Autor Thema: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?  (Gelesen 8396 mal)

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Offline LunaRTopic starter

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Hallo,

heute kam bei Weltbilder - NDR Fernsehen - ein Beitrag aus Holland. Dort gibt es sog. Pflegehöfe. An einem Beispiel wurde gezeigt, wie ein kleinerer Hof mit gemischter Bewirtschaftung eine Gruppe von pflegebedürftigen, ältere Menschen, z. B. nach einem Schlaganfall aufgenommen hatte und in Tagespflege betreute. Die meisten von ihnen waren nicht in der Lage zu arbeiten. Einer konnte zumindest Hühner füttern, ein anderer mit dem Pony spazieren gehen. Um die anderen musste sich gekümmert werden. Die Frau des Landwirts hatte einen pflegerischen Beruf erlernt und die Tochter war Altenpflegerin, eben wegen der Pflegefälle auf dem Hof. Es wurde deutlich, dass diese Situation für beide Seiten eine Bereicherung war.  Mittlerweile soll es in Holland schon über 1000 Pflegehöfe geben.

In dem Beitrag wurde auch berichtet, dass die Kosten von der Pflegekasse / dem Staat übernommen werden. Die Einstufung in die Pflege ist mit einer Menge Hürden und Bürokratie verbunden, aber das Pflegegeld können die Pflegebedürftigen ausgeben wie sie wollen.

Könnt ihr euch vorstellen, dass so etwas auch in Deutschland möglich wäre? Angeblich hat im Zuge der Pflegereform ein norddeutscher Bauernverband schon Interesse an diesem Modell bekundet.

LG

Luna
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Edward Young

Offline mary

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #1 am: 23.11.11, 07:39 »
Hallo Luna,
diese Höfe gibt es bei uns schön länger, war auch in den landw. Fachzeitschriften vor ein paar Jahren öfters beschrieben. Wir haben einen Pflegehof besichtigt, dort alt werden zu dürfen, ein Geschenk.
Das Thema Alter wird uns die nächsten Jahre ganz massiv einholen- bis jetzt wird grossflächig Verdrängung betrieben.
Gestern hab ich Planet Wissen über das dörfliche Leben angesehen, angeblich sind 50 % der Dörfer in Gefahr zu veröden.
In gewisser Weise hängen Dörfer und Heimat zusammen und ob die verbleibenden Bauernhöfe noch Heimat bieten können,
für die Menschen die dort leben und vielleicht auch für Menschen, die dort leben wollen?
Dazu fällt mir immer ein Film über die Menschen auf einer Insel in Japan ein, dort waren auch keine Arbeitsplätze, die Jungen sind in die Städte abgewandert und die Alten blieben auf der Insel zurück.
Ich kann mich noch an eine Frau erinnern, die mit 94 noch Gemüse für den Dorfladen zog, eine 96jährige an der Kasse im Laden, die 98jährige Frau, die noch alleine ihren Haushalt schmiss.
Der Vorteil dort, die Menschen haben ein gutes Gemeinschaftsgefühl, es ist niemand alleine.
Pflegehöfe - vielleicht eine Chance, um Menschen, die das Landleben schätzen, es ihnen auch im Alter zu ermöglichen.
Für unsere alternde Gesellschaft müssen wir aber noch viel tiefgreifender Denken, Veränderungen auch im Arbeitsleben durchsetzen, denn wenn wir länger arbeiten sollen, wollen, müssen, dann darf es nicht so sein, dass wir  ausgebrannt werden.
Herzl. Grüsse
maria

Clara

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #2 am: 04.02.15, 21:14 »
... sicher eine spannende Idee, auch wenn die Auflagen enorm sind.

Guten Abend,

Anja

Offline SiegiKam

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #3 am: 05.02.15, 15:40 »
Die Auflagen sind sehr unterschiedlich je nach Form der Pflege. Sehr hoch sind sie, wenn man das ganze als kleines Pflegeheim führen will. Weniger hoch, wenn man eine betreute Wohngruppe mit bis zu 12 Bewohnern daraus macht.

