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Autor Thema: Endstation Krebs!?  (Gelesen 3584 mal)
Ginchen
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« Antwort #45 am: 29.11.11, 09:03 »

Da muß ich Elisabeth recht geben, Krankheiten kann man nicht verlgeichen aber es gibt auch andere unheilbare, genauso grausame, bösartige Erkrankungen wie Krebs.  Wo der Patient weiß das seine Zeit abläuft. Schneller als
es sein sollte.Krebs ist eine der bekanntesten Krankheiten die oft unheilbar oder wiederkehrend ist.
Die, wie auch so manche andere Krankheit, keine Rücksicht auf das Alter der Menschen nimmt.

Traurige Grüße
Regina
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Herzliche Grüße aus Niederösterreich
Regina

Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt!
gammi
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« Antwort #46 am: 29.11.11, 23:48 »


Einen nicht unerheblichen Einfluss haben meines Erachtens Strahlen. Wir hier im Südosten Bayerns haben doch eine ordentliche Portion damals von
Tschernobyl abgekriegt. Und von all dem, was wir nicht wissen, was da so aus dem AKWs und sonst wo entweicht. Ich möchte keine Hysterie und keine Grundsatzdebatte anzetteln. Auch ich habe schon einige Menschen an bösartigen Erkrankungen sterben sehen, wo es eben keine gute Erklärung gab (nicht Rauchen, nicht Trinken, einigermaßen gesund leben, usw.).



Es sind ja nicht nur die Strahlen von den Atomkraftwerken...wir sitzen doch inmitten von lauter Strahlen....Handy, Funkuhr, W-lan usw.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #47 am: 30.11.11, 07:13 »

Hallo Gammi,
ich hatte in einem Vortrag auch einiges darüber gehört, am nächsten Tag bin ich dann zur Tat geschritten, alles was in meinen Möglichkeiten liegt, zu entfernen- ohne wieder in die Steinzeit zurückkehren zu müssen, ist ohne Lebensqualitätsverzicht eine Menge Verzicht auf diese strahlenden "Mitbewohner" möglich.
Niemand weiß, warum sich Zellen unkontrolliert teilen, soweit ich weiß, gibt es auch noch kein Krebsregister, ist vielleicht auch gar nicht gewünscht.
Unser Problem ist wohl, dass wir uns von aktuellen "Skandalen" medentechnisch total verunsichern lassen, während die wirklichen Probleme unter den Teppich gekehrt werden.
Allerdings, in meinem Bücherschrank steht ein hochinteressantes Buch- dort ist beschrieben, wie lange es z.B. dauerte, bis die Erkenntnisse von Vitamin C Mangel und Scorbut in die Breite kamen, was bestimmte Änderungen in der Lebensmittelherstellung für fatale langfriste Folgen schon vor mehr als 100 Jahren hatten.
Die Onkologin hat meiner Mutter Krebs als eine Stoffwechselerkrankung erklärt, es scheint nur niemand zu wissen, welcher Mangel oder Zuviel den Stoffwechsel entgleisen lässt. Und warum sie nach der Behandlung des Primärtumors so massiv und gewaltig nach einiger Zeit zurückkommt.
Und wenn ich mir nur so in der Phantasie vorstelle- ein vielleicht auch noch nicht Mediziner käme auf die Lösung der Krebsursache-
der hätte ein massivstes Problem am Hals.
Niemand würde ihm glauben, er wäre einer Kampagne ausgesetzt und alle, die an dieser Krankheit gewaltig verdienen- wären sicher auch nicht erfreut.
Es wird meinem Gefühl nach erst zu einem Umdenken kommen, wenn die breite Masse anfängt bohrendere Fragen zu stellen.
Bis jetzt ist jeder von der Diagnose überrollt, für einige Zeit im seelischen Ausnahmezustand und das Leben ist danach nicht mehr so, wie es zuvor war.
Und in gewisser Weise ist der Betroffene und die Familien mit den Auswirkungen und Problemen so gefordert, manchmal auch richtiggehend traumatisert, da bleibt keine Kraft mehr zur Suche nach Hintergrundinformationen.
So hofft halt jeder, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge.
Herzl. Grüsse
maria
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gammi
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« Antwort #48 am: 30.11.11, 16:29 »

Hallo Gammi,
ich hatte in einem Vortrag auch einiges darüber gehört, am nächsten Tag bin ich dann zur Tat geschritten, alles was in meinen Möglichkeiten liegt, zu entfernen- ohne wieder in die Steinzeit zurückkehren zu müssen, ist ohne Lebensqualitätsverzicht eine Menge Verzicht auf diese strahlenden "Mitbewohner" möglich.



