Autor Thema: Wohnen, da wo die Tiere sind?  (Gelesen 14253 mal)

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Online martinaTopic starter

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Wohnen, da wo die Tiere sind?
« am: 18.03.13, 07:27 »
Ich greife mal einen Diskussionansatz aus der Rubrik "Dachbodenausbau" auf, in der es darum geht, auf einem ehemaligen LPG-Gelände auch eine Betriebsleiterwohnung zu schaffen.

Früher hieß es hier überall, da wo die Tiere und die Ställe sind, muss der Betriebsleiter auch wohnen, es war eigentlich undenkbar, einen Stall des Nachts "unkontrollier" zu lassen.
Für meinen Mann ist der letzte Gang, bevor wir den Hof verlassen, noch mal in den Stall und der erste, wenn wir wieder kommen.

Inzwischen siedeln ja immer mehr Betriebe teilweise aus und errichten ihre Ställe im Aussengebiet, nicht nur aus Platzgründen in engen Dörfern, sondern auch der Geruchsimmissionsen wegen.

Wie seht Ihr das, ist für ein Wohnen abseits vom Stall denkbar? Wie sehen Eure Alltagslösungen aus?
Das Amt des Moderators: Wie man es macht, ist es falsch. Macht man es gleich verkehrt, ist es auch nicht richtig.
Ich mag Euch trotzdem.

Offline Susanna

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #1 am: 18.03.13, 08:30 »
Martina, das ist ein interessantes Thema und ich bin gespannt auf die Antworten.

Bei uns steht die Frage auch an. Mein Mann und ich wohnen am Hof und unser Sohn mit der Freundin im Ort. Mein Mann geht abends spät immer noch in den Stall und nachts natürlich auch, wenn eine Kuh kalbt oder Sonstiges ansteht.

Würde unser Sohn am Hof wohnen, dann könnte er auch mal aufstehen und nachschauen, so kommt er nicht extra angefahren, sondern lässt meinen Mann das machen. :)

Ich bin dafür, am Hof zu wohnen, aus o.g. Gründen!
Viele Grüße
Susanna

Offline gammi

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #2 am: 18.03.13, 09:56 »
Seit 5 Jahren wohnen wir sogar 18 km vom Stall entfernt. Aber hat schon seine Nachteile. Und ich bin wirklich sehr froh, wenn der Umzug nun vielleicht doch endlich einmal stattfindet.

Sicher ist es schön, wenn man die Stalltüre zumachen kann und man hört und sieht nix mehr.

Toi, toi, toi hatten wir in den 5 Jahren fast keine Nachtabkalbungen. Und wenn abends was sichtbar war, dann ist zumindest einer von uns auch dort geblieben. (wir haben ja ein Haus dabei, also mussten wir nicht im Stall schlafen  ;)).
Es kam dann aber tatsächlich auch vor, dass morgens halt die "Bescherung" im Stall lag. Hätte man dort gewohnt hätte man eventuell was gehört oder hätte nochmals rausgeschaut.

Oft sind es auch Kleinigkeiten  wenn ein Tier krank ist dann ist man halt nicht in der Nähe um nochmals z.B.  Wasser anzubieten usw. Oder ich würde manchal einfach mittags gerne noch den Feinheiten beim Aufräumen machen. Nur lohnt es sich dann auch oft nicht deswegen den ganzen Tag dort zu bleiben. Die Flexibilität fehlt mir sehr. Also dass ich halt morgens schnell mache um z.b. einen Termin wahrzunehmen und dann eben später nochmals raus kann und fertig machen.

Ein anderes Problem hatten wir jetzt auch schon einige male: Rohrbruch. Wohnt man in der Nähe hört man es eventuell doch und kann  das Wasser abschalten. So plätschert dann ein ccm nach dem anderen davon.
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Offline Ingrid2

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #3 am: 18.03.13, 10:06 »
Einerseits ist es natürlich gut, wenn man direkt am Stall wohnt. Allerdings sehe ich die Aussiedlerhöfe mit gemischten Gefühlen. Die Alleinlage macht es doch oft sehr schwierig, soziale Kontakte zu pflegen. Sicher hat jeder ein Auto, aber direkt im Dorf oder der Stadt zu wohnen finde ich schon gut. Auch wenn Kinder da sind. Für Kinder ist es viel einfacher Freundschaften zu pflegen, wenn sie hinlaufen oder mit dem Fahrrad fahren können.

