Autor Thema: Was kommt nach der Hofaufgabe  (Gelesen 10614 mal)

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Offline Mattea

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #15 am: 02.08.16, 20:35 »
Landwirtschaftsmeister ist schon eine solide "Ausbildung" - nix mit Hilfsarbeiter!
Aber bei der ganzen Hofaufgabe ist ja auch noch zu bedenken:

ICH bin der, der einen Hof, der über Generationen für den Lebensunterhalt gesorgt hat, "an die Wand fahre". ICH bin der, welcher das Andenken der Ahnen nicht mehr aufrecht erhalten kann:
"was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen" kommt nicht von ungefähr.

Dies ist ja noch ein Punkt, der an vielen nagt!

Gruss

Doris

Stimmt, das belastet enorm. Deswegen wuseln soviele weiter, bis sie sich selbst an die Wand gefahren haben.

Offline Marina

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #16 am: 02.08.16, 20:39 »
Landwirtschaftsmeister ist schon eine solide "Ausbildung" - nix mit Hilfsarbeiter!
Aber bei der ganzen Hofaufgabe ist ja auch noch zu bedenken:

ICH bin der, der einen Hof, der über Generationen für den Lebensunterhalt gesorgt hat, "an die Wand fahre". ICH bin der, welcher das Andenken der Ahnen nicht mehr aufrecht erhalten kann:
"was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen" kommt nicht von ungefähr.

Dies ist ja noch ein Punkt, der an vielen nagt!

Doris, du schreibst mir aus dem Herzen!
Ich hatte neulich ein Gespräch mit einem 58jährigen (jetzt ehemaligen) Landwirt, der das mit dem "an die Wand fahren" wörtlich so zu mir gesagt hat. Mit Tränen in den Augen.

Es stimmt auch, dass Landwirtschaftsmeister eine solide Ausbildung ist. Aber wer nimmt einen Landwirtschaftsmeister mit 57 Jahren oder älter und zahlt ihn auch noch entsprechend? Hier bei uns in der Gegend kenne ich niemanden.

Gruß
Marina

Offline Tina

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #17 am: 02.08.16, 21:58 »
Zu er Ausbildung als Landwirt etc.:
Hier gibt es mittlerweile kaum Fachkräfte für die Betriebe, die jemanden einstellen wollen. Der Markt ist leer!!!

Ein Freund von uns hat vor 10 Jahren den Betrieb aufgegeben mit Anfang 50. Ein ige Monate war er beim Landhandel, das passte aber nicht, dann ist er mitarbeitender Verwalter in einem größeren Betrieb gut 20 km von zu Hause - und alle sind zufrieden.

Der Sohn hat sich Arbeit auf einem Sauenbetrieb gesucht und da da von den Kindern keiner weitermachen wollte, den Betrieb gepachtet.

Aber es liegt auch an den Menschen und wie sie zusammenpassen.
LG
Tina

Offline Heti

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #18 am: 03.08.16, 11:19 »
Landwirtschaftsmeister ist schon eine solide "Ausbildung" - nix mit Hilfsarbeiter!
Aber bei der ganzen Hofaufgabe ist ja auch noch zu bedenken:

ICH bin der, der einen Hof, der über Generationen für den Lebensunterhalt gesorgt hat, "an die Wand fahre". ICH bin der, welcher das Andenken der Ahnen nicht mehr aufrecht erhalten kann:
"was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen" kommt nicht von ungefähr.

Dies ist ja noch ein Punkt, der an vielen nagt!

Gruss
Doris

ja, besonders, wenn noch Altenteiler leben, die die momentane Lage der Landwirtschaft nicht sehen wollen oder nicht glauben wollen. Die das alles nur mit einer schlechten Ernte vergleichen, "wird schon wieder..., hat´s immer mal gegeben ..."

"Und dann soll der Sohn noch für einen anderen Bauern arbeiten ? Unmöglich ! Haben wir doch nicht nötig !"

