Autor Thema: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ  (Gelesen 9678 mal)

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Offline KleopatraTopic starter

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Heutige Bauernzeitung Seite 5. Anita Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerinnen via DZ. Kann den Link nicht finden, aber bin begeistert.

Offline Pierette

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #1 am: 07.11.12, 13:32 »
Hallo swiss, wärst  du so nett und erklärst ein wenig genauer?
Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)

Offline Conchita

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #2 am: 07.11.12, 13:48 »
Die Schweizer Bauern sollen nur noch Direktzahlungen (Subventionen vom Staat) bekommen, wenn sie ihre Frauen sozial besser stellen. Fetz schlägt vor, die Frauen als Angestellte zu entlöhnen oder ihnen eine Betriebszweig zu übertragen. Mir persönlich führt das irgendwie zu weit, muss es unbedingt über die Direktzahlungen gelöst werden. Der Ansatz ist sicher nicht schlecht, aber mit den Worten meines Mannes: und was mit den armen Bauern, die gar KEINE Frau haben 8)


Offline KleopatraTopic starter

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #3 am: 07.11.12, 15:09 »
Die Schweizer Bauern sollen nur noch Direktzahlungen (Subventionen vom Staat) bekommen, wenn sie ihre Frauen sozial besser stellen. Fetz schlägt vor, die Frauen als Angestellte zu entlöhnen oder ihnen eine Betriebszweig zu übertragen. Mir persönlich führt das irgendwie zu weit, muss es unbedingt über die Direktzahlungen gelöst werden. Der Ansatz ist sicher nicht schlecht, aber mit den Worten meines Mannes: und was mit den armen Bauern, die gar KEINE Frau haben 8)



Die haben Glück gehabt.  ;)

Nein im Ernst, Conchita, danke für die Erklärung. Ich ärgere mich eben seit vielen Jahren über die Schlechterstellung der Bäuerin, um so die Machomännerlandwirte am Leben zu erhalten. Fast alles auf Kosten der Bäuerin. Ich musste meinen Mann zuerst von einem öffentlich beurkunteten Ehevertrag überzeugen, zudem musste/ durfte ich die Lehre als Landwirt nachholen um mich ein kleines bisschen in Sicherheit zu fühlen. Zu viele Geschichten in denen die Frauen sogar einen Grossteil ihres eingebrachten Vermögens verloren, hatte ich gehört.

Deshalb deinem Mann Conchita. Wer einer keine Frau hat, dann lebt auch nicht auf deren Kosten und Substanz. Vielleicht lebt er dann auf Kosten der Mutter ???/ Eltern ???
Aber die haben häufig bereits die AHV, also gehts mal um die Ehefrauen.

Der Direktor des SBV J. Bourgeois meint. Zitat. DZ sind Abgeltung für eine erbrachte Leistung und kein Instrument für Sozialpolitik.
Quatsch finde ich.  >:(
Den ich finde wen man die DZ an die Einhaltung des Tierschutzes knüpfen kann, dann kann man sie auch an die Einhaltung minimalster Sozialabsicherung für die Schwertsarbeiterin Bäuerin knüpfen.

Was mich noch geärgert hat ist das Zurückkrebsen der Bäuerinnenpräsidentin. Wobei eigentlich hat sie einfach Schiss wen sie sagt, dass sie sich nicht vorstellen kann das dies akzeptiert wird. Womit sie der Anita Fetz eigentlich indirekt Recht gibt.
Sie hat es nur im Moment der Aussage nicht gemerkt.

