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Autor Thema: Männer / Ehemänner  (Gelesen 8719 mal)
SwissBäuerin
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« Antwort #75 am: 15.08.11, 08:44 »

Der Körper hat nun entschieden. Hoffe auch das sie dich dort behalten. Der weitere Aufenthalt bei diesem Menschen ist eine Zumutung und macht dich kaputt. Schade hast du noch deine Rente abgetreten. Drücke dich und fühle sehr mit dir mit.

Mein Mann hat sich gestern als stiller Leser geoutet und findet du solltest einen Schlussstrich ziehen.
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passivM
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Geschlecht: Weiblich
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« Antwort #76 am: 15.08.11, 09:31 »

Das sehe ich auch so, Milli.

.....
Aber- die Situation in ihrer Ehe ist nicht erst seit ein paar Tagen so, sowas, denke ich, zerrt an den Nerven, raubt einem die Kraft und das Selbstbewusstsein- bis man sich irgendwann gar nichts mehr zutraut....so nach dem Motto: Ja, wo soll ich denn hin? Was soll ich denn tun? Wovon soll ich leben? Usw....Dann verhält man sich wohl wie ein einer Art Schock- man funktioniert- und macht automatisch, was man immer gemacht hat....
.....wegen des gebrochenen Fußes, erstmal ins Krankenhaus gehen.

Ich weiß, das klingt jetzt total blöd: Aber vielleicht ist DAS, diese Eskalation (er schubst, sie bricht sich den Fuß) der Anstoß (im wahrsten Sinne des Wortes), den Raute braucht, um aus dieser "Schockstarre" heraus zu kommen.

Ich denke mal, sie liest vom Krankenhaus aus nicht mit, aber vielleicht danach...

Hoffentlich vertraut sie sich im Krankenhaus jemandem an. Wieder daheim: Möglichst alle wichtigen Papiere kopieren u.s.w. und dann nichts wie weg. Dieses Schubsen ist an sich schon Gewalt. (Mit Schubsen fängt "es" an; Die Hemmschwelle sinkt...) Es gibt auch seelische Gewalt, und das wird auch so anerkannt. Und dann dieses Frauenbild: Wie geht der Mann denn mit Frauen um...! ...die sich das lange haben gefallen lassen.
Vielleicht wäre für die erste Zeit ein Frauenhaus gar nicht schlecht, weil es da Sozialarbeiterinnen gibt, mit denen sie Gespräche führen kann. Da ist erstmal alles in einer Hand: Andere Frauen, mit denen sie sich austauschen kann, Sozialarbeiterinnen, Beratung, Unterkunft, Abstand vom Mann/Umfeld....) So würde sie seelisch wieder stabil, und dann würde sie sicherlich eine Perspektive außerhalb so einer Einrichtung für sich finden, also ein Leben ohne ihren Mann, der sicherlich für sie wird bezahlen müssen.
Es bringt wahrscheinlich nichts, nur mal ein paar Tage weg zu sein, und dann wieder zurück. Da ist dann schnell wieder alles beim alten.
Ich finde es interessant, was Männer schreiben/zu ihrer Frau sagen, die hier mitlesen. Männer müssten doch Männer verstehen, und wenn DIE dann schreiben: "Nichts wie weg", das spricht doch für sich.

Wegen der Freundin, dass die alles bekommt, das Raute sich wünscht: Zeit, Zuneigung, Zärtlichkeit.... Na ja... Ich sehe das eher als eine schnöde Bettgeschichte an. Ehrlich. Ich weiß nicht, ob Raute das tröstet. Aber sie muss wohl nicht bitter sein, wegen dem, was ihr Mann dieser Frau gibt. - Aber das nur am Rand. Hier geht es ja um Raute.
Die Freundin kann ja ihr eigenes Thema auf machen  Grin , Motto: Ich bin seit Jahren mit einem verheirateten Mann liiert, und der schiebt seine Trennung vor sich her. Ich fühle mich ausgenutzt; Der kommt nur, um zu ..... . TOLL! Roll Eyes
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Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
Selina
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« Antwort #77 am: 16.08.11, 19:09 »


