Makubi
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« Antwort #15 am: 29.11.11, 17:35 » |
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Hallo Petra!
Das tut mir aber leid, daß ihr so Probleme im Stall habt. Wir hatten vor einem halbem Jahr ähnliche Probleme. Festliegende Kühe, verworfen in verschiedenen Trächtigkeitsstadien, keine Milchleistung. Wir hatten Phospormangel, seit wir mehr Phosphor in das Kraftfutter mischen haben wir das Problem im Griff. Bei Kühen die vor der Geburt viel liegen, bekommen bei uns bei der Geburt Calzium. Eine gute Freundin von mir hatte grosse Probleme mit Kälberdurchfall und sehr grosse Ausfälle. Jetzt werden bei ihr die Kühe gegen die Rote Corona geimpt und seither ist auch Ruhe! Ich hoffe für dich das die Pechsträhne bald weggeht! LG Marion
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gammi
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« Antwort #16 am: 30.11.11, 00:44 » |
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Hallo Petra ein Kalb das sofort Durchfall hat auch ohne gesoffen zu haben, kann sich bereits in der Abkalbebox mit E.Coli oder Rota/Corona-Viren angesteckt haben. Wenn dann das Kalb nicht frühzeitig ausreichend mit Kolostrum versorgt wird, sieht es natürlich schlecht aus. Wir haben unseren Kälber immer viel zu wenig Biestmilch verabreicht, immer höchstens 1,5 l. Aber ich war jetzt zum "Top-Fit-Kurs für Bäuerinnen", da wurde uns gesagt, dass die Kälber in den ersten 12 Stunden bis zu 4,5 l saufen sollen, davon in den ersten 2 Stunden bis zu 2l und nach 7-8 Stunden 2-2,5 l. Ausserdem kann ein Mangel an Beta-Carotin zu Durchfällen bei neugeborenen Kälbern führen, dagegen hilft eine einmalige Gabe von 2 Mio.I.E. in der 1. Lebensstunde ins Maul, vorbeugend kann 0,2 l Karottensaft in die Milch gegeben werden. Wünsch dir, dass die Pechsträhne bald aufhört. LG Gina
Und immer wenn ich die Milchmenge erhöhe (weil es ja überall so steht) bekomme ich Probleme.....Das mit dem Karottensaft klingt interessant.
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Bullenmafia
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« Antwort #17 am: 30.11.11, 05:38 » |
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wir impfen auch RotaCorona und CalciumVersorgung ist normal ok, hatten jetzt eine festliegende seit vielen Jahren, sowas kennen wir im Betrieb nicht. Was die Kälber gerne hatten letztes Jahr war Coli aber auch das haben wir im Griff.
ich tu mich immer sehr schwer mit den Kleinen da ich durch meinen Fresserbetrieb ja alles mögliche vom Kuhbauern miteinkauf. Ich würde ja am liebsten die Kühe abschaffen aber mein Mann hängt noch dran.
unsere Fresser sind momentan fit, da denke ich mir nix. aber die kleinen brauchen immer päpeln. Wir spritzen eh immer Selen, Vit. E und Eisen, das gehört zum Pflichtprogramm, vorallem Eisen verlieren sie durch die Geburt. Aber das mit den Carotin hört sich gut an, werd ich ausprobieren.
Wir machen ja auch MLP und dadurch wissen wir das die Fütterung immer ok war/is bzw. Mineralstoffversorgung wurde auch überprüft durch Blut hat ein Haufen Geld gekostet und kam nicht wirklich was raus.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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gammi
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« Antwort #18 am: 30.11.11, 14:42 » |
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Manchmal frag ich mich aber trotzdem ob wir nicht "zuviel" machen. Irgendwie habe ich das Gefühl, je mehr ich nach der optimalen Versorgung, der optimalen Haltung usw schaue umso mehr Probleme habe ich. 
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Paula73
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« Antwort #19 am: 30.11.11, 15:27 » |
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Manchmal frag ich mich aber trotzdem ob wir nicht "zuviel" machen. Irgendwie habe ich das Gefühl, je mehr ich nach der optimalen Versorgung, der optimalen Haltung usw schaue umso mehr Probleme habe ich.  Das Gefühl kenne ich wohl auch, denke aber irgendwann merkt man die Erfolge. Bei uns ist es jetzt seit ca. 2 Jahren das die Herde merklich gesünder und unproblematischer ist. Es gibt zwar immer noch Zeiten da häuft sich das eine oder andere aber im großen und ganzen läuft es auf dieser Schiene gut und spart viel Zeit und Kraft. Bei euch denke ich liegt es an der neuen Herde, es braucht Jahre bis man so weit durchselektiert hat, das so zu sagen die guten gesunden Tiere und deren Nachkommen übrig bleiben, aber irgendwann kommen die Erfolge.
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gammi
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« Antwort #20 am: 30.11.11, 16:16 » |
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Bei euch denke ich liegt es an der neuen Herde, es braucht Jahre bis man so weit durchselektiert hat, das so zu sagen die guten gesunden Tiere und deren Nachkommen übrig bleiben, aber irgendwann kommen die Erfolge.
