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Autor Thema: Frage zu Leitwert?  (Gelesen 336 mal)
Maisi
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« am: 22.04.12, 21:55 »

Hallo!

Seit wir in unseren neuen Stall eingezogen sind, wird bei unserer Milch ja dank Milchmengenmessung auch der Leitwert ermittelt. Eigentlich dachte ich, dass wir damit Euterentzündungen früher erkennen,aber irgendwie funktioniert das nicht. Wir haben jetzt schon zum zweiten Mal eine Kuh, die Flocken in der Milch hat (das Euter ist nach dem Melken aber locker und es ist auch nicht rot oder heiß sondern ganz normal), aber der Leitwert ist ganz normal (Kurve ist unverändert hoch/niedrig). Sollte denn da nicht etwas angezeigt werden?  Huh

Vielleicht macht es ja auch einen Unterschied welches Fabrikat man hat? Wir melken mit Westfalia (Dairy Plan C21). Oder braucht man für die Messung noch andere Daten? Hab mal wo gelesen, dass der Fettgehalt auch eine Rolle spielt???

Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrung damit (vor allem mit Westfalia) und kann mir Tips geben!

Wünsch euch noch einen schönen Sonntag abend!!! Lg Maisi

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Pierette
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Beiträge: 1283



« Antwort #1 am: 22.04.12, 22:38 »

Laut TA können beim Rindern bis zu 6 Mio. Zellen auftreten.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
Maisi
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Beiträge: 87


« Antwort #2 am: 23.04.12, 20:23 »

Wenn sie rindern dann steigt der Leitwert ja, das kann man schön erkennen. Wir haben eher das Problem, dass es richtige Flocken (Euterentzündung will ich es nicht direkt nennen, es ist ja mittels Homöo. nach 2 mal melken weg ist und kommt wahrscheinlich nur vom schlechten Ausmelken der Ausmelkautomatik) nicht erkennt. Ich habe nachgesehen und besagte Dame hatte bei der letzen Kontrolle des Zuchtverbandes schon erhöhte Werte, dann kamen erst die Flocken, aber der Leitwert war annähernd gleich. Kann es sein, dass er bei der Kontrolle des Zuchtverbandes schon so hoch war, dass dann kein Unterschied mehr festgestellt werden konnte?Huh

Wie hoch ist eigentlich ein "normaler" Leitwert? Gibt es da eine Norm???

LG Maisi
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