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20.06.13, 13:52


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Autor Thema: Was kommt danach ?????? Schwiegereltern-Generationsprobleme  (Gelesen 14855 mal)
Imogen
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Ich liebe dieses Forum!


« am: 06.01.12, 12:26 »

nEs ist offensichtlich, dass viele Paare in den ersten gemeinsamen Jahren auf den Höfen wohl durch eine mehr oder weniger große "Hölle" gegangen sind. Ich lese auch, dass sich nicht alle getrennt haben.

Was mich mal interessieren würde: Wie ist es der tiefen Liebe/dem Vertrauen zueinader bekommen?Huh?

Ich für mich habe das Gefühl, dass mit jedem erneueten Streit wegen SE oder SM,  jeder Situation wo der Partner sich nicht sofort (warum auch immer Abhängigkeit/Gewohnheit/Gedankenlosigkeit) vor einen stellt, jede Gemeinheit die der Partner irgendwie "zulässt" (er ist ja wie auch immer der Mitverursacher für unser Leid/Ärger etc. weil nicht abgenabelt/weil er nur in Ruhe seine Arbeit machen will/weil er schon immer gern den Weg des geringsten Widerstandes gegangen ist)) ein Stück von der Liebe bzw. des Vertrauens, einfach der Gefühle die man füreinander hat abbröckelt.........

Am Anfang einer großen Liebe denkt man ja egal was geschieht: Hauptsache wir sind zusammen, wir haben einander und gemeinsam schaffen wir alles.etc...............wenn ich die Beiträge so lese, schafft es das Umfeld/die Lebenssituation)  recht schnell uns eines Besseren zu belehren.

Meine Frage: Gibt es in diesem Forum auch Mitglieder, die es all diesen Dingen zum Trotz geschafft haben, sich ihre Liebe (nenn es jetzt einfach mal nur so) zu bewahren bzw. haben es welche auch geschafft, nach dem Sie durch so eine Lebensituation "abgebröckelt/zerbröckelt ist" diese wieder zu mehren und zu einer innigen, vertrauensvollen Beziehung zurückzufinden. Ich meine so richtig, ohne Knoten (Reiß den Faden der Freundschaft/Liebe nicht allzu rasch entzwei, wird er auch neue geknüpft, ein Knoten bleibt dabei) Gibt es diese Möglichkeit überhaupt bzw. wie hat es der eine oder andere geschafft?

Imogen
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Viele Grüße
aus dem Tal der Liebe
Meli
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WWW
« Antwort #1 am: 06.01.12, 13:37 »

Bei mir war es nicht der SV sondern der eigene Vater. mein Mann ist zu mir auf dem Hof gezogen. Er hat aber nur Kritik und nicht ein Wörtchen Lob bekommen ,obschon er den Hof in allen Ställen modernisiert hat und somit bequemer zum arbeiten umgebaut hat. Auch ist der Betrieb um ein vielfaches nun nach 43 Jahre gewachsen.
Ich habe dabei an der eigenen Seele gemerkt wie schwer das ist auf 2 Schultern zu tragen. Immer dazwischen zu stehen. nie offen das sagen was man denkt. Es ist und bleibt dein Vater und deine Liebe und das Verlangen gehört deinem Mann.
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bis zum nächsten mal
Melli
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #2 am: 06.01.12, 14:06 »

Hallo,
bei uns waren es sowohl meien Eltern als auch SE und wir sind bei allem was sie uns in den weg legeten mehr zusammen gewachsen,wir stützen uns gegenseiteig ,tröstetn uns ,und schimpfen uns über unsre alten aus.
Die verbindung zu meien Mann kann ich nicht beschreiben,sie ist so innig und verbunden das wir offt schon wissen was der ander sagen oder tun will.

