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Autor Thema: Direktvermarktung  (Gelesen 17747 mal)
Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !


« Antwort #30 am: 20.08.03, 11:21 »

Hallo Mirjam,

was sind das für Deckel Huh
Schraubverschlüsse Huh
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liebe Grüße
Freya
Mirjam
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« Antwort #31 am: 20.08.03, 12:38 »

Klar  Schraubversdhlüsse

Es gibt weiße Deckel und bunt (blau oder rot) karierte Deckel und sind eben diese leicht zu reinigende Wurstgläser:

Klein - leicht konisch oben weiter als unten

Groß - Zylindrisch

Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #32 am: 20.08.03, 13:28 »

mirjam, gibts dafür auch einen link?
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Katharina
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #33 am: 20.08.03, 16:26 »

Hallo Martina,

Link hab ich keinen, aber dafür ein Bild



[gelöscht, Archiv unter www.baeuerinnentreff.de]
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Liebe Grüße
von Uta (Katharina)

   Glück findest du nicht, wenn du es suchst,
   sondern wenn du zulässt, dass es dich findet
Jani
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #34 am: 20.08.03, 17:45 »

Danke Mim  Kiss !
Ich habe ihr nämlich am Telefon vorgejammert,daß meine Marmeladenproduktion zum Stillstand kommt ,weil mir die Gläser ausgehen und ich entweder nur Kleinanbieter finde (die allerdings auch tolle Flaschen etc. haben) bzw. nur Hersteller mit 1000er bis 4000er Paletten  Huh.
Hat jemand von Euch einen Tip,wo es günstige Gläser mit Schraubdeckel mit etwa 150 bis 250 ml gibt - mehr so hundert Stück ?

Für den Likör zum Verschenken o.ä. gibt es nette Flaschen und Gläser hier :http://www.glaeserundflaschen.de.
Super-Service,schnelle Lieferung und nettes "Obendrauf"
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Liebe Grüße von Jani
ammi
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« Antwort #35 am: 21.08.03, 22:44 »


Für den Likör zum Verschenken o.ä. gibt es nette Flaschen und Gläser hier :http://www.glaeserundflaschen.de.
Super-Service,schnelle Lieferung und nettes "Obendrauf"


Die Gläser sehen schön aus, sind aber recht teuer. Wenn ein Marmeladenglas schon 65 Cent kostet (ohne Versand, Etikett, Stoffdeckel usw), was soll denn dann die Marmelade kosten?

Wir haben eine Adresse in Hamburg (Henry Walter).
Dort kosten 212 ml- Glaser (ca. 12 cm hoch und 6 cm Durchmesser) 21 Cent, allerdings muß man sie abholen. Mindestabnahme 360 Stück.

Für welchen Preis verkauft ihr die Marmelade?  Wir nehmen auf unseren Landfrauenherbstmärkten 2 Euro für 212 ml.

Hier -falls es klappt- ein Foto vom letzten Jahr.



[gelöscht, Archiv unter www.baeuerinnentreff.de]
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Viele Grüße von ammi
ammi
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« Antwort #36 am: 21.08.03, 23:01 »

Etiketten lassen sich ganz einfach in Word unter
"Extras" - " Umschläge und Etiketten" drucken.

Unter Optionensucht man sich ein Format aus, z.B. ist Zweckform 3652 gut geeignet.

Ich öffne mir in Word eine neue Seite und schreibe mein Etikett mit allen nötigen Angaben.
Ich gestalte den Text durch Einrücken, farbige Zeilen, evtl. eine kleine Grafik u.s.w. Dann markiere ich das ganze, gehe wie gesagt auf Extras - Umschläge und Etikettenund brauche nur noch auf Neues Dokumentzu klicken. Schon ist eine Seite mit 21 Etiketten fertig.

Da der erste Entwurf meist noch nicht ok ist, klicke ich ihn ohne zu speichern weg, sehe wieder meine Wordvorlage, die ich verändern kann und probiere weiter.

