Mirjam
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« am: 09.04.11, 12:15 » |
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« Letzte Änderung: 16.07.11, 12:53 von Mirjam »
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Pierette
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« Antwort #1 am: 09.04.11, 15:06 » |
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Hallo Mirjam, "Die Faire Milch" hält, was sie verspricht und deshalb ist sie dem MIV beim Kampf um Marktanteile auch so ein Dorn im Auge. Aus diesem Grunde stelle ich der Fairness halber nun auch die Pressemittteilung des BDM zum Urteil aus Landshut ein, auch um noch einmal an die Grundgedanken dieser Eigeninitiative zu erinnern:
(Freising) Laut Urteil des Landgerichts Landshut in der Klage der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg gegen die Milchvermarktung Süddeutschland MVS GmbH soll das Produkt „Die faire Milch“ künftig diese Bezeichnung nicht mehr tragen dürfen, weil man damit den Verbraucher täusche, der den Eindruck gewinnen könnte, als wäre „Die faire Milch“ die einzige Milch, die fair erzeugt werde.
Für den Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM e.V. ist nicht nachzuvollziehen, wie ein derartiges Urteil ergehen konnte. Er wartet nun dringend auf die Urteilsbegründung des Landgerichts Landshut, um zur Argumentation der Richter fundiert Stellung nehmen zu können. Sicher ist, dass gegen dieses Urteil Rechtsmittel eingelegt werden. Sollte der Begriff „fair“ ebenfalls in der Diskussion stehen, wie es gerüchteweise kolportiert wird, wird dies eine umfassende Diskussion des Begriffs Fairness zur Folge haben müssen, die automatisch auch viele andere Fair-Produkte auf den Prüfstand stellen wird.
In verschiedenen Presseberichten wird moniert, dass die MVS, die „Die faire Milch“ für den BDM vermarktet, den Landwirten von der gesamten Rohmilch nur 25% mit 40 Cent abrechnet. Fakt ist, dass die Erzeuger für jeden Liter Milch, der über „Die faire Milch“ verkauft wird, 40 Cent erhalten – das ist schwarz auf weiß belegbar. Dass die MVS auch andere konventionelle Milch vermarktet, ist bekannt und tangiert die Versprechen der fairen Milch in keiner Weise.
Fakt ist auch, dass die Erzeuger der Fairen Milch bei der Milchproduktion besondere, nachhaltige Standards erfüllen (bienenfreundliche Produktion, keine Futtermittel aus Übersee, besonders hoher Grünfutteranteil, ohne Gentechnik etc.). Ein weiterer wichtiger Aspekt der Fairness ist, dass bei diesem Produkt der Preis von unten nach oben kalkuliert wird, d.h. der kostendeckende Milchpreis für die Erzeuger der Ausgangspunkt der Kalkulation ist. Damit unterscheidet sich „Die faire Milch“ grundlegend vom üblichen Marktmechanismus in der Molkereiwirtschaft in Deutschland, bei der die Kalkulation von oben nach unten erfolgt und die Milcherzeuger nur „Restgeldempfänger“ sind (nachzulesen auch im Zwischenbericht zur Sektoruntersuchung Milch des Bundeskartellamts).
Der BDM ist der Ansicht, dass die Klage, zu der die Wettbewerbszentrale veranlasst wurde, von wirtschaftlichen und politischen Interessen getrieben ist. Er sieht aber auch die Chance, in der mit dieser Klage angestoßenen Diskussion eine gesellschaftliche Diskussion zu führen, was denn unter dem Begriff „Fairness“ zu verstehen ist.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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fanni
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« Antwort #2 am: 09.04.11, 17:16 » |
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was hat das jetzt mit positiver Werbung zu tun?? Wenn wieder nur mal um des Kaisers Bart gestritten wird? @ Pierette...........schaut doch im BDM einfach mal, dass, das was die Werbung für die FM verspricht, umgesetzt wird, regional, nachvollziehbar usw....dann passt es doch, dann kann euch doch keiner was! zweitens geh ich morgen auf einen interessanten Vortrag http://www.milchfruehling.de/auftaktveranstaltung-pfaffenwinkler-milchfruehling
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Herzliche Grüße von Fanni
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Pierette
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« Antwort #3 am: 10.04.11, 16:52 » |
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Tu, was Du nicht lassen kannst, Mirjam. Nur so viel, zu einer Sachdiskussion gehört immer die inhaltliche Betrachtung verschiedener Aspekte und die sollten auch ge- und benannt werden dürfen - nix für ungut, das ist fair.
