LunaR
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Dat Eenen sien Uhl is det Annern sien Nachtigall
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« Antwort #30 am: 27.11.11, 10:50 » |
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Hallo Gina, Meine Tante ist vor fast 40 Jahren an Leberkrebs gestorben und hat keinen Tropfen Alkohol getrunken, warum bekam sie ausgerechnet diese Krebsart? auch meine Mutter ist vor etwa 20 Jahren an Leberkrebs gestorben, zumindest zu der Zeit eine der Krebsarten mit kaum Heilungschancen. Begonnen hatte aber alles mit Brustkrebs. Als die Lebe hinzu kam, sagte man uns, dass Leberkrebs meist einen anderen Krebs als Ursache hat, der dann gestreut hat. Also Leberkrebs nichts mit Alkohol zu tun hat. Luna
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #31 am: 27.11.11, 11:17 » |
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Auch meine Mutter hatte nie einen Tropfen Alkohl getrunken und nach Brustkrebs kam Knochen- Leber und noch ein paar andere dazu. Es muss etwas mit unseren Zellen passieren, dass sie sich unkontrolliert teilen. In der Nähe von Tschernobyl weiß man, warum dort bestimmte Arten von Krebs sehr gehäuft auftreten. Ich halte nichts von Panikmache, aber wenn ich mir heuer im Frühling die Gemüsepanik wieder vor Augen halte- und wie sich die Medien damit ihre Einschaltquoten erhöhten, jeder der 50 Menschen, der an dem Coli-Keim starb ist einer zuviel. Dafür sind wir bei den chronischen Krankheiten um vieles gelassener. Wie bei den Verkehrsunfällen, ein Schulterzucken und es wird zum Alltag übergegangen. Nur für diejenigen, die es betroffen hat und für deren Angehörige hat sich die Welt verändert. maria
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Bullenmafia
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« Antwort #32 am: 27.11.11, 14:42 » |
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nicht nur in Tschernobyl gibt es eine Häufung, woanders schon auch.
ich denke immer das es vielleicht mit unseren vielen Giften zu tun hat in der Umwelt, in den Möbeln, etc et, mit den vielen Zusatzstoffen/Veränderungen in den Lebensmitteln etc. das es sooo gehäuft auftritt.
ich bin am Mittwoch auf einen Vortrag, da geht es um die Zusatzstoffe in den Lebensmittel und deren schädlichen Einfluss vorallem für unsere Kinder.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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Benita2
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« Antwort #33 am: 27.11.11, 19:34 » |
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Hallo Cendrillon, es bleiben zum Glück seine Lieder, ich hab nur gelesen, dass er an Krebs litt- und jetzt ist er in einem anderen "Zimmer".
Hallo allerseits. Ja so sieht es der Christ, man geht nur in ein anderes Zimmer und dort ist dann das .............. Paradies  Was hat Gott mit einer Krebskrankheit zu tun? Gott ist das Eine und Krankheit das Andere. Es ist rein die unvollkommene Natur, die uns hier wieder zeigt, dass wir uns nicht so stark an das Leben hängen sollen. Wirklich wahr, wenn der Krebs evtl. endlich zu besiegen ist, dann kommt gleich die nächste Geißel für die Menschen in Form von einer anderen komplizierten Krankheit oderes ist vielleicht eine Atombombe aus dem Iran nach Israel oder umgekehrt. Soviel man weiß, sind immer wieder auch Kometen unterwegs und haben die Erde unbewohnbar gemacht. Die meisten Kriege werden eh nur wegen der Religionen geführt, wobei ich erst kürzlich las, dass die Kindersoldaten im Iran beim letzten Krieg gegen den Irak ...... jedes einen kleinen Schlüssel aus Plastik bekamen, damit sie sich das Himmelstor selber aufsperren können, ..... sollte zufällig gerade niemand das Läuten gehört haben. Dieser Gott ist nicht immer zur Stelle, wenn er überhaupt jemals zur Stelle war.
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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SiegiKam
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« Antwort #34 am: 27.11.11, 22:24 » |
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Ja Benita, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich kann mir ein Leben ohne diesen Hoffnungsschimmer nicht vorstellen, der Gedanke alle Lieben wiederzusehen ist ein guter.
