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Autor Thema: Antibiotikaeinsatz  (Gelesen 1200 mal)
saba
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« am: 05.04.12, 11:03 »

Hallo,

ich schreib´s mal hier beim Rind, weil meine Frage speziell die Kühe betrifft.

Vor ein paar Tagen erzählte mir eine gute Bekannte (Bäuerin), dass in Deutschland antibiotische Trockensteller für Kühe bereits verboten wären. Nur, hier habe ich davon noch nichts gelesen.  Huh
Ist das so?

Liebe Grüße,
Saba
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Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück!
gina67
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Nach jedem Winter folgt ein Sommer


« Antwort #1 am: 05.04.12, 11:20 »

Hallo Saba
gerade hat der TA noch 2 Pakete Trockensteller hiergelassen.

LG Gina
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gammi
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« Antwort #2 am: 05.04.12, 11:26 »

Vielleicht hat deine Bekannte damit bei Bi-Betrieben gemeint. Dort düfen soweit ich weiß keine antiboitischen Trockensteller eingesetzt werden. Nur in begründeten Einzelfällen.

Was die Zukunft bringen wird ? ? ? Da ist mit allem zu rechnen. Aber aufgrund der derzeitigen Diskussionen über Antibiotikaeinsatz kann ich mir schon vorstellen, dass diesbezüglich schon manch Tierarzt und Tierhalten Überlegungen anstellt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Mathilde
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« Antwort #3 am: 05.04.12, 11:46 »

Hallo,

also mein TA hat davon auch noch nichts gesagt. In meinen Augen wird da das Kind mal wieder mit dem Bad ausgeschüttet denn in der Trockenstehphase kann man doch das Euter am ehesten ausheilen.
Da bin ich bei Behandlungen während der Laktation schon vorsichtiger aber was will man denn tun bei einer ganz heftigen Euterentzündung?
Da dürfen die Bios auch behandeln allerdings nur 3 mal dann ist schluss mit bio für die Laktation der Kuh.

LG Mathilde
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins

Marie von Ebner-Eschenbach
Lotta
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« Antwort #4 am: 05.04.12, 11:50 »

So`n Quatsch..    Shocked  Roll Eyes
Auch Bio Betriebe dürfen AB Trockensteller benutzen. (Mathilde war schneller  Cool )
Man hat da die doppelte Wartezeit, aber wie soll man Kühe behandeln, wenn sie mit hoher Zellzahl in die Trockenstehzeit gehen?
Bio heisst NICHT, dass man sich durch unterlassene Hilfeleistung schuldig macht  Embarrassed
Das betrifft übrigens ALLE Behandlungen!
Es geht viel mit Homöopathie, aber leider nicht alles- und bevor eine Kuh leidet und deshalb geschlachtet werden muss, ist jeder verpflichtet, ihr auch mit AB zu helfen.
Immer diese gefährlichen Halbwahrheiten....
Ausserdem wäre es gut und wichtig, wenn alle Betriebe, auch konv. mal versuchen würden den AB Einsatz zu minimieren- wir sind doch schon in einer Sackgasse.

Gruss
Lotta
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Paula73
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« Antwort #5 am: 05.04.12, 12:45 »


Immer diese gefährlichen Halbwahrheiten....
Ausserdem wäre es gut und wichtig, wenn alle Betriebe, auch konv. mal versuchen würden den AB Einsatz zu minimieren- wir sind doch schon in einer Sackgasse.

Gruss
Lotta

Wer sagt denn das konvent. Betriebe nicht versuchen den AB Einsatz zu reduzieren ? Es liegt doch schon allein im wirtschaftlichen Interesse der Betriebe - die Milch von behandelten Kühen muss man weg schütten und die Medikamente gibt es auch nicht für umsonst.

