Islandskuh
Weilheim in Oberbayern
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Tu`e Gutes und rede nicht drüber.
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« Antwort #105 am: 22.03.12, 23:46 » |
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Hi!
Meine Oma hat da auch so ein sehr interesantes Bild und zwar das Hochzeitsbild von meiner Uroma. Gerne höre ich mir dann die Geschichten an wer mit wem verwand ist und so. Meine Oma hat auch einen Stammbaum erstellen lassen von ihrer Familie und der voll interessant, bis 1600 irgendwas geht der zurück , ganz toll ist ja über die Berufe der Vorfahren zu lesen. Unsere Familie sind schon immer irgend etwas mit Landwirtschaft oder Gastwirtschaft gewesen oder so ähnliche Berufe . Ich führe die Tradition fort als gelernte Tierpflegerin (zwar jetzt als Hobby vieleicht wird es mal wieder anders ). Leider weiß ich fast nichts von meiner Vaters Stammbaum Seite weil die damals von Ostpreußen kamen im Krieg und da ist alles weg und mein Vater war erst 6 Jahre und weiß so gut wie gar nichts, das würde mich natürlich sehr interessieren, angeblich sollte es da ja eine Litauische Verwandschaft gegeben haben.
Gruß
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Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie was man bekommt !
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Nelly
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« Antwort #106 am: 22.04.12, 16:26 » |
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Hallo, ich habe viele alte Bilder bzw. habe Abzüge machen lassen. Die ältesten Bilder sind von 1900. Jetzt ist meine oma gestorben und ich habe eine Todesanzeige meiner Ururoma von 1935 gefunden. Ich habe nur ein unscharfes Bild von ihr bzw. meinem Ururopa und bin neugierig, ob es auf dieser Welt auch noch eines von ihnen in jung gibt. Wie fange ich an mit der Ahnenforschung? Facebook mittels Nachnamen? Kirchenbücher? Alte Leute habe ich keine mehr zu befragen? Habe jetzt hier nur mal grob reingelesen.....
Nell
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LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #107 am: 22.04.12, 18:01 » |
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Hallo,
neulich sprach ich mit unserer Pfarrsekretärin über Ahnenforschung, sie sagte, dass sie gar keine Auskunft mehr geben darf wegen Datenschutz. In der Pfarrei liegen die Kirchenbücher ab 1947 bis heute und das umfasst den Zeitraum, der dem Datenschutz unterliegt. Die älteren Kirchenbücher sind inzwischen beim Bistum.
Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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Nelly
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« Antwort #108 am: 22.04.12, 20:53 » |
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Hallo, es beträfe die Zeit vor 1928. Danach bin ich halberlei im Bilde. Ich weiß, dass mein Uropa eine Stiefmutter hatte, aber wie die hieß, wann seine leibliche Mutter verstarb etc.pp. das wäre echt interessant zu wissen. Habe eben ein Pfarrbüro angemailt. Mal gucken, was kommt.....
Nell
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Wiese
Niederbayern
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« Antwort #109 am: 23.04.12, 08:09 » |
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Hallo Nelly
ich verfolge meine Ahnenforschung im Archiv von Passau. Eine Sperre von 120 Jahren ist da drin und ab diesen Zeitpunkt kann man zurrückschauen und in den Matriken lesen.
Unter www. matricula-online.eu kannst du dich kostenlos anmelden. Und da kannst du alles einsehen in den Büchern. Dauert ein wenig, bis man sich hier ein wenig zurechtfindet, aber ist eine tolle Sache. Ob du mit 1928 und vorher bis ca 1892 noch Glück hast ist ungewiß. Da sind dann die Seiten gesperrt und noch nicht freigegeben. Da müsstest du im Archiv persönlich einen Termin ausmachen.
