Autor Thema: Kino  (Gelesen 72868 mal)

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Offline mary

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Re: Kino
« Antwort #195 am: 24.10.18, 08:20 »
Ja, du hast Recht, ist nicht das Gleiche.
Wir haben diesen Film gesehen.
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-1185990.html

Auf alle Fälle hat mich das Thema wieder sehr  bestärkt, ja selbst zu denken und sich das nicht von anderen abnehmen zu lassen.
Den Film schau ich mir an, ausserdem bekommt damit auch das Thema Energie wieder eine ganz andere Bedeutung.

« Letzte Änderung: 24.10.18, 08:21 von mary »

Offline Anneke

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Re: Kino
« Antwort #196 am: 24.10.18, 08:33 »
Und es gibt nochmal einen Film, und zwar unter der Reihe „Lebenslinien“ im Bayerischen Fernsehen, wurde dieses Jahr gezeigt, ich meine das war die Geschichte mit der Großmutter, die sich da massiv engagiert hatte.

Zum Kinofilm, da hoffe ich jetzt, dass er bei uns in die VHS-Reihe aufgenommen wird, er lief in beiden größeren hiesigen Kinos des Landkreises leider schon zum Bundesstart Ende September, habe ich verpeilt.
Zuviel nachdenken ist wie schaukeln, man ist zwar beschäftigt, kommt aber keinen Schritt weiter

Online gatterl

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Re: Kino
« Antwort #197 am: 26.12.18, 23:45 »
Wer die Musik von Freddy Mercury liebt sollte sich Bohemian Rapsodie anschauen. Ein toll gemachter Film, der mich zu Tränen gerührt hat.
Barbara

Man beachte, daß nicht jeder, der die Meinung anderer hören möchte, auch eine andere Meinung hören will.

© Maz Bour

Offline Meta

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Re: Kino
« Antwort #198 am: 27.12.18, 09:07 »
ich habe den Film auch gesehen.
Hinterher habe ich mich intensiv mit der Geschichte von Freddie und Queen beschäftigt. Alles hat mich sehr beeindruckt. Welches Genie dieser  mensch doch war. Und ich habe mich gefragt, ob er wohl heute auch noch an seiner Krankheit hätte sterben müssen.
Wobei ja das größte Problem ja der Umgang mit der Krankheit war. Er wollte , dass es niemand weiß. Bis es zu spät war.
Arm ist nicht der, der wenig hat.
Sondern der, der nicht genug bekommen kann.
( Verfasser kenn ich nicht! Aber der Spruch ist gut!)

Offline Anneke

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Re: Kino
« Antwort #199 am: 27.12.18, 21:28 »
Wer die Musik von Freddy Mercury liebt sollte sich Bohemian Rapsodie anschauen. Ein toll gemachter Film, der mich zu Tränen gerührt hat.

Danke gatterl fürs Anschubsen. Ich hatte letzte Woche schon geguckt, wo er noch läuft bei uns und nun doch beinahe vergessen.

Absolute Empfehlung kann ich abgeben. Hab den Film heute geschaut. Er läuft nun über 4 Wochen und der Saal war immer noch mehr als halbvoll. Überwiegend waren es Familien bzw. Mütter mit Töchtern :) und für die Qualität des Films spricht auch die Ttatsache, dass nach ca. einer halben Stunde Spielzeit es mucksmäuschenstill wurde im Kinosaal, kein Rascheln von Popcorn, Tüten etc. mehr, die Leute waren hörbar ergriffen von der Handlung

Und ich meine, man müsste kein absoluter „Queen“-Fan sein, um den Film gut zu finden. Die Lebensgeschichte dieses Mannes wurde super inszeniert mit hervorragenden Darstellern, der Film ist genauso beeindruckend und berührend wie vor ein paar Jahren „walk the line“ über Jonny Cash und June Carter.

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Offline goldbachTopic starter

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Re: Kino
« Antwort #200 am: 05.01.19, 20:13 »
Vor ein paar Tagen habe ich mir  "Astrid"  im Kino angesehen.
Die Biographie von Astrid Lindgren: von ihrer Kindheit bis sie ihren Mann kennengelernt hat.
Astrid Lindgren bekam in jungen Jahren ein Kind von einem verheiratetem Mann.
Sie bekam ihren Sohn in Dänemark, dort musste nicht der Vater angegeben werden. Sie ging wieder zurück nach Schweden, arbeitete und besuchte ihren Sohn immer wieder bei der Pflegemutter.
Der Film zeigt die Nöte der jungen Mutter, die Nöte ihrer Eltern und das Verhalten ihres verheirateten Freundes.
Ein liebevoll gemachter Film, ohne Kitschmomente, aber dennoch herzzerreißend.