Offline maggie

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #4 am: 07.11.12, 17:24 »
hallo swissbäuerin

ich finde das von fetz eine bodenlose frechheit -
was ist mit den bäuerinnen die auswärtsarbeiten ? - natürlich erledigen die zu hause auch einen grossen teil der arbeit - aber ich finde diese "frauenförderung" von linker seite einfach nur dumm -

ich weiss, ich bin nicht abgesichert, aber damals wurde nicht darüber gesprochen und heute stört es mich nicht mehr - ich komme schon zu meinem "geld" ....

ich bin auch dafür dass die frauen entweder miteigentümerin, für einen eigenen betriebszweig zuständig sind oder angestellt werden vom betrieb - aber diese forderung geht einfach total daneben -

das hat wirklich nichts miteinander zu tun -

dann ihr kommentar - für maschinen geben die landw. jede menge geld aus, aber der ehefrau können sie keinen lohn bezahlen - finde ich auch nicht korrekt -
wenn unser betrieb maschinel gut eingerichtet ist, habe ich es als bäuerin auch nicht mehr so streng  -

gut - vielleicht will sie einfach mal wieder provozieren, dass kennt man bei dieser dame ja (nur ich weiss nicht, ob es nicht doch oft ihre ansichten sind !!), aber es wird in diesem fall noch etwas mehr über dieses thema gesprochen -

ich habe mich über diese kommentare eher geärgert, als dass ich sie (auch nur im minimsten ansatz) gut fand !!!
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Offline maggie

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #5 am: 07.11.12, 17:27 »


Der Direktor des SBV J. Bourgeois meint. Zitat. DZ sind Abgeltung für eine erbrachte Leistung und kein Instrument für Sozialpolitik.
Quatsch finde ich.  >:(
Den ich finde wen man die DZ an die Einhaltung des Tierschutzes knüpfen kann, dann kann man sie auch an die Einhaltung minimalster Sozialabsicherung für die Schwertsarbeiterin Bäuerin knüpfen.


danke swissbäuerin - aber ich möchte nicht mit dem tier- und naturschutz in einen topf geworfen werden -
ich weiss, das ist überspitzt - aber genauso sehe ich auch die forderung von fetz  :-X
liebi grüess   und
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margrith  us der schwiiz

Offline Romy

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #6 am: 07.11.12, 18:31 »
Meine St hat sie mir zu lesen hingelegt. Aber da ich mich in meinem Fleischberg winde, hatte ich noch nicht die Ruhe den Text zu lesen. Ich selber hatte die Buchhaltung unter mir und deshalb habe ich mir immer einen Lohn ausbezahlt. Ist ja einfach nur einmal ins aus und einmal ins ein und Ende Jahr habe ich mir dann selber einen Lohnausweis ausgestellt.
Frau muss sich halt zu Helfen wissen. Und wie schon Maggie schrieb: Jede Maschine auf dem Betrieb erleichter auch meine Arbeit. Wir haben sogar Geräte die auf mein Verlangen gekauft wurde. Zum Beispiel der Heuschwader.
en hübsche tag
Romy

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Offline KleopatraTopic starter

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #7 am: 07.11.12, 18:35 »
Ich habe natürlich bewusst etwas provoziert.  ;)

Aber ich habe Anita Fetz wirklich immer bewundert und bewundere sie noch. Habe natürlich selber eine ziemlich linke Vergangenheit.  :-*

Manchmal muss frau eben etwas übers Ziel hinausschiessen um etwas zu bewegen. Ich hoffe fest das ihr das gelingt.

So sind die Meinungen verschieden. So soll es auch sein.

Das Argument mit den Maschinen na ja, das ist wohl etwas überspitzt. Auch ich habe mir zu helfen gewusst, mit Lohn und Absicherung, aber ICH musste mir helfen, mich für meine Anliegen einsetzen, etwas das Nicht Bäuerinnnen nicht müssen.

