nachdrücklich in Erinnerung geblieben ist, das war ein Gespräch mit 2 älteren Bäuerinnen, die voller Wehmut über ihr Leben erzählten.
Die Bitterkeit auf ein von anderen gelebtes Leben zurückzuschauen, das tat richtig weh. Zuerst die Anpassungsleistung am Hof, dann die Kinder, die ihren vollen Einsatz verlangten, dann das Zurückstehen wegen der nächsten Generation, wo die Männer auch wieder sehr viel den Frauen auferlegten, das Kümmern um die Eltern, Schwiegerelten und irgendwann die Vorstellung, mal die Dinge tun zu können, für die bis jetzt nie Zeit blieb....


Das ist einerseits sehr traurig, und ich habe auch schon ähnliche Geschichten gehört.

Für mich beinhaltet diese Äusserung aber auch einen Widerspruch: Weshalb ist das "Zurückstehen wegen der nächsten Generation" so negativ behaftet? Kann man sich, wenn es dann soweit ist, nicht darüber freuen, wenn die Jungen ans Ruder kommen? Bleibt denn nicht jetzt endlich etwas Zeit übrig für sich selbst, da man den Karren nicht mehr selber ziehen muss? Oder ist das Loslassen doch nicht so einfach wie ich jetzt meine? Ist es einfacher, weiterzumachen wie bisher, weil man nach so vielen ausgefüllten, arbeitsreichen und eben oft auch fremdbestimmten Jahren nicht mehr weiss, was man überhaupt mit der freien Zeit anfangen könnte?
Ich bin noch knappe 20 Jahre vom Pensionsalter entfernt, täusche ich mich da komplett, wenn ich mir jetzt einbilde, dass es schön sein muss, irgendwann die Verantwortung für den Betrieb abzugeben, zurückzustehen und eben endlich etwas für sich zu tun?

Meistens haben halt die "Alten" wirklich nichts anderes gekannt als zu Arbeiten, man "durfte" sich gar nicht Zeit nehmen für sich, kannte dies gar nicht. Wir "Mittleren" getrauen uns vermutlich schon eher, obwohl, ich würde zum Beispiel nie wochentags in den Garten liegen und nichts tun, was würden denn die Leute sagen... ;) (oder noch eher die SM) ;D
Und die "Jungen"...ja die tun und lassen oft, wie es ihnen gefällt und haben diesbezüglich weniger Hemmungen...   so ist es halt, die Zeiten ändern sich.

Offline annama

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #37 am: 24.03.17, 19:22 »

Live ist Live

......wie die Zeit vergeht erlebe ich jeden Tag auf's Neue 
......schon wieder Freitag Abend und wo sind die Tage geblieben  ???

Vergleiche mein Leben mit einem Metermaß , stehe jetzt bei 75 cm ,erreiche ich noch 80,90 oder mehr cm  ???

Zitat von: mary am Heute um 16:54

    Und die bittere Frage- war es das wert und was bleibt vom Leben übrig?

Mary ,dass Frage ich mich auch .

Seit mein Ehemann ein Pflegefall (Gehbehindert) geworden ist hat sich mein Leben schlagartig verändert . Kann ihn nicht mehr alleine lassen etc, bin aber trotzdem Dankbar ,dass wir noch zusammen sind.

Heute leben wir von Erinnerungen ,an schöne gemeinsamen Reisen usw.

Lese z.Zt. von J.Fuchsberger das Buch :

ALTWERDEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE

Zitat : " ich stehe auf und hole mir die Zeitung,schlage zuerst
die Todesanzeigen auf,lese sie aufmeksam durch-
wenn ich nicht drin stehe,zieh ich mich an!"

An Alle jungen Bäuerinnen gebe ich einen TIP :

In jungen Jahren mit den Kräften haushalten lernen. Mittagspause einhalten ! Nicht rechts und links schauen sondern  euer eigenes Leben leben  :)

In diesem Sinne wünsche ich euch ein geruhsames Wochenende und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus dem Nahetal

Annemarie








Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan
wird sie Grossmutter

Liebe Grüsse annama

Offline mary

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #38 am: 24.03.17, 22:20 »
@annama,
was du aus Fuchsbergers Buch zitierst-
da muss man von Herzen lachen.
Ich gebe dir auch Recht mit dem sinnvollen Haushalten der eigenen Energie, hab vor kurzem in einem Vortrag gehört, wenn man in jungen Jahren zu grosszügig mit der Energie umgeht, dann fehlt sie in der 2. Lebenshälfte.