Siegi
Leben und leben lassen

Offline fanni

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #4 am: 06.02.15, 07:00 »
Kann es sein das es viele neue Modelle gibt, die eine Grundpflege in Gemeinschaft ermöglichen, vom Mehrgenerationenhaus angefangen bis zum Pflegehof aber alles ist dann doch zu Ende wenn es ans ich sags mal salopp "Eingemachte" geht?? Sprich Bettlägrigkeit mit intensivem Pflegeaufwand. Dann doch Pflegeheim?
Herzliche Grüße von Fanni

Offline Steinbock

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #5 am: 06.02.15, 07:50 »
Ja Fanni, das frage ich mich auch, wie das mit diesen "neuen Pflegeformen" jeweils
weitergeht, wenn 1. die Anfangseuphorie verflogen ist und 2. der Pflegebedarf bei
den vermutlich anfangs relativ homogenen Gruppen sich auseinanderentwickelt.

Vermutlich geht's dann für einzelne ins Pflegeheim. Und dann ist der Betroffene auch wieder
"fremd" und "allein", weil die vorherige Gruppe ja zurück- und beisammenbleibt.

Und dann ist wieder der "traurige Rest" im Pflegeheim, das dann seinen Ruf als
Endstation nicht los wird.

Elisabeth
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... (H.Hesse)

Clara

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #6 am: 06.02.15, 15:00 »
Hallo, mal eben,

habt ihr mal überlegt, wie modern Bauernfamilien  schon immer waren?
Sie leb(t)en das Mehrgenerationenmodell in ihrem Alltag mit allen Höhen und Tiefen, die auch fremdgeführte Mehrgenerationenmodelle.

Und wer sagt denn, dass die Leute zum Sterben bei dem Pflegehofmodell woanders hin müssen? Vielleicht entwickeln sich aktuell ganz andere Vorstellungen, wie wir jetzt und zukünftig mit dem Sterben in unserem Alltag umgehen. Und vielleicht ist es auch DER Gewinn, wenn die Betreiber Quereinsteiger sind und noch nicht so überfrachtet sind mit allen Wenn´s und Abers, die man als Fachmann so alle ad hoc abrufen kann, wenn jemand vollkommen ahnungslos, dafür mit tausend und einer Idee kommt, wie was anders gemacht werden kann...

Die Zeiten sind vorbei, dass wir auf die NEUEN Fragen der Zeit mit ALTEN Antworten reagieren. Alle Generationen geboren in der Nachkriegszeit sind vom ersten Lebenstag an mit einem gewissen Grundwohlstand aufgewachsen, der den Generationen davor nicht im Ansatz vergönnt war. Wir sind im Frieden aufgewachsen und sind doch nur selten dankbar, dafür was uns an TÄGLICH an gutem widerfährt...

Nachdenkliche Grüße,

Anja

Offline gini

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #7 am: 06.02.15, 17:20 »
Alles schön und gut, liebe Anja.
Aber so freiwillig war das Zusammenleben am Bauernhof ja wohl nicht immer. Schon klar, sie kannten nichts anderes. Aber vor dem Krieg wurden die alten und nicht mehr arbeitsfähigen von Hof zu Hof weitergereicht. Ein paar Tage da, einige Wochen beim nächsten usw.
Alt werden an Bauernhof heute ist ja wünschenswert. Aber wie soll das bei hohen Pflegebedarf gehen? Da müssen ja auch die Bedingungen stimmen.
Es gibt ja solche Projekte. Aber da wird das auch wie ein kleines Altenheim geführt. Die Bäuerin ist ausgebildete Altenbetreuerin und hat natürlich zusätzliches Personal.
Es grüßt Euch alle
                           gini

Offline gschmeidlerin

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #8 am: 07.02.15, 21:10 »
Auch bei uns gibt es Bauernhöfe, die auf ihrem Hof ein Pflegeheim betreiben. Wird von den Klienten sehr geschätzt. Auch hier kommt die Bäuerin meist beruflich aus dem Pflegebereich und schafft sich so zu Hause einen Arbeitsplatz. Hier http://www.adelwoehrerhof.at/ seht ihr ein ganz tolles Projekt aus der Steiermark, die Bäuerin erhielt dafür auch schon einige Preise.