Siegi
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Leben und leben lassen
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mary
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« Antwort #35 am: 28.11.11, 07:47 » |
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Hallo Benita, ich hab andere Erfahrungen gemacht und die Hoffnung, dass ich den Menschen, die mir viel bedeuteten, in welcher Form auch immer wieder begegnen werde- hilft mir Abschiede leichter zu ertragen. Wobei ich mich oft ärgern muss, auf den Mond und den Mars können und wollen sie fliegen, aber eine Telefonverbindung ins Jenseits kriegen sie nicht zusammen.  @Bullenmafia, der Vortrag würde mich auch interessieren, ist von mir doch eine ganze Strecke weg. Zumindest weiß ich, warum ich mir die Arbeit in der Küche mache und an den vielen Fertigprodukten mit dem Einkaufswagerl vorbeifahre. Wünsche deiner Mutter alles Gute und hoffe für euch um ein harmloses Ergebnis. Herzl. Grüsse maria
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Bullenmafia
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« Antwort #36 am: 28.11.11, 08:29 » |
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Hallo Maria, ich werde dir berichten was sie erzählt haben am Vortrag. Ich müsste irgendwo noch ein Büchlein haben über "spezielle Ernährung wenn man Krebs hat". den ich durfte/musste in der Realschule darüber mal ein Referat halten. nur wo das hingekommen ist??? und ich glaube da schon ein wenig daran, weil wenn man sich mal mit den Lebendsmitteln befasst und deren Auswirkungen etc. liegt es nahe. wems interessiert es gibt da ein gutes Buch das heißt  ? bohh ich muss nachlesen. später mehr. man kann den Krebs damit sicherlich net heilen aber evlt. lindern LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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Cendrillon
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« Antwort #37 am: 28.11.11, 09:05 » |
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man kann den Krebs damit sicherlich net heilen aber evlt. lindern
LG Petra
...oder eben zum teil auch vorbeugen. ich lese hier oft von krebskranken, die verstorben sind. so als ausgleich: eine samariterin aus dem nachbarort hat vor 2 jahren den brustkrebs besiegt. und in meiner ausbildung von gut 10 jahren hatte mein hauptlehrer darmkrebs - nach einigen monaten behandlung ist er beinahe so fit wie vorher wieder in die schule gekommen. dazwischen hat uns sein zwillingsbruder unterrichtet. benita, was nach dem leben ist, überlass ich jedem selber, was er/sie glauben will. ich frage mich, warum du so zynisch bist? ja, es muss grausam sein, einer krankheit so hilflos gegenüber zu stehen, für die betroffenen, wie auch für die angehörigen. aber der glaube an etwas vielleicht schöneres danach hat schon manchem kraft gegeben. was du über die kindersoldaten im iran schreibst, ist wahrscheinlich mal wieder nur eine hetzte gegen "andere ansichten". wie war das im christentum? je mehr du bezahlst, desto grösser ist die chance ins paradies zu kommen? ist das besser? (ach übrigens, wer im krieg umkommt, weil er sein land,... verteidigt kommt sowieso ins paradies. aus islamischer sicht) liebe grüsse katrin
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liebe grüsse katrin
hoffe auf das beste um positiv zu bleiben aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #38 am: 28.11.11, 09:40 » |
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Hallo Petra, kennst du "Krebszellen mögen keine Himbeeren"? Seit ich dieses Buch gelesen habe, koche ich mit viel grösserer Freude und versuche die mediterrane Kost aus unseren Erzeugnissen auf die Teller zu bringen. Bücher über Ernährung wenn man Krebs hat, hab ich für meine Mutter gelesen und jede Menge Bücher, um mehr über diese Krankheit zu wissen, dann kam mehr und mehr, wie könnte ich gesund und genussvoll kochen mit den Erkenntnissen aus der Zellbiologie. Denn eines ist mir klar, nur gesund alleine reicht nicht, das würgt man vielleicht 4 Wochen runter, es muss auch gut schmecken. Ich denke, dass Kochen und Essen nicht alles sind, aber wir essen jeden Tag, also macht es auch was aus, Sonnenschein, frische Luft, Freude, Bewegung haben womöglich auch Auswirkungen, den Stress in den Griff bekommen- hat sicher auch was für sich.
Inzwischen hab ich auch einige Bücher von Johanna Budwig gelesen, ihr Müsli kommt bei uns schon seit Jahren auf den Tisch, schmeckt sehr gut und tut auch gut. Der Vortrag interessiert mich sehr, freue mich, wenn du was darüber berichten kannst.
@Cendrillon- was verstehst du unter Vorbeugen? Herzliche Grüsse maria
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martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #39 am: 28.11.11, 09:42 » |
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KÖNNEN WIR BITTE DIE RELIGIONSDISKUSSIONEN AUS DIESEM THEMA HERAUSLASSEN???
Ja, ich habe absichtlich groß = laut geschrieben! Mich nervt das nämlich gewaltig! Es soll jeder glauben dürfen, was er will, gar keine Frage, aber gehetzt werden muss nicht, gegen KEINE Religion!
