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uwe-aus-dem-norden
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« Antwort #45 am: 19.10.06, 16:31 » |
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Ich finde das eine tolle Idee, dass Schulen auf Bauernhöfe kommen und sich anschauen (und mitarbeiten) können, wie ein Bauernhof arbeitet und wo unsere Nahrungsmittel ihren Anfang haben. Ich weiß nicht, wie viele Schulen so etwas noch machen, ich wünsche mir aber, dass das mal alle Klassen machen würden, so bekämen die Kinder ein besseres Verhältnis zu Nahrungsmitteln. Brot und Gemüse kommt eben nicht aus dem Supermarkt. Eine meiner Cousinen ist Berufsschlullehrerin. Sie bildet Auszubildende zum Metzger usw. aus. Auf die Frage, woher Olivenöl kommt bzw. wie es hergestellt wird, kam die Antwort "Von Aldi"! ....  Im Rahmen der letzten 'Grünen Woche' in Berlin sollten Besucher bestimmte Fertig-/Halbfertigprodukte ihren Rohstoffen zuordnen. Ich bin ja schon dran gewöhnt, dass Kühe lila sein sollen, der Strom aus der Steckdose kommt und Milch aus der Tüte, dass aber Sauerkraut aus der Sauerkrautpflanze hergestellt wird, wusste ich bis dato noch nicht.......... Die Krönung: die Antwort stammte von einem Studenten der Agrarwissenschaft 4 Sem. Zum Thema passend: Während einer, von mir gehaltenen, Unterrichtsstunde zum Thema 'Wohnen und Leben auf dem Dorf' im 13.Jahrgang eines Gymnasiums fragte ich beiläufig, aus welcher Pflanze denn Leinen/Leinöl hergestellt wird. Als Antwort erntete ich lediglich Schweigen ........... Uwe
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AndreaNi
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« Antwort #46 am: 20.10.06, 08:58 » |
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Wenn's nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen....
Andrea
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Daggl
Obb.
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« Antwort #47 am: 23.10.06, 11:47 » |
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Hallo, ich habs gut überstanden  Dank euren Tips, ich hab (fast) alle Futtermittel auf einen Tisch, eigentlich auf Brettern über die ich eine alte Tischdecke gelgt habe, weil sie gar so greißlich waren, aufgebaut und auch die Ausgangspflanze, aus welcher die gemacht sind, wenn vorhanden dazu, also z.B. eine Zuckerrübe für Melasse und Rübenschnitzel, Getreideähren - dann Körner und Bruch, Gras und dann Heu und Grassilage usw. das ist sher gut angekommen, Kinder haben alles angelangt und z.T. auf probiert, eines war vom Biertreber ganz begeistert - schmeckt das gut - naja  Dann hab ich noch ein Plakat gemalt der Weg des Futters durch die Mägen, dann haben wir auch die Kühe beim Fressen und Wiederkauen angeschaut und ich hab auch die Tagesration, die ein Kuh frisst mengenmäßig zusammengestellt einschließlich die Kübel wasser. Im Melkstand haben wir eine Kuh gemolken, danach hat jedes Kind mal ins Melkzeug lagenen dürfen (zwei haben sich nicht getraut), Kälber und Kühe streicheln und Heu füttern sowieso, und ganz zum Schluß haben noch alle an der Gummieeuterkuh das Melken probieren dürfen. Zum Abschied hab ich noch jeden Kind einen Fotosticker mit unsern Kühen geschenkt, die hab ich schon läger mal machen lassen - man weiß ja nie für was man die braucht, alle haben sich sehr gefreut (sind auch nicht soo teuer)
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Viele Grüße, Dagmar
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Sonnenblume2
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« Antwort #48 am: 23.10.06, 11:59 » |
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Hallo Daggl, klingt ja richtig toll!  Was haben die Kinder so für Fragen gestellt? (waren das eher Kinder vom Land oder welche, die der Meinung sind das Kühe lila sind  ?) ich glaube du hast einen tollen Eindruck über Landwirtschaft und Kühen bei den Kindern hinterlassen. Vielleicht drinken sie das nächstemal ihr Milchpackerl mit mehr "Hintergrundwissen"  lg Sonnenblume
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Autokamm
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« Antwort #49 am: 23.10.06, 12:04 » |
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Hallo Daggl, hört sich wirklich toll an. Kannst du mir da Tips geben? Wieviele Kinder waren da und wieviele Schälchen hast du voll gemacht - wieviele braucht man? Und wie lange hast du vor- und nachbereitet? Sprich: wie aufwendig war das?
