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Autor Thema: Die Beschneidung der Buben bei den Juden und Moslems  (Gelesen 5578 mal)
Benita2
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Beiträge: 903


« Antwort #15 am: 12.07.12, 18:45 »

Hallo allerseits,

diese Beschneidung der Mädchen in den primitiven Ländern hat wahrscheinlich auch mal so begonnen, wie diese B. der kleinen Buben dort ihren Anfang fand.
Weil es sich eben ein "gottähnlicher Typ" einfallen ließ. Das eine war vor 3500 Jahren und das andere ............?,
wann , man weiß es nicht.
Die Juden warten ja sogar immer noch auf die Ankunft des Messias ....... bis auf den Sanktnimmerleinstag.
Was für ein besonderer Messias muß denn für die J.  eigentlich kommen.
Es war eh einer da aber der hat ihnen nicht getaugt.
Ich glaub, ich muß mal nachlesen ........

Mit Intelligenz hat dies bestimmt nichts zu tun.

Es ist doch immer wieder sonderbar, welche Blüten dieser Religionswahn treiben kann.
Die Syntologie-Kirche wird sich auch noch so etablieren, alles unter der freien Wahl der Religion.

Man muß aber ALLE Religionen ganz ganz ernst nehmen .
Vor allem ist wichtig, dass sie von Staatsseite steuermäßig anerkannt sind, das ist ja noch ganz besonders zu bejahen.
Erst dann weiß man, um was es geht.  Lips Sealed  Wink
« Letzte Änderung: 12.07.12, 21:39 von Benita2 » Gespeichert

Viele. liebe Grüße von Benita!
Cendrillon
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« Antwort #16 am: 12.07.12, 19:42 »

hallo zusammen,
nun muss ich auch mal noch meinen senf dazugeben.

erstens, eine religiöse beschneidung kann als madizinische "getarnt" werden. hier in der schweiz werden beschneidungen (von knaben) ab 2 jahren von der krankenkasse bezahlt, wenn ein medizinischer grund vorliegt. je nach dem, kann ein arzt das auch fälschlich attestieren.

zweitens, vronerl, die junden beschneiden vielleicht ihre jungs seit ca. 3000 jahren. aber bei den moslems sinds erst 1400 jahre.

drittens, es ist seeeeeeeeeehr überspitzt gesagt, wenn kastrierung und enthornung mit beschneidung verglichen werden. wer kastriert ist, kann gar nichts mehr und wer enthornt ist, kann sich nicht mehr wehren.

viertens, es werden in moslemischen, christlichen und anderen regionen mädchen beschnitten/verstümmelt. das hat wohl eher mit alter tradition zu tun als mit "religion". oder eben wie maggie-mutti schreibt: um die frauen zu unterdrücken.

liebe grüsse
katrin

ps. mein sohn wurde 2 mal beschnitten. ein mal im kreiskrankenhaus hier in der schweiz. die haben nur einen teil der vorhaut entfernt und junior hatte eine infektion, die ihn wochenlang beschäftigte.
die 2. beschneidung liessen wir in marokko machen. in einer klinik. mit narkose und allem drum und dran. nach ein paar tagen war die sache ausgestanden.
« Letzte Änderung: 12.07.12, 19:45 von Cendrillon » Gespeichert

liebe grüsse
katrin

hoffe auf das beste um positiv zu bleiben
aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
Pierette
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« Antwort #17 am: 12.07.12, 23:33 »

Hallo cendrillon,
nur um das klar zu stellen, bei den Verboten/Einschränkungen zur Kastration von Ferkeln bzw Enthornung von Kälbern geht es einzig und allein um die Vermeidung von QUALEN.
Und ich finde, das dies auch kleinen Jungs zusteht, nicht leiden zu müssen.

Zum Argument, dass das Gesetz in die Illegaltät führt, kann ich nur sagen, das dann hat der Gesetzgeber auch Mittel hat,  strafrechtlich vorgehen zu können.
Wenn ich höre, dass das jüdische Krankenhaus in Berlin 300 Beschneidungen jährlich durchführt, davon der überwiegende Teil bei moslemischen Jungs (komisch - da sind sie sich einig), dann frage ich mich, wo werden die vielen anderen Beschneidungen durchgeführt? In Berlin dürfte es sich wohl um eine höhere Anzahl handeln - bundesweit um erheblch mehr.