Und na ja, ich hätte doch gerne mal eine neue Küche meine ist fast 30 Jahre alt, natürlich mit neuerem Kühlschrank und Backofen, trotzdem, die Kästen lösen sich langsam auf, unser Badezimmer ist echt grusig, es ist auch fast 30 Jahre alt. Ich werde seit Jahren vertröstet,  manchmal ist es mir auch wieder gleich, und zu fest darf ich nicht jammern, den jetzt bauen wir einen neuen Pferdestall und vor 2 Monaten habe ich mir eine neue Absaugeinrichtung mit Abnahmeautomatik und anderen Schikanen gekauft, die alte Melkeinrichtung war auch beinahe 20 Jahre alt. Aber mein Mann hat sich einen neuen breiteren Grupper, und einen 3. Kipper geleistet und liegt mir mit einem neuen Mäher in den Ohren. Was wird wohl als nächstes angeschafft? Das Haus kommt wirklich immer zuletzt. Manchmal auch bei mir, da ich nicht diee Hausfrau bin, aber vor allem bei meinem Mann. Ich müsste ihm einfach wochen-monatelang konstant in den Ohren liegen, oder einen grossen Hammer nehmen und alles selber rausschlagen und reissen.
 
« Letzte Änderung: 07.11.12, 18:52 von SwissBäuerin »

Offline Pferdefrau

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #8 am: 07.11.12, 18:58 »
Und was ist wenn die Frau Eigentümerin des Hofes ist? :) Ich finde es wichtig für die Frauen das sie abgesichert sind. Finde es gerade für die Frauen wichtig die aus ihrem ursprünglichen Beruf ausgestiegen sind. Eine Ehe kann auch mal auseinander gehen.
Ob das der richtige Weg ist weiss ich nicht, aber mehr absicherung ist wichtig.

Offline hildy

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #9 am: 07.11.12, 23:50 »
Mein Mann und ich haben einen Ehevertrag. Gemäss diesem waren wir gemeinsam Eigentümer des Betriebes und lebten in Gütergemeinschaft. Mein Mann hat seine AHV-Beiträge abgerechnet, ich nur von meinen Nebeneinkünften. Es lag damals nicht drin, dass wir auch für mich einen Lohn ausgewiesen hätten. Trotzdem sind wir nun beide auf einen guten Rentenbetrag gekommen, dank dem, dass ich schon vor der Ehe ein bezahlt hatte und mir die Betreuung von 4 Kindern angerechnet wurde.
Auch ich musste erst insistieren, bis mein Mann begriff, warum ich einen Ehevertrag wollte. Ich hatte  bei einer Bekannten, deren Mann gestorben war gesehen, wie schwierig sie es hatte, den Betrieb weiter zu führen. Der Hof gehörte ihr ja nicht, es war der Erbe ihrer Kinder und so bekamen diese einen Vormund und  der Vormund konnte jederzeit eingreifen weil er die Rechte der Kinder schützen musste.
Zum Glück sind wir nicht in eine solche Situation geraten - aber mit dem Ehe- und Erbvertrag wäre die Rechtslage um einiges besser gewesen. -
Zu Anita Fetz ist zu sagen, dass sie eine kluge und tüchtige Nationalrätin ist. Sie weiss aber sehr gut, wie man sich in Szene setzen muss!  ::)
Auch ich möchte nicht eine weitere "Auflage" für die Direktzahlungen sein! Sicher kann man sich auch auf andere Weise finanziell absichern! Aber daran denken muss man schon.
Hildy
Hildy us em Baselbiet, CH

Offline maggie

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #10 am: 08.11.12, 00:04 »
auch wir haben einen ehevertrag - haben ihn zum glück auch nie gebraucht und es ist wie bei hildy, da ich vor der ehe schon gut einbezahlt habe und während der ehe immer kleine nebenjobs hatte wo mit ahv abgerechnet wurde, haben wir auch eine anständige rente - ich werde nächstes jahr ab april zu den bezügern gehören - wir haben nie daran gedacht mir einen lohn gutzuschreiben - auch ich nicht - ich zahlte immer ahv ein und der betrag aus dem betrieb war ansehnlich und da es zusammengezählt wird wussten wir, dass es so geht - hat uns unser buchhalter schon vor jahren erklärt

ich habe bei meiner schwägerin erlebt wie das ist, hatten keinen betrieb, aber mein bruder verstarb vor der geburt des 1. kindes - dann hiess es sie müsse für ihr kind einen vormund haben, da haben wir uns erkundigt - und gefragt - wie ist das, wenn die mutter stirbt, bekommen dann die kinder auch einen vormund - nein bewahre - da haben wir uns gewehrt - und es ging ohne - das gesetz war schon lange geändert, aber es wurde einfach so gehandhabt und die meisten frauen wussten nicht, dass es auch ohne geht !!! -
die hatten gar keine freude an uns beiden, wir haben sehr viele stunden auf ämtern, etc. zugebracht ....
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margrith  us der schwiiz