Offline Anneke

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Re: Kino
« Antwort #201 am: 05.01.19, 20:37 »
Oh, den wollte ich die Tage ansehen, aber nicht bei diesen Straßenverhältnissen. Ist doch eine halbe Stunde zum Fahren.

Der Film läuft  in der 2. größten Stadt des Landkreises im alten Kino, dort werden an mehreren Tagen die Woche solche Filme gezeigt, die jetzt nicht die großen Massen ins Kino locken, eher jene Besucher, die lieber ausgewählte Filme sehen. Ich rechne es dem Beitreiber des sehr schönen neuen Kinos hoch an, dass er das alte nicht einfach geschlossen hat, es hat nach wie vor treue Besucher. Im Kino der Kreisstadt hieß es auf meine telefonische Nachfrage, es würden jetzt die „richtig guten“ Filme gezeigt, nicht ein solch nebensächlicher wie Astrid (die Betreiberin samt ihrer Tochter ist ein richtiger „Raffzahn“), na denn, jetzt haben sie mächtige Konkurrenz in der Nachbarstadt, endlich.
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Offline Geranie

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Re: Kino
« Antwort #202 am: 19.01.19, 11:46 »
ich muss den Film   Der Junge muss an die frische Luft  unbedingt weiterempfehlen.
Er ist sehr berührend, ich musste lachen und hatte gleichzeitig Tränen in den Augen.
Der Junge, der den Hape Kerkeling spielt ist große Klasse
Auch mein Mann war begeistert, der Film spielt in den siebzigern, also auch unsre Kindheit


LG Lydia

Offline peka

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Re: Kino
« Antwort #203 am: 20.01.19, 22:47 »
Hallo Lydia,
unser Landfrauen - Kreisverein  hat für März wieder ein ganzes Kino mit 2 Sälen angemietet. Wir werden auch diesen Film sehen - Julius, der Junge ist der Enkel einer Landfrau hier aus dem Kreis. Zur Premiere haben ich ein Interview mit ihm gesehen: Cool - anders kann man ihn nicht beschreiben.

Bin gespannt auf den Film.


Liebe Grüße

peka
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Offline goldbachTopic starter

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Re: Kino
« Antwort #204 am: 11.02.19, 13:47 »
Vor zwei Wochen hab ich mir "Die Frau des Nobelpreisträgers" angesehen.
Ein schöner Film - ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen.
Glenn Close absolut brillant in ihrer Rolle als die Frau des Nobelpreisträgers!
Es geht um einen Schriftsteller, der den Nobelpreis erhält.
Seine Frau stellte sich ihr Leben lang "hinter" bzw. "neben" ihren Mann, wusste von seinen Affären und nahm dies hin.
In der Woche der Preisverleihung bricht alles in ihr auf.
Das Ende des Filmes ist eine echte Überraschung.

Offline goldbachTopic starter

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Re: Kino
« Antwort #205 am: 11.02.19, 13:52 »
Gestern sah ich mir den Film "Der Junge muss an die frische Luft" an.
Ein schöner Film. Kurzweilig. Unterhaltsam.
Wie @Geranie schreibt: sehr berührend.
Klasse ist der alte Kramerladen  :D mit all den Sachen aus unserer Kindheit!

Hab ein Interview mit der Ausstatterin des Film gelesen. Sehr interessant, wo und wie sie an die alten Sachen kommen.

Offline LunaR

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Re: Kino
« Antwort #206 am: 11.02.19, 14:50 »
Habe neulich Capernaum - Stadt der Hoffnung gesehen. Auch der Film sehr anrührend. Ein libanesischer Film. Er wirkt mehr wie eine Dokumentation. Der Regisseur hat keine Berufsschauspieler genommen, sondern Menschen, die überwiegend selbst so etwas erlebt haben.  Der Hauptdarsteller, ein Junge von geschätzten 13 Jahren, lebt in schwierigsten Verhältnissen mit den Eltern und vielen Geschwistern. Als seine Schwester schon sehr jung verheiratet wird, läuft er im Zorn von zu Hause fort und versucht sich allein durchzuschlagen. Im Laufe der Ereignisse tötet er einen schlimmen Mann und kommt in das Gefängnis. Als er erfährt, dass eine Mutter wieder schwanger ist, verklagt er seine Eltern, weil sie ihn diese schlechte Welt gesetzt haben und will erreichen, dass sie auch keine weiteren Kinder mehr bekommen dürfen. Der Film zeigt im Rahmen der Verhandlung immer wieder Rückblenden aus dem Leben des Jungen.

Diese traurigen Augen des Jungen sind mir so durch gegangen. Er sah aus wie jemand, der total ausgebrannt ist und nicht mehr lachen kann  :'(
Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.

Edward Young

 


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