Jochen
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« Antwort #30 am: 29.01.12, 10:43 » |
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Natürlich darfst Du Deine Meinung äußern, Pierette. Aber keine unterschwelligen falschen Unterstellungen bzgl der Unterstützung des DBV von nichtlandwirtschaftlichen Biogasgroßanlagen auf Maisbasis. (Und als Beleg bringt man EINE EINZIGE Anlage, die aufgrund der Gülleverwertung SINN macht) Und Dein Hauptargument (schließlich hast Dich ja auch gegen die Versiegelung ausgesprochen) gegen die Petition ist, dass sie vom verhassten Bauernverband kommt. Werd doch mal konkret und benenne Punkte aus dem Petitionstext, die du nicht unterstützt. Würd sich der AbL mal um WICHTIGERE Dinge kümmern als in Berlin gegen die eigenen Kollegen zu hetzen.. vllt wäre er mit der Petition dem DBV zuvorgekommen. Wenn sie gut begründet gewesen wär.. ich hätte auch DORT unterschrieben
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« Letzte Änderung: 29.01.12, 10:47 von Jochen »
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Andreas
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« Antwort #31 am: 29.01.12, 11:43 » |
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Hallo Jochen, vor 2 Jahren wurde in Bayern die Zukunftskommission Landwirtschaft gegründet: http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/001044/index.php"Ziel der Zukunftskommission war es, einen breiten gesellschaftlichen Dialog über die künftige Rolle und Wertigkeit der bayerischen Land- und Ernährungswirtschaft zu führen. Darauf aufbauend wurden konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt, wie die Akteure der Land- und Ernährungswirtschaft im verschärfenden Wettbewerb gestärkt und gleichzeitig die zunehmenden gesellschaftlichen Anforderungen in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Tierschutz sowie Verbraucherschutz erfüllt werden können." Obwohl bei den Gesprächen vereinbart wurde, dass sich die Verbände bei wichtigen Themen immer wieder untereinander austauschen, verweigert der BBV jedes Gespräch. Mit den anderen Verbänden funktioniert die Absprache hervorragend
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Jochen
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« Antwort #32 am: 29.01.12, 12:23 » |
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Was hat das mit der Petition zu tun? Die werden schon gewußt haben, wieso sie mit EUCH keine Gespräche führten. Ich nehme mal an, dass der BBV seine Positionen in die Kommision auch einbrignen konnte, ohne Euch vorher um Erlaubnis zu fragen. Ist das jetzt Kindergarten? Weil ihr mit usn nicht sprechen wolltet, sabotieren wir eure Petition. Ätsch!
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muellerin
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« Antwort #33 am: 29.01.12, 12:56 » |
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Wenn sie gut begründet gewesen wär.. ich hätte auch DORT unterschrieben
So geht es mir auch. Ich habe da keine ideologischen Scheuklappen. Gruß Müllerin
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Pierette
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« Antwort #34 am: 29.01.12, 13:41 » |
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Ich auch nicht, müllerin. Aber wer was womöglich unterschrieben haben könnte, steht nunmal nicht zur Debatte. Ich habe zwar bereits begründet, warum ich die Petition nicht unterschreiben werde, aber ich wiederhole gerne noch einmal: EigenAußerdem gibt es ja offensichtlich schon einen Beschluss der Bundesregierung zur Begrenzung des Flächenverbrauches.
Dass diese Aktion erst jetzt gestartet wird, ist doch lachhaft. Witzigerweise läuft sie mit der Ankündigung von Ciolos an, Ausgleichsflächen zu schaffen, während sich unsere Landschaft allmählich in eine Maiswüste verwandelt und die "Fachjournaille" nicht mehr von Monokultur, sondern "Mais nach Mais" spricht. Wo bleibt da der Bodenschutz? In wieviel Biogas-Großprojekten ist der BV involviert? Wollte der Betrieb Sonnleitner nicht auch mal hektarweise auf bestem Ackerland PV-Anlagen installieren?
Zuviel offene Fragen, das ist mir nicht genug für eine Unterschrift. Petitionstext:Auch der Naturschutzausgleich soll so gestaltet werden, dass hierdurch nicht noch zusätzliche Flächen für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen verloren gehen. EigenIn der Begründung der Petition muss natürlich wieder einmal die wachsende Weltbevölkerung herhalten. ICH bin der Meinung, dass D mit 357.000km² Fläche, von denen etwa 47% landwirtschaftlich genutzt werden, keinen Beitrag zur Ernährung der Weltbevölkerung leisten kann. Das bisschen LN Fläche sollte ruhig geschützt werden und das Wasser in der Tiefe ebenso. Petitionstext:Seit 1992 gingen der Landwirtschaft aber durch Baumaßnahmen rund 800.000 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche verloren, wodurch in Deutschland alle 10 Jahre eine komplette Getreideernte fehlt.
Letztendlich frage ich mich natürlich, warum wird erst 2011/12 eine solche Initiative ins Leben gerufen?
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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Andreas
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« Antwort #35 am: 29.01.12, 17:03 » |
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Was hat das mit der Petition zu tun? Die werden schon gewußt haben, wieso sie mit EUCH keine Gespräche führten. Ich nehme mal an, dass der BBV seine Positionen in die Kommision auch einbrignen konnte, ohne Euch vorher um Erlaubnis zu fragen. Ist das jetzt Kindergarten? Weil ihr mit usn nicht sprechen wolltet, sabotieren wir eure Petition. Ätsch! Wenn es dem Bauernverband wirklich nur um eine Aktion gegen die Zubetonierung der Böden gegangen wäre, hätte er sicher die volle Unterstützung vom Bayerischen Agrarbündnis gehabt. www.agrarbuendnis-bayern.deAber dem Bauernverband geht es ja nur um die Umsetzung eines genialen Geschäftsmodells (Ablaßhandel)
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muellerin
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« Antwort #36 am: 29.01.12, 17:15 » |
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Pierette,
ich bin durchaus des Lesens kundig, Du brauchst Dich also nicht wiederholen.