Hallo Raute,


ich habe mir mit 16 auch mal im Vorfuß was gebrochen und bin dann trotzdem mit Gips bis zum Knie zum Melken gegangen. Da hab ich mir auch einen dicken Plastiksack drübergemacht. Gebrochen hab ich mir den Fuß, weil ich von einer Stufe auf die untere gerutscht bin. Das war gar nicht weit, man muß nicht von der Treppe gestoßen werden, ...... denn da brichst du dir den Hals.
Heute bin ich auch nicht mehr stolz auf meine damalige Leistung, denn es wäre nicht unbedingt nötig gewesen.
Hätte halt mein Bruder einspringen müssen, .... aber der Herr ist selbst nicht auf die Idee gekommen und angeschafft hat es ihm niemand.

Ich kann dich schon verstehen, denn vom Hof wegzuziehen ist wirklich eine schwere Entscheidung.
Anders wäre es, wenn du nur zwei Häuser weiter eine Wohnung hättest und die Kinder zu dir gehen könnten, wenn sie wollen. Auf dem Land gibt es aber fast keine Mietwohnungen.
In den Stall würde ich aber wirklich nicht mehr gehen, wenn dein Tyrann so ekelig ist.
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Liebe Grüße von Selina
Solli
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« Antwort #78 am: 23.08.11, 15:48 »

Raute, wie lang willst Du dieses "Spiel" noch mitmachen? Anscheinend bist Du immer noch nicht am Ende ....

Ich lebe nun schon ein Jahr getrennt, leider immer noch im selben Ort. Es hat ihn trotzdem nicht davon abgehalten, mir Schläge anzudrohen, mit dem Trecker auf mich loszugehen und mich vom Platz zu jagen und das alles nur, weil ich ihm gesagt habe, das er mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen soll und ich seine Ausreden nicht gelten lassen wollte!
Sein Verhalten mir gegenüber hat mir seelisch sehr geschadet und raubt mir heute noch die Kraft, die ich für die Kinder so bitter nötig hätte. Darauf zu hoffen oder warten, das ER sich ändert, hat keinen Sinn! Und das ist bei Dir genauso Raute - die einzige, die Dein Leben ändern kann, bist Du - indem Du gehst!
Hast Du denn gar kein Selbstwertgefühl mehr? Und - es brauch mehr Kraft, das ganze auszuhalten, als zu gehen, das kannst Du mir glauben!
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Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten - das müssen wir schon selbst tun!
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #79 am: 23.08.11, 18:40 »

nein raute,
du sollst nich aufhören - auch wenn viele hier es nicht begreiffen können, dass du es nochmals versuchen willst (ich neige auch eher auf jene seite), bringt es dir sicher einiges wenn du deine gedanken geschrieben siehst
und wenn du dann noch antwort bekommst - können dich die positiven und die negativen - zu neuen überlegungen anregen -

ich wünsche dir viel glück  und dass ihr es schafft
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
SwissBäuerin
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« Antwort #80 am: 23.08.11, 19:21 »

Unterstütze dich und versuche auch dir Mut zu machen. Wichtig ist aber, dass du dabei genug Selbstvertrauen hast und ehrlich mit dir bist. Am besten lässt du dich fachmännisch begleiten.

Krisen können auch eine Chance sein. Drücke dir und euch ganz fest die Daumen und hoffe sehr das es klappt.
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Solli
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« Antwort #81 am: 23.08.11, 20:01 »

Hallo Raute,
Zitat
Ich denke mir, wenn man von 15 Jahren Ehe 13 fast glücklich verbracht hat, darf man  nicht einfach auf geben.
Wenn es nur eine "Phase" wäre, sicher, dann würde ich das auch nicht soi schnell aufgeben wollen, ich verstehe Dich schon! Wink

Aber:
Zitat
Wie gesagt in unserer Ehe geht es seid Jahren nur noch um Bank, Geld, Stall, Kinder und SE auf beiden Seiten.
Nie mal ein Bussi, eine Umarmung, eine Blume, nichts zu Weihnachten, zum Geburtstag.. ach ich könnt ewig weiter machen...... da kann es doch nicht sein, das mich dieser Mann liebt, das geht doch gar nicht.
Dieser Text stammt auch von Dir und das liest sich für mich nicht gerade nach 13 Jahren glückliche Ehe ....

