flair
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« am: 14.02.12, 13:47 » |
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Hallo,
ich habe ein Problem und würde gern eure Meinung dazu hören.
Ich weiß nicht, wie ich mich bei dem Problem zwischen meinem Sohn und meinem Mann stellen soll. Jeder möchte das ich ihn unterstütze.
Es ist folgendes:
Mein Mann ist 60 Jahre alt (mein Sohn 17 J.), er möchte das unser Sohn eine landwirtschaftliche Lehre macht. Das 1. Jahr macht er jetzt bei uns. Unser Sohn hat den Hauptschulabschluß und möchte lieber KFZ-Mechatroniker lernen, er hat jetzt ein Moped und möchte später BMW fahren, er hat großes Interesse am schnellen Fahren (möchte später Motocross fahren) und bastelt gern an sein Moped rum.
Er will jetzt die Ausbildung abbrechen. Er sagt zu meinem Mann, dass er keine Lust hat zur Landwirtschaft. Ich glaube aber eher, dass es an der Beziehung zwischen den Beiden liegt. Mein Mann wird manchmal so wütend, das ist sehr unangenehm und für unseren Sohn sehr verletzend. Wenn er älter ist wird er sich seinem Vater gegenüber zur Wehr setzen, aber jetzt macht es nur Unlust.
Mit dem Betrieb aufhören, bedeutet für uns einen großen Verlust. Finanziell (Altersabsicherung) und auch ideel, wir leben gerne so. Für unseren Sohn fragen wir uns, ob er nicht besser da steht mit einen Betrieb im Hintergrund, als Selbstständiger und nicht als Angestellter. Er muß es natürlich selbst entscheiden, doch schätzt er die Situation richtig ein. Wir haben nicht mehr soviel Zeit.
LG
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #1 am: 14.02.12, 14:09 » |
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Hallo Flair,
mal abgesehen von Euren betrieblichen und familiären Umständen: Hat Euer Sohn ein Berufsgrundschuljahr, eine Berufsfachschule o. ä. besucht? Ich weiß nur hier herum wollen die Betriebe meistens diese Schulen als Voraussetzung und/oder mittlere Reife. Allein mit Hauptschulabschluss hätte er hier kaum eine Chance in diesem Beruf.
Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Bullenmafia
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Ich bin wie ich bin und ändere mich nicht
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« Antwort #2 am: 14.02.12, 14:18 » |
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nur weil er was anderes lernt heißt es noch lange nicht das er nicht den Betrieb übernehmen will später. viele Landwirte haben bei uns zwei Berufe und machen trotzdem die Landwirtschaft egal ob im Vollerwerb oder ich Nebenerwerb. mit 17 so unter Druck setzen finde ich sehr negativ. wenn er Mechaniker ist profitiert später der Betrieb auch.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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Annelen
Neuling

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« Antwort #3 am: 14.02.12, 14:22 » |
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Hallo Flair
Also ich habe die Ländliche Hauswirtschaft gelernt und das erste Jahr war ein Fremdlehrjahr das Zweite weil habe ich zuhause gemacht weil es nur noch ein halbes Jahr war. Also nach meinen Eigenen Erfahrungen kann ich nur sagen nie mehr ein Lehrjahr zu Hause!!!! Aus dem ganz einfachen Grund das was mann zu Hause lernen kann kennt man schon oder mann kann es auch noch nach der Lehre wenn man sowieso schon Zuhause ist lernen. Und ich finde selbst auf dem schlechtesten Ausbildungsbetrieb kann man noch etwas lernen: Man lernt nämlich wie mann es nicht machen will. Der zweite Punkt ist einem fremden Lehrherren glaubt man eher als den eigenen Eltern. Also ich würde euch davon abraten euren Sohn das erste Lehrjahr Zuhause machen zu lassen.
Ein weiterer Grund ist wenn man weg ist von Zuhause und auch auf dem Lehrbetrieb wohnt man wird sehr schnell selbständig. Meine Erfahrung war ab dem Zeitpunkt wo ich das erstemal von Zuhause ganz Weg war (Zuerst Lehrbetrieb danach Studium) hat sich das Verhältniss zu meinen Eltern verändert.
Und vielleicht wäre es ja ein Kompromiss wenn ihr euren Sohn Landwirtschaft lernen lasst und sucht dafür einen Betireb als Lehrbetrieb aus der auch Lohnarbeiten ausführt.
Annelen
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Iris
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #4 am: 14.02.12, 14:22 » |
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Wenn es euch gesundheitlich und arbeitswirtschaftlich noch gut geht, wäre es das Beste eurem Sohn zwei Ausbildungen zu ermöglichen. Heutzutage hat es immer Vorteile, wenn man zwei Standbeine, zwei Ausbildungen hat. Ganz wichtig finde ich, dass er die zwei weitere Ausbildungsjahre auf Fremdbetrieben macht. Der Abstand ist für Sohn und Vater wichtig, beide lernen einander wieder zu schätzen, wenn sie nicht mehr tagtäglich miteinander leben und arbeiten müssen. Aus eigener Erfahrung, der unserer Kinder und Auzubis weiß ich wie wichtig der Abstand vom Elternhaus ist und wie viel man neben der fachlichen auch für die persönliche Entwicklung in anderen Betrieben und Familien lernen kann.