Ich kaufe mir billige Klebeetiketten bei office discount, die aber die Größe wie Zweckform haben.

Man kann natürlich auch auf einfachem Papier drucken, ausschneiden und aufkleben.

Tipp: ein guter Kleber für leicht ablösbare Etiketten ist Milch:

etwas Milch auf einen Teller geben, das Etikett mit der Unterseite eintauchen , ankleben und fest streichen.
Nach dem Antrocknen das Glas abwischen, da manchmal etwas Milch herunterläuft.
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Viele Grüße von ammi
Anita2
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Wer, wenn nicht du, und wann, wenn nicht jetzt


« Antwort #37 am: 13.09.03, 20:05 »

Hallo Jani,
ich habe im Jahr 2000 Marmeladengläser bei der Fa. Bockmeyer in Nürtingen bestellt, Fax-Nr. 0800/3116699, Internet www.bockmeyer.de, damals kostete ein Gals für 370 ml O,36 DM, dazu der Deckel 0,15 DM bei Abnahme von 250 Stück, wenn man weniger bestellte kam das Glas auf 0,43 DM, bei 212 ml 0,41 DM, es war jede Menge möglich.

Hallo Freya, habe am Freitag auch Kürbissuppe gekocht, unser neuer Azubi war sehr skeptisch, hat erst einmal gefragt, ob man sowas auch essen kann, hat aber dann gleich zwei Teller davon verputzt, LG Anita
« Letzte Änderung: 13.09.03, 20:06 von Anita2 » Gespeichert
Freya
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« Antwort #38 am: 02.01.04, 00:02 »

Hallo,

wir haben aus gegebenem Anlaß ein eigenes Thema "Kürbisse" eröffnet.

Wer von Euch hier in "Direktvermarktung" noch einen Beitrag drin hat, den er lieber in Kürbisse haben möchte, bitte selber hier rein  >>> http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php?board=18;action=display;threadid=3309
kopieren oder mir per KM mitteilen. Ich kann aber auch nur kopieren und nicht verschieben.  Sad
Wink
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liebe Grüße
Freya
Solli
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« Antwort #39 am: 07.01.04, 11:05 »

 Ja Hallo,
ich finde die Seite immer besser hier!!!

Wir machen auch Direktvermarktung mit Rindfleisch (Angus). Da mein Freund das bisher allein gemacht hat, bin ich da noch nicht so involviert.
Ich selbst habe vor, mir im Frühjahr erst mal ein kleines Blumenfeld anzulegen zum Selberpflücken. Da hier im Osten noch die übliche Weihnachtsbaumklaumentalität vorherrscht, soll es erst mal eine Testphase dafür geben.
Wo bestellt man denn da am besten die Samen und Zwiebeln dafür? Gibt es irgendwelche Besonderheiten, auf die man achten sollte? Was schreibt man denn auf die Kasse?

Viele Grüße Solli
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Mirjam
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« Antwort #40 am: 07.01.04, 14:26 »


Hallo Solli,

es gibt viele Anbieter für die Zwiebeln zum Setzen.

Von der Fa. Nebelung (= Kiepenkerl) gibt es einen tollen Hefter mit allen Tipps rund um die Anlage.

Ihr braucht v.a. für die Gladiolen zum Setzen eine alte Kartoffellegemaschine, die per Ritzeltausch die Knollen nun in 5 cm Abstand statt 20 wie bei Kartoffeln auslegt.

Bei extremer Klaumentalität wirst Du wohl "Vogelfutter"Sonnenblumen säen und nicht die Zuchthybriden, welche zwischen 500 und 1000 € je kg Saatgut kosten (pollenarm, vasenbeständig, farbig)

Die Schilder kann man als "fertige Lösungen" z.B. von der Fa. Bär kaufen, eine ausreichende Beschilderung ist notwendig.

V.a. an der Kasse sollte man nicht sparen, diese kosten netto 150 € zum Selbsteinbetonieren, sind dann aber relativ sicher und sehen gut aus.