Offline gammi

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #4 am: 18.03.13, 10:18 »
Die sozialen Kontakte sind mit ein Grund, warum uns der Umzug so schwer fällt.

Nur sehe ich hier auch eine sehr große Veränderung. Der Spielplatz bei uns im Ort (650 Einwohner) ist immer leer. Da sieht man ganz, ganz selten einmal eine Mutter mit Kinderwagen. Man sieht bei uns auch keine Kinder mehr einfach so durchs Dorf laufen.
Ich seh immer nur Mütter mit den Autos vor den Häusern der anderen stehen (ein bisschen überspitzt gesagt). Die Mädchenturngruppe die es früher gab wurde aufgelöst, weil sie nicht genug Action geboten hat. Nun fährt man die Kinder in die nächste Stadt zu diversen verschieden Freizeitaktivitäten.
Auch von den Erwachsenen trifft man einfach so im Ort immer weniger an. Jeder setzt sich ins Auto.....fast keiner werkelt mehr im Garten..............

......Da spielt es dann grad keine Rolle mehr, ob ich nun vom Aussiedlerhof wegfahre oder aus mitten im Ort.
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Offline gina67

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #5 am: 18.03.13, 10:35 »
Hallo
ich würde auch am Hof bauen, aber ohne Verbindung zu den Stallgebäuden. Unser Wohnhaus hat einen Zwischenbau zum Stall, da ist die Schmutzschleus, ein kleines Bad und das Büro untergebracht. Aber in diesem Bereich ist immer ein leichter Stallgeruch bemerkbar, nicht gerade angenehm. Ich war froh, dass die Tiere aus dem alten Wohn-und Wirtschaftsgebäude verschwunden waren, bis auf die kleinsten Kälber, die machen nicht viel Geruch und locken auch nicht viele Fliegen an. Aber jetzt wird der Platz knapp, nun sind wieder die abgesezten Kälber direkt am Haus. Da der Zwischenbau direkt mit dem Stall verbunden ist, ist der Geruch schon deutlich mehr geworden und  an die Fliegen mag ich noch nicht denken.  >:(

Fazit: so nah beim Stall wie nötig, aber so weit weg wie möglich bauen.

LG Gina   

Samy

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #6 am: 18.03.13, 11:51 »
Es kommt sicher auch auf die Betriebsstruktur an. Bei uns wohnte nie jemand auf dem Betrieb.
Von 6.00 Uhr  - ca. 14.30 Uhr ist die Frühschicht da. der Chef geht meistens gegen 17.00 Uhr. Ab 18.00 Uhr bis ca 2.00 Uhr ist die Nachtschicht da.
So ist nicht so viel Zeit dazwischen wo gar keiner da ist. Natürlich haben wir auch manches mal Überraschungen morgens im Abkalbestall. Nicht immer schöne. Aber unsere Todgeburtenrate ist nicht höher als woanders.
Bei uns gilt nach Hause kommen und Firma Firma sein lassen. Beim gemeinsamen Essen oder Kaffee trinken gibt es keine beruflichen Gespräche. Sind doch Absprachen nötig werden die so kurz wie möglich gehalten. Wir müssen als Familie zusammen arbeiten und auch leben. Beruflicher Streit hat bei uns nichts im Privatleben zu suchen. Das hilft zu entspannen.
Die Distanz zum Betrieb hilft da sehr. Aus den Augen aus dem Sinn  ;) Wir wohnen ca 5km entfernt. Sicher wäre jederer weitere Kilometer merh Aufwand und Belastung.
Hat man Angestellte denen man vertrauen kann und will ! geht es auch besser als als Alleinkämpfer.