Hier eine kleine Übersicht. Matricula AT Österreich / Austria DE Deutschland / Germany DE-ABP Passau, rk Bistum / rk diocese DE-KW Kurhessen-Waldeck, ev Kirche / ev Church DE-EKiR Rheinland, ev Kirche / ev Church
LG. Wiese
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Wer sich heute freuen kann,soll nicht bis morgen warten. " Pestalozzi "
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frankenpower41
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« Antwort #110 am: 29.06.12, 15:52 » |
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Hallo
Passt jetzt nur bedingt hierher. Meine Nachbarin hat mir dieser Tage Post gezeigt. Da kam Brief vom Suchdienst des Roten Kreuzes an ihre (schon verstorbene) Mutter. Deren Bruder ist 1947, das ist bekannt, in russischer Gefangenschaft gestorben. Jetzt kamen Urkunden in kyrellischer Schrift mit Begleitschreiben hierher. Bruder war Jahrgang 1919. Man kann das ja nicht lesen, aber ich denk das sind Sterbeurkunde und noch was anderes. Ich find es schon interessant, dass die dort immer noch Archive öffnen. Ihre Mutter hat wohl mal Anfrage gemacht, das muss aber wohl schon Jahrzehnte zurückliegen.
Marianne
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Marina
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« Antwort #111 am: 29.06.12, 20:11 » |
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@Marianne: kennst du keine Rußlanddeutschen bei euch in der Nähe, die die Schriftstücke übersetzten könnten? Hier im Ort gibts einige, wenn du willst, kann ich mal fragen.
Gruß Marina
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #112 am: 20.07.12, 14:05 » |
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Hallo ein Pater aus dem nahegelegen Kloster betreibt bei uns ahnen Forschung,beziehungsweise Dorf forschung er hat nun schon das 2 Buch veröffendlicht,und sitz an dem Driten ,das drite soll nun um unsren Ort gehn,ich freu mich schon drauf und hab auch meien mithilfe angeboten,er hat keien Führerschein,er hat im letzetn buch über unsre nachbar Ort eien hofcronik für jeden Hof erstellt ,des fand ich sehr intresannt wie offt da die besitzer wechselten,Höfe verkauft wurden und so weiter,es ist intresannt wvon wo und nach wo sie gezogen sind. War das geld kanp oder schulen da verkaufte man den hof und kaufte eien Kleinern Hof zamt Felder und dafür verkaufte am seien betrieb,oderauch anders rum war mehr geld da kaufte man eien gröseres anwesen mit fledern. Was ich faszieneierend finde die Frauen zuogen von eienm haus in das nächte man mußte die gegebnheid so nhemen wie an sie vorfand,ich finde des wundersns wert,wen ich nun denke ich müßte mit sack und pack ausziehen und in einen ander Hof/Haus mir gfällt der gedanke nicht so.
Allte geschichten,traditonen,fotos haben schon einen gewissen reiz für mich.
LG Mucki
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Wiese
Niederbayern
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« Antwort #113 am: 21.07.12, 08:48 » |
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Hallo Mucki
Ich hab auch die Liebe zur Ahnenforschung entdeckt und finde es wirklich intressant. Vor allem die Hof und die Familliengeschichte meiner Eltern und Schwiegereltern verfolge ich. Leider habe ich nur im Winter mehr Zeit zum forschen. Aber alte Fotos und Zeitungsauschnitte, sowie alte Sterbebilder sammle ich das ganze Jahr über. Nur mit dem Sortieren dauerts etwas länger.
Ist ja toll, dass sich ein Pater aus dem Kloster sich für die Ahnenforschung Zeit nimmt. Bei uns wird jetzt wieder ein Kloster aufgelöst, weil es schon so viele ältere Männer sind und kein Nachwuchs nachkommt.
LG. Wiese
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Hopfi
Hallertau
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« Antwort #114 am: 13.08.12, 03:47 » |
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Die Basis der Ahnenforschung liegt für mich in den Chroniken.Eine Standartausrüstung an Nachschlagewerken sollte jeder Ahnenforscher zu Hause haben. Die jeweiligen Gebiete sind in diesen Büchern gut festgehalten. Für die Region Hallertau ist es die "Hallertauer Chronik" die Basis. Welche Chroniken findet ihr für die Ahnenforschung wichtig.  Urlaubszeit ist eh` Lesezeit.
