Hopfi
Hallertau
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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« am: 14.05.11, 07:09 » |
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Viele Männer stehen in der heutigen Zeit unter starkem Druck! Sie sollten ständig präsent sein. Die Verantwortung wächst! Seis in Erziehungsfragen, Familienangelegenheiten, Vereinsgeschichten oder im Beruf, der Rivalität mit anderen usw. Pro und Contra würde interessieren! Eure Meinung ist "gefragt" 
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Hallo und auf ein Wiederschreiben
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #1 am: 14.05.11, 15:55 » |
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Hallo Hopfi, ja des Burn-out, ist ein großes tema nicht nur bei Männern aber um auf deine frage zu kommen.
Stehen die Männer wirklich unter mehr Druck wen ja warum,die landwirte kämpfen doch schon immer ums überleben,und mit dem Wetter und misernen ahben sie früher auch schon gekämpft.
Wo müßen tändig present sein? In den vereinen da sind sie sselber schuld hat sich jeder selbst ausgesucht,oder bei der Arbeit da waren früher auch die Männer die ,die am meisten leisten mußten schweretätichkeiten.
Warum Wächte die verantwortung? Für was? Früher ahtte jeder bauer so und so viel angetsellte die er unter kontrolle ahben umßte und auch und auch alle famlienemitglieder wurden zuhause ernärt,ich denk verantwortung ahtten sie früher genau so viel.
Erzihung war auch früher nicht nur frauen sachen wend a mal der vater auf den tisch haute war ruhe sagt zumindest meien mama immer.
Familien anglegenheiten ,ich dnk es tut ihnen eher gut das sie mehr mitbeckommen sie ahben ein anderes verhältnis zu ihren kindern wie früher viel enger ,liebevoller,
Vereinsmäsich ist es jeden seien entscheidung wie viel er amchen will oder b er kürzer tritt.
Die refallität mit den andern landwirten,denk ich ist man auch bis zu eien gewissen grad selber schuld wen mn die refalität mit macht .
Was ich finde ist das der druck an schreibkram,an Forschriften,und gesetzetn mehr werden,Entscheidungsfreiheid wird eingeschrenkt,durch falche vöderungen pachtpreise in die höhe getreiebn,aber das ist meienr meinung nach alles Staat gesteuert EU geteuert und auch so gewollt.
In der Tierwelt wiürde man wohl sagen das ist die natürliche aussortiereung der Schwächeren.
Ich persönlich finde es erschrecken in welche richtung das läuft und mir tun leute die den Druck ned standhalten sehr . ,mein Mann siehtdes alles ruhger und gelassener der läst sich da ned streßen ,es juckt ihn ned wen eienr mehr hat,und er ist nicht bei QS und soweiter dabei alles was man so freiwillig machen kann macht er ned, und er hat immer wieder seien ruhe fasen eien heiße badewanne oder eien liegstull am sonntag,wo er dann abschaltet, Wen er was baut hat er die ruhe weg wird heut ned vertig dann morgen,ist für mich nicht immer leicht ich wär lieber heut als morgen vertig. Aber wie gesat meinn ist die gelassenheid in person.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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gammi
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« Antwort #2 am: 14.05.11, 16:33 » |
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Vielleicht stehen aber Männer wirklich unter dem Druck, dass sie neben ihre (meistens Vollzeit-) Arbeit auch noch die perfekten Hausmänner sein sollen ? ? ?
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apis
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« Antwort #3 am: 14.05.11, 16:53 » |
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Perfekt in jeder Hinsicht, perfekte Liebhaber, tolle Väter, explizit gute Betriebsleiter..... Aber wenn der Betrieb für die heutige Zeit zu klein ist, Aufstockungsmöglichkeiten fehlen und der Hof aus wirtschaftlichen Gründen auslaufen muß, die Kinder kein Interesse haben, wie geht es dann dem Mann? Wie geht er mit dem Gefühl um, das letzte Glied einer jahrhunderte alten Kette von Bauern auf dem Hof zu sein? Kann er akzeptieren das es nicht sein Versagen ist? Wo doch alle anderen wachsen können? Nur er schafft es nicht! Wir Frauen haben uns schon etlichen Jahren mächtig emanzipiert, viele Männer hängen aber noch im Rollenverständnis von anno dunnemals fest und machen sich das Leben damit noch schwerer. Wie hieß es schon früher: ein Indianer zeigt keinen Schmerz - welcher Bauer erlaubt sich Seelenschmerz zu zeigen? 
