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Autor Thema: Der Papst in Deutschland  (Gelesen 3057 mal)
Melitta
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« Antwort #30 am: 23.09.11, 18:56 »

Hallo,
@pierette .. Klar hinkt mein Beispiel, es ging aber auch nicht um den direkten Vergleich zur Kirche, sondern mir gings ums ärgern allgemein. Ich habe mit Formel1 nix am Hut und mich interessiert auch nicht, was die machen.
Einfach nach dem Motto: Ich kann, ich muss mich aber nicht ärgern.

@fanni *hüstel* beim Castor hab ich da keine Probleme. Smiley

Ich bin gläubig und ich versuche gerade in meinem Beruf, nach christlichen Grundsätzen zu leben und zu arbeiten. Der Papstbesuch ist an mir vorbei gerauscht, ich habs schlicht und ergreifend gar nicht mitbekommen. Obwohl ich kirchliches Miteinander sehr schätze, habe auch an einer katholischen FH studiert, den Papst auch nicht ablehne, aber mit der christlichen Soziallehre habe ich nichts am Hut. Und mit Galubenskongregationen schon gar nicht.

Viele Grüße
Melitta
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #31 am: 23.09.11, 19:37 »

... und ich freue mich darüber sehr.

Warum? Der Papst ist 4 Tage in Deutschland und verbringt 2 Tage davon in Thueringen.

Thueringen ist das Zentrum der Reformation und u.a. eine der Wirkungsstätten Martin Luthers. Christen sind in den NBL Minderheiten, umso mehr freut es mich, dass wir nun solch hohen Besuch haben in Thueringen.

Bei solchen Veranstaltungen gibt es immer Impulse und Begegnungen, die neue Wege ermöglichen.

Was ist das Meer? Eine große Wasserfläche, bestehend aus vielen Wassertröpfchen...

Solange sich Menschen zu friedlichen Gesprächen treffen, dann lern(t)en sie aus ihrer Vergangeheit, leben in der Gegenwart und tun was für die Zukunft- auch wenn es so nicht immer offensichtlich ist.

Wir verbessern die Welt nur, wenn wir uns mehr aufeinander einlassen und nach Gemeinsamkeiten suchen. Gemeinsamkeiten verbinden, machen stark.

Lasst uns nicht immer auf großen Augenblicke warten, sondern freuen wir uns auch an den kleinen Freuden, die solche Termine mit sich bringen.

Ich fand unsere Ministerpräsiedentin Lieberknecht heute  eine ganz souveräne Gastgeberin, die u.a. aus meiner Sicht sehr schick in Erscheinung trat. Der Gottesdienst im Augustinerkloster war sehr  feierlich gestaltet. Ich finde es große Klasse, wie sich Thueringen heute als Gastgeber für solch einen hohen Gast präsentierte.

Viele Grüße und frohes Schaffen,

Anja

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... Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)

Kruppa
annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "


« Antwort #32 am: 23.09.11, 20:29 »



.....und ich bin als praktizierende Katholikin hell auf begeistert vom Besuch des hl. Vaters.

WO GOTT IST  DA IST ZUKUNFT steht auf dem Kreuz ,dass die Jugend heute bei der Marien-Vesper dem Papst überreicht haben.

Heute habe ich mir die Marien-Vesper aus dem katholischen Eichsfeld ,aus Etzelbach am Fernsehen angeschaut .
Es ist doch etwas besonderes ,dass wir mit dem hl. Vater Benedikt XVI. am TV mit feiern
dürfen.

Mit 60 000 Besucher haben sie gerechnet und mehr als 100 000 sind gekommen.

Das Herz blühte mir auf ,dass sehr viele Jugendliche anwesend waren.

Gerade die Bäuerlichen Familien  sind besonders vom Wetter abhängig und deshalb sollen wir Gott danken für alles was er Wachsen und Gedeihen läßt.

Sind wir doch dankbar ,dass wir einen deutschen Papst haben.

Ein christlicher Gruß sendet euch
annama


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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan
wird sie Grossmutter

Liebe Grüsse annama
Pierette
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« Antwort #33 am: 24.09.11, 10:59 »

Thueringen ist das Zentrum der Reformation und u.a. eine der Wirkungsstätten Martin Luthers. Christen sind in den NBL Minderheiten, umso mehr freut es mich, dass wir nun solch hohen Besuch haben in Thueringen.

Bei solchen Veranstaltungen gibt es immer Impulse und Begegnungen, die neue Wege ermöglichen.

Wir verbessern die Welt nur, wenn wir uns mehr aufeinander einlassen und nach Gemeinsamkeiten suchen. Gemeinsamkeiten verbinden, machen stark.

