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Autor Thema: Wo ist Gott?  (Gelesen 9248 mal)
brit
Gast
« Antwort #60 am: 16.02.09, 13:34 »

Zitat
Jedenfalls ist nicht zu lesen, dass eine Braut sich aus Angst vor dieser Zwangsehe mit Benzin übergossen und angezündet hat...
Ja paar wenige wichtige Dinge wie Benzin, Auto und Atomkraft kommen nicht in der Bibel vor?? *zu seltsam* Grin Cool.
was nur sollen wir denken?? *hirnhirn* Tongue

Zitat
Aber schaut sie Euch doch mal an, diese Herren "Würdenträger"... Roll Eyes  Und so ein Papst steht in Prunk und Pomp einem altrömischen Kaiser doch in nichts nach, richtig?
Dann biste vielleicht in der evangelischen Kirche aufgehoben, dass war ja mit ein Grund für die Kirchenspaltung. Jedem dass seine, Gott ist eh der gleiche wie eben bei den Juden und allen andern auch, (das andere ist Formsache Smiley ), und in der Bibel kann man für jedes Argument oder Gegenargument eine Stelle finden, und sonst kann man ja noch frei interpretieren *Was nicht passt wird passend gemacht*.
Und das von den Problemen der Frauen nicht soviel in der Bibel steht, hat wohl nicht unwesentlich damit zu tun, wer sie geschrieben hat. Trotzdem ist es erstaunlich, das viele  konfliktesituationen auch heute nach gleichem muster ablaufen Huh
*lernt die menschheit eigentlich nicht dazu* *frust* Wink??
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fanni
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« Antwort #61 am: 16.02.09, 14:09 »

tut mit leid, aber eure Diskussion um Zwangsehen und so weiter...führt doch wirklich an der heutigen (kath. =geht es eigentlich hier um kath. oder was oder um den Glauben allg., das ist mir auch noch nicht klar!)  Realität aber sowas von vorbei, also da haben wir schon andere Baustellen im muliti-Kultibereich, sh. das letzte Urteil des Ehrenmordprozesses und auch die haben ihre Kirche nicht verstanden.
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Herzliche Grüße von Fanni
passivM
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« Antwort #62 am: 17.02.09, 02:20 »

Zitat
Jedenfalls ist nicht zu lesen, dass eine Braut sich aus Angst vor dieser Zwangsehe mit Benzin übergossen und angezündet hat...
Ja paar wenige wichtige Dinge wie Benzin, Auto und Atomkraft kommen nicht in der Bibel vor?? *zu seltsam* Grin Cool.
was nur sollen wir denken?? *hirnhirn* Tongue


Ooooch, nun nimm doch nicht alles so wörtlich. Ich meine generell Verzweiflungstaten, Selbstmord und so. Gell?  Wink Grin   ....hattest mich schon verstanden..?  Wink

..und dazu gab es auch zu biblischen Zeiten Möglichkeiten, treu nach meinem ehemaligen Chemielehrer, der zu scherzen pflegte: "Wirst deines Lebens du nicht mehr froh, stürze dich in H2O.."

fanni,
es geht schon noch um die Frage "wo ist Gott"?
Es ist nicht in allem Gott drin wo "Gott" drauf steht,
egal worum es geht,
ob um Zwangsehen, Ehrenmorde, oder den Umgang mit der Pius-Brüderschaft und der Reaktionen auf denselben und so weiter, und so weiter...
Das hab' ich ja im letzten Posting schon gefragt: Was hat das bitteschön mit Religion zu tun?  Oder um was geht es statt dessen?
Ich finde, der Name Gottes wird von manchen Politikern und (religiösen) Führern schon arg strapaziert..  Da würde Jesus Christus sich im Grabe rumdrehen, wenn er nicht auferstanden wäre.

brit,
ich bin in gar keiner Kirche mehr drin. Früher war ich mal evangelisch. Aber ich bin eine gläubige Christin.
« Letzte Änderung: 17.02.09, 02:22 von AnnaAnna » Gespeichert

Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
brit
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« Antwort #63 am: 17.02.09, 17:48 »

@anna, nein eigentlich hab ich eben nicht verstanden was du mit der aussage wirklich reinbringen willst ??  fands jetzt echt sarkastisch, drum..(ich denk eben Verzweiflung war damals wie heute gleich!! mit den entsprechenden Taten Huh)
also was willst du damit wirklich sagen??
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eveline
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« Antwort #64 am: 08.03.09, 20:58 »

Code:
Jedem dass seine, Gott ist eh der gleiche wie eben bei den Juden und allen andern auch,
schreibt Brit.

