...zu Abrechnungen und falschen Rechnungen von Firmen: ich hab mir schon lange angewöhnt, einen Brief mit dem Anliegen zu schreiben. Bei mails wird oft nicht reagiert und im ServiceCenter sitzen meist "studentische Hilfskräfte" (Aussage einer Freundin) bzw. innerhalb der Hotline hat man äußerst selten diesselbe Person am Telefon.
Es gibt ein Gesetz, dass niemand ohne Strom sein darf, so/wo er benötigt wird! Darum läuft auch die Umstellung von einem Anbieter zum anderen absolut problemlos. Der neue Anbieter kündigt den Vertrag beim bisherigen usw.
Allerdings gibt es oftmals den günstigen Tarif nur gegen eine jährliche Vorauszahlung.
Ich nehme mir seit ein paar Jahren die Freiheit, immer dann zu wechseln, wenn der Vertrag ausläuft. Und gehe zum günstigeren Anbieter. Wie günstig die Anbieter sind, kann jd. im Internet sehen.
In den vergangenen Jahren habe ich ein "TarifPaket" gekauft mit 5600 KW, obwohl ich nur 4500 verbrauche. Aber der 4000er Tarif hätte nicht gereicht und die zusätzlichen KW hätten mehr gekostet als eben das nächstgrößere Paket. Verstehe es wer es will, aber so ist es in der Marktwirtschaft....
Wenn ich bedenke, dass ich bei E.ON insgesamt € 350.-- /Jahr mehr bezahlen würde, dann war der Wechsel mehr als eine Überlegung wert. Und am Strom merke ich nicht, dass er anders wäre