Ich fand unsere Ministerpräsiedentin Lieberknecht heute  eine ganz souveräne Gastgeberin, die u.a. aus meiner Sicht sehr schick in Erscheinung trat. Der Gottesdienst im Augustinerkloster war sehr  feierlich gestaltet. Ich finde es große Klasse, wie sich Thueringen heute als Gastgeber für solch einen hohen Gast präsentierte.

 

Du kannst stolz auf Thüringen und das schicke Kleid der Ministerpräsidentin sein. Diese positiven Eindrücke sind allgemein gewürdigt worden.
Das war's aber auch schon, denn die evangelischen Christen, die sich mit ihrer "Charme Offensive", an diesem symbolträchtigen Ort wohl mehr erhofft haben, sind heute wohl eher ernüchtert.
Zitat
Wir verbessern die Welt nur, wenn wir uns mehr aufeinander einlassen und nach Gemeinsamkeiten suchen. Gemeinsamkeiten verbinden, machen stark.
Anja, diesen Satz finde ich richtig gut, aber es hat weder Impulse, noch Begnungen gegeben (kirchenpolitisch).
Es gab keine Würdigung Luthers, der Reformation oder eine Einlassung auf Fragen der Ökumene.

KStA 24.09. 11 von J.Frank:
Zitat
Denn sein Umgang mit den Protestanten war sensationell - sensationell gleichgültig, herablassend, ja kaltschnäuzig. Den Ruf nach Fortschritten in der Ökumene fertigte er mit dem Hinweis ab, über den Glauben werde nicht verhandelt. Das ist eines Theologen vom Range Joseph Ratzingers unwürdig und grenzt an eine Beleidigung seiner Gesprächspartner

Es ist wie mit dem Bundestagsauftritt, ein riesiges Medienspektakel, das dazu dient, die Zementierung der alten verknöcherten Dogmen schön zu überspielen.
Ich für meinen Teil habe aber nie mehr von einem deutschen Papst namens Joseph Ratzinger erwartet!

Dankbarkeit? Tut mir leid, da müsste ich mich dann doch sehr verbiegen.

Sonnige Grüße sendet Petra
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
Selina
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« Antwort #34 am: 24.09.11, 16:51 »


Hallo zusammen,

Ich muß zugeben, dass ich mir die ganzen Festlichkeiten mit dem Papst gerne ansehe, weil mir auch die Kirchengewänder so gut gefallen  Cool  Smiley . Was die sich da alles einfallen lassen ist ja enorm.
Jedesmal andere Farben und dann auch noch unterschiedliche Tönungen in dem Grün z.B.

Es ist so richtig schön zu sehen , gehört eben auch zur Kultur des katholischen Glaubens.

Die englische Königin kann da nicht mithalten  Undecided

Das alles gehört auch zum katholischen Glauben, ........... immer ziemlich viel Barock dabei aber echt toll.

Jetzt können sich die Evangelen den Mund ruhig fusslig reden deswegen und weiterhin ihre schwarzen Roben anziehen ...............  Jedem das Seine.

Der Papst muß ja enorm viel leisten in seinem Alter und ich bin schon beieindruckt, wie er das meistert.

Die Katholiken wären mir aber trotzdem noch lieber, wenn sie auch den Frauen den Zugang zum Priesteramt ermöglichen würden ............


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Liebe Grüße von Selina
Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben


« Antwort #35 am: 24.09.11, 23:09 »


Hallo Petra,

da seh ich einiges etwas anders, was vielleicht auch der Tatsache geschuldet ist, dass ich als Christin mit mitteldeutschen Wurzeln ein anderes Glaubensverständnis habe als mancher meiner gleichaltrigen Brüder und Schwestern mit bundesdeutscher Vita. Wir sind vielleicht geduldiger, weil uns der Glaube schon mal die Kraft verlieh, "Berge" zu versetzen...

Der Papst weilte im Augustinerkloster...

Gott ist überall da, wo wir ihn zulassen.

Ein Kiesel im Schuh schmerzt mehr als ein Wackerstein, der (m)einen  Weg versperrt.

Um konkret zu sagen, was der Papstbesuch an Ergebnissen brachte, ist es im Moment noch viel zu früh.

Warum jammern und klagen wir eigentlich permanent?

Fragende Grüße,

Anja

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... Ich bleibe auf dem Teppich
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Kruppa
Raute
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« Antwort #36 am: 25.09.11, 09:25 »

Brauchen wir einen Papst? Und welchen sichtlichen Einfluss hat er auf unser Leben? Oder ist es nicht vielmehr so, das wir Menschen, wenn uns der Glauben an uns selber verloren geht, einen anderen Glauben brauchen und uns damit immer wieder abhänigig machen?

