Benita2
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« am: 15.06.11, 09:35 » |
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Hallo allerseits. Letztes Wochenende habe ich erfahren, dass die jüngste Schwester (90) meines bereits verstorbenen Vaters einen schweren Gehirschlag erlitten hat. Von diesem Schlag wird sie sich wahrscheinlich nicht mehr erholen, weil sie schon eine Woche im Koma liegt.
Sie war immer eine sehr intelligente und weltoffene Frau, außerdem Apothekerin, war nicht verheiratet. Weil auch noch zwei andere Schwestern meines Vaters nicht verheiratet waren, bekamen sie als Erbe 20 ha bestes Ackerland, dass dann nächstens wieder an meinen Bruder zurückfällt, ..... wenn sie gestorben ist.
Betreff geändert
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« Letzte Änderung: 15.06.11, 10:14 von martina »
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #1 am: 15.06.11, 09:42 » |
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Hallo Benita, was hat jetzt Dein Text mit dem Betreff zu tun 
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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samira
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« Antwort #2 am: 15.06.11, 09:44 » |
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Das hab ich mich auch schon gefragt, wollte aber nicht als siebengescheit da stehen. 
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Liebe Grüße Samira
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Benita2
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« Antwort #3 am: 15.06.11, 10:02 » |
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Last mir ein bißchen Zeit ................... Hallo, ich bin jetzt gerade gestört worden ............ Also meine Tante, die Gute ............... ist mit etwa 45 Jahren von der Kirche ausgetreten, weil sie diesen Zinnober der dort veranstaltet wird, nicht mehr ertragen konnte. Sie ist dann in die "Anthroposophische Glaubensgemeinschaft Rudolf Steiner" eingetreten ..... oder wie sich das nennnt Ihre ganzen Geschwister .... außer meinem Vater  haben sich unendlich aufgeregt und jahrelang nicht mehr mit ihr gesprochen ..................  . Nun ja, was hätte man sich auch anderes erwarten können ....... hier in Niederbayern. Jetzt ist ausgemacht, dass sie in das Familiengrab kommt. Meine Schwägerin, eine sehr christliche Frau (mein Bruder ... nicht so arg katholisch), kann den Gedanken gar nicht ertragen, dass jetzt unsere alte Tante ...... einfach so ohne Gottesdienst und ohne Pfarrer am Grab ohne viel Aufhebens dort begraben wird. Sie hofft, dass die Tante sich wenigstens verbrennen lassen will, damit die Urne dann ganz schnell in der Erde versenkt werden kann  Ein frisch ausgehobenes Grab würde in der ganzen Kirchengemeinde ein etwas größeres Aufsehen erregen und dann muß man Erklärungen abgeben.  Ich denke, dass sowas in Zukunft immer öfter vorkommen wird.
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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fanni
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« Antwort #4 am: 15.06.11, 10:12 » |
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Ich denke, dass sowas in Zukunft immer öfter vorkommen wird.
es war ihr Wille......ja und es wird mehr und mehr und ich kenn einige ratlose Angehörige, die erst beim Todesfall selber erfahren haben, dass der Betreffende aus der Kirche ausgetreten ist und das war für alle immer eine sehr schwierige Sitution neben der Trauer auch für den Ortsgeistlichen. Ich würde in so einem Fall dazu raten, die Familie zu informieren (auch wenns Stress gibt) und diese Dinge zu regeln. man kann ja auch ohne die kath. Kirche eine besinnlichen Abschied gestalten.
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Herzliche Grüße von Fanni
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #5 am: 15.06.11, 10:13 » |
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Dann ändere ich jetzt aber den Betreff.
Im übrigen braucht niemand, der aus einer der christlichen Kirchen ausgetreten oder ganz anderen Glaubens ist, auf eine Bestattungszeremonie verzichten. Letztere ist gerade für Angehörige, die trauern, doch sehr wichtig zum Abschiednehmen.
Ein guter Bestatter kennt freie Bestattungsredner, bzw. sogar freie Theologen, die in diesen Fällen Grabreden und Bestattungszeremonie durchführen.
In meinen Augen ist Offenheit hier wichtig, nicht verschweigen, dass jede Tante aus der Kirche ausgetreten ist, sondern offen damit umgehen, dann kann niemand bei der eigentlichen Bestattung negativ überrascht werden. Ein Kirchenaustritt ist doch nichts peinliches, sondern etwas sehr ehrliches?