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #11 am: 08.11.12, 09:49 »
@hildy und maggie. Ihr wart eurer Zeit wohl weit voraus. 

Heute morgen beim Misten kam mir noch ein Gedanke zu unseren Bäuerinnenpräsidentin. Vor etwa 1 Monat hat sie ein Interview gegeben indem sie geklagt hat wie schlecht die Bäuerinnen sozial abgesichert seien. Dieses Interview war u. a. auch im Blick online zu lesen.

Nun packt eine linke Frau den Stier bei den Hörnern und nun ists auch wieder nicht recht. Was und wer soll den handeln wen sie nur klagt aber nichts tut. Die Bauern werden es wohl kaum anpacken. Wir emanzipierten Frauen wir haben das nicht nötig. Aber scheinbar hat laut Bäuerinnenpräsidentin die Mehrheit der Bäuerinnen Hilfe nötig.

Stimmt das nun, dann wären wir vom bt mit einem Ehevertrag demzufolge alles emanzipierte Weiber und wissen uns zu helfen und abzusichern. Aber die anderen, die ohne Ehevertrag, was ist mit denen. Was ist mit der Mehrheit, falls es eine Mehrheit ist.

Offline maggie

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #12 am: 08.11.12, 10:52 »
hallo swissbäuerin,
gut - die präs. klagte - aber sie klagt nicht nur - sie sind aktiv im schweiz. vorstand -

und wie tönte es als der vorstand unter der *neuen* präsidentin (letztes jahr oder dieses frühjahr) beschloss am frauenstreiktag mitzumachen, um aufzurütteln - da war das hallo - vor allem aus bäuerlichen kreisen - riesengross !!

liebi grüess   und
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margrith  us der schwiiz

Offline KleopatraTopic starter

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #13 am: 08.11.12, 14:47 »
hallo swissbäuerin,
gut - die präs. klagte - aber sie klagt nicht nur - sie sind aktiv im schweiz. vorstand -

und wie tönte es als der vorstand unter der *neuen* präsidentin (letztes jahr oder dieses frühjahr) beschloss am frauenstreiktag mitzumachen, um aufzurütteln - da war das hallo - vor allem aus bäuerlichen kreisen - riesengross !!


Aktiv, was machen sie den? Bin nicht dabei und habe echt keine Ahnung :-\

Wer hat den opponiert gegen das mitmachen am Frauenstreiktag? Ich habe schon vor 20 Jahren am Frauenstreiktag mitgemacht. Also ich war es nicht.  :-\

Vielleicht brauchen wir eine Anita Fetz, vielleicht brauchen wir die anderen Frauen. Wäre ja mal eine Überlegung wert. Vielleicht wären die restlichen Frauen auch mal froh um uns. Also ich wäre dabei.

Offline Conchita

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Re: Fetz fordert Gleichstellung der Bäuerin via DZ
« Antwort #14 am: 09.11.12, 15:02 »
Wie Romy es gemacht hat mit dem Lohn und dem Lohnausweis finde ich super! Wäre mir bisher gar nicht in den Sinn gekommen. Aber das mache ich ab nächstes Jahr genauso. Statt den Lohn an SV auszubezahlen, der hat jetzt AHV, zahle ich den Lohn an mich aus! Danke, Danke! Da ich ja noch einen Job auswärts habe, kann ich jedes Jahr mit dem Lohnausweis ein eigenes Einkommen ausweisen. Ehevertrag haben wir nicht. Auch ein sehr guter Ansatz.


 


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