fanni
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« Antwort #180 am: 28.04.08, 12:21 » |
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Genau............bei uns gehen sie (und teilweise haben diese "Hundskrüppel"  ) noch die Windel zwischen den Füßen mit Zahnpasta und Klopapier los (das auch noch von den lieben Eltern gekauft wurde) ..................grgrgr heuer legen wir uns auf die Lauer aber hauen darf man ja wieder keinen.  ...................ich sag nur "Wasserschlauch!!!"   hat mit dem ursprünglichem Brauchtum nix mehr zu tun ist nur noch Randale.
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Herzliche Grüße von Fanni
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #181 am: 28.04.08, 12:42 » |
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hallo fani , viel spaß bei deiener wasserschlauch atake,vieleicht könntest du uns berichten wie es war,stell mir das schon schlimm vor mit der randale ,aber dein wasser schlauch is eien gute ide,da wird nimand verletzt und doch kann mann sich wehern.viel ervolg . wünscht dir Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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fanni
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« Antwort #182 am: 28.04.08, 12:56 » |
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ich bin ja auch immer FÜR die Jugendlichen und sehe ihnen alles nach, wer weiß was meine so alles anstellen, aber letztes Jahr sind sie in unsere Milchkammer eingedrungen und das war mit zuviel............ 
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Herzliche Grüße von Fanni
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eifelrosi
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Weißes Gold ist wertvoll und gesund
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« Antwort #183 am: 03.05.08, 15:30 » |
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Hallo,
bei uns werden auch in der Nacht zum 1. Mai die bunt geschmückten Bäume aufgestellt. Die Mädels werden hier sogar noch versteigert von den Junggesellen. Wer dann den Zuschlag bekommt, stellt den Baum auf. Wer den höchsten Preis erzielt, ist Maikönigin. Am 1. Mai kommen die Junggesellen dann ab mittags noch mal zu den jeweiligen Häusern, dann tanzt derjenige, der ersteigert hat, mit dem Mädchen zur Akkordeonmusik auf "Der Mai ist gekommen". Da unsere Mädels alle unterwegs waren, hab ich dann Ersatz gespielt - hat mir auch noch Spass gemacht gg. Dann bekommen die Jungs noch ein paar Eier mit auf den Weg. Die gesammelten Eier werden dann am Schluss zu Rührei verarbeitet und verspeist. Dann gehts auf unserer Maikirmes weiter mit den Bräuchen, da berichte ich drüber, wenn die vorbei ist, muss noch einiges machen, damit ich heut abend pünktlich fertig bin.
Viele Grüße aus der Eifel Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
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Nanne
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« Antwort #184 am: 03.05.08, 19:33 » |
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Hallo, Maibaumaufstellen ist bei uns auch üblich. Da spielt dann die Musik dazu und die Landjugend grillt. Es trifft sich das ganze Dorf und man feiert das erste mal im Freien. Der Maibaum muß dann von der Jugend bis in die Morgenstunden bewacht werden, damit er von Jugendlichen aus den Nachbardörfern nicht abgesägt wird. Da wird aber nicht sinnlos getrunken und randalliert, sondern da gehts eher friedlich zu.
Nanne
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gini
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« Antwort #185 am: 03.01.09, 13:20 » |
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Übermorgen ist "Glöcklertag" im Salzkammergut. Gruppen mit kunstvoll gestalteten Kappen ziehen von Haus zu Haus und singen althergebrachte Lieder. Besonders in den Gemeinden um den Traunsee wird das gepflegt. In Neukirchen bei Altmünster ist das sogar der "Nationalfeiertag". http://www.im-salzkammergut.at/salzkammergut/kultur/artikel-lesen/frmArticleID/8272/Seht es euch an,es lohnt sich.
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Es grüßt Euch alle gina
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kueken
Ich bin ein Optimist, ich hänge mich erst auf, wenn alle Stricke reißen.
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« Antwort #186 am: 03.01.09, 14:30 » |
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Werden bei euch noch Neujahrsständela gespielt?
lg küken
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samira
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« Antwort #187 am: 03.01.09, 19:08 » |
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Hallo Kueken,
erzähl doch mal mehr über den Brauch. Ich hab noch nie davon gehört.
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Liebe Grüße Samira
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kueken
Ich bin ein Optimist, ich hänge mich erst auf, wenn alle Stricke reißen.