Ich werde hier sonst kräftig löschen!!!
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Cendrillon
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« Antwort #40 am: 28.11.11, 13:00 » |
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maria, es ist mir klar, das nicht alle krebsarten durch eine gesunde lebenshygiene von vorneweg ausgeschlossen werden können, aber ein stück weit das risiko reduzieren kann jeder mensch vielleicht. nikotin, alkohol und fettiges essen so weit wie möglich vermeiden. stress wenn immer möglich durch entspannung oder bewegung an der frischen luft abbauen. frische nahrungsmittel bevorzugen. ich denke, wir haben auch verlernt, auf unseren körper zu hören. was brauche ich gerade? einen schockoladenriegel oder eher einen kurzen spaziergang im wald? das endresultat (glücksgefühle) wird das gleiche sein.
wer schon genetisch vorbelastet ist, hats doppelt schwer.
martina, du hast schon recht. ich habe mich mitreissen lassen. aber im grunde gehts hier überhaupt nicht um religion.
liebe grüsse katrin
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liebe grüsse katrin
hoffe auf das beste um positiv zu bleiben aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
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Vronerl
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« Antwort #41 am: 28.11.11, 17:41 » |
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Hallo,
warum darf man hier nicht von Religion schreiben, es gehört doch auch zum Leben.
Nikotin und Alkohol sind außerdem wirklich ein großer Hemmschuh für ein gesundes Leben.
Und wenn man alt genug wird, dann bekommt jeder seinen Krebs, weil eben die Zellen sehr oft entarten und dann ein ungeordnetes Zellenwachstum beginnen kann, trotz guter Ernährung, Enthaltsamkeit und viel Beten.
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #42 am: 28.11.11, 17:57 » |
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Vronerl,
sicher darf man von Religion schreiben. Aber man muss nicht darüber hetzen, welche Religion "besser" ist. Das wollte ich nicht.
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Maja
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Ein Wunder in meinen Armen
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« Antwort #43 am: 29.11.11, 00:51 » |
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Also wenn ich mit 90 erst Krebs kriege ist mir das recht. Dann würde mir noch eine Stange Zeit bleiben um zu reisen und Das leben Zu genießen, soweit ich das überhaupt kann. Ob das essen wirklich hilft wage ich zu bezweifeln, meine Schwägerin hat auch spezielle Ernährung gemacht und wollte den Krebs aushungern, Das geht aber überhaupt nicht .den Krebs kann man nicht aushungern , der frisst einfach dann was er findet, auch wernn es etwas isst das er gar nicht mag. Aber Insgesamt eine ausgewogene Ernährung ohne Zusatzstoffe aus der Chemie sind immer gut und halten das Gleichgewicht im Körper , so kann es nur schwer zum AUsarten der Zellen kommen. Ist einfach meine Quintessenz aus meiner Erfahrung mit Krebspatienten in meiner Familie( hatte genug davon)
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Steinbock
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« Antwort #44 am: 29.11.11, 07:37 » |
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Ich meine auch, wie einige meiner Vorschreiberinnen, dass das Essen einen Einfluss auf die Gesundheit allgemein und auch auf die Entstehung oder Nichtentstehung von malignen Erkrankungen (im Volksmund "Krebs") hat. Einen nicht unerheblichen Einfluss haben meines Erachtens Strahlen. Wir hier im Südosten Bayerns haben doch eine ordentliche Portion damals von Tschernobyl abgekriegt. Und von all dem, was wir nicht wissen, was da so aus dem AKWs und sonst wo entweicht. Ich möchte keine Hysterie und keine Grundsatzdebatte anzetteln. Auch ich habe schon einige Menschen an bösartigen Erkrankungen sterben sehen, wo es eben keine gute Erklärung gab (nicht Rauchen, nicht Trinken, einigermaßen gesund leben, usw.).
Ich finde "Krebs" natürlich auch eine furchtbar schlimme Krankheit (je nach befallenem Organ usw.). Ich sehe aber auch in meinem Beruf immer wieder Menschen, wo mir der Gedanke kommt... Krebs wäre auch nicht schlimmer. Ich weiß, Krankheiten zu vergleichen ist gar nicht möglich. Ich weiß aber auch nicht wie ich es besser ausdrücken kann. Bei bösartigen Erkrankungen ist wenigstens ein Ende absehbar und die Patienten sind noch Herr über ihre Sinne und gegen die Schmerzen/Angst gibt es schon gute Hilfen.
Nachdenkliche Grüße Elisabeth
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