Bei uns hat sich nach der Übergabe das verhältnis zu den SE über die jahre sehr gebessert,mein SV hat mich kurz vor seienem Tot sogar noch gelobt auf sieen weis ohne große worte.
Nach dem Tot von SV wurde das verhält nis zwischen SM und mir auch etwas besser und als die letzte Tochter ausgezogen war ,war sie sehr froh wen sie mit mir reden konnte,und ich würde sagen montan ahben wir eiegndlcih ein gutes verhältnis,sie war soagr mit im Weihnachtsmarkt,sie hat mich gefragt ob wir beide zusammen fahren könnten da sie nachts nicht mehr fährt.
Ich sah es auch nicht als ausnützung sondern als freundschaftsangebot an ,wir hebn die stunde dort auch beide genoßen es war schön mit ihr.

Das verhältnis zu meien Eltern wurde immer schlechter vor allem immer dann wen wir uns ein stück an meien SE annäherten. Vor der überegabe meienr SE wurde nur gehetzt aunnützung und so weiter,danch wurde wieder nur geschipft und gemosert das wir alles verkertmachen und meien SM angeblich fort nur schimpft über uns und die leute nur reden würden ,zu uns sagte nie einr was,wer was sagt wollte mein Vater auch nicht sagen.

Als dann er 65 war und wir fragten ob er übergiebt sagte er nein er sei ja ned doff wir lassen ihn dann eh verhungern,somit haben wir den hof immer noch nicht,er ist nun 5 Jahre tot und das verhältnis zu meienr mutter ist bescheiden,kalt undunerträglich,sie hat nur böse worte für mich ,Tadel,beschimpfen,und wirft mir versagen vor in almmen was ich tut.

Also mein Faziet es kann sich ändern muß es aber nicht.

Ach ja ich hab eingeheirtet und meien Eltern ahben auch eien Hof .

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
amanda
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« Antwort #3 am: 06.01.12, 15:24 »

Ohne Knoten geht es nicht.
Amanda
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Irmgard3
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« Antwort #4 am: 06.01.12, 17:53 »

Mucki,  du beschreibst deine Sitation so , dass man gut fühlen kann,  du bist ein grundehrlicher  und liebenswerter Mensch. Aus deinen Schilderungen wird mir eines ganz klar, allen Recht machen kann man nicht, einfach unmöglich.
Du gibst dein Bestes, schade das deine  Mutter so unzufrieden ist, sicher ist sie viel allein und fühlt sich vielleicht ausgegrenzt, das schmerzt natürlich auch.
Aber du hast etwas entscheidendes erreicht in deiner Familie , das harmonische liebevolle Verhältnis zu deinem Mann, das ist sehr wichtig und macht stark.
Alles Gute für die Zukunft.
« Letzte Änderung: 09.01.12, 14:04 von Irmgard3 » Gespeichert

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #5 am: 06.01.12, 20:13 »

, sicher ist sie viel allein und fühlt sich vielleicht ausgegrenzt, das schmerzt natürlich auch.

Hallo irmgard,

ja sie ist viel allein besser egsagt nur allein,sie hat ein Hoftor das man nur mit vernbedinung öffen kann und es ist immer verschlossen,es giebt eien klingel mit strick die dann im garten bimmelt,sie kann vom fenster aus sehn wer bimmelt wen der besucher nicht past bleibt verschlossen udn sie ist nicht da.
Da sich einige gstattet haten über den jägerzeun zu steigen und an der ahsutürklingel ,hat sie sich beim Tierschutz eien Hund geholt der nun im hof läuft und bellt und keienr mehr über den zaun steigt.
Mit gleichältern wegfahren will sie ned wiel die alle dof,komisch,verlogen sind oder sie nur aushorchen wollen,also sie nur aushorechen oder ausnutzen wollen.

Altennachmitag wird auch nur geratscht und getratscht ,also alles unsinige unterhaltungen.

Sie fährt nur zu Äzten,Frisör,Einkaufen und ab und zu ,zu ihrer Schwester u. Bruder beide über 80 jahre und nicht verheiratet.
Kein kontakt zu jungen leuten.




LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
gammi
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« Antwort #6 am: 07.01.12, 23:26 »

Ohne Knoten geht es nicht.
Amanda

so sehe ich das auch.....und in regelmäßigen Abständen reissen die Knoten auf und müssen wieder zusammengeknotet werden..............und je öfter sie aufbrechen, umso schwerer wird es den Knoten wieder fest zu bekommen............

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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Pferdefrau
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« Antwort #7 am: 08.01.12, 19:32 »

Wir haben uns getrennt, es war sehr traurig, er war meine große Liebe. Jetzt langsam nehmen wir wieder Kontakt miteinander auf. Ich hatte letzte Woche ein ganz langes Gespräch mit seiner Mutter indem wir uns ausgesprochen haben und uns erzählt haben wie es uns bei der Sache gegangen ist und was wir gefühlt haben. Ist ganz friedlich verlaufen und es waren viele Dinge anders als ich sie sah und viele Dinge anders als sie sie sah. Gestern hatte ich Dienst im Krankenhaus und seine Eltern statteten mir einen Kuchenbesuch ab.
Ich weiss nicht ob ein neuer Anfang nochmal klappen würde es ist viel passiert, aber wir koennen jetzt friedlich miteinander umgehen und das ist doch viel wert.
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Imogen
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Ich liebe dieses Forum!


« Antwort #8 am: 09.01.12, 13:58 »

Das Thema scheint irgendwie nicht anzukommen...............................es können sich doch nicht alle getrennt haben oder mit zusammengebissenen Zähnen einfach so weitmachen, ohne d a s was uns eigentlich in diese Situation gebracht hat. Begonnen hat doch alles,  wie heißt es so schön: Der Lieben wegen.....

Imogen
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Viele Grüße
aus dem Tal der Liebe
Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #9 am: 09.01.12, 20:52 »

Pferdefrau
es ist immer ein Geben und Nehmen für beide Seiten. Ich weiss wie schwer es am Anfang für uns war und ich spüre es jetzt wie schwer es für die übergebende Generation ist.
Wie gemein junge Frauen sein können denen nichts am Hof gehört, die ein paar Tage hier sind und alles zerschlagen was man aufgebaut hat. Guter Wille allein hilft nicht immer. Es muss auch von der Gegenseite guter Wille da sein, damit ein Miteinander möglich ist.
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #10 am: 10.01.12, 00:04 »

@ Pferdefrau,

weisst du, was der Unterschied zwischen einem leckeren Eintopf und einer vergangenen Beziehung ist?

Der Eintopf schmeckt aufgewärmt am besten.

Nachdenkliche Grüße,

Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
Rosi K
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« Antwort #11 am: 10.01.12, 18:07 »

Ich glaube, da ist keine Familie, die nicht ab und an solche Probleme hat. Die "Hofnachfolger" stehen immer irgendwie zwischen den Parteien und wollen es beiden Seiten recht machen, was halt nun mal nicht geht. Trotzdem ist es die eigene Familie und da eindeutig Stellung immer nur für die Ehefrau zu beziehen ist ganz schön schwer.
Ich bin nun 25 Jahre auf dem Hof, die Muster sind immer noch die gleichen. Soweit es geht und solange die SE sich noch selber versorgen können, versuche ich einfach so viel Abstand wie möglich zu halten, was danach ist, darüber möchte ich nicht nachdenken, das wird sich finden.
Was ich mir aber neuerdings auch vornehme, ist nicht so viel über alles nachzugrübeln und die alten Geschichten immer wieder gedanklich "aufzuwärmen". Meine Mutter ist 80 Jahre alt, ihre Schwiegereltern seit 40 Jahren tot und sie erzählt uns heute noch oft, wie schlecht es ihr gegangen ist. Nicht, dass ich das bezweifle, das kann ich gar nicht mehr beurteilen, aber ich hab sie neulich gefragt, wem sie eigentlich mit diesen alten Geschichten schadet. Sie vermiest sich doch nur ihr eigenes Leben mit diesen Grübeleien, der toten SM kann sie es ja wohl nicht mehr zurückzahlen. So hat die SM sogar im Tod noch eine Macht über sie. Und genau das will ich eigentlich nicht für mich. Deswegen versuche ich, immer mehr im hier und heute zu leben. Wenn man manchmal so alleine bei einer eintönigen Arbeit ist, ist das zwar sehr schwer. Deswegen habe ich neuerdings ein Radio bei mir Grin.
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gammi
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« Antwort #12 am: 10.01.12, 22:38 »

Ich denke auch dass das wichtig ist. Sicher ist es nicht einfach. Schweres vergisst man auch oft nicht so leicht wie das Gute.
Aber irgendwann muss man sagen: das ist vorbei.

