goldbach
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« Antwort #105 am: 15.02.10, 16:26 » |
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Also, wenn ich in der Fastenzeit auf Süßes, Kaffee und Alkohol verzichte, dann nicht wegen der Figur, damit bin ich mehr als zufrieden. Im Gegenteil, ich müßte eigentlich mehr Hochkalorisches zu mir nehmen... Ich faste = ich verzichte. Auch faste ich nicht, weil ich mich kasteien möchte. Jedes Jahr ganz bewußt 7 wochen lang verzichten. Außerdem ist es schwieriger den Mitmenschen unterm Jahr klar zu machen, daß auf o.g. freiwillig verzichtet wird. In der Fastenzeit erspar ich mir viele Erklärungen!
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gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer
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« Antwort #106 am: 15.02.10, 16:31 » |
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Hallo Fasten hat bei uns keine Tradition. Ich möchte aber in den nächsten 7 Wochen bewusst auf Alkohol verzichten. Es fallen einige Feiern in diese Zeit, mal sehen ob ich es aushalte. Nordlicht
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Irmgard3
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« Antwort #107 am: 15.02.10, 16:35 » |
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Palme basteln, das gibts bei uns im Rheinland nicht. Wunderschöne Fotos, woraus ist der Schmuck?
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Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben. (Christian Fürchtegott Gellert)
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Emma
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« Antwort #108 am: 15.02.10, 20:03 » |
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Hallo all ihr Lieben,
Die Fastenbroschüre ist angekommen.
Nur - kann ich mich nicht entscheiden was ich nun wirklich fasten - ändern möchte.
Aus dem Herzen möchte ich jeden Tag dankbar sein, bewußter leben, Nichtigkeiten ignorieren, was zu ändern wichtig wäre anzusprechen, ansonsten "hochwertiger" leben. Soll heißen - geniessen solange es Genuss ist - zuhören solange es wichtig ist - keine Berießelung - lesen was mir gut tut - keine Schlagzeilen - meinen Gedanken eine Auszeit gönnen - Vertrauen auch in den lieben Gott wieder aufbauen und finden - Beziehungen hinterfragen - ändern was zu ändern ist - da sein für die, die mich wirklich brauchen - Essen was mir gut tut - solange es mir gut tut - hören was ich brauche - Ruhe wenn es besser ist.......
Bewußt leben!! Mein Vorsatz für die sieben Wochen und hoffentlich für danach, alles wirklich alles kann sich so schnell ändern. Jeder Tag ist ein Geschenk - nur verweigere ich leider zu oft die Annahme.
Schade.
Ein Gedicht aus dem Fastenforum:
Neues wagen Der Wunsch etwas zu ändern ist anfangs oft nur ein unscheinbares Samenkorn. Aber es liegen ungeahnte Kräfte darin verborgen.
Lege es in die Erde der Zuversicht, bewahre es vor den Dornen des Alltags, beschütze es vor dem Winde der Gewohnheit, dann wird es wachsen und herrliche Blüten treiben!
Quelle: Fastenforum; Verfasser: Jochen Marris)
Euch allen einen schönen Abend, wunderbare Träume und einen Schutzengel der Euch alle morgen weckt.
Herzliche Grüße
Emma
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« Letzte Änderung: 16.02.10, 12:01 von Freya »
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Marone
Niederbayern
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You are the wind beneath my wings.
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« Antwort #109 am: 15.02.10, 23:29 » |
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Bin gerade etwas dabei, den Misereor Fastenkalender durchzublättern.................
lese da gerade einen Tagesimpuls, der mir zu denken gibt.
Mich selbst für etwas Wichtiges in den Schatten stellen- wer oder was ist mir das wert?
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Marone
Niederbayern
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You are the wind beneath my wings.
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« Antwort #110 am: 15.02.10, 23:37 » |
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Einige Gedanken zum Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch.
Zeit * nehmen Rück * besinnen Bewusst * machen Kleines * würdigen Großes * bedenken Auf * atmen Vorwärts * gucken Kraft * tanken Mitte * finden Gott * suchen Glauben * teilen Richtung * wechseln Totes * überwinden Ostern * feiern Leben * schenken
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #111 am: 15.02.10, 23:45 » |
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so kompliziert mache ich mir die Fastenzeit nicht. Außerdem bin ich nicht katholisch; aber meine Familie. Ich nehme es einfach gerne zum Anlass, mal wieder alles etwas zu reduzieren und bewußter zu machen. Den Überfluss nicht so selbstverständlich zu nehmen und die Fettpölsterchen von Weihnachten zu vertreiben.  Weniger essen, nix Süßes, weniger Zigaretten oder ganz drauf zu verzichten. Alkohol spielt bei mir keine Rolle. Da faste ich das ganze Jahr
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« Letzte Änderung: 15.02.10, 23:49 von Freya »
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liebe Grüße Freya
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Marone
Niederbayern
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« Antwort #112 am: 16.02.10, 00:20 » |
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Nun, so kompliziert muss es für mich auch nicht sein.
Hab mal einige der Gedanken aneinander gehängt.
Zeit nehmen...für sich selbst, dadurch...Kraft tanken um wieder Vorwärts gucken zu können, die Mitte zu finden, wo steh ich im Leben, was erwarte ich vom Leben,.........wenn es nötig ist, die Richtung zu wechseln, Aufatmen, sich selbst und die man liebt wieder etwas mehr Leben zu schenken.