Alter Bauernstolz macht uns das Leben noch schwerer. Aber sollen wir das Problem eine Generation weiterschieben ? Unsere Kinder damit belasten ?
Gruß Hedwig

Offline susabe68

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #19 am: 19.08.16, 14:06 »
Hallo ihr Lieben,
auch wir stehen immer noch vor dem Problem, wie es weiter gehen soll. Ich selbst stamme ja nicht aus der Landwirtschaft und habe nur eingeheiratet,
aber mittlerweile bin ich doch mit dem Betrieb gewachsen und verwachsen. Je öfter ich darüber nachdenke die Milchkühe aufzugeben, desto mehr Gefallen finde ich an der Melkarbeit, sie hat im Moment fast etwas beruhigendes meditatives für mich. Vielleicht auch nur, weil ich dort meine "Ruhe" habe. Die Vorstellungen wie der Betrieb zu bewirtschaften ist, klaffen bei unserem Junior und meinem Mann sehr sehr weit auseinander. Junior will ja gerne Lohnunternehmer sein, aber eigentlich nur einteilen und nicht so viel selbst arbeiten und am Besten mit unseren Maschinen für lau und die Einnahmen gehen allein an ihn, wobei Maschinenpflege auch nicht sein Ding ist, genauso wenig wie gewissenhafte Arbeit. Die Flächen werden halt abgefahren, ob nun mit Miststreuer oder Scheibenegge, aber nur Gas, ob überall Mist liegt oder alles ordentlich geeggt ist spielt dabei keine Rolle.
Und wenn Kunden anrufen, gehen die natürlich immer vor. Mein Mann versucht immer einen guten Mittelweg zu finden, dass die Kunden zufrieden sind und er auch, aber beim Sohn habe ich den Verdacht, dass alles gut ist, was gegen Papa seine Vorschläge ist. Ich weiss nicht, ob wir ihm den Betrieb übergeben können, zumal er ja auch nicht lernen will, wie man die Flächen gut und richtig bewirtschaftet. Auf der anderen Seite habe ich Angst, dass er ohne unsere Hilfe seine Familie nicht ernähren kann. Ich habe aber eigentlich auch keine Lust meine Gesundheit oder die meines Mannes für die Faulheit, Naivität und wirklichkeitsfremden Vorstellungen unseres Sohnes zu opfern. Die Altenteiler sind ja auch noch da, obwohl Schwiegervater mit Tränen in den Augen mittlerweile sagt, es sei besser, wenn wir den Hof verkaufen, als dass unser Sohn ihn in den Ruin wirtschaftet. Ich habe aber auch keinerlei Vorstellung, was wir (47+50 Jahre) dann arbeiten könnten, um unser Auskommen zu haben. Wir haben die letzten 30 Jahre viel gearbeitet und den Betrieb vergrößert und nach vorne gebracht und die Früchte daraus können wir nicht ernten oder erntet das Finanzamt.
Was seht ihr für Möglichkeiten, den Sohn 24 Jahre) selbständig und realistisch werden zu lassen?

Offline maggie

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #20 am: 19.08.16, 14:38 »
liebe susabe,
da gibt es nur eines

ihn dem Schicksal überlassen, nicht den betrieb sondern wie er es machen will -
ich denke ihr müsst einfach über seinen kopf hinweg entscheiden oder ihm den betrieb "anvertrauen" und abwarten was daraus wird, manchmal erwachen die jungen dann bevor es zu spät ist !!!
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Offline Tina

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #21 am: 19.08.16, 15:12 »
Mal eine ganz anderen Gedanken:
Habt ihr das mit dem Steuerberater abgeklärt, wenn Sohnemann mit euren Maschinen für andere auf Lohn fährt?????
Das kann unter Umständen bös ins Auge gehen.

Und ihr seit mit 47 + 50 Jahre zu jung, um den Betrieb zu übergeben, vor allem da noch Altenteiler sind.
Und ihr seit auch nicht für das Leben
Eures Sohnes verantwortlich. Solange der Karren immer noch aus dem Dreck gezogen wird, was soll ihm da groß passieren?