Das ist falsch, denn die Christen haben einen Dreieinigen Gott, Juden und Moslems nur einen einzigen ( monotheistischen) Gott. Das ist einer der wichtigstens Unterschiede der judaische und der christlichen Religion. Im Islam kann ich keine Religion erkennen. Der Islam ist ein Instrument um die Anhänger dieser Weltanschauung zu knechten und in Angst und Schrecken vor Allah zu halten. Der christliche Gott ist dagegen der Gott der Gnade und Vergebung ohne eigene Werke oder Zutun! Die Werkgerechtigkeit wird leider von der röm.kath. Kirche als wichtig angesehen und propaguiert. Hat aber mit den Wesen Gottes, seinem Sohn Jesu und dem Wirken des heiligen Geistes nichts zu tun.
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fanni
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« Antwort #65 am: 08.03.09, 21:22 »

Die Werkgerechtigkeit wird leider von der röm.kath. Kirche als wichtig angesehen und propaguiert. Hat aber mit den Wesen Gottes, seinem Sohn Jesu und dem Wirken des heiligen Geistes nichts zu tun.

.........bitte mir das zu erklären!! Danke!
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Herzliche Grüße von Fanni
Cendrillon
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« Antwort #66 am: 08.03.09, 21:56 »

hallo eveline,
ich bin nicht ganz einverstanden mit deinem beitrag.
erstmals gibt es wirklich einen gott für alle. ob der jetzt allah oder gott genannt wird ist egal; es ist derselbe.
es ist doch so: erst waren die juden. mit der ankunft jesu auf der erde ist das christentum entstanden.
als letzten propheten hat gott dann mohamed (ssm) gesannt. seitdem ist alles wissen über gott, seine wünsche, seine verbote und gebote, das wir menschen benötigen auf der erde. wir müssen das wissen nur nutzen. aber das muss jeder für sich wissen.

alle propheten (unter anderem adam, noah, abraham, moses, jesus und als letzter mohamed (ssm)) sind von immer demselben gott gesannt worden um uns zu warnen und zu informieren. eine riesen arbeit für die propheten. wir sollten ihren ratschlägen mehr folgen und mehr an gott glauben.

ich finde es schade, das du andere religionen kritisierst, ohne dich näher damit befasst zu haben. wir sollten die anderen tolerieren, egal welchen glauben sie haben. die wichtigste gemeinsamkeit der drei religionen ist doch: ein einziger allmächtiger gott

liebe grüsse
katrin
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liebe grüsse
katrin

hoffe auf das beste um positiv zu bleiben
aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
eveline
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« Antwort #67 am: 08.03.09, 23:18 »

ob der jetzt allah oder gott genannt wird ist egal; es ist derselbe.
es ist doch so: erst waren die juden. mit der ankunft jesu auf der erde ist das christentum entstanden.
als letzten propheten hat gott dann mohamed (ssm) gesannt.

Das ist das was der Islam propagiert und ist völlig falsch! Jesu ist kein Prophet gewesen, sondern Gottes Sohn! Gottes Sohn der gekreuzigt wurde und auferstanden ist und sitzt zur Rechten des Vater Gott. Gekreuzigt um die Verderbnis der Menschen ein für alle zu sühnen! Kehre um zum Erbarmer Jesu Christ so bist Du ein für allemal errettet zum ewigen Leben. Das ist die Frohe Botschaft Christie ! Die bietet kein Mohammed, Allah oder sonstwer!