Liebe Grüße Eva

@gini: das mit dem romantischen Zusammenleben sehe ich auch so wie du - was sollten sie auch sonst tun?

Offline gini

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #9 am: 08.02.15, 10:35 »
Danke Eva! Genau den Hof hab ich gemeint.
Es grüßt Euch alle
                           gini

Goldhafer

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #10 am: 12.03.15, 12:54 »
Ich denke das diese Möglichkeit auch in kleinen Familienhöfen möglich ist. Es kommt halt darauf an, was man für Ansprüche hat und wie bedürftig ein alter Mensch ist. Als kleines Kind durfte ich in der Familie miterleben, wie man Opa und Oma pflegt. Es war einfach selbstverständlich. Keiner hat gefragt ob das überhaupt möglich ist. Wir Kinder wurden einfach in den Prozess intregiert. Da hat Mutter z.B.gesagt, du, bring die Milch doch der Oma aber nimm ein Tuch mit um den Mund abzuputzen. Wie viel mal sind wir dann an der Bettkante gesessen und haben den Geschichten zugehört. Die alten haben einfach das Bedürfnis, ihr wissen los zu werden und wir Kinder haben sehr viel gelernt. Wir wurden darauf vorbereitet, das Oma irgendwann mal einschlafen wird und dann in den Himmel kommt. Unter dieser bildhaften Beschreibung konnten wir uns was vorstellen. Also kann das auch nichts schlimmes sein. Nach dem sie dann die Augen für immer zugemacht hatte, wurde sie zuhause schön angezogen und viele Leute kamen zum Abschied nehmen. Wir Kinder sind auf der Ofenbank gesessen und haben den Leuten zugehört und erfahren was die Oma so alles in ihrem Leben erlebt hat. War manchmal recht lustig. Auch bei unsere Kindern hat sich das fortgesetzt. Meine Schwiegermutter z.B.lag 2 Jahre im Koma. Durch die Erfahrung, die wir als Kind gemacht haben, war es eigentlich keine große Frage. Wir haben unser Wohnzimmer aufgeteilt und dort das Kinderzimmer vorübergehend eingerichtet. Auch unsere Kinder durften dann miterleben, wie das mit der Pflege von Patienten abläuft. Mit der Zeit ist denen jede Kleinigkeit aufgefallen. "Papa, jetzt hatte sie mit den Augen gezuckt" oder "ich habe ihr ein bisschen die Stirn abgetupft, weil sie geschwitzt hat" Wir mussten nicht weis Gott wo hinfahren. Es war einfach im Tagesablauf intregiert. Auch für meine Frau war der langsame Abschiedsprozess sehr hilfreich um loslassen zu können. Als ich dann selber lange Zeit im Krankenhaus war, habe ich eine aufopfernde Pflege durch meine Familie erfahren dürfen. Einfach, weil jeder das für selbstverständlich gehalten hat. Die haben sich ein ganzes Jahr lang täglich abgewechselt und mir im Krankenhaus Rücken und Beine abgewaschen und massiert, das ich eine bessere Durchblutung bekomme. Das hat mir unheimlich gutgetan und den Gesundheitsprozess erheblich verbessert. Ich nachinein meine ich, man sollte nicht so lange überlegen ob etwas geht oder nicht, sondern einfach tun was man instinktiv für richtig hält. Da sind aber die Erfahrung, die man als Kind gemacht hat, sehr sehr hilfreich. So schliest sich eben der Kreislauf des Lebens.  
« Letzte Änderung: 12.03.15, 12:59 von Goldhafer »