Wenn euer Sohn eine abgeschlossene Landw. Ausbildung hat bekommt er sicherlich auch anschließend ohne Probleme einen Ausbildungsplatz als Mechatroniker, vielleicht sogar mit Lehrzeitverkürzung. Nach der Abschlußprüfung als Landwirt ist er bereits 19 Jahre. Die Handwerksbetriebe nehmen gerne Kinder, die aus einer Landw. Familie kommen..... Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewußtsein sind bei unseren Kinder doch meist von klein auf schon "trainiert". Wenn er sich jedoch jetzt mit einer abgebrochenen Lehre bewirbt, macht er damit keinen guten Eindruck.... Es wäre gut, wenn er dieses Jahr daheim durchhält und anschließend zwei Ausbildungsbetriebe findet, die vielleicht auch für sein technischen Interesse Arbeitsschwerpunkte haben.
Aber euer Sohn muß letztendlich diese Entscheidung treffen, zwingen bringt nichts!
LG Iris
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doretchen
Rheinland
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« Antwort #5 am: 14.02.12, 14:25 » |
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Welche Chancen hat er in diesem Beruf nur mit einem Hauptschulabschluß? Luna schrieb es schon, fast keine. Das ist ein Modeberuf, es gibt genügend Bewerber mit Realschulabschluß, da muss er sich mit seiner Hauptschule ganz hinten anstellen.
Die Elternlehre ist immer falsch bei Vater-Sohn-Konflikten. Als erstes sollte er auf einen Fremdbetrieb gehen. Was ist mit einem anderen Beruf, z.B. Landmaschinen-Mechaniker, oder diese neue Ausbildung für Lohnunternehmer? Damit könnte er später immer noch den Betrieb übernehmen.
Flair, egal wie das für euch aussieht, ihr könnt niemand zwingen, in die Landwirtschaft zu gehen. Heraus kommt nur eine verkorkste Ausbildung für den Junior, die ihm nur das Leben versaut. Wie für vieles im Leben gibt es auch für eine gute Ausbildung ein Zeitfenster, das droht zu zu gehen, wenn du jetzt keinen Kompromiss findest.
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es grüßt doretchen
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Erika
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« Antwort #6 am: 14.02.12, 14:46 » |
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Ich finde es nicht in Ordnung, jemandem einen Beruf aufzwingen zu wollen....
Wir haben zwei Söhne und keiner von beiden übernimmt die Landwirtschaft. Damit können wir beide gut leben, sind wir eben auslaufender Betrieb und damit einer von vielen.
Einen Beruf macht man im Idealfall fast ein ganzes Leben lang und darum sollte er auch etwas Spaß machen.
Konflikte zwischen Vater und Sohn werden sehr wahrscheinlich auch nach der landwirtschaftlichen Lehre weitergehen. Weil Vater nicht loslassen kann und weiter bestimmen möchte und Sohnemann sich schwer tun wird, Veränderungen durchzusetzen.
Dein Sohn sollte Bewerbungen losschicken, dann sieht er ja, ob er für den Herbst eine Lehrstelle als KFZ-Mechatroniker bekommt. Vielleicht auch mal ein Praktikum in diesem Bereich machen, dann hat er den direkten Vergleich zur Landwirtschaft.
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Marina
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« Antwort #7 am: 14.02.12, 15:09 » |
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In unserer Verwandtschaft gibt es einen Fall, da hat der Sohn mehr oder weniger auf Drängen der Eltern eine landwirtschaftliche Ausbildung gemacht. Der Sohn war nie mit Herzblut bei der Sache. Während seiner Zivizeit in einem Altersheim hat er seine wahre Berufung gefunden und danach eine Ausbildung zum Krankenpfleger gemacht. Das ist jetzt sein Beruf. Der Betrieb ist mittlerweile aufgegeben und seine Eltern sind mit Leib und Seele Austragler, so wie er mit Leib und Seele Krankenpfleger ist. Das Verhältnis zwischen Eltern und Sohn ist jetzt wieder herzlich. Das war lange Zeit nicht der Fall  Gruß Marina
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gammi
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« Antwort #8 am: 14.02.12, 15:10 » |
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Es ist natürlich immer schwer etwas zu raten. Vom Prinzip her finde ich auch, dass landwirtschaftliche Ausbildung auf dem elterlichen Betrieb gar nicht erlaubt sein sollten.
Vielleicht wäre es auch eine Alternative, dass er erst seine landwirtschaftliche Lehre auf einem anderen Betrieb fertigmacht. Wenn es ihm dann dort auch nicht gefällt - also man sieht, ob es der Beruf oder das Verhältnis zum Vater ist - kann er immer noch eine andere Lehre machen. Er ist ja erst 17.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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Lexie
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« Antwort #9 am: 14.02.12, 15:41 » |
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wir haben unseren Sohn 2 Fremdlehrjahre mehr oder weniger aufgezwungen, weil wir von einer Heimlehre absolut nichts gehalten haben. Es hat uns einige graue Haare und viele Überstunden gekostet, aber es war die richtige Entscheidung. Auf jedem Betrieb hat er etwas für´s Leben gelernt. Zur Landwirtschaft würde ich ihn auf keinen Fall zwingen, nur wer Landwirt mit Leib und Seele ist, ist ein guter Landwirt. Zwang, hat noch nie jemanden glücklich gemacht.