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Emma
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« Antwort #113 am: 16.02.10, 06:53 » |
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Guten Morgen Marone,
deine Gedanken finde ich sehr schön. Ja, so kann die Fastenzeit eine Vorbereitung auf Ostern und eine Veränderung für immer sein.
Liebe Grüße
Emma
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Luetten
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« Antwort #114 am: 16.02.10, 08:31 » |
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Auch ich möchte mich Marone anschliessen aber ich weiß auch heute schon das es nicht immer einfach ist. Und deshalb werde ich mir einen Zettel auf den Nachtisch legen, den ich mir durchlese bevor ich aufstehe  LG Petra
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Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!
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Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« Antwort #115 am: 16.02.10, 21:29 » |
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Sehr schön zur Fastenzeit: "Fastenzeit - der Weg nach innen" von Anselm Grün. Diese CD mag ich sehr gerne. 
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Hallo und auf ein Wiederschreiben
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Emma
Mitglied

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« Antwort #116 am: 17.02.10, 11:42 » |
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Einen schönen Tag alle zusammen,
wir haben wunderbaren Sonnenschein den ich heute direkt in meine Seele und mein Herz lassen möchte.
Der erste Fastenbrief ist da.
Das Seeleneis schmelzen lassen, welch schöner Gedanke und Vorsatz. Das möchte ich zulassen. Seelenfrühling -- Für mich eine wundervolle Vorstellung.
Ist doch mein Herz schwer aus Trauer um meine Mama die vor gut drei Wochen einfach so eingeschlafen ist - für immer. Schwer die Not und Verzweiflung meines Papas zu sehen der nach kanpp 50 Jahren Ehe nun alleine weiterleben muß. Schwer vor Angst um eine liebe Freundin die heute eine Brustkrebs-OP vor sich hat.
Und doch oder gerade deshalb möchte ich in dieser Fastenzeit meinen Seelengarten behüten und pflegen. Dass er wachsen möge in einer neuen Art und Weise. Dass Friede in mir werden möge und Zufriedenheit. Dankbarkeit für alles was mit geschenkt wurde und wird. Zuversicht im Glauben an einen großen Plan der göttliche Ordnung in unser Leben bringt.
So soll mein Fastenvorsatz sein - zulassen - was kommt, nichts runterschlucken oder betäuben, hinhören auf meine Gefühle und Gedanken. Nichts übertönen durch TV, Schlagzeilen in Zeitungen oder Radio.
Es wird nicht einfach werden, aber es lohnt sich. Es hat keine Eile, es darf wachsen und gedeihen.
Ich wünsch Euch allen einen wunderschönen ersten Tag der Fastenezeit.
Ganz herzliche Grüße
Emma
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Everl
Gast
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« Antwort #117 am: 17.02.10, 20:07 » |
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Wieder werde ich diese Fastenzeit, wie auch die letzte und die Adventszeit aufs Fernsehen verzichten. Und das heißt was, denn für mich ist Fernsehen eine gute Entspannungsmöglichkeit, wo ich mir gezielt aussuche, was ich schaue. Einzig erlaubt: Filme auf DVD in englischer Sprache, damit ich nicht ganz auf Entzug komme und endlich mein Englisch verbessere. Ich habe es die letzten Male gemerkt, dass ich dadurch viel freie Zeit gewinne, die ich durch Lesen, Nähen, zusätzliches Kochen und Backen und Spazierengehen und vieles andere ausfülle. Ist die Zeit vorüber, habe ich das Gefühl eine erfüllte Zeit gehabt zu haben und freue mich auf die eine oder andere Sendung. Meine Fernsehgewohnheiten werden so nicht so stark ausgeprägt, weil ich merke, dass mir vieles gar nicht gefehlt hat.
Meine Kinder belächeln mich einerseits, andererseits kontrollieren sie mich aber auch und beobachten ob ich es durchhalte. In meiner Kindheit wurde nicht gefastet, außer an Aschermittwoch und Karfreitag, obwohl meine Eltern regelmäßig den Gottesdienst besuchten. Meine Kinder fasten in keiner Weise, ich habe aber die Hoffnung, dass die Erinnerung an das Verhalten ihrer Mutter sie später einmal einholt und sie sich in gesetzterem Alter ein Beispiel nehmen und einen Fastenvorsatz fassen. Ich selbst habe mir ja auch erst nach dem 40. Geburtstag Gedanken in dieser Richtung gemacht.
LG Everl
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gammi
Vereinsmitglied

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« Antwort #118 am: 18.02.10, 08:08 » |
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Als Jugendliche mußten wir schon fasten....zumindest am Wochenende, denn da waren bei uns keine Tanzveranstaltung.
Und an alle die Fasten: denkt auch daran, dass am Sonntag nicht gefastet werden muß!!! Es sind nur 40 Tage Fastenzeit.
Aber ich habe mir auch überlegt, auf was ich mal bewußt verzichten könnte. Aber noch ist mir nicht das passende eingefallen.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #119 am: 18.02.10, 08:58 » |
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Ich koche in der Fastenzeit bewusst einfach und überleg mir, was mit dem gesparten Geld geschehen soll. Ein Stück weit- mit weniger auszukommen, weil es dann immer wieder bewusst macht- was wirklich wichtig ist. herzl. Grüsse maria
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