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Autor Thema: Weiterbildung für Bäuerinnen  (Gelesen 9979 mal)
regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!


« am: 07.08.02, 22:05 »

Ist für euch eine höhere Weiterbildung als Bäuerin wichtig, zB. BUS (Bauernunternehmensschule) oder Fächer wie Marketing, Unternehmensführung usw.?

In der Schweiz bieten wir die Höhere Fachprüfung für Bäuerinnen an (wie Meisterprüfung für Landwirte), aber sie wird fast nicht absolviert, dabei sind die Unterrichtsinhalte bisher nicht angeboten worden nach der bäuerlich-hauswirtschaftlichen Ausbildung.
Woran liegt das? Mangel an Interesse? An Zeit?

Liebe Grüsse
regi

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Tschüss zäme
regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!


« Antwort #1 am: 01.09.02, 14:40 »

Hoi Dody
Ich denke, der Mangel an Interesse rührt vor allem daher, dass sich die Höhere Weiterbildung für Bäuerinnen nicht/kaum finanziell umsetzen lässt.

Heute bleiben ja fast alle Frauen oder Partnerinnen von Landwirten in ihrem angestammten Beruf (zu mehr oder weniger Stellenprozenten) tätig, bilden sich auch dort weiter, wenn sie nicht voll in den Landw.betrieb einsteigen.

Wer sich voll im Landw.betrieb engagiert, will oftmals nur branchenspezifische Weiterbildung, nicht einen ganzen Ausbildungsgang. Dieser lässt sich auch schwer finanziell umsetzen, als Bäuerin mit Höherer Fachprüfung findet man kaum eine Stelle in der Landwirtschaft, die auch den nötigen Lohn bezahlen kann.
Aber interessieren sich Bäuerinnen wirklich nicht für Module wie "Qualitätsmanagement für Produkte und Dienstleistungen", Marketing, Unternehmensführung? Praktisch alle haben eine Ausbildung abgeschlossen, aber doch nicht alle eine höhere Ausbildung.
Wer Direktvermarktung anbietet oder im Agrotourismus tätig ist, kann von solchen Modulen nur profitieren. Oder sehe ich das falsch?

Wir haben seit zwei Jahren die 3jährige Grundlehre Hauswirtschafterin. Im 3. Lehrjahr könnte man den Schwerpunkt "Hauswirtschaft in der Landwirtschaft" wählen - haben ganze 5 Frauen gewählt in der ganzen Schweiz!!!! Und bestimmt nur deshalb, weil 1. die Lehrmeisterin fast keine Azubi im 3. LJ bezahlen kann - und 2. weil die Azubi nach Berufsabschluss gar keine Stelle findet in der Landwirtschaft. Macht sie besser gleich den Schwerpunkt Grosshaushalt!
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 » Gespeichert

Tschüss zäme
regi
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« Antwort #2 am: 02.09.02, 20:08 »

Wir haben unsere Bäuerinnenausbildung stark modernisiert: auf Stufe Berufsprüfung und Meisterprüfung ist es möglich, auch Module des Berufs Landwirt zu absolvieren. So kommen Bäuerinnen auf ihre Kosten, die stark auf dem Betrieb arbeiten und/oder einen Betriebszweig führen.

Allerdings kommt da sofort die Frage: welche Module sind obligatorisch für den Beruf Bäuerin? ZB. Grundmodul Wäscheversorgung ist Pflicht. Gehört aber das Aufbaumodul Textiles Gestalten/Kleidernähen in den Bereich Pflicht oder Wahl? (Entscheid: Wahl)
Sind Betriebslehre und Buchhaltung Pflicht oder Wahl? (Entscheid: Pflicht)

Die Weiterbildung per Internet steckt wirklich noch in den Kinderschuhen. Ich persönlich will in der Weiterbildung nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch die Diskussion und das Zusammensein mit Gleichgesinnten. Das könnte Internet nicht direkt bieten. - Der BT bietet es zwar!
Aus diesem Blickwinkel finde ich die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen sehr gut! Da kann man wirklich profitieren von den praktischen Erfahrungen der andern Teilnehmer.
Das würde mich noch genauer interessieren, Maria: Was heisst "Arbeitskreis für Bäuerinnen im Betrieb"? Wie bildet ihr euch weiter?
Ich bin gespannt auf weitere News!
« Letzte Änderung: 01.01.70, 01:00 von 1031090400 » Gespeichert

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martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #3 am: 10.10.02, 09:37 »

Ich habe gerade eine Einladung der Landwirtschaftskammer Hannover bekommen, zur Bäuerinnen- und Unternehmerinnenschulung für Frauen in landwirtschaftlichen Betrieben, kurz BUS.