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Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen (aus Afrika)
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lucia
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« Antwort #4 am: 10.04.11, 17:52 » |
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interessant ist, dass der link von mirjam vom 05.04.11 schon komplett alles begründet, die top agrar meldet am 06.04.11, die offizielle begründung stehe noch aus....
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lieben gruß, lucia
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Lotta
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« Antwort #5 am: 10.04.11, 18:13 » |
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Die Urteilsbegründung ist doch total doof.... Das was in den Tüten ist, IST doch dann faire Milch, oder etwa nicht? Ich weiss nicht, was diese Erbsenzählerei wieder soll- aber esgibt ja genug, die sowas mit Genugtuung betreiben.. 
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
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Katharina
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« Antwort #6 am: 10.04.11, 18:26 » |
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Wenn für 25% der abgelieferten Milch 40 Cent gezahlt, dann würde mich interessieren, wieviel die Bauern für die restlichen 75% der Milch ausgezahlt bekommen.
Normalerweise würde es doch einen Durchschnittspreis geben, da die ganze Milch unter den gleichen Bedingungen produziert wurde.
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Liebe Grüße von Uta (Katharina)
Glück findest du nicht, wenn du es suchst, sondern wenn du zulässt, dass es dich findet
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Karen
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« Antwort #7 am: 10.04.11, 19:17 » |
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@ Katharina, ich gehe mal stark davon aus, dass für die gesamte Milch auch ein Durchschnittspreis ausgezahlt wird,der dann evtl. etwas höher liegt, als anderweitig ausgezahlte Milchpreise... @ Mirjam,ich denke nicht, dass es "fair" ist, Pierettes Einstellung zum BDM dazu zu benützen, den BDM allgemein zu verurteilen... Hallo Pierette, ja wir haben schon begriffen, dass der BDM einen Alleinanspruch darauf hat, zu entscheiden/benennen was fair oder nicht ist  , und hat sich hier bei Müller-Milch/Sachsen/Gerichtsprozess schon ganz schwer vertan/verhoben  . Und übrigens - Gerichtsprozesse/-urteile zu Wettbewerbsklagen sind in der Wirtschaft ganz normal, es steht dem BDM ja auch frei hier die "Faire Edeka-Milch" zu verklagen. Mir leuchtet nur nicht ein, warum du das mit fairneshalber hier so betonst - habe ich mit dem Einstellen eines Gerichtsurteils hier etwa etwas "unfaires" getan  . Und genau solche rethorischen Unterschiebereien sind ein Grund sich hier aus "Sachdiskussionen" auszuklinken. Mirjam Warum reagierst Du nur so in einer bisher wirklich sachlich geführten Disskussion ?? Ich denke nicht, dass hier etwas untergeschoben werden soll....mit dem Beispiel BDM und faire Milch bist doch Du mit dem Urteil angefangen... bisher ging es doch um den Werbespot des Berchtesgadener Landes.... und die dazu gesammelten Meinungen waren sehr aussagefähig finde ich.. 
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« Letzte Änderung: 10.04.11, 19:38 von Karen »
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« Antwort #8 am: 10.04.11, 20:05 » |
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@ Katharina, ich gehe mal stark davon aus, dass für die gesamte Milch auch ein Durchschnittspreis ausgezahlt wird,der dann evtl. etwas höher liegt, als anderweitig ausgezahlte Milchpreise...