Und es sind ja auch nicht nur die Strahlen........ich sehe auch den Einsatz von Reinigungs-, Putz- und Desinfektionsmitteln sehr skeptisch.
Hab Klopapier gekauft und nicht genau geschaut.....jetzt durtet es bei uns nach Sommertraum.......muss Klopapier wirklich duften?
Vielleicht sehe ich nicht so toll aus (aber ich muss mir ja keinen Mann suchen Wink) aber ich mag auch keine  Kosmetika und Haarfärbemittel.

Was mir diesen Sommer besonders aufgefallen ist. Unsere 2 Mädchen waren die einzigen, die fast regelmäßig Sonnenbrand hatten. Dabei waren sie diejenigen, die sich mit Sonnenschutz eingerieben haben. Göga, Sohn und ich waren sicher mehr draußen - ohne schutz - aber ohne Sonnnenbrand. Hat mich irgendwie nachdenklich gestimmt ob die Sonnencreme wirklich so gesund ist.

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht von einem besonderen Fall ins allgemeine abgelenkt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #49 am: 30.11.11, 18:45 »

Hallo gammi,
ich verwende keine Sonnencreme, bin eh immer im Winter so sonnen- und lichthungrig und versuche übers Jahr meinen Licht- und Vitamin D-speicher aufzufüllen. Das jetzt Sonne so schädlich sein soll- das kann ich mir nicht vorstellen, es geht wohl um die richtige Dosis und die entsprechende Sonnentageszeit. Sonnenbrand erwische ich keinen, muss mich nicht bei der grössten Hitze spärlich bekleidet draussen bewegen.
Wir wissen nicht, welche Mittel was bewirken, duftendes Clopapier ist sicher eine tolle Sache Grin, ich meide die vielen künstlichen Duftzusätze, wenn Düfte, dann lieber die aus der Natur. Hab heute einen duftenden Adventskalender bekommen, darf mich durch den ganzen Advent hindurchschnuppern- mit lauter echten Düften.
Es ist nicht einfach, in dem ganzen Wust an käuflichen Mitteln seinen Weg zu finden und ob das Auswirkungen auf die Gesundheit hat, weiß ja keiner.
Die Fülle an Putzmitteln erschlägt mich schon alleine beim Vorbeifahren am Ladenregal, ob sie schädlich sind, weiß ich nicht, ich weiß warum ich sie nicht benötige.
Letzlich wissen wir nicht, was uns gesund oder krank macht- es scheint auch gar nicht wichtig zu sein Grin
Herzliche Grüsse
maria


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Bullenmafia
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Ich bin wie ich bin und ändere mich nicht


« Antwort #50 am: 01.12.11, 06:00 »

Endstation Krebs?? wer gestern auf den Vortrag war "Zusatzstoffe in den Lebensmitteln, Risikien für den Mensch" der fragt nimmer woher kommt u. a. der Krebs. Ganz im Gegenteil, dem ist das Essen vergangen.

Ich koche auch nicht alles selber, aber zumindest bewusster in Zukunft. den wenn wir so weiter essen, machen wir unsere Kinder von vornherein krank.

alleine die Nanotechnologie, die auch im Lebensmittel ist, birgt sehr viel Risikien. Plastik !!!! ist im Essen etc. etc.

Da braucht sich keiner mehr wundern dass wir Krebs bekommen... den nichts anderes bewirkt die Nanotechnologie..

LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
fanni
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« Antwort #51 am: 01.12.11, 06:22 »

Endstation Krebs?? wer gestern auf den Vortrag war "Zusatzstoffe in den Lebensmitteln, Risikien für den Mensch" der fragt nimmer woher kommt u. a. der Krebs. Ganz im Gegenteil, dem ist das Essen vergangen.

Ich koche auch nicht alles selber, aber zumindest bewusster in Zukunft. den wenn wir so weiter essen, machen wir unsere Kinder von vornherein krank.

alleine die Nanotechnologie, die auch im Lebensmittel ist, birgt sehr viel Risikien. Plastik !!!! ist im Essen etc. etc.

Da braucht sich keiner mehr wundern dass wir Krebs bekommen... den nichts anderes bewirkt die Nanotechnologie..

LG Petra

hallo Petra,

mehr selbermachen und mal auf den ein oder anderen Tschunk-Food-Artikel zu verzichten, guter Vorsatz und richtiger Vorsatz. Nano ist ein heißes Thema!!