Habt Ihr schon mal so eine Schulung mitgemacht, sind die wirklich so interessant wie es klingt?
Ich würde schon gern mitmachen,  aber 4 x 2 Tage jeweils raus, das ist schon schwierig zu organisieren mit 4 kleinen Kindern. Und 500 € für das Seminar sind ja auch nicht gerade ohne, oder? Huh Roll Eyes

Naja, zur Infoveranstaltung werde ich fahren, hab hier 2 Frauen, die mich mitnehmen wollen und bis Göttingen ist ja nicht sooo weit.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
regi
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Jeder sieht ein Stückchen Welt - gemeinsam sehen wir die ganze!


« Antwort #4 am: 10.10.02, 13:38 »

Hallo Martina
BUS wird bei uns auch angeboten, für Landwirte und Bäuerinnen gemeinsam - eine gute Sache! ZB. kannst du innerhalb der Schulung ein Projekt für den eigenen Betrieb erarbeiten, den eigenen Betrieb durchleuchten. Vieles kann praktisch umgesetzt werden.
Leider kann ich nicht mit der eigenen BUS-Erfahrung aufwarten, weil ich schon so in Aemtern engagiert bin, dass es zeitlich einfach nicht drinliegt. Hätte gar keine Zeit, ein Betriebsprojekt durchzuziehen. Und Projektentwicklung für den LF-Verband will ich nicht persönlich bezahlen.

Ich hoffe, die Infoveranstaltung macht dich so gluschtig, dass du dich zuhause zu arrangieren versuchst, um den Kurs zu belegen!!
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Tschüss zäme
regi
Ursula
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BT find ich toll!


« Antwort #5 am: 17.01.03, 09:34 »

hallo maria,

das mit den tagen zu organisieren, das muss klappen, mein freund (haupterwerbslandwirtschaft mit kühen und schweinen) schafft des auch, wies bei dir mit kindern (?) aussieht weiss ich nicht, aber die bus-schulungen sind wirklich empfehlenswert. was mein freund dort alles lernt, kann man (frau) wirklich brauchen.

grüße ursula
« Letzte Änderung: 07.10.03, 11:01 von Ursula » Gespeichert

Grüße aus dem schönen Bayern
Petronella
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #6 am: 17.02.03, 18:50 »

Hallo an alle Weiterbildungswillige Kiss

Auch ich besuche zur Zeit ein BUS Seminar am besten
hat mir das erstellen einer Betriebsanalyse gefallen und die Zukunftsvisionen zu erarbeiten Grin
in den Seminaren lernt man erst seine Stärken als Person,dann den Betrieb,danach die Visionen und dann die Zielerarbeitung es ist eine total spannende Sache
Mir persönlich ging es nicht darum einen neuen Betriebszweig zu planen sondern unseren bestehenden
Betrieb Mangmentmäßig besser in den Griff zu bekommen . Ich kann es jedem nur empfehlen.
Gruß Petronella Cheesy
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Wir sind nicht auf dieser Welt um es allen Recht zu machen
Landmama
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« Antwort #7 am: 17.02.03, 19:00 »

Hallo,

ich möchte auch so gerne mich als Hauswirtschaftlerin weiterbilden, wäre kein Problem bei uns wird vom Landwirtschaftsamt ein Kurs der ein Jahr dauert angeboten mit ansschl. Prüfung.

Jedoch hab ich drei kleine Kinder, darunter ein Baby !
also vertage ich es noch ein paar Jahre !
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Beate Mahr
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #8 am: 06.04.03, 11:54 »

Hallo

ich hab da was gehört ...

Weiterbildung zu einer ** Agrarbürofachfrau **

In 100 Stunden fit für das Büro in der Landwirtschaft

- Anträge
- Steuer
- Betriebswirtschaft
- Büroorganisation
- ...