Ich sag es immer so. Die Dinge die nicht gut gelaufen sind, die hab ich in eine Schublade gepackt. Nach Möglichkeit versuche ich die nicht zu öffnen. Sicher kommen diese Dinge immer wieder in meine Gedanken......dann versuch ich die Schublade schnell wieder zu zu schieben. Es gelingt nicht immer gleich gut.

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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
Maja
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Ein Wunder in meinen Armen


« Antwort #13 am: 11.01.12, 01:42 »

Eine besondere Frau sagte mir einmal: Jeder hat nur soviel Macht über einem , wie man ihm selbst einräumt:
Also Fazit des Ganzen....wir sind selbst an unserer Situation schuld. Wenn das also richtig ist bedeutet es auch... nur ich selbst kann die Dinge zu meinen Gunsten verändern.
Tue ich das mit Lärm und Krawall bekomme ich auch Krawall zurück.
Versuche ich aber mich in die Situation des Gegenübers reinzudenken, findet man vielleicht auch eine Lösung. Man sieht es nicht immer auf den ersten Blick.
Pferdefrau ich denke es ist ein Anfang für einen guten Weg zusammen mit den SE es nochmal neu zu wagen. Aber lass Dir für alles Zeit bis du selbst überzeugt bist dass es richtig ist.
Wenn Du Dir und Ihnen nicht die Chance gibst , kannst Du auch später nicht wissen ob es geklappt hätte. Wenn Sie schon auf Dich zukommen würde ich es wagen.
Es gibt auch noch Menschen die ihre Fehler einsehen und alles zum Guten wenden.
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Ingrid2
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« Antwort #14 am: 11.01.12, 11:14 »

Maja, wenn du es so sehen kannst und willst, dann ist es ja gut.

Aber für meinen ganz persönlichen Seelenfrieden konnte und wollte ich meinen SE keine neue Chance geben. Ich kann und will nicht vergessen, war die ersten 10 Jahre unserer Ehe passiert ist. Das war einfach zuviel. Und nur weil sie jetzt alt sind, ist nicht alles vergessen.

Mein Mann und ich sind noch zusammen. Wir lieben uns und führen eine harmonische, normale Beziehung. Aber nicht wegen seiner Eltern, sondern trotz seiner Eltern. Ich war sehr oft nahe daran, einfach wegzulaufen. Aber mein Mann und ich waren uns schon immer einig, die Streitereien mit seinen Eltern hatte er auch schon vor unserer Ehe (nur nicht so heftig).

Um auf Imogens Frage zurückzukommen: Wir haben es geschafft, nach zermürbenden Jahren immer noch zusammenzusein. Aber nur deshalb, weil meine SE nicht mehr auf dem Hof wohnen (bei meinem Schwager, 100 mtr. von uns entfernt) und weil sie nicht mehr bei uns mitarbeiten. Wir haben einen Schlußstrich gezogen. Die Kinder gehen immer noch zu Opa und Oma - an Geburtstagen, Weihnachten,.... Mein Mann und ich nicht mehr. Mein Mann gratuliert seinen Eltern zum Geburtstag, wenn er sie sieht. Ich lass mich an diesen Tagen nicht sehen. Das hört sich hartherzig an, ist es vielleicht auch, aber es ist für mich die einzige Möglichkeit, hier auf dem Hof zu leben. Mein Mann hat sich im übrigen immer vor mich gestellt, da war immer klar, wohin er gehört.
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