Dass der Marburger Bund diese Sache kritisch sieht, ist auch klar - wieviel wird den für einen solchen Eingriff abgerechnet?

Nun hätte ich dann noch eine Frage: Warum wird eine Beschneidung durchgeführt - ohne medizinische Indikation versteht sich - warum?

Bis jetzt habe ich darauf keine Antwort gefunden. Selbst ein Interview mit einer jüdischen Professorin brachte keine Klarheit - was soll ich ich mit damit anfangen, wenn das Hauptargument dafür ist, dieser Vorgang sei für den jüdischen Glauben konstitutiv???

Mir fehlt sowohl aus der jüdischen als auch aus der moslemischen Sicht eine einleuchtende Begründung.



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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
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amazone
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Leben und leben lassen.


« Antwort #18 am: 13.07.12, 07:20 »

meine söhne mussten beide aufgrund einer vorhautverengung beschnitten werden.
in einer tagesklinik mit vollnarkose wurde das bei beiden am gleichen tag gemacht.
noch heute steigen mir tränen hoch, wenn ich an die zeit denke.
was haben die beiden nach der op gelitten und geweint... ich auch!

niemals, egal welcher *prediger* mir das einimpfen möchte, würde ich ein kind OHNE medizinischen hintergrund beschneiden lassen.
niemals.
meine söhne waren 3 und 4 jahre alt und erinnern sich BEIDE an die zeit.
das sagt wohl alles.  Lips Sealed  Cry  Lips Sealed
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Beste Grüße von
Amazone
Mathilde
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« Antwort #19 am: 13.07.12, 07:39 »

Hallo allerseits,

diese Beschneidung der Mädchen in den primitiven Ländern

Hallo,

Benita, Deine Ausdrucksweise schockiert mich immer wieder aufs neue. Diese Menschen sind nicht primitiv im Gegenteil ich glaube dass Sie viel mehr im Einklang mit der Natur leben wie wir und auch besser wissen wie Sie in der Natur zurecht kommen. Wir wären doch schon ohne Strom und Wasser aus der Leitung aufgeschmissen.

Die Beschneidung ob männl. oder weibl. ist einfach nur schrecklich. Man möge aber bedenken dass ein Verbot davon ein abwandern in die Grauzonen bedeutet und dann die medizinischen Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Das ist doch ähnlich wie mit der Abtreibungsproblematik. Wenn alles verboten wird gehen die Frauen eben zu Quaksalbern und dann sterben oftmals nicht nur die Föten.

Ein Kompromiss wäre mir da lieber gewesen. Man könnte das doch an die Volljährigkeit knüpfen dann kann sich schon der eine oder andere ganz heftig damit auseinandersetzen und sich wehren.
Bei Frauen gibts für mich da aber keine Diskussion denn ich habe da nicht nur Wüstenblume gelesen.

LG Mathilde
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Marie von Ebner-Eschenbach
geli.G
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« Antwort #20 am: 13.07.12, 09:04 »

Benita, Deine Ausdrucksweise schockiert mich immer wieder aufs neue. 

Mathilde, ich gebe dir recht
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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
SwissBäuerin
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« Antwort #21 am: 13.07.12, 09:11 »

Ich denke das die Beschneidung, Genitalverstümmelung, vor allem bei den Mädchen aber vermutlich auch bei den Buben, vorreligiöse Hindergründe hat. Es wurde dann einfach von der jeweiligen aktuellen Religion übernommen.
So wie auch bei uns viele heidnische Bräuche.
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mouhkouh
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« Antwort #22 am: 13.07.12, 09:13 »

Ich find es ok, das es verboten worden ist. Wir sind schließlich in Deutschland und nicht in Israel oder Arabien- und hier gehört es eben nicht zum Glauben, Menschen irgendwas wegzuschneiden. Und weil man ja eigentlich anpassungsfähig sein sollte, nach dem Land in dem man lebt- sollte das doch kein allzu großes Problem sein, oder?
Fehlt nur noch, das jetzt wieder die fast 70 Jahre alte Geschichte aufgewärmt wird, die "ewige" Schuld.
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Pierette
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« Antwort #23 am: 13.07.12, 09:21 »

Ich denke das die Beschneidung, Genitalverstümmelung, vor allem bei den Mädchen aber vermutlich auch bei den Buben, vorreligiöse Hindergründe hat. Es wurde dann einfach von der jeweiligen aktuellen Religion übernommen.
So wie auch bei uns viele heidnische Bräuche.
...das mag alles richtig sein, aber sollte sich nicht auch eine Religion weiter entwickeln können? Oder müssen?

