Line
Neuling

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« Antwort #15 am: 23.04.12, 12:48 » |
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Hallo,
nur mal ein Vorschlag. Die Töchter unserer Fotographin haben erst mal ein "Praktikum" bei ihrer Mutter gemacht um dann festzustellen ob ihnen Medien erstellen und bearbeiten gefällt. Sozusagen ob das kreative Auge paßt. Gibt es bei Euch in der Nähe nicht einen Fotographen bei dem dein Sohn mal ausprobieren kann ob ihm der Umgang mit "Bildern" liegt. Ich denke da könnte er viel dabei lernen.
liebe Grüße Line
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SwissBäuerin
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« Antwort #16 am: 23.04.12, 20:08 » |
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Hallo, warum wird ihr dann bestätigt, dass sie in Ordnungsamt, Bauamt, Standesamt usw. eingeführt worden ist?  Das ist es u.a., was ich nicht verstehe. Und von wegen vertrauenswürdige Sachen - sie ist jetzt 14, in einem Jahr könnte sie schon fast Azubi sein, da bekäm sie ja dann auch so einiges mit. Meine mittlere Tochter macht beim Girls-Day mit, und geht in`s Krankenhaus-Labor. Da wurde sie schon über Datenschutz belehrt, und wir mussten das unterschreiben. Die ist aber erst 11, und auch da gehts um vertrauenswürdige Sachen. Sabine Also ich mache einen Unterschied ob jemand fest angestellt ist oder mal kurz reinschaut. Ich wäre also nicht damit einverstanden das ein Kurzprakitkant oder Schnupperstift auf der Gemeinde einblick in meine Daten erhalten würde. Nach meiner Meinung ist das unnötig. Ebenso bei meinem Arzt, Anwalt ect würde ich darauf mit Misstrauen reagieren. Ich kann zwar deinen Frust als Mutter verstehen und na ja, vielleicht haben sie deiner Tochter diese Bereiche erklärt.
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #17 am: 23.04.12, 20:36 » |
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Ja, so sehe ich das auch. Wenn jemand eine Ausbildung macht, dann wird er belehrt über den Datenschutz und erlebt jeden Tag, wie das gehandhabt wird, meist ist ein Azubi im Büro 16 oder älter. Es gibt Daten und Daten. Es ist ein Unterschied, ob jemand sieht, wann wer Geburtstag hat oder ob er mitkriegt, wer Sozialhilfe bekommt und wer nicht oder wer eine Krebsdiagnose hat und ähnliches. Ein Praktikant hat selten Folgen zu spüren wenn er was ausplaudert, meist ist er dann schon nicht mehr im Praktikum, ein Azubi jedoch kriegt am nächsten Tag richtige Schwierigkeiten.
Siegi
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Leben und leben lassen
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lucia
bayerischer wald
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« Antwort #18 am: 23.04.12, 21:00 » |
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selbstverständlich müssen auch praktikanten in unserem büro zu allererst nach eingehender belehrung die verschwiegenheitserklärung unterzeichnen, nicht nur azubis. ich wüßte keinen grund, wieso das anders gehandhabt werden sollte? 
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lieben gruß, lucia
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SwissBäuerin
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« Antwort #19 am: 24.04.12, 07:30 » |
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selbstverständlich müssen auch praktikanten in unserem büro zu allererst nach eingehender belehrung die verschwiegenheitserklärung unterzeichnen, nicht nur azubis. ich wüßte keinen grund, wieso das anders gehandhabt werden sollte?  Es ist für mich neu das Kurzpraktikanten, damit meine ich Schüler die für 1-4 Wochen ein Praktikum machen, auch solche intimen Einblicke erhalten. Ich finde es auf jeden Fall gut das sie sowas unterschreiben müssen. Aber erfreut bin ich nicht gerade über solche Praktiken. Den ein Azubi wird, so hoffe ich zumindest, auch in der Berufsschule entsprechend geschult. Wen ich bedenke wie schwer es mir früher gefallen ist über einen Fall nicht zu sprechen. Vor allen wen man etwas belastendes miterlebt möchte man sich irgendwo austauschen. Es ist sehr anspruchsvoll dabei die betroffene Person trotzdem zu schützen.
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Landmama
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« Antwort #20 am: 24.04.12, 10:48 » |
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so, Kind ist glücklich ich hab die örtliche Druckerei/Tageszeitung angerufen und war gleich beim Chef, dieser hat ja gesagt  nun ist er bei den Mediengestaltern.......war das jetzt sooooooo schwer, bzw. die Lehrer überfordert das passende zu finden  ?...da wurde einem eingeprangert, wir, die Lehrer nicht die Eltern suchen einen passenden Betrieb und nun  ? oh, man wenn man nicht immer alles gleich selber in die Hand nimmt........nen Mediengestalter zu nem Gipser machen ,tzzzzzzzzz !