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Zukunfts-Bäuerin
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« Antwort #188 am: 03.01.09, 19:44 » |
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Bei uns oder eher bei meinen Eltern, treffen sich am 1.1. jeden Jahres alle Musiker aus dem Dorf und ziehen von Haus zu Haus. Überall werden verschiedene Musikstücke gespielt. Märsche, Polkas, aber uach moderne swingige Sachen und dann gibt es eine Spende für die Musiker und einen Schnaps. Was am Ende des Tages übel enden kann *g*
lg küken
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studentin_sandra
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« Antwort #189 am: 13.02.10, 16:10 » |
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Liebe Administratoren, liebe Mitglieder des Forums, Wir sind eine Gruppe von Studenten der Volkskunde an der Universität Tübingen. Für ein studentisches Projekt würden wir gerne einige Beiträge als Beispiele analysieren und nutzen. Thema des Projektes ist der Erhalt und die Rolle von Brauchtum im Wandel der Zeit, sowie regionale Unterschiede. Dazu möchten wir uns unter folgenden vier Namen für alle ersichtlich registrieren: -student_andi -studentin_sandra -studentin_martina -student_christian Die Ergebnisse würden nur innerhalb des Rahmens eines institutsinternen Seminars diskutiert werden. Wir garantieren Ihnen selbstverständlich, mit den Beiträgen verantwortungsbewusst umzugehen, sie vollständig zu anonymisieren und wir verpflichten uns, diese nicht an Dritte weiterzugeben. Sollten einzelne Nutzer nicht damit einverstanden sein, dass wir ihre Beiträge verwenden, bitten wir, uns dies mitzuteilen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Projekt unterstützen könnten und hoffen auf Ihr Einverständnis und Ihre Mithilfe. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: christian.buchner@student.uni-tuebingen.deMit herzlichen Grüßen, Andreas, Sandra, Martina, Christian
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studentin_sandra
Gast
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« Antwort #190 am: 13.02.10, 16:13 » |
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Hallo liebe Forumsmitglieder,
Nachdem ich mir nun diesen Thread hier sehr interessiert durchgelesen habe, ist mir aufgefallen, dass von einigen Mitgliedern immer wieder bedauert wird, wenn ein alter Brauch nicht mehr praktiziert wird.
1) Warum ist es euch so wichtig an alten Bräuchen und Traditionen festzuhalten? Was bedeutet euch das?
2) Wie würdet ihr es beispielsweise finden, wenn ihr bemerken würdet, dass eure Kinder oder Enkel lieber Halloween als Karneval feiern? Habt ihr solche (oder ähnliche) Erfahrungen bereits gemacht, dass euch eure Sprößlinge irgendwann plötzlich mitteilen, dass sie bei dieser oder jener Tradition nicht mehr mitmachen bzw. diese nicht mehr weiterführen möchten?
Liebe Grüße, Sandra
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fanni
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« Antwort #191 am: 13.02.10, 17:22 » |
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Ab wan nist eigentlich was ein Tradfition?? Würd mich mal interessieren!
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Herzliche Grüße von Fanni
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studentin_sandra
Gast
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« Antwort #192 am: 13.02.10, 17:54 » |
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Hallo fanni,
Das Wort Tradition lässt sich vom lateinischen Wort "traditio" herleiten, was so viel wie "Überlieferung" bedeutet. Ganz allgemein bedeutet Tradition die Weitergabe von gewissen Überzeugungen, Glaubensvorstellungen und Handlungsmustern (dazu gehört auch z.B. Sprache). Dies geschieht immer mündlich oder schriftlich innerhalb von Generationen (innerhalb Familie) oder Gruppen allgemein, die eben gewisse Überzeugungen und Vorstellungen verbindet. Indem die Nachfahren das Verhalten der Vorfahren nachahmen und fortführen (wie z.B. hier beschrieben: das Maibaum aufstellen oder das Backen von Neujahrskuchen) wird etwas zur Tradition.
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #193 am: 13.02.10, 18:03 » |
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Hallo Sandra,
ja, warum ist es schade, wenn alte Traditionen nicht fortgeführt werden? Das ist eine gute Frage.
Vielleicht, weil die Traditionen ein Teil unserer Kultur sind, die man erhalten möchte? Und weil es schade ist, dass altes Wissen verloren geht?
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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lindenblüte
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« Antwort #194 am: 13.02.10, 19:19 » |
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ich finde daß es schon wichtig ist Traditionen an unsere Kinder weiterzugeben da diese Rituale auch eine gewisse Sicherheit vermitteln.(Halt und Zugehörigkeit in eine Gesellschaft). Es ist aber auch wichtig Veränderungen zuzulassen und nicht verstaubt und altmodisch zu sein - das schreckt dann viele Jugendliche ab. Obwohl sich viele Jugendliche schon einmal eine Zeit von Traditionen distanzieren aber oft später wieder zurückfinden.
lg Lindenblüte
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Wer in der Jugend keinen Spass hat, hat ihn auch im Alter nicht.
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