Vielleicht stellt ja eine mitlesende MVS-Lieferantin den Auszahlungspreis in die Milchpreissammlung ein  Fakt ist aber, dass bei steigenden allgemeinen Milchpreis der Zuschlag für die "Faire Milch" bei gleichbleibenden Auflagen/Aufwand sinkt! Ob das fair ist  Aber zurück zum Thema. Bei uns im Allgäu gab es in der letzten Woche einen kleinen Aufruhr. Da ein Zeitungsschreiberling meinte den Milchfrühling schlecht zu schreiben. Da musste dann der Mit-Organisator der Allg. Herbstmilchwochen die Dinge wieder richtig stellenInternetschdrieler
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Karen
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« Antwort #9 am: 10.04.11, 20:22 » |
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@ Katharina, ich gehe mal stark davon aus, dass für die gesamte Milch auch ein Durchschnittspreis ausgezahlt wird,der dann evtl. etwas höher liegt, als anderweitig ausgezahlte Milchpreise...
Vielleicht stellt ja eine mitlesende MVS-Lieferantin den Auszahlungspreis in die Milchpreissammlung ein  Fakt ist aber, dass bei steigenden allgemeinen Milchpreis der Zuschlag für die "Faire Milch" bei gleichbleibenden Auflagen/Aufwand sinkt! Ob das fair ist  [/url] Internetschdrieler Das wäre tatsächlich ein Diskussionsansatz  ,würde mich auch mal interessieren,wie die Milchpreisentwicklung dann aussehen würde 
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Lieben Gruß Karen
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« Antwort #10 am: 10.04.11, 20:50 » |
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@ Katharina, ich gehe mal stark davon aus, dass für die gesamte Milch auch ein Durchschnittspreis ausgezahlt wird,der dann evtl. etwas höher liegt, als anderweitig ausgezahlte Milchpreise...
Vielleicht stellt ja eine mitlesende MVS-Lieferantin den Auszahlungspreis in die Milchpreissammlung ein  Fakt ist aber, dass bei steigenden allgemeinen Milchpreis der Zuschlag für die "Faire Milch" bei gleichbleibenden Auflagen/Aufwand sinkt! Ob das fair ist  [/url] Internetschdrieler Das wäre tatsächlich ein Diskussionsansatz  ,würde mich auch mal interessieren,wie die Milchpreisentwicklung dann aussehen würde  Ich nehme mal an, dass der MVS-Milchpreis (ohne FM-Zuschlag) im oberen Drittel des bayrischen Auszahlungspreises liegt. Dann würde die Rechnung ungefähr so aussehen: Milchpreis Januar 2010: 28 ct für 75% und 40 ct für 25% der gelieferten Milch. Dies ergibt einen Zuschlag von 3 ct auf die Gesamtmenge (12 ct * 25% = 3 ct) oder 31 Cent Milchpreis Januar 2011: 34 ct für 75% und 40 ct für 25% der gelieferten Milch. Dies ergibt einen Zuschlag von 1,5 ct auf die Gesamtmenge (6 ct * 25% = 1,5 ct) oder 35,5 Cent Da kann ich mit meinem betrieblichen Milchpreis ohne Vorgaben bei der Rationsgestaltung gut mithalten
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Pierette
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« Antwort #11 am: 10.04.11, 21:09 » |
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interessant ist, dass der link von mirjam vom 05.04.11 schon komplett alles begründet, die top agrar meldet am 06.04.11, die offizielle begründung stehe noch aus.... ...erstmal das und so steht es auch in der Pressemitteilung (hatte ich ja extra unterstrichen). Wenn für 25% der abgelieferten Milch 40 Cent gezahlt, dann würde mich interessieren, wieviel die Bauern für die restlichen 75% der Milch ausgezahlt bekommen.
Normalerweise würde es doch einen Durchschnittspreis geben, da die ganze Milch unter den gleichen Bedingungen produziert wurde.
... zweitens ist das genau die Begründung für die richtige Entscheidung, in Berufung zu gehen, denn jeder Liter Milch der als FM verkauft wird, erhält nachweislich diesen Preis und deshalb ist der Hinweis von Karen Das wäre tatsächlich ein Diskussionsansatz würde mich auch mal interessieren,wie die Milchpreisentwicklung dann aussehen würde ja auch so pikant...! Der Rest der süddeutschen Milch wird u.a. nach Italien verkauft, weil die FM wegen ihrer Qualität sehr gut zur Käseherstellung genügt. In NRW wird sie m.W. auf dem Spotmarkt gehandelt - derzeit ein gutes Geschäft. Woher die von Dir genannten Prozentanteile nun kommen, müßtest Du mir bitte mal erklären, Katharina, ich kann diese Zahlen nämlich nicht so ganz nachvollziehen.