Offline Landmama

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #7 am: 18.03.13, 13:09 »
wir wohnen in Aussenlage, haben den Stall zum Haus umgebaut , bzw. werden wohl bis ans Lebensende nicht fertig werden...unter uns sind meine Pferdchen ( das ist gewöhnungsbedürftig, wg. dem Geräuschen :)...die können ja raus und rein wie sie wollen, da gehts manchmal schon ab...aber ich finde das nicht schlimm
Ich hätte keine Ruhe, wenn ich nicht am Stall wohne, allein schon wenn ich an eine Geburt oder krankes Tier denke...

Anderseits, ja das stimmt, die Kinder sind oft allein, aber ich fahre dann halt meinen kleinen zu Kumpels, oder wenn sie groß genug sind mit dem Rad allein. ( immer mit Handy )
Nur das mit dem Schulbus ist hier eine Lachnummer...er fährt am Haus vorbei ( früher durfte er für uns halten) weil wir ja Aussenlage sind....ich fahre also seit über 10 Jahren Tag täglich selber....auch in Sachen Baugenehmigungen ist das gemein, wie man da behandelt wird....

Aber für uns gibt es nix anderes, ich habe drei Jungs, die sind hier frei, mein großer hat seine eigene Werkstatt und kann schrauben und Lärmen ohne nörgeligen Nachbarn.....diese Freiheit ist unbezahlbar !....

Offline Frieda71

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #8 am: 18.03.13, 13:21 »
Hallo,
wir haben seid 15 Jahren einen Sauenstall im Aussenbereich und wohnen mitten im Ort.
Früh um 6.00 Uhr fangen wir an und kommen gegen späten Vormittag heim. Der Nachmittag wird zuhause gewerkelt.
35 Pferde und eine Reitschule. Außerdem haben wir 2 Quarantäneställe für Jungsauen zuhause.

Ich finde es gut so wie es ist. Wir gehen ganz selten mal schnell in den Stall um zu gucken. Die Sauen haben ihren festen Rythmus mit der Fütterung, Wir stören nicht dauend bei der Abferkelung, wir haben kein Fliegenproblem zuhause, und wenn wir abend vom füttern kommen ist Feierabend.

LG
Sylvia

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Offline gammi

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #9 am: 18.03.13, 13:35 »
Einen Schweinestall würde ich auch ganz weit weg bauen  ;D ;D.

Es kommt schon drauf an, was für einen Stall in welcher Form man hat.
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Offline Mathilde

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #10 am: 18.03.13, 14:50 »
Hallo,

ich kopier mich mal hier rein:
Hallo,

L. Du weisst wie wir wohnen und ich habe noch nie im Traum daran gedacht dieses Sozialgebäude bei uns aufzustocken und zu bewohnen. So ein Apartement mit Blick auf die Kühe wo man drin wohnen kann während der Hauptakalbezeit das kann ich mir vorstellen aber mit der ganzen Familie - niemals.
Wir waren schon immer ein paar Meter weg vom Stall, selbst in der Zeit als wir in einer "Baracke" übergangsmäßig (!) 10 Jahre wohnten.
Bedenke bitte dass in dieser Nähe alles nach Kuhstall riecht und Du nicht mal ein Fenster zum lüften öffnen kannst weil dann die Betten nach Kuh riechen.Wäsche aufhängen geht gar nicht mehr nur noch Trockner. Du selbst riechst das gar nicht mehr.
Ich rieche das mittlerweile sogar im Haus wenn mein Mann meint er müsse sich im Büro umziehen und seine Arbeitskleidung dort deponiert mit dem Argument ich komm ja gleich wieder.
Wenn unsere Mitarbeiterin anders angezogen mit Parfüm dran nachhause fuhr dachte ich immer da riecht keiner dass die im Stall war - pustekuchen neulich musste Sie auch noch schnell in die Apotheke (wusste ich nicht) und bei uns war Wickwaporup ausgegangen und ich fuhr zufällig in die gleiche Apotheke - In der Stadt riechst Du das sofort.
Klar ist das gerade nicht angenehm bei dem Ostwind der pfeift in den Stall rüberzulaufen und das noch nachts mit Taschenlampe aber einen Nachteil muss man in kauf nehmen und das war mir lieber wie der Dauergeruch. Für mich gings ja noch aber die Kinder? Ganz früher schubste mal ein Kindergartenkind unseren ältesten Sohn vom Stuhl mit dem Argument: geh weg Du stinkst!

