Autor Thema: Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkel-Kastration ab 1.1.2019  (Gelesen 8170 mal)

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Offline mary

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@Margret,
mein Mann hat sich gestern Abend unser Land angesehen, er hatte den gleichen Kommentar wie du- wegen der Impfung.
Musste da an die letzte Unser Land Sendung von der Vorwoche - an den Herrn mit dem grünen Teppich denken. Zuerst müssen die Bauern scheinbar immer von anderen bekehrt werden.
Und ja, ich kann dich gut verstehen, dass das ganze Theater inzwischen Formen annimmt, die für einen Ferkelbetrieb verletzend und herabwürdigend sind.
Ich kenn mich mit der ganzen Materie nicht aus, mich nervt es einfach tierisch, dass auf der einen Seite immer mehr gefordert wid, auf der anderen Seite das Fleisch sehr preiswert verkauft wird- und dann dazu die Moralkeule, es soll ja nicht mehr viel Fleisch gegessen werden. Aber ständig wird dann Werbung für die Insektenburger gemacht, die mal das Eiweißsproblem lösen sollen.
Gehört jetzt nicht in diese Box, aber so generell, schön langsam kommen mir viele Sachen einfach nicht mehr normal vor.
Hab beim gestrigen Bergwandern an den Wolf denken müssen, da höre ich nie was von Tierschutz, wenn der gleich so viele Schafe grausam angreift und die Tiere dann elendig verrecken.

Offline Freya

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Das zuständige Bundesamt hat das Inhalationsnarkotikum für die Durchführung einer wirksamen Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration zugelassen.

Quelle. >>>>  https://www.agrarheute.com/tier/schwein/ferkelkastration-bundesamt-erteilt-zulassung-fuer-isofluran-549841?utm_campaign=ah-newsalarm&utm_source=agrarheute&utm_medium=newsletter&utm_term=2018-11-23
Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

liebe Grüße
Freya

 


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