Ich halt aber immer nichts von so düsteren Prognosen, man kann auch aufhören mit Essen und stirbt damit garantiert gesünder Wink

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Herzliche Grüße von Fanni
mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #52 am: 01.12.11, 06:45 »

Hallo Petra,
der Vortrag hätte mich auch interessiert. Aber von was ich träume, einen Vortrag zu besuchen, der Lust auf Kochen, auf Garten, auf Essen macht, wo nicht immer alles so schlimm dargestellt, sondern wo einmal über das was gut ist, was gesund ist, was Genuss ist, gesprochen wird.
Die Frage für mich ist, wie kann ich mit meiner knappen Zeit alles auf eine Reihe bringen.
Ob das Gemüse aus dem eigenen Garten gesünder ist, kann ich nicht beurteilen, ich hab Freude am Garten und an allen möglichen und unmöglichen Gemüsesorten, es ist schön in den Beeren und Obstgarten rausgehen zu können, um sich dort was zu holen.
Für mich war das Kochbuch- Krebszellen mögen keine Himbeeren- ein richtiger Denkanstoss.
Uns wird das Essen immer aus der Skandalecke medientechnisch geliefert oder dass wir nicht die Traumfigur haben und abnehmen müssten, auf der anderen Seite plagen wir uns mit den Viechern und der Landwirtschaft ab, um gesunde Lebensmittel zu erzeugen.
Essen ist ein Bedürfnis, es ist auch Lebensfreude, Genuss, Gemeinschaft.
Ich hab für mich die Gartenarbeit und das Kochen als eine schöne Arbeit gefunden, so als Zwischendings zwischen Hobby und Arbeit.
Ob und wie man Krebs bekommt oder verhindern kann, ich weiß es nicht, ich hab nur für mich herausgefunden, dass wir so viele Dinge nicht brauchen, dass die einfachen Dinge manchmal mehr sein können.
Selbstgekochtes Essen braucht viele Zusätze nicht, ob diese schädlich oder unschädlich sind, ich muss sie nicht haben.
Aber ich hab auch festgestellt, dass man getrost 4/5 der Kochrezepte und Kochbücher vergessen kann, weil so aufwendige Rezepte heute aus Zeitmangel gar nicht machbar sind.
Ein Teil der guten alten Küche ist brauchbar, ein Teil der mediterranen Kost passt gut in dieses Schema.
Ich denke, dass es wichtig ist, dass auch die Kinder wissen, dass man aus ein paar Eiern, Milch und Mehl und einer Prise Salz ganz schnell ein paar Pfannkuchen machen kann und nicht auf die Fertigpackung im Geschäft angewiesen sind.
Ich freu mich heute auf das Mittagessen, gebratene Leber, die ich kenne, Bratkartoffeln und Endiviensalat aus dem Garten.
Bei der Nanotechnologie bin ich auch vorsichtig, es ist leider gar nicht so einfach, zwischen all dem, was uns angedreht werden soll,
seinen Platz zu finden.
Ich frag mich oft, sind wir König Kunde oder Diener Kunde?
Herzl. Grüsse
maria


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Nixe
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« Antwort #53 am: 01.12.11, 07:23 »

Also ich find jetzt dem Essen wird der Schwarze Peter in die Schuhe geschoben ,mag schon sein das schon mal gesünder gegessen wurde und diesew ganzen Fertigprodukte sind sicher was anders als gesund.Ich geb der Umwelt schuld und zwar all die Abgase und all das was von der Luft kommt.Wir wohnen im Industriedreieck.Große Fabrik in der Nähe mit 10.000 Arbeitskräften,sicher gehts der Gegend gut keine Frage abrbeitslos braucht hier zwangsweise niemand sein.Jedes Jahr wird hier so paar Mal im Jahr abgefackelt da brennen sie die Fabrikschlote aus schönes Naturschauspiel wenn der Himmel brennt.Es wird einem gesagt ja alles wird gefiltert total ungefährlich,ja mag schon sein das alles moderner wird, dann frag ich mal die alten Männer wenn die da erzählen über gewisse Dämpfe und das in gewissen Abteilungen eigentlich niemand älter als 70 geworden sei es wird halt so getrascht am Stammtisch.Unsre Gegend hat vermehrt Krebs ist bewiesen, wird auch manchmal erwähnt und dann wieder zur Seite geschoben.Beweisen kann hier niemand was und es wird auch niemand solche große Firmen ans Prangerschild stellen.Meine Ma ist an Leukämie gestorben meine Tante auch.An Krebs mein Pa meine oma mein Opa meine Schwiegermutter alle unter 70,mein Pa war erst 45.Ich könnt die Liste weitersetzten im Ort sind etliche Krebskranke in meinen Geburtsort noch mehr .Und ich sag mal am Dorf ernährt man sich eigentlich noch gesünder die Mütter gehen meist Teilzeit,es haben viele noch Garten.Immer sinds wir,wir sollen uns gesund ernähren Sport betreiben keinen Streß haben und soweiter und es wird munter Gas gegeben,gestrahlt und was weiß ich in die Luft geblasen aber ne Schuld sind immer die Kleinen Huh
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz


« Antwort #54 am: 01.12.11, 08:24 »

