Thorsten
Neuling

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« Antwort #15 am: 05.08.12, 16:09 » |
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Entschuldigt bitte das ich so lange nichts geschrieben habe.Ich möchte mich bei allen bedanken die sich die Mühe gemacht haben über alle Aspekte dieser beschi****++ lage Gedanken zu machen.
Es geht vorran, mir geht es wieder besser, da ich nun eine Perspektive sehe, sowohl Privat wie auch Beruflich.
Vielen vielen Dank nochmal.
Gruß, Thorsten
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Thorsten
Neuling

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« Antwort #16 am: 05.08.12, 16:31 » |
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Hier sieht man wieder, dass zu frühes Übergeben nicht die einzige Entscheidung ist. Jetzt muß der Vater zusehen wie sich der Sohn einen schönen Lenz macht  . Entschuldige bitte, aber du machst es dir zu einfach. Zuhause ausziehen hättest du auch so können. Dieses Posting soll für andere Übergeber eine Lehre sein, an einen solchen Nachkommen zu übergeben hallo Selina, Um was gehts es dir bei den 3 Absätzen? Was ist schlimm daran, das ich ein besseres Leben führen möchte wie mein Vater? Ich habe ein Anrecht auf das was ich an Investitionen getätigt habe+die Altverbindlichkeiten die ich getilgt habe! Entweder es wird überschrieben, oder er hätte mich auszahlen müssen(was im Verkauf von Flächen geendet hätte) Oder geht es dir wirklich nur darum das ich ja gefälligst das gleiche beschissene Leben zu führen habe, und auch noch dankbar dafür sein muss? Gruß, thorsten
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« Letzte Änderung: 05.08.12, 18:53 von Thorsten »
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #17 am: 05.08.12, 17:50 » |
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Ich denk du warts schon im recht zuvordern,und niemand muß übergeben,aber wen es im guten abläuft ist es immer besser,aber es geibt leute da gehts ned im guten,mein mann aht auch lang gekämpft um seien Hof auf den er seit er denken kann aberbeietn mußte weil er ihn ja mal krigt.
Meine mama ist nun 75 kann aber ned übergebn weil sie ja sonst verhungern muß,und wir sie ja zamt hof verkaufen würden,das wir die Felder brauchen würden zum überleben daran denkt sie nicht,es geibt allte die denken nur an sich.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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phil
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Love it or change it or leave it!
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« Antwort #18 am: 05.08.12, 19:02 » |
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Selina liegt schon teilweise richtig.Die Probleme nur auf einen bösen Vater u Großvater zu schieben ist zu einfach. In der Regel sind die Mütter die prägenden Personen für die Kinder,weil sich das von Natur aus durch die Biologie so ergibt. Ich denke aber nicht,daß Depressionen groß vererbt werden,sondern halte die emotionale Prägung durch die Mutter für entscheidender. Es könnte sein,daß die Mutter diese Machtposition ausgenutzt hat um den Vater zu erpressen. Wenn ich mich selber beobachte,komme ich zu der Vermutung,daß wir Männer einen Fürsorgeinstinkt den Frauen und den Kindern gegenüber haben.Damit machen wir auch nicht alles richtig,aber ,entgegen dem allgemeinen Mutterkult ,machen die Frauen schon auch Fehler! An Thorstens Stelle würde ich mir auch noch eine Möglichkeit zur Rückkehr offenhalten.Bei den hohen Scheidungsraten meine ich.
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Wahres Wort ist nicht schön-schönes Wort ist nicht wahr!(Konfuzius)
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Sasa
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« Antwort #19 am: 05.08.12, 22:32 » |
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Fakt ist- Depression vererbt man nicht.
Vererbt wird - bei zwei Elternteilen, in deren Ahnenreihe psychiatrische Störungen aller Art auftauchten- nur eine erhöhte Vulnerabilität, d.h. ein erhöhtes Riskiko, im Laufe des Lebens an Störungen des Hirnstoffwechsels zu erkranken. Unter diese Vulnerabilität fallen auch Dinge wie ADHS, Störungen aus dem autistischen Formenkreis. Aber eine erhöhtes Risiko für Abhängigkeiten aller Art- so können zwei Leute jahrelang die gleichen Trinkgewohnheiten haben, einer von ihnen würde es aber schaffen, sofort nichts mehr zu trinken, der andere nicht...
Eine depressive Mutter, die nicht behandelt wird, kann für ein Kind sehr schwierig sein- das Kind erlebt sie nicht als zuverlässig. Gibt es dann keine "ausgleichende Person" im direkten Umkreis eines kleinen Kindes, also jemand, zu dem es eine gut, tragfähige Bindung aufbauen kann, prägt das natürlich.
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SwissBäuerin
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« Antwort #20 am: 06.08.12, 05:24 » |
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Ich denke das man das angesprochene Thema nicht als landwirtschaftsspezifisch betrachten muss. Thorsten scheint eine sehr schwierige Kindheit durchlebt zu haben. Nun geht es darum diese aufzuarbeiten. Aufgrund dessen hier Beschriebenen scheinen Traumas da zu sein.
Trotzdem finde ich es bedenklich sich einen Betrieb mit Zwang überschreiben zu lassen um ihn dann zu verpachten. Aber gut so besteht irgendwann die Möglichkeit zurückzukehren. Was ich nicht zusammenbringe. Wie ist es möglich in Deutschland 20 ha Eigenland plus Economiegebäude mit Photovoltaikanlage so gewinnbringend zu verpachten, da doch scheinbar alles so heruntergewirtschaftet ist und HARTZ4 Niveau hat. Das Haus im Wohnecht plus eine Rente an Vater daraus gezogen werden soll.