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gammi
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« Antwort #21 am: 24.04.12, 12:42 » |
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Es ist für mich neu das Kurzpraktikanten, damit meine ich Schüler die für 1-4 Wochen ein Praktikum machen, auch solche intimen Einblicke erhalten. Ich finde es auf jeden Fall gut das sie sowas unterschreiben müssen. Aber erfreut bin ich nicht gerade über solche Praktiken. Den ein Azubi wird, so hoffe ich zumindest, auch in der Berufsschule entsprechend geschult. Wen ich bedenke wie schwer es mir früher gefallen ist über einen Fall nicht zu sprechen. Vor allen wen man etwas belastendes miterlebt möchte man sich irgendwo austauschen. Es ist sehr anspruchsvoll dabei die betroffene Person trotzdem zu schützen.
Swissbäuerin: mich würde dann mal interessieren was das für Schüler sind die bei dir Praktikum machen. Aus welcher Schulart kommen die? Ich glaube bei dir geht es ja auch eher um darum was soziales zu machen. Bei unseren Praktika geht es darum Einblick in die Berufsfelder zu bekommen. Also festzustellen, was einem gefällt und was nicht
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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SwissBäuerin
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« Antwort #22 am: 24.04.12, 14:38 » |
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Im Moment habe ich 2 Mittelschulbesucherinnen die ihr Pflicht- Sozialpraktikum absovieren. Vorher hatte ich 2 Wochen einen normalen Oberschüler der die Lehre abgebrochen hat und dessen Vater ihn etwas malochen lassen wollte, der einfach etwas Geld verdienen sollte/wollte, vorher hatte ich einen Grundschüler, dessen Mama alleinerziehend, wollte ihren Buben eine Woche gut versorgt wissen. (Dieser Bub war jedoch erst 14, hyperaktiv, sehr anstrengend und hat nur den Landdiensttarif erhalten)  Von daher gesehen stimmt es, den wer einen bestimmten Beruf kennenlernen will, der kommt eher nicht in die LW. Berufsschnupperstifte, so nennt sich das in der Schweiz, die gezielt für einen Beruf schnuppern, schnuppern (so nennt sich das in der Schweiz) 2- max 5 Tage, und nach meinem Wissen erhalten sie keine intimen Einblicke. Lasse mich von den Schweizerinnen jedoch gerne eines Besseren belehren, da es bei den erwachsenen Kindern auch schon wieder einige Jahre her ist. 
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Sasa
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« Antwort #23 am: 24.04.12, 14:45 » |
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Ich hab ja Rechtsanwalts- und Notargehilfin gelernt. Den Praktikanten wurde das Gleiche erklärt wie den Azubis- was ist Schweigepflicht? Warum ist es so wichtig, diese einzuhalten?
Und - die Schulpraktikanten waren 4 bzw. 2 Wochen da, je nach Schuljahr. In der Zeit liefen sie schon immer mit uns "mit"- taten also das, was ein Azubi in den ersten Wochen auch macht. Es wäre ja auch sehr langweilig, wenn man nun die Praktikanten vier Wochen lang entweder Akten vernichten lässt oder Akten suchen....oder sonstwas Langweiliges. Sie sollen schon Einblick in den Beruf bekommen, damit sie entscheiden können- ist das was für mich oder nicht?
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SwissBäuerin
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« Antwort #24 am: 24.04.12, 14:47 » |
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Ich glaub ihr habt ein anderes System als wir. Wen dem so ist, dann kann ich den Frust der Ausgangsschreiberin verstehen.
Kann mir mal jemand das deutsche System der Berufsfindung umschreiben?
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Mathilde
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« Antwort #25 am: 24.04.12, 14:58 » |
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Ich hab ja Rechtsanwalts- und Notargehilfin gelernt. Den Praktikanten wurde das Gleiche erklärt wie den Azubis- was ist Schweigepflicht? Warum ist es so wichtig, diese einzuhalten?
