Traurig aber wahr.......

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Der Aufschrei käme ja jetzt auch zwei Jahre zu spät, wenn ich mich recht entsinne. Also sind wir doch zurechtgekommen, oder *bösebin*. Ja, weil alle sich mit Hilfe der TÄ so durchmuddeln; z.B. Umwidmung.
Es gibt ja auch diese Perversitäten, daß wirkstoffgleiche Mittel verschiedener Hersteller unterschiedliche Zulassungen haben, da der eine z.B. nur die Zul. für Schafe beantragt hat.
Abgesehen davon........das das ein oder andere an Milchkühen nicht zugelassen ist, kann ich noch akteptieren bzw. die Gedankengänge nachvollziehen.
Das aber z.B. wichtige Mittel auch an Rindern und Kälbern nicht eingesetzt werden dürfen, verstehe ich defintiv nicht. So ist z.B. das einzig wirksame Mittel gegen Kokzidien bei Kälbern nur für Schafe gedacht und zugelassen. So und dann steht man vor der Entscheidung: Kalb sterben lassen, hoffen auf Besserung, oder...... ?
Und seien wir mal ehrlich: wieviele Homöopathika z.B. tragen den Zusatz ad.us.vet ?
Und was ist die Begründung für das zielgerichtete Verhindern des Einsatzes solcher Mittel, wenn andererseits nach alternativer Behandlung geschrien wird ? Bedenken wir dann, was auf der schönen Seite des Verbraucherministeriums über die BioLw steht.......