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« Letzte Änderung: 15.06.11, 10:18 von martina »
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
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LunaR
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« Antwort #6 am: 15.06.11, 12:46 » |
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Hallo Benita, Sie ist dann in die "Anthroposophische Glaubensgemeinschaft Rudolf Steiner" eingetreten ..... oder wie sich das nennnt
deine Tante ist vermutlich Mitglied der Christengemeinschaft http://www.christengemeinschaft.org/index.htmlDa wird es wohl eigenen Geistliche geben, die die Bestattung/Trauerfeier vornehmen. Wenn die Tante schon so lange dort Mitglied ist, wäre es sicher in ihrem Sinne, wenn ein Vertreter dieser Glaubensgemeinschaft sie auf dem letzten Weg begleitet. Ich selbst habe noch nie an einer nichtkirchlichen Bestattung teilgenommen, aber schon oft von anderen Trauergästen (auch von kirchlich sehr engagierten) gehört, dass sie sehr positiv überrascht waren über die Trauerreden. Luna Luna
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« Letzte Änderung: 15.06.11, 12:48 von LunaR »
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Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.
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maggie
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« Antwort #7 am: 15.06.11, 14:27 » |
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Dann ändere ich jetzt aber den Betreff.
Im übrigen braucht niemand, der aus einer der christlichen Kirchen ausgetreten oder ganz anderen Glaubens ist, auf eine Bestattungszeremonie verzichten. Letztere ist gerade für Angehörige, die trauern, doch sehr wichtig zum Abschiednehmen.
Ein guter Bestatter kennt freie Bestattungsredner, bzw. sogar freie Theologen, die in diesen Fällen Grabreden und Bestattungszeremonie durchführen.
In meinen Augen ist Offenheit hier wichtig, nicht verschweigen, dass jede Tante aus der Kirche ausgetreten ist, sondern offen damit umgehen, dann kann niemand bei der eigentlichen Bestattung negativ überrascht werden. Ein Kirchenaustritt ist doch nichts peinliches, sondern etwas sehr ehrliches
das selbe wollte ich auch schreiben - vor vielen jahren hat sich ein ev. pfarrer ein buch geschrieben darüber, er hat sich als freier pfarrer für solche fälle zur verfügung gestellt - und war ein begnadeter redner - und er hatte unglaublichen erfolg - auch bei leuten die nicht ausgetreten waren, einfach weil er oft "ehrlicher war" als der ortspfarrer - und zudem mussten dann die angehörigen nicht unbedingt den pfarrer aus der kirchgemeinde nehmen, es sind ja nicht immer alle "glücklich" mit dem pfarrer vor ort !!
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liebi grüess und bis bald - ihr werdet mich so schnäll nöd wieder los
margrith us der schwiiz
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Antonia
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« Antwort #8 am: 15.06.11, 14:50 » |
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Ich selbst habe noch nie an einer nichtkirchlichen Bestattung teilgenommen, aber schon oft von anderen Trauergästen (auch von kirchlich sehr engagierten) gehört, dass sie sehr positiv überrascht waren über die Trauerreden.
Genauso wie Luna es erwähnt im obigen Zitat, habe ich es vor kurzem auf einem 50.Geburtstag gehört, wie eine gute Katholikin mir sagte "noch nie habe ich eine so angenehme Trauerfeier erlebt, die so stimmungsvoll war und man eigentlich sagen müsste, sie(die Beerdigung/Trauerfeier) war wunderschön, hat wohl jeden angesprochen und im Herzen berührt, war so ehrlich und nicht sentimental, eine solche möchte ich gerne wieder erleben. Das hätte ein Geistlicher einer Religions-/Glaubensgemeinschaft nicht besser machen können". Sie sprach von der schönsten Beerdigung in ihren 70Jahren. Selbst war ich leider noch nie auf einer solchen Trauerfeier, aber gestehe, neugierig zu sein und hoffe, eine solche "Verabschiedung" jenseits der großen Religionen mal miterleben zu dürfen. Ich denke, im ländlichen Raum ist man eben mehr gefühlsmäßig gefangen mit dem, was der "Rest des Dorfes" denkt. Folglich glaubt man es so od. so machen zu müssen, es gehört sich so. Doch ich wollte Euch bestärken, seit mutig und laßt Euch nicht zu sehr von dem beeinflussen was andere denken, wenn es eben anders läuft als üblich. Ich persönlich würde entscheiden im Sinn des Verstorbenen, wenn es nicht schon vorab von ihm festgehalten wurde. Der letzte Wille zählt.