Ich habs grad nicht parat, stelle aber noch mal die Fa. hinein, die Zubehör/Saatgut vertreiben.

Wichtig ist die Feldplanung, mehr als 30 m in die Tiefe laufen die Leute nicht gerne, lieber einen breiten Streifen anlegen. In Pflanzenschutz sollte man sich in jedem Fall auskennen, sonst "hackt man sich die Finger wund"...

Viel Erfolg

Mirjam
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Vöglein
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« Antwort #41 am: 07.01.04, 22:27 »

Hallo, muß eure Hilfe auch einmal in Anspruch nehmen. Mein Sohn hat jetzt ca. 35 Hühner und möchte ein paar Kunden für den Eierkauf werben. Grin  Gibt es da Vorschriften von welcher Seite auch immer, oder können wir einfach auf einem Schild ein bischen Werbung machen ?  Smiley
Viele liebe Grüße Andrea, die von dem Hobby auch total begeistert ist, Wunderwerk Eierproduktion.  Cheesy  Cheesy
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Liebe Grüße Andrea Maria

...man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise
zu Ende !
editsche
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Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben


« Antwort #42 am: 18.01.04, 14:27 »

Hallo!!!!

Wir vermarkten seit ca. 15 Jahren Weihnachtsbäume.
Zuerst fingen wir mit Tannen und Fichten aus unserm Wald an. Nachdem die Leute nach Nordmann und Blaufichten verstärkt nachgefragt haben, Nahmen wir Nordmann und Blaufichten mit auf in unser Sortiment. Seit 4 Jahren sind jetzt auch noch Topffplanzen dazugekommen. Am Anfang haben wir unsere Nordmann und Blaufichten von anderen Kollegen dazugekauft. Aber jetzt haben wir eigenen Plantagen. Damit ist der Arbeitsaufwand auch gestiegen. Außerdem verkaufen wir noch Schnittgrün. Während der Weihnachtszeit vermarkten wir noch Dosenwurst und Kartoffeln. Ferner verkaufen wir unsere Schlachtschweine überwiegend in der Winterzeit an einen sogen. Hausmetzger. Rinder haben wir auch schon vermarktet, aber bei uns hat es jetzt fast jeder angefangen, deshalb haben wir uns davon getrennt.

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Resi
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Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele


« Antwort #43 am: 02.02.04, 19:22 »


Grin  Gibt es da Vorschriften von welcher Seite auch immer, oder können wir einfach auf einem Schild ein bischen Werbung machen ?  Smiley
Hallo Andrea, ich habe mal meiner Schwiegermutter , die bei uns für den Eierverkauf zuständig ist , ein Schild geschenkt " Eier zu verkaufen". Vorher hab ich mich noch ausgiebig erkundigt, ob das nicht was nachzieht. Zuerst im AfL, darauf wurde ich gleich zum Direktvermarkter Seminar eingeladen, damit Ich mich damit auseinandersetzen könnte. Bei der Gemeinde hab ich noch nachgefragt, die haben das nicht so eng gesehen. Könntest Du auch fragen, die könnten Dir bestimmt weiterhelfen. Das Schild wurde bis jetzt nie aufgestellt, mit unseren 30 Eier, die wir in der Woche verkaufen könnten, muss das ja nicht sein. Cheesy
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Liebe Grüße von der Resi
klementine
Neuling
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« Antwort #44 am: 04.02.04, 21:59 »

Hallo,
wir vermarkten die eier unserer 1000 Hühner überwiegend in unserem Hofladen. Seit diesem Jahr braucht man einen Erzeugercode den man auf die Eier aufstempeln muss. Aber erst ab einer bestimmten Tiergrenze und beim Verkauf über einen Laden oder auf dem wochenmarkt. Wir haben außerdem eine Registrierung als Erzeuger und Packstelle. Braucht man aber nicht bei 30 Hühnern. Wenn ihr die Eier nicht sortiert und unverpackt verkauft dürfte es bei 30 Hühnern eigentlich keine Probleme geben.
Gruß Ursula
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