Aber mir soll`s egal sein .... Selbstmitleid bringt Dich übrigends auch nicht weiter! Wink  Cool ( Ich kenne das nämlich auch!)
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Bullenmafia
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Ich bin wie ich bin und ändere mich nicht


« Antwort #82 am: 23.08.11, 20:40 »

Nur weil Männer nichts mit Schenken am Hut haben, heißt es noch lange nicht, dass man nicht geliebt wird..

LG Petra
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Ganz liebe Grüße
Petra
onkelheri
Notfall
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« Antwort #83 am: 23.08.11, 22:42 »

Nur weil Männer nichts mit Schenken am Hut haben, heißt es noch lange nicht, dass man nicht geliebt wird..

LG Petra

klar ...vielleicht nicht vom eigenen ... Grin Grin Grin
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Dringend neues "Zuhause" gesucht, wenn Dir also ein  Mann fehlt: mailen!
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #84 am: 24.08.11, 06:46 »

Nur weil Männer nichts mit Schenken am Hut haben, heißt es noch lange nicht, dass man nicht geliebt wird..

LG Petra



Wen ich bei mieen Mann auf geschenke vertrauen würde in sachen liebe dan wäre die nicht groß,aber es sind offt die kleinichkeiten im altag die mir zeigen das er mich lieb hat.

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Nelly
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« Antwort #85 am: 24.08.11, 07:42 »

Hallo,
wenn man Kindern/Jungs das Schenken in jungen Jahren nicht nahebringt, wie sollen sie das dann je von sich aus lernen. Beispiel: Meinem Mann ist das nie nahegebracht worden, weil sein Vater, seine Oma und wohl auch sein Opa selbst keinen WErt drauf gelegt haben. Meine SM als einzige ist gegen diese Schenkfaulheit nicht anrennen können und so ist das auch nicht bei ihrem Sohn, meinem Mann angekommen. Die ersten Jahre als wir uns kannten hat sie ihn immer "geschubst" mir was zu kaufen oder hat ihm was für mich besorgt. Allerdings weniger romantische Dinge, eher wirkliche  Oma-Geschenke, aber immerhin. In den ersten Jahren als wir einen gemeinsamen Haushalt hatten, hat mein Mann mir dann zum Geburtstag HAushaltssachen geschenkt: Bügelbrett, Kochtopf, Mikrowelle, Küchenmaschine. Als die praktischen Sachen alle da waren, hat er mit dem Schenken aufgehört, weil er einfach nicht wusste, was er mir schenken soll. Auch Hinweise meinerseits, schon mehr mit dem gesamten ZAun, als nur mit dem Zaunpfahl, hat er gar nicht kapiert.

Meine SM, auch wenn ich mit ihr Knatsch habe, sie sorgt aber immer dafür, dass meine Kinder was haben, was sie mir zum Geburtstag schenken können (Pralinen, Blumenstrauß, Topfpflanze...), so lernen die es wenigstens. Ich lege da aber auch Wert drauf, den Kindern das nahezubringen. Die kleinen Gesten sind das Wichtige im Leben.....

Und seit die Kinder mir was schenken ( also seit unser Großer in der SChule ist und Geburtstage anderer Menschen als deren "Ehrentag" wahrnimmt), da bekomme ich dann von meinem Mann auch ein paar Blümchen (letztes Jahr ne BAlkonpflanze, dieses JAhr 3 Röschen).


Also, es geht doch!