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« Letzte Änderung: 14.05.11, 17:54 von apis »
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #4 am: 14.05.11, 19:44 » |
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Hallo ,
als mein veter mit 55 jahren den hof aufgab per aufgaberente die es damls gab hatter damit keien problem und er gnoß seien freie zeit in vollen zügen,Langweilig wurde ihm nie,da er mit 67 jahren starb hätte er mit der regulären rente nicht viel vom leben gehabt.
Mein Mann sagt wen es die aufgabe rente noch geben würde,würde er sofort aufhören,man kann auch ohne Arbeit Glücklich werden,und warum arbeietn bis zum Umfallen.
Und das traditions bewustsein glaube ich ist nicht mehr so ausgeprägt,mein Mann ist ein landwirt voll und ganz und keien arbeit ist ihm zu schwer er ist fast bei allem allein,und jamern tut er nie das es ihm zu viel ist,im gegenteil wen ich sag er soll die jungs mitnehemn sagt er immer nein die sollen ausschlafen die sollen es schöner ahben als ich als ich jung war. Er sagt auch das keienr landwirtwerden soll damit sie mehr zeit für ihre Familien haben als er es hatte,er wäre gern öffter im haus gewesen bei uns.
Und ein Landwirt aus unserm Dorf hat mit 65 Jahren aufgehört und seit dem Workt er Täglich und Fähert jeden tag 20km Fahrrad,kert zwischenzeitlich ein auf kaffe,Bier,Eis . Er sieht nicht unglücklich aus über seien gewonnen freiheid. Ich denk ans nichts tun gewöhnt man sich schneller als mann meint.
Es geibt bestimmt auch ander die darunter leiden nicht mehr arbeiten zu dürfen,kennt jemand ein beispiel da zu?
LG Mucki
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gammi
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« Antwort #5 am: 15.05.11, 10:34 » |
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Wir Frauen haben uns schon etlichen Jahren mächtig emanzipiert, viele Männer hängen aber noch im Rollenverständnis von anno dunnemals fest und machen sich das Leben damit noch schwerer.
Aber sind wir Frauen wirklich so emanzipiert wie wir tun? Wir erwarten, dass sich die Männer nach der Arbeit noch um Haushalt und Kinder kümmern..........sie sollen aber in den meisten Fällen trotzdem die Fahrräder der Kinder reparieren, die Reifen am Auto wechseln usw.
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Paula73
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« Antwort #6 am: 15.05.11, 10:41 » |
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Wir Frauen haben uns schon etlichen Jahren mächtig emanzipiert, viele Männer hängen aber noch im Rollenverständnis von anno dunnemals fest und machen sich das Leben damit noch schwerer.
Aber sind wir Frauen wirklich so emanzipiert wie wir tun? Wir erwarten, dass sich die Männer nach der Arbeit noch um Haushalt und Kinder kümmern..........sie sollen aber in den meisten Fällen trotzdem die Fahrräder der Kinder reparieren, die Reifen am Auto wechseln usw. Es wird vermutlich immer Arbeiten geben die dem einen mehr liegen als dem anderen.Gibt auch Frauen die handwerklich geschickter sind als ihre Männer. Für mich ist Emazipation - wenn beide arbeite, auch die Arbeit im Haushalt und rund um die Kinder auf zu teilen. Wer dann letzten Endes welche Arbeit macht( Fahrrad repariren oder Wäsche waschen) ist doch egal.
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #7 am: 16.05.11, 14:50 » |
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Ich glaube, dass der Druck auf die Männer höher war, als sie noch als Alleinverdiener für die Familie zu sorgen hatten. Keine Verhütungsmaßnahmen, ein Kind nach dem andern, die Esser wurden immer mehr und Vater musste alle durchbringen. Da gab es wirklich essentiellen Druck. Heute stehen beide in der Verantwortung und wer kein Fahrrad reparieren kann, bringts fort, auch den Radwechsel macht häufig die Werkstatt, ich sehe keinen hohen Druck auf den Männern.
Das einzige Problem das ich speziell bei Männern sehe, ist das Nichtaussprechen von Wünschen, Sorgen und Befürchtungen. Wer in seiner Wortkargheit vor sich hinschmort, baut hohen Druck auf, den manches Gespräch nehmen könnte. Ähnlich ist es ja oft auch mit körperlichen Beschwerden, über die Mann erst spricht, wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist.