Ich denke da auch gerade an die Diskussion in Israel bzgl. der Wehrpflicht, die nun auch für die Orthodoxen Juden gelten soll.

...ja, mouhkouh gestern habe ich schon gehört, (sinngemäß) dass diese Angelegenheit der schlimmste Angriff auf das Judentum seit dem Holocoust ist!
Da kann selbst ich nur noch mit dem Kopf schütteln!
« Letzte Änderung: 13.07.12, 13:54 von Pierette » Gespeichert

Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
Susanna
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« Antwort #24 am: 13.07.12, 10:53 »

Verbot hin- oder her, es wird nach wie vor weiter praktiziert, weil es fester Bestandteil der Religion ist.

Ich werde mich hüten, hier zu urteilen.

Nur so viel, die Beschneidung im Judentum hat ja auch (aber bei weitem nicht der einzige) einen hygienischen Hintergrund.  Am 8. Tag werden die Jungs beschnitten, daran können sich die Kinder später nicht mehr erinnern.

Beschneidungen bei Mädchen sind schwierig, mittlerweile weiß jeder, dass viele Mädchen dabei verstümmelt werden.
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Viele Grüße
Susanna
Benita2
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« Antwort #25 am: 13.07.12, 11:16 »

Hallo allerseits,

diese Beschneidung der Mädchen in den primitiven Ländern

Hallo,

Benita, Deine Ausdrucksweise schockiert mich immer wieder aufs neue. Diese Menschen sind nicht primitiv im Gegenteil ich glaube dass Sie viel mehr im Einklang mit der Natur leben wie wir und auch besser wissen wie Sie in der Natur zurecht kommen.


LG Mathilde


Hallo mathilde,

deine Sichtweise kann ich wirklich auch gar nicht vertreten.

Es ist doch sehr primitiv, ein Mädchen zu beschneiden .......................

früher haben außerdem ........ die Inkas und auch die Majas in Südamerika immer Menschenopfer dargebracht ....... aus religiösen Gründen ...... um ihre Götter friedlich zu stimmen.
Außerdem haben all diese Naturvölker ihre behinderten Kinder immer wieder auch "in den Wald" geschickt, oder gleich mal die ganz kleinen Säuglinge in der Steppe oder im Wald abgelegt, um sie los zu werden. Das hört sich zwar sehr mit der Natur verbunden an aber du hast dazu bestimmt auch eine andere Meinung.
Kann man da wirklich jeweils von einer Naturverbundenheit sprechen. Das hört sich mehr als naiv an.

Sollen doch die Juden ihre Kinder beschneiden, wie sie wollen.
Meiner Meinung nach stammt dieses Tun aus einer primitiven Vorzeit und wurde einfach in die Religion mit übernommen, wie auch
 @Swissbäuerin schreibt ............

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Viele. liebe Grüße von Benita!
Paula73
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« Antwort #26 am: 13.07.12, 12:38 »

Hallo allerseits,

diese Beschneidung der Mädchen in den primitiven Ländern

Hallo,

Benita, Deine Ausdrucksweise schockiert mich immer wieder aufs neue. Diese Menschen sind nicht primitiv im Gegenteil ich glaube dass Sie viel mehr im Einklang mit der Natur leben wie wir und auch besser wissen wie Sie in der Natur zurecht kommen.


LG Mathilde


Hallo mathilde,

deine Sichtweise kann ich wirklich auch gar nicht vertreten.