Über was ich selbst auch nachdenke, wenn ich sehe, wie die Lebensmittel verschleudert werden, wie verrückt alles wird, ob  dieser 200 % Einsatz auf  dem Hof wirklich  Sinn macht.
Für diese undankbare Gesellschaft müssen weniger Prozente auch reichen.

Online annelieTopic starter

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #39 am: 02.04.17, 09:37 »
... hab ich gestern wieder bemerkt.
Unser ehemaliger Mitarbeiter war gestern da, er möchte Stallbauen und steht jetzt in den Startlöchern die längst fälligen (da schon jetzt benötigten) Fahrsilos zu bauen. Jetzt kommen im Bedenken, weil es doch eine große Investition ist und man sich für einige Zeit festlegt.
Das kommt mir alles so bekannt vor! Wir waren vor über 20 Jahren in der Situation, ob wir mehr Kühe machen oder jemand von uns beiden in die Arbeit gehen soll. Wir haben mehr Kühe gemacht und es nicht bereut. Bei uns war die Stallbauzeit eigentlich eine schöne Zeit, wir haben ziemlich viel mitgearbeitet und selber gemacht, es hat zwar gedauert, besonders der Umbau des alten Stalles, da waren wir manchmal nur zur zweit, aber es hat auch Freude gemacht. Wo sind die Jahre hingegangen? Kann ja gar nicht sein, dass das schon so lange her ist.

Ich hab ihm weder zugeredet noch abgeraten, sondern ihn gefragt, wie es die Jahre seit der Übergabe finanziell bei ihnen läuft. Das ist wohl das Ausschlaggebende.
Liebe Grüße
Annelie
Die größte Entdeckung meiner Generation ist, dass der Mensch nur durch Änderung seiner Einstellung sein Leben ändern kann
W. J

Online frankenpower41

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #40 am: 02.04.17, 10:41 »
Ich habe von meinen Kinder zu Weihnachten das Buch
"Ich hatte mich jünger in Erinnerung"  bekommen.  Ein augenzwinkerndes Buch über das Älterwerden und manches kommt einem soooo bekannt vor.

Offline mara51

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #41 am: 09.07.17, 17:09 »
....habe ich gerade mal wieder festgestellt. Hab schon ewig nichts mehr hier geschrieben :(
Ab und zu lese ich mit, aber zu mehr fehlt mir schlichtweg die Zeit.
Eigentlich hatte ich ein ruhigeres Jahr erwartet, pustekuchen. Nix ist draus geworden. Anfangs des Jahres war ich selbst mal wieder in der Klinik. Und seither bin ich fast pausenlos bei meinen Kindern und ab und zu auch bei 2 Brüdern im Einsatz. Na ja daheim gibt es ja auch noch das "bischen Haushalt u. Garten" Mann u. Hund. Gerade liegt meine Tochter in der Klinik und ich bin nur zur Stippvisite seit gestern Mittag zu Hause. Haushalt auf Vordermann bringen, Gurken eindünsten, Waschen u. bügeln was halt so anfällt. Morgen früh gehts dann wieder zu den Enkele. Also mich gibt es noch und ich bleibe auch dem BT erhalten.
Es grüßt euch ganz herzlich aus dem sommerlichen Zabergäu
Mara 51
Jeder der sich die Fähigkeit erhält,
schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
F. Kafka

Offline Tilly

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #42 am: 09.07.17, 18:35 »
Es grüßt euch ganz herzlich aus dem sommerlichen Zabergäu
Mara 51
Hallo Mara,
ich bin nun am Grübeln, wo Zabergäu liegt und vermute mal im Allgäu?
Viele Grüße

Tilly

Offline mary

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #43 am: 09.07.17, 19:26 »
Deiner Tochter alles Gute Mara,
hab neulich gedacht, was wohl mit dir sein mag.

Offline Gislinde

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Re: Wie die Zeit vergeht....
« Antwort #44 am: 09.07.17, 19:53 »
Es grüßt euch ganz herzlich aus dem sommerlichen Zabergäu
Mara 51
Hallo Mara,
ich bin nun am Grübeln, wo Zabergäu liegt und vermute mal im Allgäu?

Ich bin im bayrischen Allgäu zuhause und habe bei Wikipedia nach Zabergäu gesucht und das gefunden:


Das Zabergäu, auch Zabergau genannt, ist eine Region in Baden-Württemberg, rund 40 km nördlich von Stuttgart und 50 km östlich von Karlsruhe. Namensgebend ist die Zaber, ein linker Nebenfluss des Neckars.
Mit lieben Grüßen
Gislinde

 


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