Offline SiegiKam

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #11 am: 12.03.15, 19:02 »
Aufopfernde Pflege ist ein schlimmer Begriff, er beinhaltet, dass ich mich als Pflegender selbst aufopfere. Gerade das soll in der Pflege nicht passieren, denn es ist der Anfang vom Ende. Wer sich aufopfert gibt dem Alten oder Kranken das Gefühl, dass er Schuld ist an einer schlimmen Situation. Er selbst öffnet Tür und Tor für alle möglichen Krankheiten, die ihn spätestens dann ereilen, wenn er mit Pflegen fertig ist. Ganz einfach, weil das Immunsystem dann zusammenklappt. Man muss einen Weg finden, Pflege so zu leisten, dass für einen selbst Lebensqualität übrig bleibt, die akzeptabel ist. Dieser Maßstab sieht für jeden anders aus. Wer täglich acht bis zehn Stunden wegen seiner Arbeit außer Haus ist, kann sich kaum um jemand stark pflegebedürftigen kümmern und muss sich Hilfe dazuholen oder den zu pflegenden dahin bringen, wo Pflege geleistet wird.
Pflege auf einem Hof ist mit Sicherheit eine Nische, die für den einen oder anderen Hof gut ist, besonders wenn bereits eine Pflegefachkraft in der Familie ist. Allerdings sind meist hohe Investitionen nötig um die entsprechenden Räume zu haben und man muss genau kalkulieren, welche Pflegestufen man mit Pflege abdecken kann.

Siegi

Leben und leben lassen

Offline martina-s

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #12 am: 12.03.15, 19:47 »
Hallo,
also hier im Landkreis gab es das auch schon mal. Und ich weiß aber nicht, ob die das noch machen. War so eine Art betreutes Wohnen.
Ich war eben auf deren HP und so wie mir das aussieht machen die das nimmer.

Ganz ehrlich finde ich das sehr belastend.
Und warum muss man zu dem normalen Betriebsgeschehen auch noch so was Intensives mit dazu nehmen nur damit alles rund läuft und damit man wenigstens über Wasser bleibt. Irgendwie ist die Rechnung da falsch.
Vor 50 Jahren konnte man auch von "Nur" Landwirtschaft leben!!!

Ich habe ja zwei Pflegeberufe vollwertig abgeschlossen. Und ich weiß, wie psychisch anstrengend so eine Pflege ist. Das ist schon innerhalb der Familie ein Problem und dann erst noch Pflegebedürftige mit Anspruchsdenken!

Auch wenn das derart durchorganisiert ist und man da echt Betrieb draus macht mit Schichten und allem Drum und Dran....
Das ist und bleibt eine Zusatzbelastung!

Man darf auch nicht vergessen: Es ist die letzte Lebensphase die der alte Mensch da durchmacht.

Generell bin ich für Pflege im häuslichen Rahmen. Nur wenn das dann beruflich gemacht wird, dann kann das schon sehr eigen sein!

Und die baulichen Vorschriften, all das auch ein Thema für sich. Das will alles sehr gut überlegt sein. Sonst hat man da bald so was wie eine Fußfessel!
Liebe Grüße
Martina

Offline SiegiKam

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #13 am: 13.03.15, 14:29 »
Ich denke mal es geht hier um eine neue Nutzung des Hofes, wenn die Landwirtschaft nicht weiterbetrieben wird, aber große Gebäude zur Verfügung stehen und die Haltung von Unterhaltungsgetier möglich ist (zur Unterhaltung der noch interessierten Senioren) wie Esel, Schafe, Geflügel, Hasen.

Siegi
Leben und leben lassen

Online maggie

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Re: Ein Pflegehof - auch in Deutschland denkbar?
« Antwort #14 am: 13.03.15, 16:20 »
Goldhafer,
du beschreibst diese pflege allzu romantisch - wer hat da den Grossteil der arbeit auf seinen schultern getragen - die tochter oder schwiegertochter -
und es ist nicht jedem gegeben zu pflegen - ich hätte das nie gemacht, weder bei meiner mutter noch bei meiner schwiegermutter

und ich werde das auch nie von meiner tochter oder einer schwiegertochter verlangen,

schon weiter oben wurde die Betreuung zu hause sehr verklärt beschrieben - es wurde einfach verlangt von der tochter oder st, nur - die Männer konnten sich da normalerweise raushalten ....
und das ist auch heute noch so !

ein pflegehof ist etwas anderes, da sind leute die das möchten, und diese werden dafür bezahlt - eine tocher oder st wurde selten für diese "arbeit" entschädigt und daneben war der ganz normale alltagswahnsinn noch zu erledigen...

als Kind hast du da wahrscheinlich auch nicht alles mitbekommen - ob deine mutter so glücklich war über diese aufgabe, da wurde sie gar nicht gefragt - es musste einfach gemacht werden  ::)
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

 


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