Hat das jemand von euch schon mitgemacht Huh

vorallem WO wird es angeboten Huh

Weil ich meine zu wissen , dass Westfalen - Lippe so eine Weiterbildung anbietet

Für Info´s ob Hessen da auch mitmacht wäre ich dankbar

Liebe Grüße
Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #9 am: 06.04.03, 12:18 »

hallo beate, die lwk rheinland hat es angeboten und bietet wohl auch noch an.

die lwk hannover startet diesen herbst, einzelheiten stehen weiter noch nicht fest, nur ausbildungsorte werden sein northeim und zeven.

*freufreu* ich bin dabei Grin
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Mirjam
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Change happens!


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« Antwort #10 am: 06.04.03, 12:33 »



Hallo

aus der Mailingliste weiß ich von zwei spezialisierten Weiterbildungsmöglichkeiten:

Die eine - Agrarbürofachfrau - wurde von den WLV-Landfrauen bereits letzten Winter auf den Weg gebracht, innerhalb von einem Winter 120 Stunden mit je einem Tag die Woche + Förderung von Fr. Höhn.

Die andere und bereits 6 Jahre alte Version gibt es in Rheinland-Pfalz und heißt "Agrarfachsekretärin" und ist schon sehr spezialisiert.

Ich bedauere es sehr, dass es diese Möglichkeiten z.B.  in Bayern nicht gibt und möchte nachfolgend EUCH BITTEN,

zu schreiben, was Euch an Ausbildung

-  auf Eurem Hof fehlt (Tierhaltung, Dokumentation,  Büro & Bankenmanagement, Internet, Technik, ...?)

- was ihr Euch an Fortbildungen wünscht (Kurse, Seminare, Praktikas, Lehrgänge?)

- und wie diese Fortbildungen aussehen sollten (Tage, Kursblöcke, Wochentage, Abendkurse?)

Ich freue mich über rege Beiträge, denn nur wenn wir artikulkieren, was wir brauchen, werden vielleicht die richtigen Stellen aktiv!

Viele Grüsse

Mirjam
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
Regina
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« Antwort #11 am: 14.04.03, 10:19 »

Hallo Mirjam,

ich persönlich fände Tierhaltungskurse speziell für Bäuerinnen sehr wichtig! Denn nur mit dem, was man in Hauswirtschaftsschulen über Tierhaltung lernt, kann man meines Erachtens in der Praxis nicht viel anfangen. Dafür müsste man schon eine Landwirte-Ausbildung machen.

Ganz toll wären bestimmt Praktikas auf verschiedenen Betrieben, um auch mal mitzukriegen, wie andere arbeiten und Tipps und Anregungen zu bekommen.

Ich als berufstätige Frau fände es schön, wenn solche Kurse etc. an Wochenenden oder in Abendkursen angeboten würden. Für Praktikas wären aber mehre Tage im Block wohl sinnvoller.

Wichtig: Die Kurse sollten möglichst von den Landwirtschaftsämtern angeboten werden, so dass man nicht allzu weit zu fahren braucht.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich bei der Ausbildung für Bäuerinnen hier in Bayern mal was verbessern würde!

Viele Grüße
Regina

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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #12 am: 16.04.03, 09:50 »

Hallo

wie war das gestern abend in der Hessenschau Sad

20 !!! Plätze zur Agrarbüro-Fachfrau

400 Bewerbungen SadSadSadSad

Merken die Verbände immer noch nicht, dass da Bedarf ist !!!

Vorallen wenn man bedenkt, dass viele Bäuerinnen
garnicht mehr aus der LW kommen ...

Versteht ihr wie ich das meine ...
ich bin bei meinen Eltern durch die ** Schule ** gegangen ...
aber ohne diese ** Vorbildung ** siehste du ganz schön alt aus SadSad

Außerdem sollte bedacht werden,
dass die Anfahrtswege nicht so lang sind !!!!

Weil die Bäuerinnen die solche Kurse besuchen möchten ...

# meist noch kleine Kinder haben ...
# zu Hause mit in den Stall gehn ...
# vielleich Altenteile versorgen müssen ...

Und man sollte den ** Schülerinnen ** auch sagen
WIE sie diese Ausbildung noch nutzen können ...