Liebe Grüße
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Daggl
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« Antwort #50 am: 23.10.06, 19:41 » |
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Hallo, Tips, ich weiß nicht, du hast da glaub ich viel mehr Erfahrung wie ich. Kinder waren 28 da, hab ich schon ziemlich viel gefunden. Ich hab von jedem Futter einen Teller voll gemacht, das zusammengehörige alles auf meinem Brettertisch zusammengestellt. Dann hab ich gefragt, wer die Ausgangspflanze kennt - Mais haben noch alle gekannt, bei Zuckerrüben wars schon schwieriger und Gerste und Weizen unterscheiden hat nur einer können (wir wohnen noch sehr ländlich!) und dann von der Ausganspflanze jeweils die Folgeprodukte gezeigt Gerste -- Körner -- Bruch (=Getreideschrot). und da hab ich dann halt die Teller herumgereicht und anlagen und wer wollte auch probieren lassen. Weizen war sehr beliebt  Ich hab dazu gesagt, es ist nichts gifitg, es kann nur sein, daß es euch nicht so gut schmeckt, weil ihr keine Kühe seid. Zum herrichten davon hab ich ungefähr eine Stunde gebraucht, einschließlich zum Silo laufen (ist bei uns ein Stückchen weg), nur die Zuckerrübe hab ich gestern schon ausgegraben.
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ansabe
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« Antwort #51 am: 24.02.08, 20:46 » |
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Hallo, morgen kommt ein Kindergarten mit 20 Kindern zu uns auf dem Hof. Es sind nur die Kinder, die diesen Sommer in die Schule kommen. Eine Freundin hat mehrere Tage so ein Projekt mit den Kindern gemacht und der Bauernhofbesuch soll der Abschluß sein. Ich bin mal gespannt, wie es so mit den Kindern und Erzieherinnen so läuft. Wo unsere Kinder im Kindergarten waren und in der Grundschule habe ich das auch schon gemacht. Aber umsonst für die Klassen meiner Kinder, jetzt müssen sie dafür etwas zahlen. Mal sehen, ob das anders ist! Ob die Erwartung wohl größer ist? Es war scheinbar schon schwierig dafür 2 Stunden rauszuschlagen, die Erzieherinnen meinten eine Stunde würde reichen. Als die Klassen meiner Kinder da waren, war immer der komplette Vormittag angesetzt. Da hatten sie auch noch Zeit etwas zu spielen. Vor allen Dingen konnten sie nachher auch in Ruhe bei den Tieren nochmal streicheln und schauen. 
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ansabe
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« Antwort #52 am: 25.02.08, 12:03 » |
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Es hat alles gut geklappt. Sie waren ganz begeistert. Das tut dann richtig gut. Ich habe mich nur gewundert, dass nur 3 Kinder auf einem Bauernhof schon mal waren. Obwohl aus dem Dorf hier in ländlicher Gegend. Das finde ich schon traurig. Da kann man doch sehen, wie wichtig solche Angebote und Aktionen doch auch im ländlichem Raum sind. Die Kinder wissen wirklich noch wenig und die Angst kann man ihnen noch schnell nehmen.