Das ginge ja nicht mal in der Hochpreisinsel Schweiz. Zumal das hier auch nicht legal wäre und der Hof wieder an die abtretende Generation zurückginge.
Weil das Ganz mir nicht kongurent scheint, setze ich Fragenzeichen und zweifle den Wahrheitsgehalt an. Was ich nicht anzweifle ist ein Trauma welcher Art auch immer, dass hier aufgearbeitet werden soll.
Noch zu den Eltern. Auch falls die Eltern mitschuldig sind, wer trägt dann die Schuld an deren Trauma, und am Trauma der Vor-Vorgeneration? Deshalb lohnt es sich nicht die Schuld und Verantwortung allzusehr zu delegieren. Das Leben selbst in die Hand zu nehmen wäre doch mal was?
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« Letzte Änderung: 06.08.12, 08:55 von SwissBäuerin »
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Thorsten
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« Antwort #21 am: 06.08.12, 09:59 » |
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Hallo SwissBäuerin,
mir ist schon klar das ich aktuell das letzte Glied einer Kette bin. Bei meinem Vater und desen Geschwister war es sicherlich von den Familienverhältnissen ähnlich.
Ich mag nunnicht öffentlich Betriebsdaten ins Internet stellen, aber der Pachtmarkt für Ackerland ist in meiner Region stark(zu stark?) überdreht. Egal welche Bodengüte, es werden Pachten von min 700,00€ bis max 1400,00€. Schweinemastplätze werden auch gesucht, sei es von Ferkelerzeugern oder Großmästern mit >20000 Mastplätzen
Vorweggenomme Erbfolge schließt, zumindest in Deutschland, Verpachtungen nicht aus.
Das "leben auf Hartz4 Niveau " bezog sich nur auf das Wohnhaus, welches seit 50 Jahren keine Renovierung gesehen hat.
Liebe Grüße, Thorsten
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erika2
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« Antwort #22 am: 06.08.12, 10:06 » |
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Mir erschließt sich der Sinn dieses Threads nicht.
Thorsten, Du hast da, etwas verworren, im Eröffnungsbeitrag Deine (Gefühls)lage geschildert, aber eine Fragestellung kann ich daraus nicht erkennen. Was genau möchtest Du denn wissen /erreichen? ich meine, außer den verursachten Vermutungen und Anschuldigungen usw?
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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Sören Aabye Kierkegaard
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Thorsten
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« Antwort #23 am: 06.08.12, 10:11 » |
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Hallo Erika,
erreichen wollte ich in dem Moment eigentlich garnichts, sondern mir einfach mal die ganzen Probleme , Erfahrungen usw von der Seele schreiben.
Liebe Grüße,
Thorsten
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SwissBäuerin
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« Antwort #24 am: 06.08.12, 10:36 » |
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Scheinbar hat der Vater alles in den Betrieb und nichts ins Haus investiert. Diese Verschuldung scheint immer noch tief zu sein und es ist somit kein Verrelendungsbetrieb, wen du, ohne einen Finger dafür zu rühren, davon leben kannst , die Bankschulden verzinsen und tilgen kannst und deinem Vater auch noch eine Rente davon bezahlen kannst.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #25 am: 06.08.12, 21:02 » |
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hallo Torsten , du bist auf eien guten weg,las dich ned abringen,auch deien handlubgeb kann ich anchvollziehen,vielcht kann das nur jemanden versen der so ähnliche erlebt hat.
Lg Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Solli
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« Antwort #26 am: 06.08.12, 21:43 » |
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Das "leben auf Hartz4 Niveau " bezog sich nur auf das Wohnhaus, welches seit 50 Jahren keine Renovierung gesehen hat.
Liebe Grüße, Wenn ich sowas lese, wird mir immer schlecht ... als ob Hartzempfänger das Letzte in dieser Gesellschaft wären! Dabei kann es JEDEN treffen, wie mich zum Beispiel! Und warum? Weil ich jahrelang mit einem Landwirt zusammen war, der mich nur verschaukelt hat, um es mal milde auszudrücken!
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Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten - das müssen wir schon selbst tun!
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Sasa
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« Antwort #27 am: 07.08.12, 19:05 » |
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Gemach, Solli....lese genau, was da steht und ziehe Dir nicht jeden Schuh an. Hartz IV Niveau bedeutet, ganz nüchtern, eine Grundaustattung auf niedrigem Niveau- und eben nicht das Neuste auf dem Möbel- und Technikmarkt. Ich gebe Dir aber Recht, man hätte einfach schreiben können- das Wohnhaus ist insgesamt renovierungsbedürftig und nur mit dem Nötigsten ausgestattet. Ich denke aber nicht, daß hinter der Formulierung ein Angriff steckte.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #28 am: 08.08.12, 07:12 » |
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Hallo ich denke der begriff Harz vier steht einfach für negatieve sachen,aber nicht wegn den leuten die es empfangen sondern weil es seher wenig ist ,und die Leute meist arm dran sind die es beckomen,und in vielen fällen sind es eben betimmte leute die von harz vier leben,leute die im fernsehn sachen sagen wie warum soll ich arbeiten gehn kann gut von harz 4 leben  solche leute bringrn die vorurteile unters Volk, und harz vier steht für viel in bezug auf solche schmarotzer und nicht auf leute die arbeiten wolen und nix krigen. Es geibt auch harz 4 TV haben mir meien kinder erklärt. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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