Beispiel ~~ Ich - AG ~~ also ein zusätzlichen Einkommen erzielen können.

Da könnte der Verband bestimmt helfen ...

INFO´s was die Bäuerinnen mit ihrem ** Wissen und Können **
für Alternativen innenhalb der LW haben ... oder außerhalb...

Ein ganz heißes Thema ( für mich in Hessen SadSadSad )

Die Ausbildung zur Fachfrau für ...
auf der einen Seite heißt es ...
die Fachfrau soll ** Muliplikator ** sein ...
Darf ich dann mein Wissen ( Agrarbüro FF) an anderen Bäuerinnen weiter geben Huh
oder muss das jede Bäuerinne selbst erlernen Huh

Entschuldigt bitte meine Gedankensprünge ...
ich bin heute ziemlich ** unsortiert **

Liebe Grüße
Beate
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John F. Kennedy
clem
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« Antwort #13 am: 16.11.03, 16:50 »

Hallo,

Ich halte Weiterbildung grundsätzlich für sehr wichtig,weil wir uns damit geistig fit halten,über unseren eigene Tellerrand hinausschauen und irgendwie eine innere Zufriedenheit erlangen(hört sich hochgestochen an,aber bei mir war es so nach meiner Meisterprüfung etc.jedenfalls für einige Zeit)
Vor fast zwei Jahren habe ich an BUS- Basis teilgenommen.Eigentlich wollte ich meinen Mann dort hinschicken.Doch als es dann so weit war, hat er einen Rückzieher gemacht.Mir hat das Seminar sehr viel Spass gemacht.Wir waren 15 Personen,13 ml und 2 wbl., und eine Mitarbeiterin unserer Kammerkreisstelle als Ansprechpartnerin.Die Teilnehmer kamen aus unserem ganzen Kreisgebiet und die wenigsten kannten sich schon vorher.Das fand ich auch gut so,denn während des Seminars haben wir viel über uns persönlich offenbart, was ich sicherlich nicht gekonnt hätte,wenn dort mehrere Personen aus unserem Ort gewesen wären.
Alles was man in den Seminaren vermittelt bekommt, erarbeitet man sich selber,d.h. es gibt keine oder nur ganz selten trockene Vorträge.
Auch muss man sich von dem Gedanken verabschieden, dass es sich in den Seminaren nur um Landwirtschaft dreht.Da Grundvoraussetzungen und -techniken  für Unternehmenserfolg vermittelt werden sollen ,sind diese Seminare für viele Selbständige geeignet.Leider waren in unserem Seminar aber nur Landwirte.
Ich habe in diesem Seminar viel gelernt, auch über meine Persönlichkeit, doch mit der Umsetzung in unserem Betrieb hapert es noch gehörig. Deshalb wünschte ich mir sehr, dass auch mein Mann an dem Seminar teilnehmen würde, aber ich schaffe es nicht, ihn davon zu überzeugen.
Jetzt wird endlich das Folgeseminar BUS-Strategie bei uns angeboten.Doch ich weiß nicht, ob ich mich anmelden soll:
1. eigentlich wäre mein Mann erst einmal dran, damit wir auf ein Level kämen
2.das liebe Geld.Wir bauen im Moment um und man kann nur noch gucken, wo das Geld bleibt. Strategie umfasst  8 Module aufgeteilt zu jeweils 4 Modulen / Jahr.Kostenpunkt 680 € / Jahr.
3. Irgendwie befinde ich mich im Moment in einer Phase  meines Lebens , in der ich mich frage, warum ich mich nicht mit dem erreichten zufrieden geben kann, sondern immer noch mehr machen will.

Also werde ich jetzt noch mal eine Nacht drüber schlafen und mich dann endscheiden müssen.

gruss Clem
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben.
Hamster
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #14 am: 16.11.03, 22:33 »

Moin  Clem,
Zitat
3. Irgendwie befinde ich mich im Moment in einer Phase  meines Lebens , in der ich mich frage, warum ich mich nicht mit dem erreichten zufrieden geben kann, sondern immer noch mehr machen will.

DAS kenn ich nur zu gut.  

Wenn du es weißt sag mir bitte, wie "frau" das abstellt.

LG  der Hamster

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Liebe Grüße
sagt der Hamster
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