Jesus selbst warnt seine Anhänger vor falschen Propheten: Gegen Ende des irdischen Wirkens des Erretters kamen die Jünger mit mehreren Fragen bezüglich ihrer Zukunft zu ihm: "Sag uns . . . was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt?" Jesus erwiderte: "Gebt Acht, dass euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias! ( oder z. B. der Mohammd der Prophet, eingefügt von Eveline), und sie werden viele irreführen. Ihr werdet von Kriegen hören und Nachrichten über Kriege werden euch beunruhigen. . . . und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen." (Matthäus 24:3­8.)
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Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #68 am: 09.03.09, 07:41 »

Hallo
Gott ist für mich Überall,und in jedem.
wie heißt es in der Bibel was ihr den geringsten meienr Brüder getan habt das habt ihr mir getan.
Danch versuch ich zu leben,den andern etwas gutes tun ,sich schwächer suchen und ihnen zu helfen.

Jedoch trenne ich Gott und die Kirche,ich geh so gut wie garnicht in den Gottesdinst,ich sitze lieber allein in einer Kirche ganz für mich allein,da kann ich besser für meien gdenaken betten und mich ganz fallenlassen.

Lieb grüßr Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Rosi K
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« Antwort #69 am: 09.03.09, 10:42 »

Hallo!
Je älter ich werde, desto mehr Schwierigkeiten habe ich, mir Gott vorzustellen. Früher war ich regelmäßig im Gottesdienst. Heute nur ab und zu und immer seltener. Ich möchte schon, dass es eine höhere Instanz gibt. Kann mir einfach nicht vorstellen, dass nach dem Tod alles vorbei ist und es völlig egal war, wie du gelebt hast.
Berichte von Nahtoderfahrungen bringen mich immer wieder ins Grübeln. Finde Gott eigentlich eher in der Natur. Dort sieht man finde ich am besten, dass sich zwar alles verwandelt, aber immer wieder was Neues entsteht: Aus Pflanzen (und letztlich auch aus uns): Kompost, Erde. Aus Erde: neues Wachstum, neue Pflanzen, neues Leben.
Aber wie gesagt, je älter man wird, desto realistischer sieht man die Welt und vor allen Dingen die Menschen. Und manchmal frag ich mich, ob die guten Mächte wirklich noch in der Mehrheit sind, oder die Bösen die Oberhand gewonnen haben.
@ eveline: Jede Religion meint, sie allein ist die Richtige. Wie sollte sie sonst überleben. Ich glaube kein Mensch auf der Erde weiß, was wirklich richtig ist.
Nachdenkliche Grüße
Rosi K
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Jacqueline
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Bäuerin, Jahrgang 1964, Mutter von 5 Kinder


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« Antwort #70 am: 09.03.09, 13:33 »

Ich habe leider nicht viel Zeit selber zu schreiben hier, weil ich noch am Vorbereiten bin für ein Kurs über Hefeteige, denn ich morgen in der Landwirtschaftlichen Schule gebe, doch hier ein Beitrag über

Wer ist Gott?
    
Gott

Viele Menschen glauben an die Existenz einer höheren Macht – doch wer ist Gott wirklich?
Das Bewusstsein, dass es eine höhere Macht gibt, ist bei vielen Menschen vorhanden - so glauben gemäss einer Emnid-Umfrage 65 Prozent der Deutschen an einen Gott. Die meisten können aber nicht genauer beschreiben, wer und wie dieser Gott ist.

Die heutige Religionswissenschaft weiss, dass der Glaube sich nicht von der Magie über den Glauben an verschiedene Götter (Polytheismus) zum Glauben an einen Gott (Monotheismus) hin entwickelte. Viel eher war es umgekehrt. Dem österreichischen Ethnologen Wilhelm Schmidt gelang es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in einem zwölfbändigen Monumentalwerk nachzuweisen, dass jedes Naturvolk an einen persönlichen, alles überragenden Schöpfergott glaubt. Die meisten glauben jedoch auch, dass dieser Gott sie verlassen hat.