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christiana
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« Antwort #53 am: 25.02.08, 16:19 » |
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Wir hatten auch schon ein paar Mal Grundschüler aufm Hof! Ich war beim letzten Mal sehr verwundert über die Kinder!Die Mädels hatten Angst vor Hundewelpen ,fanden die Kälber ecklig und den Rest einfach doof!Ein Paar Jungs haben wir von den Kälbern nicht mehr weg bekommen! Toll waren nur das Eis, das meine Sm noch spendiert hat! Wir waren uns aber hinterher alle einig es lag am Lehrer!Der konnte eine Kuh nicht vom Deckbullen unterscheiden und hat mit den Kids im Unterricht auch nichts vorbereitet! Wir würden es trotzdem immer wieder machen.
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Swisslady
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« Antwort #54 am: 25.02.08, 18:37 » |
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Wir hatten schon öfters Schulklassen bei uns auf dem Hof. Im Nachhinein muss ich vorallem über die 14 /15 Jährigen Sekundarschüler den Kopf schütteln, die alles einfach nur doof fanden und für sie waren wir als Landwirte auch irgendwie daneben, wieso weiss ich auch nicht, es hat sie wohl einfach angesch....
Mit den andern Klassen hatten wir sehr gute und positive Erlebnisse, die Kinder waren voll dabei und fragten und....
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Tschüss zäme u äs Grüessli Susanna
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Sonnenblume2
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« Antwort #55 am: 26.02.08, 08:13 » |
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Sie waren ganz begeistert. Das tut dann richtig gut. die Kinder haben sicher einen tollen Eindruck von einem Bauernhof mitgenommen und ich denke somit haben sie auch für später eine andere (positive) Einstellung gegenüber Bauern/Landwirtschaften lg Sonnenblume
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ansabe
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« Antwort #56 am: 26.02.08, 08:42 » |
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Beim letzten Mal lag es sicher auch an der Lehrperson; eine unmotivierte Aushilfe aus der Stadt. Die ganze Schule hatte Projektwoche zum Thema "Tiere". Die betreffende Lehrerin interessierte sich nicht einen Deut dafür. Sie wurde von der Schulleitung einfach auf unseren Hof geschickt.
Vieles liegt an der Einstellung der Lehrer und Erzieher. Das habe ich auch schon festgestellt. Sind diese begeistert und interressiert, überträgt es sich auch auf die Kinder, sind sie ängstlich, ist es ebenso. Aber auch ein kleiner Erfolg ist ein Erfolg. Wenn auch nur einige Kinder neue gute Erfahrungen mitnehmen, ist es doch schon was wert.
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claudia2
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« Antwort #57 am: 26.02.08, 09:43 » |
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Hallo, frisch geschult von der Aktiion "Bauernhof-als-Klassenzimmer" muß ich sagen, daß die Resonanz der Lehrer eigentlich sehr positiv ist. Wir haben bei uns einen Referendar im Ort, der demnächst sein Examen über Schulbesuche auf Bauernhöfen schreibt, seine Prüfung wird er bei uns abhalten. Desweiteren habe wir auch ab August sogar einen Zivi für diese Aufgabe bewilligt bekommen (normal ein Privileg für Bio) Ich persönlich finde es ganz wichtig, daß Kinder nicht nur auf sog. Schulbauernhöfe (2 Kühe, 3 Schweine, 1 Ziege...) kommen, sondern auch einen landw. Betrieb kennenlernen, der von der Landwirtschaft leben muß u. nicht von Stiftungen gesponsert wird. Ich finde es okay, daß Kinder auf solchen Schulb. lernen, wo zum bsp die Milch aus der Kuh herauskommt, aber man sollte den Kindern nicht vorgaukeln, daß ein Betrieb davon leben kann. Kommt ein Kind nämlich später einmal auf einen "echten" Bauernhof, wird dieser schnell als Massentierhalter o. ä. abgestempelt. Habe auch schon viele Diskussionen mit Lehrer gehabt, die nur "Romantik-Landwirtschaft" gesehen habe, aber viele überzeugt. So, nun muß ich Schluß machen, denn sonst schreibe ich zu diesem Thema noch bis heute abend. LG Claudia