Es sind nur Fragen, die mir durch den Kopf gehen.
Schicke Dir ne Portion starke Nerven und manchmal ein Leck.....
LG
Tina

Offline Paula73

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #22 am: 19.08.16, 21:10 »
Schickt ihn anderswo arbeiten, auch wenn ihr den Betrieb eventuel erst einmal verkleinern müsst. So lange ihr immer wieder für ihn die Kastanien aus dem Feuer holt, lernt er nie für sich selbst und sein Handeln die Verantwortung zu übernehmen.
Unter Umständen müsst ihr auch in Kauf nehmen das er nie in der Lage sein wird den Betrieb zu führen. In erster Linie ist es euer Betrieb.

Die Familie könnt ihr auch unabhängig vom Betrieb unterstützen und wenn ihr ST das Geld direkt gebt.

Offline Annemie

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #23 am: 20.08.16, 11:33 »
Ich denke auch, das Sohnemann zum Arbeiten geschickt gehört, damit er lernt, die daß die Arbeit die er macht passen muß und ordentlich gemacht werden muß.
Zuhause nutzt man es doch wieder eher aus! Und es wird nur oft halbherzig gearbeitet.

Das er mit den Betriebseigenen Maschinen zum Lohn fährt und meint ihm steht das Geld zu ist auch nicht richtig. Die Maschinen gehören zum Betrieb.  Der Betrieb zahlt auch Steuer, Versicherung und Diesel dafür.

 Bei unsrem Junior haben wir es so gemacht,  wenn er über Lohn fortfährt, bekommt er einen Stundenlohn, jetzt aber auch nicht mehr da er zu Hause angestellt ist.

Und der Betrieb geht vor!



Offline Bärbel

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #24 am: 07.09.16, 07:51 »
Hallo

Das mit den "Geiern" ist überall das gleiche.

Liebe Grüße aus Südhessen

Bärbel

Reiß den Faden der Freundschaft
nicht allzu rasch entzwei
wird er auch neu geknüpft
ein Knoten bleibt dabei

Offline frankenpower41

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #25 am: 07.09.16, 09:26 »
Sohn war gestern Abend bei Maissortenversuch (mit anschließenden Spanferkelessen)
Der Geschäftsführer des Lagerhauses (mein Alter, lange Berufserfahrung) hat die Prognose aufgestellt, dass in ca. 15 Jahren vermutlich nur noch ca. 15 % der Betriebe existieren.  So ähnlich hat er es schon auf der VLF-Versammlung gesagt und da haben das im Nachgespräch die Politiker nicht gelten lassen wollen  ("wie kannst Du so was sagen")
Das hat er mir hinterher mal erzählt.  Sie haben zwar ein großes Gebiet, aber sie kennen auch die Familienverhältnisse ihrer Kundschaft. Da kann man sich schon einiges ausrechnen. Wenn heute ein Landwirt 50 ist und man weiß dass die Kinder alle gute Berufe außerhalb der Landwirtschaft haben, dann braucht man nur 1 und 1 zusammenzählen.
Ich war ja vor 30 jahren auch in dieser Branche tätig (von dort kenne ich ihn auch schon) und wenn ich heute die Dörfer in der Gegend so durchgehe dann haben seit damals schon viele aufgehört, auch solche Betriebe von denen man das damals überhaupt nicht gedacht hätte. Recht bereut hat es anscheinend noch keiner und was die Flächen betrifft, dann kann ich Doris nur bestätigen.

Nachdenklich
Marianne

Offline martina

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #26 am: 07.09.16, 09:38 »

Es handelt sich nur noch um wenige Wochen, bis auch dieser Hof ohne Rinder ist!
Schlimm find ich, dass die "Geier" um einen kreisen, sobald nur der Hauch eines Aufgabe-Gerüchtes die Runde macht!
Gruss
Doris
Hallo Doris,

gebt Ihr denn die Landwirtschaft komplett auf oder "nur" den Betriebszweig Milchvieh?

Bei uns war es letzteres, aktuell warten 3 Bullen aufs Schlachten, die schon angemeldet sind und 2 tragende Rinder, die vor der Kalbung auf den neuen Betrieb umziehen werden. Dann sind wir viehlos.

Geier kreisen deswegen bei uns lange nicht, weil alle Leute, die uns kennen, auch wissen, dass es weitergeht und wir "nur" umstrukturieren.