Bei uns sinkt der Medikamenteneinsatz seit einiger Zeit stetig. Zur Zeit versuche ich vom generellen Trockenstellen mit AB weg zu kommen. Allerdings mit mäßigem Erfolg ca. 20 % der o. AB trocken gestellten Tiere mussten später nachbehandelt werden.
Ohne AB trocken stelle ich nur die Tiere welche übers Jahr keinen ZZ Wert über 150 hatten.
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K1
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« Antwort #6 am: 05.04.12, 12:57 »

Wir haben gut 70 Kühe, und ich versuche schon seit Jahren ohne Trockensteller zu arbeiten. Nur die sehr wenigen Kühe, die in der Laktation erhöhte ZZ haben, werden behandelt. Man muss sehr dahinter sein beim Trockenstellen. Ich lass meine trockenen Kühe lange noch zur Kontrolle durch den Melkstand. Auch viele konventionellen Betriebe arbeiten sehr viel homöopathisch. Wie hier bereits schon geschrieben wurde, manchmal hilft einfach nur noch Antibiotika um dem Tier Schmerzen und größeres Leid zu ersparen.

l.g.Karin
« Letzte Änderung: 05.04.12, 13:00 von K1 » Gespeichert
gammi
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« Antwort #7 am: 05.04.12, 14:42 »

So`n Quatsch..    Shocked  Roll Eyes
Auch Bio Betriebe dürfen AB Trockensteller benutzen. (Mathilde war schneller  Cool )
Man hat da die doppelte Wartezeit, aber wie soll man Kühe behandeln, wenn sie mit hoher Zellzahl in die Trockenstehzeit gehen?
Bio heisst NICHT, dass man sich durch unterlassene Hilfeleistung schuldig macht  Embarrassed
Das betrifft übrigens ALLE Behandlungen!
Es geht viel mit Homöopathie, aber leider nicht alles- und bevor eine Kuh leidet und deshalb geschlachtet werden muss, ist jeder verpflichtet, ihr auch mit AB zu helfen.
Immer diese gefährlichen Halbwahrheiten....
Ausserdem wäre es gut und wichtig, wenn alle Betriebe, auch konv. mal versuchen würden den AB Einsatz zu minimieren- wir sind doch schon in einer Sackgasse.

Gruss
Lotta

Also, dass war meine Meinung......dass es grad ein Argument für Bio ist, dass eben nicht prophylaktisch (wie es so schön heißt) Antibiotika (hier in Form von Trockenstellern) eingesetzt wird. Und ich denke auch, dass ganz viele, die Bio kaufen davon ausgehen.

Und ehrlich gesagt, dass mit der doppelten Wartezeit sehe ich skeptisch.  Lips Sealed. Wenn ich eine Probe abgebe und die ist Antibiotika-negativ, dann darf ich doch wohl davon ausgehen, dass nix mehr da ist.....was bringt es dann noch weiter zu warten Huh

Wir haben fast 20 Jahre ohne Trockensteller gearbeitet. Als wir den Hof hier übernommen haben wurde mit Trockensteller gearbeitet und auch sonst sofort zu Antibiotika gegriffen. Das hat uns nicht gefallen und wir stellen nicht mehr antibiotisch trocken, in manchen Fällen wird die Kuh dann eben durchgemolken.
Euterprobleme hatten wir in der Zeit mit den Trockenstellern sogar eher mehr.

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gammi
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« Antwort #8 am: 05.04.12, 16:28 »

So`n Quatsch..    Shocked  Roll Eyes
Auch Bio Betriebe dürfen AB Trockensteller benutzen. (Mathilde war schneller  Cool )
Man hat da die doppelte Wartezeit, aber wie soll man Kühe behandeln, wenn sie mit hoher Zellzahl in die Trockenstehzeit gehen?
Bio heisst NICHT, dass man sich durch unterlassene Hilfeleistung schuldig macht  Embarrassed


Mal eine ganz provokante Frage. Aber Bios greifen Konventionelle auch oft/gerne an.

Bei Bio stimmt doch alles, alles ist viel tiergerechter .........warum gibt es denn dort Kühe mit hohen Zellgehalt ?

Ich sag ja, dass ich bewußt ganz provokant frage.

Ob der Einsatz von Trockenstellern mit unterlassener Hilfeleistung verglichen werden kann ? ? ?