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eifelrosi
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« Antwort #58 am: 26.02.08, 15:24 » |
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Hallo
wir haben auch öfter Besichtigungsgruppen auf dem Hof, ab und zu auch Schulklassen. Es ist schon oft erschreckend, wie wenig selbst Kinder hier aus der Nähe von Landwirtschaft wissen. Von unserer Jüngsten war eine Freundin oft zum Spielen hier und nach ein paar Jahren fragte sie auf einmal, ob sie auch mal beim Melken mit zusehen dürfte. Ich war ganz erstaunt, weil bei ihr in der Nachbarschaft ein Milchviehbetrieb ist und ich gedacht hatte, sie wäre öfter dort gewesen. Mit dem Aufstellen der ganzen Futtersorten find ich auch prima, wir gehen mit den Kindern in der Regel an den einzelnen Lagerplätzen vorbei (wenn es nicht zu matschig ist) und erklären, was es ist und lassen auch probieren, damit sie merken, dass da nichts schlimmes drin ist. Am schönsten war mal eine Klasse aus Köln, die hatten Fragen vorbereitet (die Lehrerin hat eine Wochenendwohnung bei SE gemietet und kennt uns und den Hof dadurch gut). Ein Mädchen schaute mich die ganze Zeit nur verwundert an, da hab ich gefragt, was sie denn hätte. Sie druckste nur herum, dann hab ich gefragt, ob sie sich eine Bäuerin anders vorgestellt hätte - hatte normale Jeans und T-Shirt an - da meinte sie ja. Hab ich nur gemeint: Mit Kopftuch, Schürze und Gummistiefel? Da hat sie nur genickt und noch gemeint, älter hätte sie sich eine Bäuerin auch vorgestellt. Die Klasse war wirklich erstaunt, wieviel ein Bauer so alles wissen muss. Diese Klassenlehrerin war auch einmal mit ihren Kollegen hier, das hätte man filmen müssen. Ein paar von den feinen Stadtdamen - die vorher informiert waren über diese Besichtigung - mit schönen hellen Kleidern und Pumps und dann naserümpfend in den Stall. Nach der Besichtigung hat dann wohl eine dieser Damen zu der anderen gesagt: "Man kann ja sogar mit Bauern vernünftig reden." Schade, dass wir da nicht mehr dabei waren.
Es gibt immer wieder Gruppen oder Klassen, die kommen, wo man nachher denkt, das war die Arbeit nicht wert, aber woher sonst sollen die ganzen Leute es richtig kennen lernen, wenn nicht auf unseren Höfen?
Wir werden es auf jeden Fall weiter machen und ich würde gern mal ein "grünes Klassenzimmer" auf unserem Hof einrichten, aber wir haben noch genug andere Baustellen auf dem Betrieb und im Haus, die wichtiger sind. Solange werd ich für die Schulmilchkampagne in die Schulen gehen, da kann ich den Kindern auch sehr viel beibringen.
@claudia2: das ist mir auch wichtig, dass die Kinder einen Betrieb kennen lernen, der dies als Haupterwerb hat und somit darauf angewiesen ist, welche Preise er z.B. für die Milch bekommt und für die Futtermittel und anderes bezahlt.
Viele Grüße Roswitha
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Schön, dass es den BT gibt
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Autokamm
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« Antwort #59 am: 01.03.08, 17:16 » |
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Betriebe, die sich mit dem Lernen auf dem Bauernhof beschäftigen, haben sich vor einigen Jahren zur Bundesgemeinschaft Lernort Bauernhof e.V. zusammengeschlossen, der Baglob. Schulbauernhöfe und landwirtschaftliche Betriebe treffen sich jeweils im Febraur in Altenkirchen/Westerwald zum Austausch, um regionale Netzwerke zu pflegen, aber auch um in Vorträgen und Workshops neue Anregungen für die eigene Arbeit zu erhalten. Vielleicht interessiert es auch die ein oder andere hier im BT: www.baglob.deLG
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Viele Grüße aus dem Bergischen
Jede Gattin klug und weise kocht des Mannes Lieblingsspeise!
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