Die Petition wurde jetzt ins Leben gerufen, weil durch die Energiewende in Größenordnungen Flächen verloren gehen werden. Auch für das Aufrüsten schon vorhandener Trassen müssen Ausgleichsflächen bereitgestellt werden, nicht nur für Neubauten.
Gruß Müllerin
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SuHe
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... hinterher ist frau immer schlauer...!
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« Antwort #37 am: 29.01.12, 18:12 » |
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hallo,
was mich nervt ist das Waldgesetz, das keinen Unterschied macht zwischen einem waldreichen Kreis oder einem waldarmen Kreis.
Hier in Nds. muss bei dem Bau einer Trasse, die durch ein Waldgebiet führt, wieder Wald aufgeforstet werden (auch oftmals mehr als nur 1 : 1). Dass dadurch Ackerland verloren geht, ist Gesetz. Bisher haben die betroffenen Ackerbauern keine Möglichkeit, das zu verhindern. Dieses müßte ebenfalls diskutiert und geändert werden z.B. durch Waldumbau und Aufwertung der vorhandenen öden Kiefernwälder.
Gruß SuHe
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Andreas
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« Antwort #38 am: 02.02.12, 12:56 » |
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Was hat das mit der Petition zu tun? Die werden schon gewußt haben, wieso sie mit EUCH keine Gespräche führten. Ich nehme mal an, dass der BBV seine Positionen in die Kommision auch einbrignen konnte, ohne Euch vorher um Erlaubnis zu fragen. Ist das jetzt Kindergarten? Weil ihr mit usn nicht sprechen wolltet, sabotieren wir eure Petition. Ätsch! Hallo Jochen, die Petition von Gerd Sonnleitner zeigt erste Erfolge: Der bayerische Umweltminister Dr. Marcal Huber will jetzt probeweise für ein paar Jahren das Verbot der Überbauung landwirtschaftlicher Flächen durch die Landwirte einführen. Die Mitarbeiter im Ministerium haben festgestellt, dass in Bayern insgesamt 20,8 Hektar Fläche pro Tag neu zugebaut werden. Davon werden 2,7 Hektar pro Tag von den Landwirten für Ställe, Güllegruben, Silobehälter, Maschinenhallen und Biogasanlagen selbst verbraucht und damit der Produktion entzogen. Der Minister ist der Meinung, dass die Landfresser innerhalb der Landwirtschaft am schnellsten und sinnvollsten zu beseitigen sind. Hoffentlich sehen dass die Minister in den anderen Bundesländer genau so
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« Letzte Änderung: 02.02.12, 16:56 von Andreas »
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Andreas
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« Antwort #39 am: 14.02.12, 22:32 » |
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Beate,
gute Aktion vom DBV, könnte ich gut unterstützen...... Nur hier werden mal einfach so um die 1000 ha verbraucht für die dritte Startbahn die keiner will und keiner braucht. Kein Veto von BBV, keine klare Absage, kein Leserbrief ....... Also was soll ich dazu sagen .......
Grüße Anni
Hallo, Benno Steiner von der Landsiedlung des BBV hat jetzt bei einer Veranstaltung erklärt, dass seine Organisation die 1000 Hektar für die Startbahn bereits mit Vorverträgen gesichert hat, für 17 € pro m² Die Ausgleichszahlung für den Flächenverbrauch in Höhe von ca. 170 Millionen € werden auf das Konto der Kulturlandstiftung des BBV überwiesen, sobald die Startbahn gebaut wird. 
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Andreas
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« Antwort #40 am: 20.02.12, 10:53 » |
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Die Petition zum Landfrass ist beendet: Hauptpetent Sonnleitner Gerd 1550 Mitzeichner
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #41 am: 20.02.12, 11:27 » |
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Hallo deine Häme kannst du dir sparen  bzw. euren Neid haben wir uns verdient  Nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes sind bundesweit über 130 000 Unterschriften zusammengekommen, somit muss sich der Petitionsausschuss öffentlich mit der Petition und ihren Zielen auseinandersetzen.
Mehr als 10 000 Unterzeichner aus Hessen haben bislang die Petition an den Deutschen Bundestag unterstützt Das nenn ich Einigkeit ... denn gemeinsam sind wir stark Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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Naima
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es :-)
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« Antwort #42 am: 20.02.12, 11:39 » |
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Also ehrlich, hier zeigt sich doch wieder, dass die eigenen Berufsgenossen sich untereinander das Leben schwer machen. Finde ich sehr bedenklich 
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #43 am: 20.02.12, 13:39 » |
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #44 am: 03.05.12, 19:56 » |
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Hallo am 7. Mai wird über die Petition verhandelt DBV-Präsident Sonnleitner erläutert Flächenschutz vor dem Petitionsausschuss Anhörung ist im Internet live zu verfolgen Mehr als 210.000 Bürger haben die Petition des Deutschen Bauernverbandes (DBV) zum Flächenschutz unterstützt. Damit ist eine vergleichsweise starke Unterstützung in Gesellschaft und Landwirtschaft erreicht worden. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat jetzt DBV-Präsident Gerd Sonnleitner eingeladen, vor den Parlamentariern das Anliegen dieser Petition zu erläutern und sich den Fragen der Abgeordneten zu stellen.
Ich werde morgen Abend mal mit unserer Bundestagsabgeordneten über das Thema sprechen sie sitzt im Petitionsausschuss  Liebe Grüße Beate
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