Da hast Du Recht. Diese Problematik kenne ich. Die Guten sind alle rausgeflogen. Wir werden noch ne Weile sanieren.  Aber obwohl die Haltungsbedingungen viel "schlechter" waren und wir auch sonst viel weniger "vorbeugend therapiert" haben waren die Kühe viel gesünder und die Kälber sind viel besser gewachsen. Ich kannte bisher gar kein Durchfall - geschweige denn, dass ich was von rota und Co. gewußt habe. Die Milchleistung kann ich nicht richtig beurteilen, denn damals hatten wir keine MLP. Aber wenn ich vergleiche was ich an Geld und Zeit reinstecke, dann kommt unter dem Strich kein besseres Ergebnis raus. Arbeitstechnisch möchte ich nicht mehr tauschen, aber sonst....... Bei den Kälbern bin ich mir sicher, ich mach wieder mein altes System.
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mouhkouh
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« Antwort #21 am: 30.11.11, 16:48 » |
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Bei uns ist das genau andersrum, seitdem wir die Kälberhaltung umgestellt haben von dem vierzig Jahre alten System der Schwiegerleute auf ein neues- läuft es bei uns richtig gut. Aber das ging auch nicht von heute auf morgen, vier Jahre hab ich insgesamt herum"experimentiert"- und ich bin mir trotzdem nicht sicher , das ich doch noch wieder Dinge verändere. Man muss einfach flexibel sein. Das wichtigste ist: Die Kälber sind gesund. Wie man dahin kommt, da hat jeder seine eigenen Ideen.
Ein allgemeines Beispiel: Wir hatten eigentlich immer das Problem, das viele Kälber nach der Geburt entweder gar nicht oder nur sehr schlecht gesoffen haben. Und wenn ich als Landwirt darauf angewiesen bin, das so ein kleines Wesen in den ersten 12 Stunden mindestens 4 Liter säuft, besser sogar mehr- dann komm ich in echte Schwulitäten...da beginnt dann nämlich der Kreislauf der Krankheit. Wir haben einen aggressiven Colistamm im Stall, den wir mit Muttertierimpfung im Griff haben. Voraussetzung ist aber, das ich die Milch geimpfter Mütter am besten innerhalb 20 Minuten nach der Geburt im Kalb habe. 20 Minuten braucht Coli, um sich zu reproduzieren. Wenn die Kleinen dann keinen Saugreflex haben, muss ich drenchen- das heißt aber, das ich das Kalb direkt von der Mutter wegnehmen müsste, was ich aber nicht will. Wir haben dann aus der Herde 15 Tiere ausgepickt, von denen wir Blut genommen haben (teuer!) und die Versorung war absolut ok, sogar Selen- zwar im unteren Bereich, aber ok. Da die Symtome aber trotzdem auf Selen/Vit E Mangel hinzeigten, haben wir vor eineinhalb Jahren mit der Zufütterung von Selenkonzentrat begonnen. Fast ein Jahr hat sich eigentlich nichts getan, aber jetzt seit ca. einem Dreivierteljahr hatten wir kein Kalb mehr, was keinen Saugreflex hatte. Das seh ich schon als großen Fortschritt. Und solange das so bleibt, füttern wir genauso weiter.
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Bullenmafia
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« Antwort #22 am: 30.11.11, 17:18 » |
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haben wir alles hinter uns, haben extra anderes Mineralfutter mit mehr Selen, geändert hat sichs dahin, das jetzt die Kühe besser stieren und aufnehmen und dafür die Kälber nicht mehr saufen, was vorher nicht der Fall war. also wie man es macht, ist es verkehrt. werde zukünftig die Kühe mit Selen spritzen, Kälber bekommen es sowieso
LG Petra
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gammi
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« Antwort #23 am: 30.11.11, 17:26 » |
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Und genau das will ich nicht.....und frage mich auch, ob das sein muss. Trinkt ein Kalb wirklich in der Natur 4 Liter  . Bisher habe ich keine Probleme bei der Aufzucht der Kälber gehabt. Kälber nach draußen in Iglus haben wir schon vor 20 Jahren gemacht!! Ich hab jetzt auch noch ein paar Boxen im Stall (ist allerdings auch sehr hell und luftig) die belegt werden, wenn die Iglus voll sind. Ich kann keinen Unterschied feststellen wenn wir die Gruppen dann zusammenwerfen. Grad bei den Flecken saufen die oft am Anfang so gut wie gar nix. Dann komm ich eben später wieder.........dann klappt es meistens ganz gut. So hab ich fast jedes Kalb groß bekommen (außer wenn von Anfang an absehbar war, dass dem Kalb was fehlt). Und Durchfall kannte ich so gut wie gar nicht (obwohl hygienisch nicht immer so toll). Wo führt es denn am Schluß hin? Dass Tag und Nacht jemand neben den Kühen sitzen muss? Und unsere alten Flecken sind im Moment die Kühe mit denen wir am meisten Erfolg haben. Wir haben auch eine Kuh mit Kalb gekauft, dass schon fast 2 Monate ad libitum an der Mutter saugen durfte. Die Kuh war angebunden, das Kalb lief frei im Stall rum. Ist ein Bullenkalb. Zuerst war er wirklich richtig pummelig.....inzwischen ist es der kleinste in der Herde. Merkt man überhaupt nix mehr. Versucht habe ich schon viele Dinge, aber ich kehr immer wieder zu meinem "Alten" zurück. Mal gefällt mir dies ganz gut, mal was anderes.