Wer glaubt,soll glauben, aber auch nicht versuchen, auch auf die schlimmste Art und Weise, einen Menschen der nicht glaubt zu verurteilen, oder aus der Gemeinschaft auszustossen.
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Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #37 am: 25.09.11, 15:31 »

Hallöle,

also ich für meien teil gleibe nicht an den Papst sondern an Gott,und meien Glaube lebe ich so wie ich gottes botschaft verstanden haben und nicht wies dem papst oder pristern past,Glauben heißt für mich gutes tun meien nächten und meien Mittmenschen,das versuche ich zu tun,hoffe es glingt mir,aber den Papst brauch ich dazu nicht ,und was kann mir ein über 80 Jähriger mann vermitteln.

Hatte er eien Firma oder sowas hätte er die führung schon lang bagegeben und ein junger wäre drann.



Lg Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Benita2
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« Antwort #38 am: 25.09.11, 16:49 »

Hallo allerseits,

weil der Papst inzwischen schon 84 ist, ist das für mich kein Problem.

Der Vorgänger war 59 als er in sein Amt kam und was war mit dem?

Es ist allen zuviel geworden mit seinem rigiden konservativen Kurs und wenn man gewußt hätte, dass er auch noch so alt wird und dann noch auch diese Krankheit bekommt, dann hätten bestimmt viele schon eher das Handtuch geworfen. Er war einfach zu lange in Amt und Würden.
Man kann keinen jungen Bischof zum Papst wählen, denn jeder hat andere Macken und die müssen dann so viiiiiele Jahre ertragen werden.
Der hat von dem sexuellen Missbrauch gewußt und nichts dagegen gemacht !!!
Irgendwie habe ich immer gedacht, dass dieses Dogma mit der Himmelfahrt von Maria und der Jungfräulichkeit derselben ein sehr alter, alter Glauben/Einbildung war aber dies ist erst in den fünfziger Jahren als Tatsache vom damaligen Papst anerkannt worden  Shocked  Heiliger Bimbam!

Wie durch Zufall ist dann fast zeitgleich das Wunder von Lourdes passiert, was mir sehr nach Unterschleif riecht. Man hat einfach so etwas zu der Jungfräulichkeiterklärung von Maria noch gebraucht.

Es wurde immer gesagt, dass er(der Pole) ein ganz großer Marienverehrer war  Roll Eyes , na was soll denn das. Irgendwie hat da was nicht ganz richtig getickt.

Jetzt nachdem sexuellen Missbrauchsthema der Priester war aber dann endgültig Sendepause ...............

Nachdem sich meine Nichte mit dem Baby das Leben nahm, war auch für mich Sendepause, denn meine Nichte war eine ganz liebe und anerkennenswerte Frau aber nach der Schwangerschaftsdepression hat sie nur noch den Tod als Ausweg gesehen.
Sie war sogar im kath. Glauben sehr verankert und hätte beinahe das Lehramt für Religion studiert (ich hab ihr abgeraten), sie war in der Kirche Lektorin und sehr sehr christlich.

Heute hat der Papst in Freiburg gesagt: "Dem allmächtigen Vater dankt er, dass er seine Schäflein nie verläßt und immer wieder tröstet und an die Zukunft glauben läßt." (so ähnlich)

Da habe ich wieder Wut bekommen,
weil es gar nicht stimmt,
weil alles herbeigeredet ist,
weil sie alle in einer Traumwelt leben.

Demnach hätte ihr Gott dieses Unglück geschickt und sie dann allein gelassen.

Es war nicht Gott der etwas getan hat,
er hat nie was getan, denn es war die Natur, die nicht göttlich ist.
Sie ist fehlerhaft und wenn Gott alles geschaffen hat, dann wäre die Natur nicht so fehlerhaft.

Es ist aber einfach so, dass jeder irgendeinen Glauben braucht, damit man sich in etwas hineinsteigern kann.
Wenn ich nur all die Klosterfrauengesichter heute im TV gesehen habe, wie sie geleuchtet haben, weil  doch der Papst ............ der so nahe bei ihrem Bräutigam (Jesus Christus) stehen darf, dann weiß ich was Einbildung ist. Einbildung ist auch eine Bildung.

Früher war mir dies alles fast egal und ich habe einiges geglaubt aber nach diesem schlimmen Vorfall in meiner Familie sind mir die AUGEN AUFGEGANGEN.