Wir wohnen schon am Hof aber nicht an einem Stall mit 250 Tieren (ca 200m) und bei manchen sind das ja noch entschieden mehr Tiere. Mein Mann gehört leider auch zu denjenigen die nochmal schnell in den Stall hinein müssen.......... ::) In den Abkalbeboxen haben wir eine Kamera installiert und da gucken wir im Haus und wenn man nicht traut dann muss man eben raus! Ich persönlich rieche auch die Landluft wenn ich aus dem Urlaub komme...... :-[ Wenn wir Gülle rühren ist auch bei mir Wäsche aufhängen draussen nicht möglich aber ich betone wir leben auf dem Land und da MUSS man sowas dann einfach tolerieren sonst muss ich in die Stadt ziehen.

LG Mathilde
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Offline Islandskuh

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #11 am: 18.03.13, 15:51 »
Hallo!

Ich finde es immer gut in der Nähe der Ställe zu wohnen. Wo ich damals noch in Achselschwang gewohnt habe war abends immer noch mein letzter Gang durch den Stall bis ich selbst ins Bett gegangen bin. Das habe ich von zu hause her so eingeimpft bekommen von meinem Großvater der hat das auch immer so gemacht obwohl er nur noch wenig Landwirtschaft zu hause hatte.
Gruß.
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Offline Bullenmafia

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Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #12 am: 18.03.13, 18:12 »
Für mich bzw. Uns wäre es unvorstellbar nicht neben denStall zu wohnen Vorallem da wir Ganztag immer wieder was zu machen haben (TA, Besamer, VH und so weiter und Tierbeobachtung etc.) oder wenn mal ein Tier ausbüchst etc ich könnt kein Tag/Nacht Ruhe haben.
Wir wohnen sechs Meter neben den Stall und haben kein Problem deswegen. Weiß nicht was ihr für empfindliche Nasen habt, Fliegen hat man auch ohne Stall

LG Petra
Ganz liebe Grüße
Petra

Online Lisa

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #13 am: 18.03.13, 19:23 »
Ich hatte 15 Jahre das Vergnügen bei jedem Wetter ca.250 m zur Arbeit
zu unseren Hofstelle (Aussiedlung).Man glaubt es nicht,wie oft ich diesen
Weg täglich geradelt  und im Winter zu Fuß gelaufen bin.
Was bin ich froh,jetzt wieder nahe am Geschehen zu sein.Wir mußten schwer
Kämpfen auch ein Wohnhaus zum Stallgebäude bauen zu dürfen.Es konnten
uns einige nicht gönnen.Das LW Amt hatten wir dann auf unserer Seite,
bei so vielen Geburten gehört das Wohnhaus dazu,war der Komentar.
Es reicht so noch wenn man was übersieht.
Was mich besonders freut ist ein unterirdischer Gang vom Keller zum Stall.
Aber jeder wie er es möchte,Schweine sehe ich auch anders.
Liebe Grüße Lisa
Glück ist das Einzige das sich verdoppelt,wenn man es teilt

Offline Margret

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Re: Wohnen, da wo die Tiere sind?
« Antwort #14 am: 18.03.13, 20:37 »
@ Frieda71:  ich bewundere  euch und eure Sauen, die ihr nicht bei der Abferkelung stören wollt !

Vielleicht machen wir mal im Schweinebereich ein extra Thema auf, wie Geburtsüberwachung betrieben wird auf den einzelnen Betrieben.
Wir meinen, wir müssten da sehr sorgsam sein,  was natürlcih viel Mühe macht.
Wir hören aber Sauenhalter, wo dies nicht nötig sei.

So wie ich es bisher kenne und wir es betreiben, wäre es für uns undenkbar, vom Sauenstall ganz weg zu wohnen.

Bei einem Maststall ist es heutzutage eher möglich, weiter weg zu wohnen, wenn man die entsprechenden Alarmanlagen usw. gut im Griff hat.
Das muss man ja eigentlich sowieso....

Margret

 


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