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gammi
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« Antwort #24 am: 30.11.11, 17:35 » |
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Mein Frust ist übrigens derzeit ein ganz anderer: ich hab viel zu viele Kälber und keinen Platz mehr dafür. Jetzt hab ich überall Kälber verteilt, die ich per Flasche füttern muss, weil ich nirgends geschickt nen Eimer hinhängen kann. Da es jetzt auch endlich mal Kuhkälber sind wollen wir sie auch nicht verkaufen.
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Bullenmafia
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« Antwort #25 am: 30.11.11, 17:47 » |
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Hallo Gammi da hast schon recht mit deiner Vermutung das etwas "Dreck" ganz ok ist.
wir hatten immer Glück im Fresserstall, relativ wenig Verluste.. Die große Bombe kam im nagelneuen noch nie belegten Stall wo die Gruppe auf einmal eingestallt wurde.. Verluste noch und nöcher..
jetzt mach ich es wieder wie vorher in kleinen Gruppen, jetzt läuft es wieder obwohl es jeden TA und Beraterf die Haare aufstellt aber meine Verluste zeigen auf das mein System richtig ist. ich habe nicht die Zeit zwei oder drei Wochen non stop im Stall zu stehen wenn große Gruppen kommen.
das wir Probleme mit den Kleinen haben, liegt am großen Viehverkehr im Stall, aber mein Mann will seine "Grampen" nicht hergeben, so zahlt er lieber TAKosten und das net wenig.
LG Petra
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maria02
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« Antwort #26 am: 30.11.11, 19:14 » |
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Trinkt ein Kalb wirklich in der Natur 4 Liter ?
Hallo Gammi, du hast schon recht aber in der heutigen zeit geben auch die Kühe weit mehr Milch wie früher ohne Leistungszucht und so ist auch der Gehalt an den immunglobulinen in der Biestmilch mehr "verdünnt" laut aussage einiger Tierärzte! Ich geb gerne soviel Biestmilch in den ersten Lebensstunden vorrausgesetzt das Kalb nimmt die menge auch freiwillig an. Die sind dann oft auch am nächsten Tag noch Pappesatt... Lieber Gruß Maria
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mouhkouh
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« Antwort #27 am: 30.11.11, 19:22 » |
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In der "Natur" gibt die Kuh aber auch nicht soviel Milch, hat ergo auch einen viel geregelteren Mineralstoffhaushalt, lebt nicht im keimverseuchten Stall und das Kalb darf bei der Mutter soviel saufen wie es mag. Und das sind dann sogar nicht selten über 15- 20 Liter am Tag... Aber, wie gesagt, du machst es so, ich mach es anders, jeder hat so seine Ideen. Wichtig ist doch, das die Kälber gesund sind. Bei uns sind die besten gesündesten und leistungsstärksten die Kühe, die wir selber herangezogen haben in den letzten drei Jahren. Die alten hatten durchweg irgendwelche Problemchen. Trotzdem führt diese Disskussion zu nix.
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gammi
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« Antwort #28 am: 30.11.11, 23:32 » |
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Klar darf es jeder machen wie er will. Da gehen sogar die Meinungen der Experten auseinander. Aber hier ist ja die Frust-Box.
Aber im Moment frage ich mich trotz allem wo die Zucht hinführt. Wenn ich so sämtliche Zeitungen durchlese, dann ist nur noch Platz für das "Norm"Kalb. Das macht mich nachdenklich
Ich hab grad 18 Kälber und keines bekommt gleich viel Milch wie das andere. Füttern ist derzeit sehr Zeitraubend........
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gammi
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« Antwort #29 am: 01.12.11, 00:17 » |
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Hallo Gammi, du hast schon recht aber in der heutigen zeit geben auch die Kühe weit mehr Milch wie früher ohne Leistungszucht und so ist auch der Gehalt an den immunglobulinen in der Biestmilch mehr "verdünnt" laut aussage einiger Tierärzte! Ich geb gerne soviel Biestmilch in den ersten Lebensstunden vorrausgesetzt das Kalb nimmt die menge auch freiwillig an. Die sind dann oft auch am nächsten Tag noch Pappesatt...
Doch wieder bei der Diskussion gelandet. Aber bringt es denn wirklich soviel, wenn das Kalb dann hinterher Durchfall hat? Oder am nächsten Tag dann gar nix mehr säuft? Diese Frage stelle ich mir. Über den Tag verteilt kann ich es mir gut vorstellen (ist aber derzeit organisatorisch bei mir nicht möglich, möchte ich aber wieder machen), aber auf einmal widerstrebt mir einfach.
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