Mich ärgert viel mehr, dass Ackerland von kapitalstarken Investoren aufgekauft wird, die ihr ausserlandwirtschaftlich verdientes Kapital einsetzen, so dass kleinere wirtschaftende Betriebe keine Chancen haben, dagegen anzubieten.
So einen Fall haben wir hier im weiteren Umfeld und das ist schon deprimierend, besonders, wenn man - wie wohl die meisten von uns - keinen solchen Investor in der Familie hat, der einen so unterstützen könnte.
Das Amt des Moderators: Wie man es macht, ist es falsch. Macht man es gleich verkehrt, ist es auch nicht richtig.
Ich mag Euch trotzdem.

Offline frankenpower41

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #27 am: 07.09.16, 09:56 »
Das liegt auch mit an den sehr niedrigen Zinsen  (bzw. man muss teilweise schon Strafe zahlen wenn man Geld auf der Bank hat). Wer Geld hat, will es sicher anlegen und das ist nunmal Grund und Boden.
Wir hatten hier auch so einen Fall.  Wälder, Ackerflächen hat ein, mittlerweilen verstorbenen, Industrieller aus Nürnberg gekauft. Will jetzt niemanden was unterstellen, aber da war manchmal nicht mal bekannt dass verkauft wird.
Ich schließe nicht aus, dass da manche geplaudert haben (und Belohnung bekamen).
Von seiner Nachbarin (wohnte hier im Kreis) weiß ich, dass er zu Verkäufern ging und sagte  "ich zahle 50 Cent mehr"

Das ist einfach eine Sauerei, gibt zwar Gesetz, aber sobald der sich ein paar Pferde hält gilt er als Landwirt.

Offline mary

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #28 am: 07.09.16, 12:21 »
@Marianne,
habe mir neulich den Film 10 Mrd. angesehen, Landgrabbing in Afrika macht viele Bauern ackerlos- sieht so aus, als würde es wenn  auch in einer anderen Form zu uns kommen.
Auf der anderen Seite- bin neulich durch ein Dorf spazieren gegangen, der kleine Hühnerstall im Garten wird salonfähig, in fast jedem 2. Haus gabs so eine Kleintierhaltung, selbst ein paar Schweine im eingezäunten Auslauf samt der munter pickenden 'Bressehühnerschar- war zu sehen und beim Geflügelmarkt wird der Zulauf  von Anbietern und Käufern immer mehr.

Offline Mucki

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Re: Was kommt nach der Hofaufgabe
« Antwort #29 am: 07.09.16, 13:19 »
Wir planen unsere Hofaufgabe ja nun schon länger und vorausichtlich  wird es bis 2019/2020 dauern bis wir ganz aufgehört haben wir bauen nun langsam den Viehbestand ab ,da wir ja 2 Felder Verpachtet haben an hisiche Hofenbauern , wir wollen die Heimischen Bauern unterstützen .

Was nach der dem endgültigen aus kommt , der umzug in unser neues haus das wir in der Zwischenzeit Bauen wollen , der erste schrit ist schon getan wir heben getern den kaufvertrag unterschreiben für unsren Bauplatz.

Mein Mann macht eien Schulung zum Tagesvater und wir wollen in unsrem neuen haus weiter Tageskinder betreuen ,ich mach das ja jetzt schon , und mein Mann freut sich schon wen er dann mehr zeit hat für unsre tageskinder.
Sein Holtz will mein Mann weiter bearbeiten und für die Kinder und Enkel erhalten  ,Pflegen ,aufforsten.

Und wir werden dann zum ersten mal in unsrem Leben eien eigen Garten haben, dem wir uns auch schön gestalten wollen.

Und Ausflüge würden wir auch gerne machen zum Beispiel zu bekannte aus dem BT Land.

Klar ist des aufhören ned einfach,aber man muß auch die Vorteile und changsen sehn die sich daraus ergeben können.

Es giebt auch nach dem aufhören ein Leben.

Nun hoffe ich nur so Gott will da wir des alles erleben dürfen und das wir gesund´genug sind das alles noch umzusetzen.

lg Mucki
Am Ende des Tunnels ist immer Licht!

 


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