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Autor Thema: Auch in NDS wird der Landwirtschaftsminister "grün"  (Gelesen 1183 mal)
maggie
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Bäuerinnen - sind wie andere frauen


« Antwort #15 am: 12.02.13, 14:05 »


Vielleicht werden dann ja bei uns die Themen Fracking im Wasserschutzgebiet und Errichtung von Windparks vorrangetrieben. Hier scheiden sich die Geister enorm.

Egal was kommt, wir müssen schlucken, was uns auf's Brot geschmiert wird.  Embarrassed

LG Annette

von der errichtung von windparks träumen eben nicht alle grünen - die meisten sind dagegen -
wir sehen das bei uns - der kanton schaffhausen will den atomausstieg - dafür mehr wasserkraft (wo - der rhrein darf nicht mehr weiter gestaut werden - wegen restwassermenge -
und windräder - na ja - die hälfte der gebiete wo die betrieben werden könnten stehen im "bundeslandschaftsschutz inventar" - da ist gar nix zu wollen ...
bis jetzt wird von ca. 4 windrädern gesprochen  - wie weit soll das reich bei gut 70'000 einwohnern ?? -
wir lassen das auf uns zukommen - die japaner haben auch wieder einzelne atomkraftwerke zugeschaltet .... und wollen ja noch neue bauen !!

nun - wir schweizer haben ja das glück dass wir bereits strom aus der nordsee - von windanlagen - beziehen können - - das ist dann eneregieeffizienz !! -
und die franzosen denken ja auch laut über neue akw's nach - nun - dann ist der strom bald eingekauft ...

daneben gibt es jetzt in der schweiz gemeinden (vor allem im kanton zürich - die reichen gemeinden), die nur noch "grünen strom" anbieten .. - der ist etwas teuer als der "strom mix" -
bei uns in schaffhausen kann man noch auslesen, ob nur grün oder mix - ehrlich - ich glaube ja nicht, dass es schon so viel "grünen" strom gibt !!!
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liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #16 am: 12.02.13, 14:19 »

Das Problem mit Windparks sind die fehlenden Leitungen.

Hier bei uns laufen derzeit die Planungen für eine 380KV-Trasse, da sind die Strommasten bald genauso hoch wie die Windmühlen auch. Erdverkabelung ist leider sehr teuer und bislang nur für den Bereich um Göttingen herum geplant. Mal so nebenbei, Herr Trittin von den Grünen hat seinen Wahlkreis in Göttingen.
Ein Schelm, wer Böses denkt?


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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage!   Martina
Stephanie
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« Antwort #17 am: 13.02.13, 07:19 »

hallo martina
ja das wußte ich, ich reg mich darüber auf und hoffe dass nicht noch mehr in dieser art...das wir das melden bezahlen müssen...auf uns zu kommt.
schönen tag  vielleicht ein schneespatziergang..
stephanie
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man kann nur leben, indem man oft genug nicht macht, was man gerade tun sollte.
erika2
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« Antwort #18 am: 13.02.13, 08:34 »

Auf die Erdverkabelung ist hier niemand erpicht. Es soll angeblich zu einer nicht unerheblichen Erwärmung des Bodens kommen und nix gescheites wachsen.

Ist schon älter: http://ww w. goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Erdkabel-fuer-neue-Stromtrasse-nur-in-Goettingen

und hieraktuell: http://ww w. hna.de/lokales/goettingen/debatte-erdkabel-haelt-2728179.html
« Letzte Änderung: 13.02.13, 08:43 von erika2 » Gespeichert

„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Sören Aabye Kierkegaard
martina
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben


« Antwort #19 am: 13.02.13, 09:28 »

Nun, man hätte mit der Erdverkabelung streckenweise der Autobahn oder auch der ICE-Trasse folgen können. Wenn ich da an die vielen Photovoltaikflächen entlang der ICE-Trasse denke, da wächst doch auch nichts?

Wir hatten hier einen Test der BI-Pro-Erdkabel mit einem eindrucksvollen Foto (nicht montiert) da standen Leute mit normalen handelsüblichen Leuchtstoffröhren im Dunkeln unter einer "normalen" Stromtrasse. Die Röhren leuchteten alle, nur von der abgegebenen Strahlung der Kabel. Wie viel Strahlung muss dann bei den großen Trassen erst entstehen? Wie wirkt sich diese Strahlung auf Mensch und Tier aus? Ein Dorf in der Nachbargemeinde wird auf 3 Seiten von den "Monstermasten" umgeben werden.
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