Nur eines bin ich mir relativ sicher.............der Einsatz von AB wird erschwert werden durch Gesetze, die von Leuten gemacht werden, die eben glauben, dass  wenn die Kühe richtig gehalten werden es keine kranken Kühe mehr gibt.
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Lotta
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« Antwort #9 am: 05.04.12, 16:42 »

Boa Gammi... Roll Eyes
Vielleicht wird das auch erschwert von Leuten, die gemerkt haben, dass wir uns bald gar nicht mehr helfen können, weil die Resistenzen dermassen überhand nehmen?
Dann gehts nämlich nicht mehr nur um Kühe, sondern um alle Lebewesen?
Ich frag mich immer, warum es hier bei manchen immer darauf hinausläuft mit dem Finger auf die anderen zu weisen.
Ich hab nirgends gesagt, dass konv. schlechter ist, sondern das einfach in allen Bereichen ein Umdenken stattfinden MUSS.
Und wenn ich dann solche Aussagen wie von dir lese, dann sehe ich wieder, das viele einfach noch nicht wahr haben wollen, wie ernst die Lage ist.
Und weil es eben sicherer und einfacher ist, AB einzusetzne, tut man es halt- war ja schon immer so...

Die Frage mit dem Zellgehalt ist so unüberlegt, da hab ich keine Lust drauf zu antworten  Roll Eyes

Lotta
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Paula73
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« Antwort #10 am: 05.04.12, 17:35 »

Verantwortungsbewusster Umgang mit Antibiotika sollte selbstverständlich sein.

Wenn man aber die Ursachen für Antibiotika resistente Keime alleine bei der konvent. LW sieht finde ich das sehr unrealistisch.
Ein guter Teil der Resistenzen wird wohl die Humanmedizin selbst produzieren, einen anderen die Tiermedizin bei Haustieren .
Sicher trägt auch die Nutztierhaltung einen Teil bei, aber eben nur einen Teil .     
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Lotta
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« Antwort #11 am: 05.04.12, 18:25 »

Aber auch bei den Humanmedizinern scheint ein Umdenken stattzufinden.
Diesen Winter habe ich von vielen Leuten gehört, dass sie Alternativen angeboten bekommen haben, mit den Worten..bei dieser Grippe hilft AB nicht....
Aber so weit muss es ja erst kommen...
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super


« Antwort #12 am: 05.04.12, 18:35 »

euch ist schon klar das mit dem weglassen vom AB  die Probleme nicht gelöst sind von heut auf morgen.

wir haben eine Kuh, besamt am 23.11 und seit zwei Wochen massiv Euterntzündung auf mittlerweile vier Vierteln, TA ratlos und Globuli auch, haben vieles probiert wir wissen nicht weiter. Wartezeit bis Ende April mindestens und jetzt hat die Kuh auch noch Fieber steht schwer auf  aber frisst mit Appetit.

ist eine Kuh die sehr schwer zu melken geht mittlerweile da sehr tiefes und breites Euter, sprich mit dem Eimer melkts no schwerer wie mit Absauganlage.

Sollen wir sie jetz ins Jenseits befördern weil AB nicht mehr verwendet werden soll und Globuli net helfen??

Coli ist es net und aureus??? testen können wir net weil behandelt. es ist ein Kreuz

Abeer noch mal mit dem AB... wir haben ja Fresserbetrieb und ein Grund aufzuhören war der massive Einsatz von AB, den sonst hättest die gar net auf eine Welle bekommen. und das hat uns arg entsetzt. Wenns Stallklima etc. super passen würde und trotzdem nur AB.

Wir haben einen Fresser stehen seit Dezember, der hat jedes Monat!!!!! TA kann da im Laptop nachschauen eine Grippe mit AB, da rührt nix mehr an. obwohl bei uns nur TA behandeln und wir selber net, also nix mit rumdoktorn. letzter Versuch und dann geht er ins Jenseits. sprich aber nicht zum schlachten.

der muss im Kuhbetrieb schon solch arge Resisstenzen gehabt haben, das bei mir nichts mehr hilft und sowas schockiert mich doch.
Hab letztens mit einem unserer TAs gesprochen (für Freya den Dr. P) und dem seine Tochter studiert Tiermedizin und die hat als FAch Pflanzenheilkunde, das fand er sehr gut, zu seiner Zeit gabs das net. Würde sehr oft helfen aber darf meistens laut EU bei lebensmittelliefernden Tieren NICHT eingesetzt werden.

ich finde das die LW sich sehr verändern muss, aber das ein langer WEg sein wird.

LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
Paula73
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« Antwort #13 am: 05.04.12, 19:19 »

euch ist schon klar das mit dem weglassen vom AB  die Probleme nicht gelöst sind von heut auf morgen.

wir haben eine Kuh, besamt am 23.11 und seit zwei Wochen massiv Euterntzündung auf mittlerweile vier Vierteln, TA ratlos und Globuli auch, haben vieles probiert wir wissen nicht weiter. Wartezeit bis Ende April mindestens und jetzt hat die Kuh auch noch Fieber steht schwer auf  aber frisst mit Appetit.

ist eine Kuh die sehr schwer zu melken geht mittlerweile da sehr tiefes und breites Euter, sprich mit dem Eimer melkts no schwerer wie mit Absauganlage.

Sollen wir sie jetz ins Jenseits befördern weil AB nicht mehr verwendet werden soll und Globuli net helfen??

Muss ehrlich sagen das ich solche Tiere (schwer melkend, "Hängeeuter) in den letzten Jahren sehr großzügig selektiert habe. Gesundheit ist zum Teil schon eine Frage der Abstammung. Wir haben genügend gute Jungrinder , so das Kühe welche gesundh. wiederholt Auffallen weg kommen (schön schwer und ausgemästet)
Aber natürlich sind Erkrankungen nicht planbar.



Zitat
Abeer noch mal mit dem AB... wir haben ja Fresserbetrieb und ein Grund aufzuhören war der massive Einsatz von AB, den sonst hättest die gar net auf eine Welle bekommen. und das hat uns arg entsetzt. Wenns Stallklima etc. super passen würde und trotzdem nur AB.

Als wir in den neuen Stall gezogen sind waren auch auf einmal die kleinen Kälber krank - letzten Endes war es eine Tränke die zu schwer ging, sie haben nicht genug gesoffen, die Schleimhäute waren nicht feucht genug und so konnten Keime eindringen. Kleine Ursache große Wirkung. Habt ihr schon mal nach so etwas geschaut ?

Zitat
Wir haben einen Fresser stehen seit Dezember, der hat jedes Monat!!!!! TA kann da im Laptop nachschauen eine Grippe mit AB, da rührt nix mehr an. obwohl bei uns nur TA behandeln und wir selber net, also nix mit rumdoktorn. letzter Versuch und dann geht er ins Jenseits. sprich aber nicht zum schlachten.

der muss im Kuhbetrieb schon solch arge Resisstenzen gehabt haben, das bei mir nichts mehr hilft und sowas schockiert mich doch.





Kann es nicht auch eine Lungenschaden sein , dem Betrieb jetzt einfach "arge Resistenzen" zu unterstellen geht mir zu weit. Es kann viele Gründe für die Erkrankungen geben.

Wir hatten vor Jahren ein Fohlen, groß und kräftig. Lief jeden Tag mit der Mutter auf der Weide. Als es einige Wochen alt war bekam es eine Lungenetz., diese wurde behandelt. Kurze Zeit später erkrankte es wieder. Letzten Endes sind wir mit ihm in die Tierklinik gefahren, da wurde eine Missbildung der Luftröhre festgestellt. Beim schlucken schloss sich diese nicht und als er auf der Weide anfing Grashalme zu zupfen gelangten welche in die Lunge und führten immer wieder zur Entzündung. Wir mussten ihn einschläfern.

Die selben Symptome  wie bei euch ...........
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roco
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« Antwort #14 am: 05.04.12, 19:41 »

So`n Quatsch..    Shocked  Roll Eyes
Auch Bio Betriebe dürfen AB Trockensteller benutzen. (Mathilde war schneller  Cool )
Man hat da die doppelte Wartezeit, aber wie soll man Kühe behandeln, wenn sie mit hoher Zellzahl in die Trockenstehzeit gehen?
Bio heisst NICHT, dass man sich durch unterlassene Hilfeleistung schuldig macht  :-

Gruss
Lotta

Bist du sicher, einfach AB Trockensteller verwenden zu dürfen?
Prophylaktisch dürfen wir es, wenn ich mich nun nicht täusche, nicht!
NUR, wenn der TA es als notwendig verschreibt, weil die Kuh nicht ohne AB trockengestellt werden kann!
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LG
roco
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