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Hallo und auf ein Wiederschreiben
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #115 am: 13.08.12, 08:31 » |
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Bei uns giebts mitlerweile 2 Croniken die von den dörfern ausrum sind,und mometan schreit ein Frater aus dem beschbarten Kloster eien cronik über unsren Ort wo ich mcih schon jetzt drauf freu,denk das sowas auf jeden fall weiterhilft.
Wo beckommt am die halletauer cronik und sind da alle ort der halletau einbezogen ??
lg Mucki
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frankenpower41
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« Antwort #116 am: 08.09.12, 21:13 » |
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Ich hab heut bei Familentreffen einen dicken Ordner von meinem Onkel bekommen. Seit er in Rente ist, ist Ahnenforschung sein großes Hobby. Bis ich das alles mal gesichtet hab, dauert es. Sind vielleicht 200 Seiten und eng geschrieben. Er hat nicht nur meine Vorfahren mütterlicherseits (ist Bruder von meiner Mutter) sondern auch väterlicherseits und die meiner Großmutter (angeheiratet) zurückverfolgt. Alles mit Geburt, Kindern, Hochzeitsdatum, Beerdigung..., Wohnort, teilweise Beruf.. Die ältesten Vorfahren gehen zurück bis 1647. Ich hab vorhin schon beim Durchblättern zu meinem Mann gesagt, wie das wohl ging, ein Vorfahre hat 1810 (?) nachdem Frau im Kindbett starb nach einem halben Jahr wieder geheiratet (zum dritten Mal), eine Frau aus vielleicht mal 50 Kilometer Entfernung. Wie sind die wohl zueinandergekommen?
Marianne
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mogli
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« Antwort #117 am: 08.09.12, 21:16 » |
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Durch einen Schmußer. Meistens Viehhändler.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #118 am: 09.09.12, 09:23 » |
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Hallo, also des mit dem heiraten ging meist so schnell,da der mann ja wieder jemanden für die Kinder brauchte,meist wurden sie verkupelt ,durch Beckannte .verwante oder wie meien vorgängerin schon berichtete. Seit fast 4 wochen häng ich nun in eienm projeckt mit drin das nicht direkt ahnen forschung ist sonder eher unter den namen dorfforschung fallen würde,wir haben im kolster eien pater der Bücher über dorfer verfast,und nun ist unser dorf drann,und ich ahb die eher ihn zu unterstützen ,es ist wahnsinnig intresant,wie oft manche Höfe ihre bseitzer wechselten,und wie viel Kinder von wie viel frauen am hof waren, Und auch die kriminalgeschichten ,da stehn eien offt die haar zu bereg was damals schon alles pasiert ist ,und wie oft es mit dem Tot endete. Neben bei hat er mir geholfen eien ahnen aufstellung für unsren Hof zu machen,wahnsinn wie weitläufig des alles ist.
Lg Mucki
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frankenpower41
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« Antwort #119 am: 09.09.12, 10:20 » |
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Hallo
Ich hab gestern ziemlich lange geschmöckert. Geheiratet wurde immer ziemlich genau nach einem halben Jahr wieder. Auch die Zahl der Kindersterblichkeit ist ja enorm (oft auch die Mutter mit) Von meiner Mutter ihrer Seite wusste ich eigentlich recht wenig, aber sehr interessant. Wenn ich öfters zu Onkel käme (wir sehen uns nur an Familienfesten), mit dem wüsste ich sicher viel zu reden. Meine Mutter interessiert das alles nicht. Ich hab z.B. gelesen, dass Vorfahren 1658 in St Vincent bzw. 1660 in anderen Ort in Frankreich geboren wurden. Gestorben sind sie ca. 1707 dann hier in der Gegend. Die Namen (auch Vornamen sind noch richtig französisch) Evangelisch wurden sie erst nach einigen Generationen. Waren reformierte Glaubensflüchtlinge (Hugenotten). Andere Linie kam aus Österreich, eine aus dem Schwäbischen. Eine Linie ist schon seit über 400 Jahren hier an einem Ort, (die gibts in der nächsten Generation nicht mehr) Wenn ich da so nachdenke, ist ja wie Globalisierung heute. Wenn man vielleicht in 300 Jahren mal so forscht, kommen sie halt aus der Türkei, Russland usw.
Wirklich hochinteressant.
Marianne
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