« Letzte Änderung: 25.09.11, 18:50 von Benita2 » Gespeichert

Viele. liebe Grüße von Benita!
Raute
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« Antwort #39 am: 25.09.11, 17:52 »

Als ich mit 16 meinen ersten Freund durch einen schlimmen Motorradunfall verlor und überhaupt nicht verstanden habe, wie so was passieren darf und kann, hat man mir gesagt: Die Gott am meisten liebt, holt er als junge zu sich.......

damals schon hab ich gestuzt und heute denke ich mir, die haben nicht alle Tassen im Schrank, echt
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Bullenmafia
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Ich bin wie ich bin und ändere mich nicht


« Antwort #40 am: 25.09.11, 19:22 »

ich bin sehr gläubig, aber auf eine andere Weise, ich brauche keine Kirche, keinen Papst etc. mein Glaube ist noch viel älter als der der Christen, wobei man kann es eigentlich nicht trennen, den vieles wurde von der Kirche übernommen bzw. einfach umgewandelt und trotzdem erziehe ich beide Kinder katholisch, gehe auch hin und wieder in die Kirche aber ich bin der Meinung, das noch viel mehr zwischen Himmel und Erde ist, als das man es einfach mit Jesus erklären kann.

weiß nciht recht, wie ich es beschreibe soll.
Aber mir geht es gut dabei und ich finde viel mehr Trost in meinem "Glauben" als in der Kirche.
LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
Pierette
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« Antwort #41 am: 26.09.11, 11:23 »

Hallo Anja,
das wird wohl so sein, dass Du als mitteldeutsche Christin ein anderes Glaubensverständnis hast, als ich mit "bundesdeutscher Vitae", aber die gibt es nunmal auch.

Ich weiß nicht, wer noch jammert und klagt, ich für meinen Teil habe eine kritische Haltung dieser katholischen Kirche, speziell einem Papst Benedikt gegenüber, die ich jederzeit begründen kann.

Der Besuch des Augustinerklosters war eine vorgetäuschte "Annäherung", Augenwischerei, ansonsten hat es keine Fortschritte gegeben.
Es wird auch keine geben, solange Ratzinger als Papst wirkt.
Da bleibt er nämlich er selbst.

Viele Grüße, Petra
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
(aus Afrika)
fanni
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« Antwort #42 am: 26.09.11, 12:06 »

Hallo Anja,
das wird wohl so sein, dass Du als mitteldeutsche Christin ein anderes Glaubensverständnis hast, als ich mit "bundesdeutscher Vitae", aber die gibt es nunmal auch.

Ich weiß nicht, wer noch jammert und klagt, ich für meinen Teil habe eine kritische Haltung dieser katholischen Kirche, speziell einem Papst Benedikt gegenüber, die ich jederzeit begründen kann.

Der Besuch des Augustinerklosters war eine vorgetäuschte "Annäherung", Augenwischerei, ansonsten hat es keine Fortschritte gegeben.
Es wird auch keine geben, solange Ratzinger als Papst wirkt.
Da bleibt er nämlich er selbst.

Viele Grüße, Petra


wenn ich die Disskussion so hier so verfolge...............also ich finds gut, ja immer besser mit dem Papst Wink. Wo hat man solche Aufmerksamkeit in Glaubensdingen  (doch nicht wenn einer zum "Naturmeditieren geht" so nach dem Motto ich kann auch so glauben..............................tut er ja dann nur für sich, und welche Außenwirkung hat das Huh). Ach ja und der Ruf nach Reformen ist für mir nur in Deuschland nachvollziehbar, aber wir reden von Weltkirche und wer bei uns will solche Zustände wie in USA...........mit zig angelikalen Kirchen und Beliebiekeit, wollt ihr das wirkilch?

Nur mal so dazwischengefragt.
« Letzte Änderung: 26.09.11, 12:08 von fanni » Gespeichert

Herzliche Grüße von Fanni
Melitta
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« Antwort #43 am: 26.09.11, 12:38 »

Hallo,

@fanni, ich kann mit der ganzen Haltung nix anfangen. Keiner braucht den Ppapst oder eine Kirche und macht dort mit, aber geglaubt wird.
An was denn überhaupt?
Der Glaube manifestiert sich doch im Menschen und das ist wiederrum gelebtes Miteinander und das nennt sich Kirche.
Nur nach Reformen schreien bringt doch niemanden weiter, vor allem, wenn die am lautesten schreien, die sich doch eh nie in der Kirche blicken lassen und ihr jede Daseinsberechtigung absprechen. Ich finde das alles ziemlich verlogen.

In diesem Sinne, vieleicht hat ja jemand von Euch Lust zu unterstützen.

http://www.openpetition.de/petition/online/himmeroder-aufruf
Viele Grüße
Melitta
« Letzte Änderung: 26.09.11, 12:45 von Melitta » Gespeichert
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