Nell
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Nelly
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« Antwort #86 am: 24.08.11, 07:48 »

Und das mit der Trennung/öder Ehe:

Also auch wenn man schlechte ZEiten hat, sind das ja nicht AUSSCHLIEßLICH schlechte ZEiten, es sind immer Lichtblicke drin, wenn auch ganz kleine. Daher stirbt die Hoffnung zuletzt, gerade bei uns Weibsbildern. Immer hat man: Könnte, hätte, täte und vielleicht im Kopf. So ist das nun mal.

Und wenn es dann wirlich ganz arg kommt, dann muss es ganz wirklich KLICK im Kopf machen, dann erst geht man und krempelt sein Leben um, solange man sich noch beschwert und schimpft, solange bleibt man auch.....es muss glaube ich erst so ein ganz klarer Moment kommen, bis es knallt. Und wenn Raute an diesem Moment nicht dran ist, dann ist es eben wie es ist und sie probiert es weiter mit ihrem Mann. Ich finde, da ist nix dran zu sagen, sie ist alt genug und kennt ihrem Mann eh besser als wir...

Ich muss allerdings sagen, wenn mein Männe ne Andere hätte, die durchs HAus geführt hätte, die Kinder davon gewusst hätten und dann noch Sex (iiiiihhhhhgitt) im Spiel gewesen wäre, dann wäre schlagartig für mich Schicht im Schacht gewesen.....ICh hab mal zu meinen Mann im scherz gesagt: "Solltest du neben mir mal ne andere haben, kannst du Gift drauf nehmen, dass du morgens mit nem Löffel im Rücken wach wirst!"

LG
Nell

Nell
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gatterl
Obb.
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« Antwort #87 am: 24.08.11, 08:03 »

"Solltest du neben mir mal ne andere haben, kannst du Gift drauf nehmen, dass du morgens mit nem Löffel im Rücken wach wirst!"
Das mit dem Löffel versteh ich zwar nicht, meine aber auch, so zu reagieren. Andererseits...Man weiß nie, wie es wirklich wäre, wie man reagiert, wenn man selbst in dieser Situation steckt. Wenn man dann psychisch vielleicht nicht stark genug ist, leidet man lieber weiter, denk ich.
Ausserdem: Keine Veränderung geht ohne Schmerz oder Risiko. Manche haben einfach Angst davor, was kommt.

Aber Du hast recht. Aber irgendwann ist wohl das Maß voll.
Ich habe sowas in einer anderen Situation erlebt. Es genügte dann ein "kleiner" zusätzlicher "Zwischenfall". Ich wußte plötzlich, dass das das entgültige Verändern zur Folge haben muß.
Dabei wurde ich ganz ruhig, ernüchtert und sah auf einmal ganz klar.
Aber nicht bei jedem ist das so.
Jeder Mensch ist anders und ich werde mich hüten, da alle über einen Kamm scheren zu wollen. Dafür hab ich wohl schon zuviel gesehen, und vielleicht auch erlebt.
« Letzte Änderung: 24.08.11, 08:05 von gatterl » Gespeichert

Bis bald
Barbara

Die Stimmen der andern aufmerksam hören,
sie in dir nachklingen lassen, um anschliessend zu handeln.
Nach der deinen.

r.b
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #88 am: 24.08.11, 16:08 »

Ich hab hier mal einige Beiträge gelöscht.

Unqualifizierte Kommentare einzelner, die Unverständnis auslösen, tragen der Lösung des Problems "Ehemänner" nicht unbedingt bei Wink



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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
fanni
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Beiträge: 4687



« Antwort #89 am: 24.08.11, 16:16 »

Ich hab hier mal einige Beiträge gelöscht.

Unqualifizierte Kommentare einzelner, die Unverständnis auslösen, tragen der Lösung des Problems "Ehemänner" nicht unbedingt bei Wink





hi hi Martina...........ich sitz hier im abgedunkelten Raum zwengs der Hitz   und les von einer "Lösung" des Problems Ehemänner und muß heute immer an Loriots Spruch denken, dass Männer und Frauen nicht zueinander passen........aber das ist jetzt auch off topic Grin  und geht vorrüber Wink
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Herzliche Grüße von Fanni
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