Verfängliche Idole
Schon im Brief an die christlichen Gemeinden Roms schreibt der frühe christliche Theologe Paulus: "Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Grösse sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schliesslich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen. Sie meinten, besonders klug zu sein, und waren in Wirklichkeit die grössten Narren. Statt den ewigen Gott zu ehren, begeisterten sie sich für vergängliche Idole; abgöttisch verehrten sie sterbliche Menschen, ja sogar alle möglichen Tiere." (Die Bibel, Römer 1,19-23)

Kaum könnte man die Entwicklung des Gottesbildes besser beschreiben. Am Anfang der Menschheitsgeschichte stand das Wissen, dass es einen Schöpfer gibt. Die ältesten religiösen Texte der Menschheit deuten darauf hin, dass am Anfang menschlicher Religiosität der Glaube an nur einen Gott stand. Mehr und mehr nahmen jedoch "selbst gemachte" Götter dessen Platz ein.

Der Gott der Bibel
In der Bibel denken nicht nur Menschen über Gott nach - Gott teilt darin auch mit, wie er ist. Besonders durch die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes, wird deutlich, dass Gott den Menschen nahe sein will: "Obwohl er Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrschaft hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter uns Menschen. Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz." (Die Bibel, Philipper 2,6-8) Gott wurde also durch Jesus Mensch.

Gott ist Person
So wie Jesus ist, ist auch Gott. Damit ist klar: Gott ist tatsächlich eine Person - nicht in dem Sinne, dass er einen Körper hat. Er ist ein Du, ein persönliches Gegenüber. Die Menschen können mit ihm reden und wissen, dass er zuhört. Gott kennt die Menschen, wie es die Bibel im Psalm 193 beschreibt: "Herr, du durchschaust mich, du kennst mich durch und durch."

Gott ist Vater
Jesus lehrte die Menschen, Gott als ihren Vater anzureden. Nun haben Menschen natürlich unterschiedlichste Erfahrungen mit ihren Vätern gemacht. Darum ist es wichtig zu sehen, wie Gott Vaterschaft versteht. Am eindrücklichsten hat Jesus dies wohl durch die Geschichte vom verlorenen Sohn geschildert. Obwohl der Sohn aus freier Entscheidung sein Leben ohne den Vater geführt hat - und die traurigen Konsequenzen tragen musste - nimmt ihn der Vater an, ohne ihn mit Vorwürfen noch weiter zu quälen, und versichert ihm seine Liebe. Gott ist kein harter und zorniger Tyrann, er ist jemand, der zutiefst Sehnsucht nach seinen Kindern hat. Er lässt Menschen eine freie Entscheidung treffen, aber hat auch alles getan, um ihnen die Möglichkeit zu geben, mit ihm auch über das Leben auf dieser Erde hinaus engste Gemeinschaft zu haben.

Gott sieht die Menschen realistisch
Gott betrachtet den Menschen als Sünder. Dieser Begriff hat nichts mit Kriminalität oder moralischem Aussenseitertum zu tun. Wenn Paulus schreibt: "Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte", dann bedeutet das, dass jeder Mensch Gottes Massstäbe verfehlt hat. In der Bibel werden die Menschen so beschrieben, wie sie sind. Es kann befreiend sein, zu wissen, dass man sich selbst und Gott nicht einreden muss, dass der Mensch grundsätzlich gut sei. Gott zwingt Menschen, die ihn nicht akzeptieren wollen, nicht, das zu tun, was er will. Paulus schreibt: "Gott war ihnen gleichgültig, und deshalb überliess Gott sie schliesslich der ganzen Verwerflichkeit ihres Denkens." (Die Bibel, Römer 1, 28)

Gott ist gnädig
Die Menschwerdung Gottes durch Jesus Christus hatte das Ziel, Menschen wieder mit Gott zu versöhnen. Seit dem Leben Gottes auf dieser Erde kann niemand mehr sagen, dass Gott den Menschen fern ist, dass er menschliches Leid nicht sieht oder kennt. Wegen den Menschen hat Gott sich in diese Welt begeben, wegen ihnen hat er die Todesstrafe erlitten und wegen ihnen ist er, wie Hunderte Zeitgenossen bezeugten, wieder lebendig geworden.

Dies alles geschah, damit Menschen wieder eine enge Beziehung zu Gott bekommen können, denn Gott möchte nicht, dass auch nur ein Mensch von ihm ewig getrennt bleiben muss. Jesus machte deutlich, dass er kam, um zu retten. Durch ihn wurde die Diskrepanz, die zwischen Gott und den Menschen bestand, überwunden.

