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Autor Thema: Kinofilm  (Gelesen 334 mal)
ingridk
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Beiträge: 140


« am: 27.01.11, 19:15 »

YELLOW CAKE
Die Lüge von der sauberen Energie
Ein Film von Joachim Tschirner (2005 - 2010, 108 Min.)


Ab 16. Dezember 2010 in ausgewählten Kinos in Regensburg -
FILMGALERIE Bertoldstraße 9
fon 0941 298 45 63
93047 regensburg   mo-fr 10 bis 16 uhr

YELLOW CAKE - Die Lüge von der sauberen Energie ab Do. 10. Februar
           
Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle.
Deutschland, einst drittgrößter Uranproduzent der Welt, hätte allen Grund zur Sensibilität. Doch die Regierung beschließt, die Laufzeit der Atomkraftwerke zu verlängern.
In einer Zeit der neuen nuklearen Euphorie nimmt der Film den Zuschauer mit auf eine Reise, die von den ehemaligen ostdeutschen Uranprovinzen Thüringen und Sachsen zu den großen Uranminen der Welt in Namibia, Australien und Kanada führt.

Regie: Joachim Tschirner
Kamera: Robert Laatz, Jana Marsik, Lars Barthel,
Friedo Feindt, Christian Maletzke, Andrè Götzmann
Montage: Joachim Tschirner, Burghard Drachsel
Erzähler: Hans-Eckardt Wenzel

http://www.yellowcake-derfilm.de/site/film.html
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ingridk
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Beiträge: 140


« Antwort #1 am: 29.01.11, 14:50 »

Good Food - Bad Food kommt im Februar im Reginakino in Regensburg
http://www.reginakino.de/programm_vorschau.php#639

weitere Vorführungen in Deutschland unter
http://www.kino.de/kinofilm/good-food-bad-food-anleitung-fuer-eine-bessere-landwirtschaft/imkino/132247.html

http://www.goodfood-badfood.de/
Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. Die französische Regisseurin Coline Serreau, ("St. Jacques ... Pilgern auf Französisch") zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden.

Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In "GOOD FOOD BAD FOOD – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft" begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.



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