Hallo Nixe,
unsere Gegend hat einiges vom Fallout von Tschernobyl erwischt, auch das wird uns bestimmt nicht gutgetan haben.
Ein Stück weit hast du schon recht, es wird viele andere Dinge geben, die unsere Zellen schädigen, die vielen Handymasten sind auch nicht nur schöne neue Welt der Kommunikation.
Ein Vortrag hat mich sehr, sehr nachdenklich gemacht, ein Betroffener hat ein Bild eines Dorfes hergezeigt, Strassenzüge und Abstrahlwinkel der Handystrahlung, die auffällige Häufung von Krebserkrankungen, er hat auch gezeigt, wie das mit einem Schulterzucken abgetan wird, so als Schicksal des Einzelnen. Die einen verdienen an bestimmten Erzeugnissen, die anderen an der Krankheit, gut für das Bruttosozialprodukt.
Gegen was ich mich wehre, dem Einzelnen Schuld an einer Krankheit einreden, ich hab auch nicht das Gefühl, dass wirklich an einer Minderung und Ursachensuche der Krebserkrankungen gesucht wird.
Wäre doch interessant, so eine Karte zu erstellen, die Todesursachen gebietsweise aufzeigen würde,
aber garantiert, das wird es nicht geben.
Es wird sich hier erst was ändern, wenn so viele Betroffene endlich auch erkennen, dass es eben nicht ihr Schicksal, ihre Schuld ist, sondern Ursachen vorliegen, die Auswirkungen haben.


Und es gibt ja viele andere Krankheiten, die steigende Zahl der Demenz- und Alzheimererkrankungen- ist es wirklich nur die höhere Lebenserwartung, die unsere Gehirne schrumpfen, unsere Herzen aus dem Takt geraten  lässt?
Herzl. Grüsse
maria
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gammi
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« Antwort #55 am: 01.12.11, 11:29 »

Ich denke auch, dass nicht DAS schuld ist. Es ist ein Zusammenspiel von vielen Faktoren.  Veranlagung, Essen, Umwelteinflüsse.....alles zusammen gibt erst das Ganze.

Und auch wenn es vielleicht hart oder kalt klingt......früher sind die "Schwächeren" eben an was banalem gestorben. Sicher bin ich froh, dass es Antibiotika gibt und dass normalerweise keine Frau mehr an der Geburt und Kindsbett stirbt. Sicher ist es auch schön, dass Frühchen gerettet werden können. Aber ist die Natur nicht darauf aus, dass nur der stärkste überlebt? Sucht sie vielleicht so in der Krebserkrankung ihren Weg? Pfuschen wir nicht einfach nur der Natur ins Handwerk?

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Dorotee
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« Antwort #56 am: 01.12.11, 15:34 »

Hallo gammi,
ich verwende keine Sonnencreme, bin eh immer im Winter so sonnen- und lichthungrig und versuche übers Jahr meinen Licht- und Vitamin D-speicher aufzufüllen. Das jetzt Sonne so schädlich sein soll- das kann ich mir nicht vorstellen,.....
Es ist nicht einfach, in dem ganzen Wust an käuflichen Mitteln seinen Weg zu finden und ob das Auswirkungen auf die Gesundheit hat, weiß ja keiner.
Die Fülle an Putzmitteln erschlägt mich schon alleine beim Vorbeifahren am Ladenregal, ob sie schädlich sind, weiß ich nicht, ich weiß warum ich sie nicht benötige.
Letzlich wissen wir nicht, was uns gesund oder krank macht- es scheint auch gar nicht wichtig zu sein Grin
Herzliche Grüsse
maria



Hallo ihr Lieben,

macht euch bitte nicht noch ganz verrückt.
Wir müssen ja nicht auf den Müllbergen der Megastädte in der dritten Welt leben, wo aller chemische Dreck heraus
geholt und verbrannt wird, damit man an die Metalle der Kabel usw. kommt.
Dann könnten wir mal so richtig jammern .................

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gammi
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« Antwort #57 am: 01.12.11, 16:27 »

Ich glaube wir jammern nicht......wir stellen uns nur die Frage, ob Krankheiten nicht auch Auswirkungen unserer Zivilisation sind. Und auch bei uns  interessiert es fast keinen  was mit dem Müll den wir produzieren passiert. Er kommt ja in die Tonne. Genauso wie Strom aus der Steckdose kommt.

Nein ich will auch nicht auf gewissen Luxus verzichten, aber manches macht mich eben nachdenklich.
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ellen
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« Antwort #58 am: 23.12.11, 12:30 »

hallo leute,
 bin neu hier und wollte mal fragen, ob schon mal jemand was davon gehört hat, das man mit Vitamin B17 den krebs besiegen od. aufhalten kann ?
bin selbst betroffen u. suche nach alternativen behandlungsmethoden.
wäre schön, wenn mal jemand antwortet.
gruß ellen
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