Autor: Jürgen Tibusek
Bearbeitung: David Sommerhalder
Quelle: NEUES LEBEN. Das Christliche Ratgeber-Magazin
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/516-Gott/33834-Wer_ist_Gott/
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Jacqueline "Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen,
wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen..."
Henry David Thoreau
brit
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« Antwort #71 am: 09.03.09, 20:55 »

Zitat
Das ist falsch, denn die Christen haben einen Dreieinigen Gott, Juden und Moslems nur einen einzigen ( monotheistischen) Gott. Das ist einer der wichtigstens Unterschiede der judaische und der christlichen Religion. Im Islam kann ich keine Religion erkennen.

Hallo eveline, bitte informiere Dich , vor allem dein Islambild braucht dringend eine Kur.  Wink

Und das mit dem Dreiieinigen Gott,  mal darüber nachgedacht, was diese Dreieinigkeit bedeuten Könnte??
und ich schliesse mich den Vorschreibern an, es ist der gleiche Gott, und es ist auch bei allen andern Religionen der gleiche Gott Wink..denk ich zumindest Smiley
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Cendrillon
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« Antwort #72 am: 09.03.09, 21:22 »

hallo eveline,
warum können wir nicht sachlich diskutieren, wenn es um religion und glauben geht?

ich vergleiche jesu immer mit adam.
wie ist adam entstanden? aus erde. gott sagte: sei. und er war. ohne vater und ohne mutter. jesu ist immerhin im bauch von maria gewachsen. gott sagte: sei. und er war.

jesu hat viele wunder vollbracht. gott hat ihm die macht dazu gegeben (kranke hat er geheilt, einen toten erweckt, blinde sehend gemacht, lahmen zum gehen verholfen....). er hat bestimmt auch vor betrügern gewarnt. aber sicher nicht vor mohamed (ssm).

woher willst du wissen, ob mohamed ein betrüger war?
mohamed (ssm) hat auch die wiederkehr auf die erde von jesu angekündigt vor dem weltuntergang. die erde wird voll sein von dieben, ungläubigen, betrügern, schlechten menschen,...
hört sich das für dich falsch an?

noch etwas. jesu hat doch toleranz gepredigt. die scheint bei dir verloren gegangen zu sein...

liebe grüsse
katrin

ps: danke brit
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liebe grüsse
katrin

hoffe auf das beste um positiv zu bleiben
aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
passivM
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« Antwort #73 am: 10.03.09, 00:11 »

Code:
Jedem dass seine, Gott ist eh der gleiche wie eben bei den Juden und allen andern auch,
schreibt Brit.

Das ist falsch, denn die Christen haben einen Dreieinigen Gott, Juden und Moslems nur einen einzigen ( monotheistischen) Gott.

Also, mit der Dreieinigkeit habe ich so meine Probleme.

Es heißt doch, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Vater = Gott
Sohn = Jesus Christus, der von Gott geschaffen wurde, sein erstes Werk. Ich glaube, im Himmel - bevor er als Mensch auf die Erde kam, war Christus der Erzengel Michael. Richtig?
Heiliger Geist = Die Kraft, mit der Gott wirkt.

Als der Christus getauft wurde, so sagt die Bibel, sei der Geist Gottes -symolisiert durch diese Taube- "über ihn gekommen". Und ich glaube, danach fing er auch erst an, diese Wunder zu vollbringen. ...weil er diesen Geist nun hatte. - Sehe ich das richtig? Bzw. wer weiß es anhand der Bibel genauer/besser?

Ich halte Mohamed übrigens nicht für einen Betrüger, sondern für einen Propheten.
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Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
brit
Gast
« Antwort #74 am: 10.03.09, 07:56 »

@ Anna, man kann wenn man will,  das auch etwas im übertragenen Sinne reflektieren.
ist ja eine Gott mit drei Wesen. 1=3.
Dies wiederspiegelt auch uns Menschen. Auch in uns gibts drei Ebenen, die körperliche (äusserliche) , die seelische (innere), und die geistige (die Philosophie, Lebenshaltung). Die drei Ebenen machen unsere Ganzheit aus.
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