Siegi
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Leben und leben lassen
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #8 am: 16.05.11, 15:19 » |
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Ich glaube, dass der Druck auf die Männer höher war, als sie noch als Alleinverdiener für die Familie zu sorgen hatten. Keine Verhütungsmaßnahmen, ein Kind nach dem andern, die Esser wurden immer mehr und Vater musste alle durchbringen. Da gab es wirklich essentiellen Druck. Heute stehen beide in der Verantwortung und wer kein Fahrrad reparieren kann, bringts fort, auch den Radwechsel macht häufig die Werkstatt, ich sehe keinen hohen Druck auf den Männern.
Das einzige Problem das ich speziell bei Männern sehe, ist das Nichtaussprechen von Wünschen, Sorgen und Befürchtungen. Wer in seiner Wortkargheit vor sich hinschmort, baut hohen Druck auf, den manches Gespräch nehmen könnte. Ähnlich ist es ja oft auch mit körperlichen Beschwerden, über die Mann erst spricht, wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist.
Siegi
unterschreib ich sofort lg Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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gammi
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« Antwort #9 am: 16.05.11, 15:56 » |
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Ich glaube, dass der Druck auf die Männer höher war, als sie noch als Alleinverdiener für die Familie zu sorgen hatten. Keine Verhütungsmaßnahmen, ein Kind nach dem andern, die Esser wurden immer mehr und Vater musste alle durchbringen. Da gab es wirklich essentiellen Druck.
Da waren aber die Ansprüche auch nicht so hoch......da haben die Kleinen die Kleidung der Großen aufgetragen...............da gabs einfache Kost
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Sasa
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« Antwort #10 am: 16.05.11, 16:11 » |
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Mir fällt bei meinem Mann immer folgendes auf  Es gibt ja so Tage, an denen irgendwie alles quer läuft. Manchmal hab ich dann abends das dringende Bedürfnis, mich einfach etwas "auszujammern," sag ich mal. Mir reicht dann vollkommen ein verständnisvolles in den Arm nehmen, ein mitfühlender Satz...so in der Richtung. Aber auf meinen Mann wirkte das wohl immer so als Aufforderung: "Mir gehts mies....stell das ab!"  Ich hab lange dafür gebraucht, ihm klar zu machen, daß dann nicht entschlossendes Handeln seinerseits, sondern nur eine Schulter zum Ausweinen gefragt war. Ich glaube, so ticken viele Männer.
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SwissBäuerin
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« Antwort #11 am: 16.05.11, 16:38 » |
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Bei meinem Mann ist es wie bei mir, es geht rauf und runter. Mal ist er fitter, mal bin ich fitter. Mal kriege ich kein Bein hoch und drücke mich vor der Arbeit, mal liegt er untätig rum aber meistens ticken wir beide wie ein Uhrwerk und erledigen unsere Arbeit selbständig und ohne gestöhne. Am Besten läuft es wen wir beide zufrieden sind, unsere Aufgaben erledigen können und uns nur zu den Mahlzeiten, oder mal kurz beim Kaffee treffen. Auf uns beide hat Unzufriedenheit des anderen, je nach eigener momentaner Verfassung nicht immer, aber eher einen entmutigenden und kräfteraubenden Effekt. Manchmal kann man das andere gut auffangen, manchmal klöpft es halt.
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #12 am: 16.05.11, 18:12 » |
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Hallo, bei uns bin wen dann dich der ,der mal matt ist,aber seit mein mann 50 ist hat er auch seien wehwechen und so ,aber er will immer ned zum arzt gehn,muß ich dann einfach termin amchen dann geht er hin  LG Mucki
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apis
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« Antwort #13 am: 16.05.11, 18:53 » |
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@Mucki, so mach ich es auch. Wenn ich merke mein Mann hat wieder seine gesundheitlichen Probleme rede ich gar nicht erst lange drum herum. Ich mache für ihn einen betrieblich passenden Arzttermin und, oh Wunder, er geht immer ohne zu murren hin.
Zur Emanzipation der Bäuerinnen: wenn ich von mir und vielen Bekannten ausgehe stelle ich fest das wir Frauen in der Ldw in den letzten 40 Jahren sehr viel selbstbestimmter und weit weniger abhängig von Traditionen geworden sind als viele Bauern. Wir Frauen haben eigenständige Dinge auf die Beine gestellt und uns aus der Abhängigkeit des überlieferten Rollenverständnisses befreit.
Unsere Männer sind natürlich moderne Betriebsleiter, geistig agil, aktiv und top fit, doch immer wieder tritt der Druck zur Fortführung der Generationenkette auf. 2 Männer in meinem Umfeld sind im mittleren Alter daran zerbrochen. (relativ große Höfe - Imageprobleme + Generationskampf)
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