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« Antwort #12 am: 10.04.11, 21:25 » |
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Woher die von Dir genannten Prozentanteile nun kommen, müßtest Du mir bitte mal erklären, Katharina, ich kann diese Zahlen nämlich nicht so ganz nachvollziehen.
Ich heiß zwar nicht Katharina  aber ich helf die gerne auf die Sprünge Na von Herrn Schaber selbst in dem Artikel ziemlich am Schluß. Internetschdrieler
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Katharina
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« Antwort #13 am: 10.04.11, 22:54 » |
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Woher die von Dir genannten Prozentanteile nun kommen, müßtest Du mir bitte mal erklären, Katharina, ich kann diese Zahlen nämlich nicht so ganz nachvollziehen.
Bitte sehr: http://www.zds-bonn.de/ Deutsches Gericht verbietet Bezeichnung "Die faire Milch"
... Das Gericht kam zu dem Urteil, nach den Bauernprotesten im Zuge der Milchpreiskrise erwarte der Verbraucher von einer "fairen Milch", dass der Vermarkter den Landwirten tatsächlich den von ihnen geforderten Erzeugerpreis von 40 Cent je kg Milch zahle. Das sei bei der MVS Milchvermarktung aber nicht der Fall. Das Unternehmen berechne seinen Lieferanten nur für jene 25% der abgelieferten Milchmenge einen Preis von rund 40 Cent, die als "faire Milch" verkauft würden. Rund drei Viertel des Rohstoffs könnten aber nicht unter dieser Bezeichnung abgesetzt werden. Für diese Menge zahle die MVS dem Erzeuger nur einen niedrigeren Preis. Daher darf das Unternehmen die Bezeichnung "Die faire Milch" nicht länger führen. ...
Aus diesem Grunde stelle ich der Fairness halber nun auch die Pressemittteilung des BDM zum Urteil aus Landshut ein, auch um noch einmal an die Grundgedanken dieser Eigeninitiative zu erinnern: ... In verschiedenen Presseberichten wird moniert, dass die MVS, die „Die faire Milch“ für den BDM vermarktet, den Landwirten von der gesamten Rohmilch nur 25% mit 40 Cent abrechnet. Fakt ist, dass die Erzeuger für jeden Liter Milch, der über „Die faire Milch“ verkauft wird, 40 Cent erhalten – das ist schwarz auf weiß belegbar. Dass die MVS auch andere konventionelle Milch vermarktet, ist bekannt und tangiert die Versprechen der fairen Milch in keiner Weise. ...
... die top agrar meldet am 06.04.11 ... Den Verbrauchern sei bei der Auslobung: "40 Ct/Liter für unsere Milchbauern" klar, dass nur für die als faire Milch verkaufte Milch dieser Milchpreis gezahlt werde und nicht für die komplett als fair produzierte Milchmenge. Eine Verbrauchertäuschung liege nicht vor. Bisher werden nach Angaben von Conny Saake etwa 25 % unter dem Label "faire Milch" verkauft.
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Liebe Grüße von Uta (Katharina)
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annelie
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Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen
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« Antwort #14 am: 18.11.11, 14:35 » |
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Heute steht in unserer Tageszeitung, dass es am 02.02.12 zu einem neuen Urteil (2. Instanz OLG München) kommt, bezüglich der Fairen Milch. Zitat: Die Richter sind bislang „gespaltener Ansicht“ und wollen sich nun länger beraten. Am 2. Februar verkünden sie die Entscheidung.Hier der Artikel dazu: http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/milchtueten-streit-behoerde-gegen-werbung-faire-milch-1494519.html#addComment
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Freundlich grüßt Annelie
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Sören Aabye Kierkegaard 1813 - 1855
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