Es ist doch sehr primitiv, ein Mädchen zu beschneiden .......................

früher haben außerdem ........ die Inkas und auch die Majas in Südamerika immer Menschenopfer dargebracht ....... aus religiösen Gründen ...... um ihre Götter friedlich zu stimmen.
Außerdem haben all diese Naturvölker ihre behinderten Kinder immer wieder auch "in den Wald" geschickt, oder gleich mal die ganz kleinen Säuglinge in der Steppe oder im Wald abgelegt, um sie los zu werden. Das hört sich zwar sehr mit der Natur verbunden an aber du hast dazu bestimmt auch eine andere Meinung.
Kann man da wirklich jeweils von einer Naturverbundenheit sprechen. Das hört sich mehr als naiv an.

Sollen doch die Juden ihre Kinder beschneiden, wie sie wollen.
Meiner Meinung nach stammt dieses Tun aus einer primitiven Vorzeit und wurde einfach in die Religion mit übernommen, wie auch
 @Swissbäuerin schreibt ............




Du mischt hier einen Brei aus jeder Menge Vorurteilen und Vergangenheit. Um auf die Maja ein zu gehen - z.B. in Europa wurden Frauen lebendig verbrannt nur weil sie rote Haare oder einfach jemanden unbequem waren. Sind wir da nicht auch primitiv ?

Wie viele Naturvölker gibt es denn noch die ihre behinderten Kinder aussetzen ? In unsere zivilisierten Welt werden diese Kinder teilweise schon vor der Geburt "beseitigt" .

Sorry aber primitiv ist für mich anderen als solches ab zu urteilen.
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Cendrillon
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« Antwort #27 am: 13.07.12, 13:17 »

die beschneidung hat sowohl hygienische als auch gesundheitliche gründe (es ist erwiesen, dass beschnittene männer weniger entzündungen haben, da sich bakterien schwieriger festsetzen können) ich will damit aber nicht sagen, unbeschnittene seien unhygienisch.

bis vor einigen jahren wurde in der schweiz jede mutter noch im wochenbett gefragt, ob sie ihren sohn beschneiden lassen wolle. heute geht das nicht mehr, da die kasse vor dem 2. lebensjahr nicht bezahlt. ich hätte es lieber anders gehabt damit sich junior nicht erinnert.

was mich an dem verbot erstaunt, da wird immer von religionsfreiheit gesprochen. wo ist die geblieben? wie schon jemand davor geschrieben hat: vielen kleinen mädchen werden ohrlöcher gestochen - nur weil die eltern ein "hübsches" kind wollen. das ist noch unnötiger und auch eine qual für das kind.

noch ein aspekt: all die knaben, die hier unter hygienischen bedingungen beschitten werden könnten, werden einfach in ihrem heimatland operiert. teilweise wird einfach ein faden um das glied gelegt und zugezogen. ohne narkose und ohne desinfektion (so wurde es bei göga gemacht) ist das besser?
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liebe grüsse
katrin

hoffe auf das beste um positiv zu bleiben
aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
mouhkouh
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« Antwort #28 am: 13.07.12, 13:30 »

Na, es klingt aber total so, als seien unbeschnittene Männer unhygienisch!!! Das ist doch der größte Käse, den ich jeh gehört habe. Oder waschen sich muslimische/jüdische Männer nicht gescheit und müssen deshalb beschnitten werden?
Mein Mann ist nicht beschnitten und ist deshalb auch nicht unhygienisch. Ich hab noch nie davon gehört, das man mit Vorhaut mehr entzündungen hat...
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SwissBäuerin
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« Antwort #29 am: 13.07.12, 14:11 »

Das mit der besseren Hyginene traf auf die Männer früher sicher zu, vermutlich wurden die Mädels deswegen zugenäht. Aber heute Huh Mit Bad, Dusche, Seife ect. ist das alles nur noch reine Tradition. Ausser wen es medizinisch indiziert ist, z. B. bei einer Verengung.
Also nach meiner Meinung sollen die moslemischen und jüdischen Jungs lernen sich richtig zu waschen und diese Errungenschaften unserer Zivilisation auch einzusetzen.

Aber eben, Pierette hat es schon geschrieben, eine Religion sollte sich weiter entwickeln können, und das ist, wie man weiss, sowohl bei orth. Juden als auch bei Moslem aber auch bei gewissen alttestamentarischen Sekten, Katholiken eine sehr schwierige Hürde. Der Wille dazu fehlt gänzlich, ganz im Gegenteil.
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