LG Lexie
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #10 am: 14.02.12, 16:47 » |
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Ich glaube ganz grundsätzlich, dass diesen Beruf heutzutage niemand erlernen und später gut eigenverantwortlcih ausüben kann, der dies nicht mit Leidenschaft tut.
Das trifft tendenziell auf jeden Beruf zu, ist aber m.E. in dem Bereich einfach ganz zwingend.
Margret
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Landmama
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« Antwort #11 am: 14.02.12, 17:33 » |
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ich habe selber nen 17 jährigen Sohn, der KFZ Mechatroniker und nicht Landwirt lernt  ....der blüht in seinem Beruf auf, das ist sein Leben und auch er ist ein Motorsportfan, fährt selber Kartrennen und auch er will seinen BMW ( wenn man bei BMW lernt  ) ... nun, kann ich deinen Mann verstehen, aber was hat er davon, wenn sich sein Sohn jetzt mit ach und Krach die Lehre hingibt und wenn er fertig iat sagt, Vater du kannst mich mal, ich gehe, ziehe weg...ich werde kein Bauer  KFZ Mechatroniker ist ein guter Beruf ( in der Landwirtschaft sehr von Vorteil), die Jungs sind fleißig und wollen was bewegen, hier im Nachbarort, lernt auch ein Sohn von nem großen Betrieb KFZ ler, deshalb kann er nebenher doch auch ein guter Bauer sein ! ( der Vater will gar nicht, dass er Landwirt wird !) wenn der mal 40 ist, dann ist auch er sicherlich Vollzeitbauer mit oder ohne Lehre ! Mein Sohn hat heut schon ne "eigene" Werkstatt und ne Hebebühne und schraubt Tag und Nacht, das kann er aber nur, weil wir so ländlich wohnen......
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gatterl
Obb.
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« Antwort #12 am: 14.02.12, 17:35 » |
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Wir haben ja nur Nebenerwerb. Aber keiner unserer Söhne wird- nach jetzigem Stand den Hof übernehmen. Es ist nicht einfach für meinen Mann, der mit 19 übernehmen musste, weil sein Vater vom Hof ging. Er hat um den Hof gekämpft. Trotz allem würden wir unsere Kinder niemals zur Landwirtschaft zwingen. Wie schon gesagt wurde: Vielleicht kommt das Interesse ja später bei deinem Sohn. Lasst ihm doch die Kfz-Lehre machen, wenn er einen Lehrplatz bekommt. In dem Alter ist doch noch alles drin.
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Bis bald Barbara
Die Stimmen der andern aufmerksam hören, sie in dir nachklingen lassen, um anschliessend zu handeln. Nach der deinen.
r.b
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inga
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« Antwort #13 am: 14.02.12, 18:53 » |
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Liegt es nicht auch an uns Eltern, wenn der Nachwuchs in der Landwirtschaft arbeiten und mitleben möchte, oder eben auch nicht? Ich finde ja , dass man sein Geld leichter verdienen könnte, aber ich mache meinen Beruf als selbstständiger Landwirt mit Liebe und Leidenschaft. Ich denke,dass merken die Kinder auch irgendwie. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass die Tochter in diesem Jahr die Ausbildung als Landwirt fertig hat und danach noch zur FH will und der Sohn sich auch nur an Unis oder FH bewerben will, wo Agrarwirtschaft u.ä. angeboten wird. Meinetwegen dürften die beiden auch gerne etwas anderes lernen. Wir Eltern leben und arbeiten unseren Traum, Kinder müssen ihre Träume leben dürfen!!!
** Inga
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maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen
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« Antwort #14 am: 14.02.12, 19:43 » |
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1. finde ich es total falsch dass dem sohn die lehre zum landw. "aufgezwungen" wird - 2. noch schlimmer dass er zu hause anfängt - bei uns war von anfang an klar, junior macht seine lehrjahre auswärts (als es dann soweit war, war das in der schweiz auch bedinung !) - es hat auch uns viele überstunden gekostet, da der jüngste fast kein interesse an der landw. hatte - (war auch unsere schuld, da er nicht wollte und sein bruder alles liebend gerne machte, haben wir ihn viel zu wenig dazu angehalten - während der abwesenheit unseres "jungbauern" hat sich der jüngste, dann doch etwas mehr eingesetzt - er hatte nicht mehr den grossen (fast) perfekten bruder vor sich !!! und wie schon einige geschrieben haben, es kann gut sein, dass er anschliessend noch eine landw. ausbildung anhängt - ich kann euch verstehen, dass es "eilt", auch wir sind nun gut 60 und ich möchte nicht mehr die ganze arbeit alleine machen - aber ihr dürft von eurem sohn nicht verlangen eure träume zu leben 
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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