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herzliche Grüße aus dem Süden Antonia
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mogli
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« Antwort #9 am: 15.06.11, 20:28 » |
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Ich war auch einmal in unserem Städtchen auf so einer Beerdigung. Die hielt der (evangl.) Stadtpfarrer aber ohne Thalar, mit schwarzem Anzug. Er hat auch erkärt warum. Ich fand es auch feierlich. LG Helga
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maggie
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« Antwort #10 am: 15.06.11, 21:40 » |
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Ich war auch einmal in unserem Städtchen auf so einer Beerdigung. Die hielt der (evangl.) Stadtpfarrer aber ohne Thalar, mit schwarzem Anzug. Er hat auch erkärt warum. Ich fand es auch feierlich. LG Helga
bei uns hat das keinen einfluss - unser pfarrer trägt nie mehr einen talar - und er kommt aus deutschland... schon die beiden letzten waren immer in anzug in der kirche - das gefällt mir viel besser - wofür braucht ein geistlicher einen rock - vorallem ein evangelischer !!! 
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hosta
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« Antwort #11 am: 15.06.11, 21:59 » |
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Ich hab mich gefragt, was hinter dem Betreff steckt und die seite angeklickt. Und dann festgestellt, es handelt sich um sozusagen eine alltägliche Sache. Vor 30Jahren ist die Trauerfeier für den Mann einer Freundin in der Friedhofskapelle vom Bestatter durchgeführt worden. Und es kommt häufiger vor. Ein Bekannter ist im Ruheforst beigesetzt mit Trauerredner. hosta
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Benita2
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« Antwort #12 am: 17.06.11, 08:28 » |
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Hallo allerseits,
mein Bruder weiß, dass sich unsere Tante verbrennen läßt und dann der Bestatter von hier mit einem Erdbohrer ein Loch in das Familiengrab macht um da die Urne zu versenken. Das Trauerzeremoniel findet in der Stadt statt, in der sie immer schon gelebt hat und bei uns hier wird kein großes Tamtam veranstaltet. Wie es oft auch bei den anderen Religionsgemeinschaften ist, hat auch unsere Tante ihr privates Vermögen dieser Glaubensgemeinschaft gegeben in gutem Glauben, dass diese dann für sie sorgen werden. Sie besaß ein Haus, das sie verkaufte und dafür eine klitzekleine Wohnung mit 2 Zimmern von dieser Glaubensgemeinschaft kaufte, denn die haben dort ein Seniorenwohnheim. Man hat ihr zu extra teuren Bedingungen eine Seniorenwohnung aufgeschwatzt, als dann noch zusätzliche Pflege nötig wurde, mußte sie allerdings jeden Handgriff nochmal extra bezahlen. Ich kann mich noch genau an diese Unstimmigkeit erinnern, weil sie es vor Jahren mal meinem Bruder und einer anderen Verwandten klagte.
Zum Glück bekommt aber mein Bruder trotzdem das Grundstück wieder, das die drei Tanten damals von den Eltern geerbt hat. Von ihren Geschwistern lebt eh keiner mehr und somit ist das Ganze dann mit ihrem Tod vorbei und niemand braucht schmolen, weil nicht nochmal eine Trauerfeier ist.
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #13 am: 17.06.11, 08:41 » |
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Hallo Benita,
Dein gesamter letzter Beitrag hat bis auf den ersten Satz doch überhaupt nichts mit dem Thema zu tun?
Deine Tante war ein selbstständig denkender Mensch, der sein Leben so gestaltet und gelebt hat, wie es ihm gefiel. Ich frage mich, warum Du jetzt all ihre Wohnungsverkäufe und die Erbsachen schreibst?
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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Benita2
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« Antwort #14 am: 17.06.11, 10:06 » |
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Hallo allerseits,
Ich habe tatsächlich noch mit einer Kritik wegen dieses Postings gerechnet
es ging eigentlich nur noch um diese Unart der verschiedenen kirchl. Institutionen, sich von den alten Leuten das Vermögen unter den Nagel zu reißen.
Meine Cousine, die sich immer sehr um diese Tante gekümmert hat, ist gewissermaßen leer ausgegangen.
In allernächster Nähe von uns hat auch eine alte Frau ihren Hof der kath. Kirche vererbt, obwohl sie zwei rechtschaffene Kinder hatte und dieselben nur noch ihr Pflichtteil bekamen.
So etwas kommt gar nicht gut bei der Bevölkerung an. Ich möchte damit sagen, dass die Kirchen alles abgreifen, was sie bekommen können.
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Viele. liebe Grüße von Benita!
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