Hallo Sasa, also ich möchte z.B. nicht dass ein Praktikant oder Azubi oder Angestellter der Bank überall meine Kredite oder Bankguthaben ausposaunt - das geht nun wirklich niemanden was an. Das gleiche bei der öffentl. Hand. Geht auch niemanden etwas an ob ich mit dem Ordnungsamt Probleme habe oder nicht Beim pol. Führungszeugnis - vielleicht sass mal jemand im Gefängnis wegen Steuerschulden (siehe Steffi Grafs Vater) Es gibt genügend sensible Daten die nicht jeder wissen sollte. LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie von Ebner-Eschenbach
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Entlein
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« Antwort #26 am: 24.04.12, 18:55 » |
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so, Kind ist glücklich ich hab die örtliche Druckerei/Tageszeitung angerufen und war gleich beim Chef, dieser hat ja gesagt  nun ist er bei den Mediengestaltern.......war das jetzt sooooooo schwer, bzw. die Lehrer überfordert das passende zu finden  ?...da wurde einem eingeprangert, wir, die Lehrer nicht die Eltern suchen einen passenden Betrieb und nun  ? oh, man wenn man nicht immer alles gleich selber in die Hand nimmt........nen Mediengestalter zu nem Gipser machen ,tzzzzzzzzz ! Na, geht doch! Ich finde toll, dass Du das so schnell in die Hand genommen und eine gute Lösung gefunden hast. Dein "Kind" wird es Dir irgendwann danken. LG, das Entlein
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Sasa
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« Antwort #27 am: 24.04.12, 20:36 » |
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Ich hab ja Rechtsanwalts- und Notargehilfin gelernt. Den Praktikanten wurde das Gleiche erklärt wie den Azubis- was ist Schweigepflicht? Warum ist es so wichtig, diese einzuhalten?
Hallo Sasa, also ich möchte z.B. nicht dass ein Praktikant oder Azubi oder Angestellter der Bank überall meine Kredite oder Bankguthaben ausposaunt - das geht nun wirklich niemanden was an. Das gleiche bei der öffentl. Hand. Geht auch niemanden etwas an ob ich mit dem Ordnungsamt Probleme habe oder nicht Beim pol. Führungszeugnis - vielleicht sass mal jemand im Gefängnis wegen Steuerschulden (siehe Steffi Grafs Vater) Es gibt genügend sensible Daten die nicht jeder wissen sollte. LG Mathilde Nein, ich glaube, da hast Du mich falsch verstanden! Ich sehe das genauso und es wurde den Praktikanten auch energisch "eingebläut", daß sie sich daran zu halten haben. Gut, nun ist es in einer städtischen Anwaltskanzlei eher selten, daß da jemand auf "Bekannte" trifft, es also was Interessantes zu erfahren gäbe. Obwohl...ich wusste seit meiner Ausbildung alle schmutzigen Details über die Scheidung der Eltern meines Ex-Freundes. Mein Chef hat die Mutter vertreten  Es war ihr auch sichtlich unangenehm, dort plötzlich auf mich zu treffen. Mein Chef bemerkte ihre Verwirrung, fragte nach...und beruhigte sie- er habe mich schon genügend eingenordet. "Fräulein K. wird es sich drei Mal überlegen, ob sie was ausplaudert. Und zwanghafte Schwatzliesen stelle ich ohnehin nicht ein- soviel Menschenkenntnis habe ich schon." Das schien sie zu beruhigen; und später bat sie mir, da sie immer einen Termin am späten Nachmittag hatte, stets an, mich nach Feierabend mit nach Hause zu nehmen- dann müsse ich nicht eine Stunde im Zug sitzen  Und wenn jemand fragte, warum ich denn mit AB nach Hause gefahren bin- wir haben uns in der Stadt getroffen  Und - zumindest in unserer Kanzlei hatte man als Praktikant auch keinen Zugang zu den wirklich brisanten Details....also, daß man nun ganze Akten zum Lesen bekam oder so. Und ich denke, da werden Behörden auch ein Auge drauf haben.
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #28 am: 25.04.12, 08:06 » |
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Nun, man kann ja bei Bank und Ordnungsamt auch mit "fiktiven" Kunden arbeiten, wenn man einem Praktikanten Arbeits- und Verfahrensabläufe erklären möchte? Dann wird eben mal wieder Max Mustermann bemüht 
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Sasa
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« Antwort #29 am: 25.04.12, 13:08 » |
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Ich glaube, so läuft es zumindest bei den hiesigen Banken....und die Stadtverwaltung nimmt nur die Praktikanten, die Fachoberschule Wirtschaft machen. Da muß man in Klasse 11, wenn man keine Ausbildung vorher gemacht hat, ein einjähriges Praktikum machen, mit Schulbesuch einmal in der Woche. Klasse 12 ist dann Vollzeitunterricht.
"Normale "Schulpraktikanten nehmen sie gar nicht. Höchstens am "Zukunftstag", da gibt es dann eine Infoveranstaltung.
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