mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #45 am: 24.06.11, 16:28 » |
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Hallo Anja, mir hat neulich eine für die Ernährung einer KITA zuständige Frau ihr Leid geklagt, wie schwierig es heute ist, dem Ernährungsverhalten der Kinder und vor allem der Mütter gerecht zu werden. Sobald in den Medien von einem Skandal die Rede ist, muss sofort das geplante Essen umgeändert werden, zuvor alles möglichst frisch und viel Rohkost, jetzt zählt das nichts mehr. Im Frühjahr war das Ei verpönt, dann sinds die Würstchen, den Kindern wird von zu Hause so richtig Angst vorm Essen gemacht- und dann wird gesunde Ernährung gefordert. Nein, ich bin auch nicht für Jammern, aber so wie es momentan läuft- kann es auch nicht weitergehen. Die Bilder der vernichteten Gemüseberge werd ich so schnell nicht mehr los, was hier auch an "Liebe" in Form von Achtsamkeit, Umsicht und Leistung vernichtet worden ist, bei dem Eierskandal wieder das Gleiche. Und wie sollen die heranwachsenden Kindern und Jugendlichen eine Achtung und Wertschätzung für Lebensmitteln und für die Arbeit damit entwickeln können, wenn sie in den Medien und im Alltag ständig mit Skandalen und Vernichtung befasst sind. Wie lange werden wir uns mit wohl doch knapper werdenen Ressourcen noch so eine Verschwendungswirtschaft leisten können? Es driftet Wunsch und Wirklichkeit immer mehr auseinander. Die Landzeitschriften mit ihren Bildern von heilem Landleben- und die Werbung tut ihr übriges dazu- und auf der anderen Seite- das Einkaufen mit dem spitzen Rechensitift- und dann wird von den so billigen Lebensmitteln fast die Hälfte weggeworfen. Welche Lebensmittel wollen wir auch in Zukunft? ich vermisse ein Stück Dankbarkeit für einen so reich gedeckten Tisch, wie es wohl für die grosse Masse wohl noch nie gegeben hat. Was ich allerdings nie verstehen werde, warum sich die Bauern so vor die Interessen anderer spannen lassen und dafür auch noch mit dem Dreschflegel in den Krieg ziehen. Ich vermisse eine positive Diskussion über gutes Essen, es geht nicht um Edelessi, sondern um einen ganz normalen gesunden Umgang mit gutem Essen, mit guten Zutaten und sich auch noch die Zeit für die Zubereitung nehmen. Besonders die Medien sind hier sehr zwiespältig, entweder Kochsendung zum Saufüttern oder die Diskussionen, wie schlimm und schlecht alles geworden ist. Und dann schreibt der eine über sein Jahr mit den Gurken und der andere von dem Ende der Welt und ein anderer über die "Edelselbstversorgung" wo man beim Lesen gleich mal merkt, dass da wohl ein Traum erdacht und in Buchform gebracht worden ist. Ich weiß auch nicht, wie wir es schaffen können, wieder Freude am Essen zu vermitteln- meine Erfahrung- das Gemüse, dass ich mit viel Mühe herangezogen hab- schmeckt mit liebevoller Zubereitung sehr gut. Und wenn ein Hähnchen so billig hergeht- und ebenso die Gurke und alles andere- dann verliert das scheinbar an Wert und Wertschätzung. Bis ein Gurke im Garten erntereif ist, dauert - viel Arbeit, Mühe und Kümmern- und das geht heute im grossen Stil ab. Mir ist jeder und wenn er nur ein paar Kräutertöpfe und Gemüse auf dem Balkon zieht- als Gesprächspartner lieber, weil da wenigstens wieder die Spur einer Ahnung von Wertschätzung erfahren wird. Wer in Zukunft bestimmt, was wir auf den Teller bekommen, haben wir noch Einfluss? Herzl. Grüsse maria
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apis
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« Antwort #46 am: 24.06.11, 16:36 » |
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Hallo Clara, was heißt hier jaulen und klagen? Der Verbraucher darf wissen wieviel ein Landwirt am Hähnchen verdient, denn damit begründet sich unter anderem die Stückzahl. Er darf auch wissen wie hoch unsere Produktionskosten pro Liter Milch sind. In Gesprächen mit Verbrauchern lege ich Zahlen aus unserem Milchviehbetrieb offen.
Ich habe Kommunal- und Landespolitikern, die falsche Vorstellungen der Leistungsfähigkeit örtlicher Futterbaubetriebe hatten, Einblick in unsere Jahresabschlüsse und Betriebsvergleiche gegeben.
Jammern und Klagen ist stets der falsche Weg. Neiden bringt eh nichts. Aber offen und ehrlich über Gewinne und auch Verluste zu sprechen bringt uns weiter als immer nur den Vergleich mit anderen zu suchen.
Das einige Bäuerinnen auch mal sauer sind wegen der unsachlichen Angriffe auf unseren Berufsstand, auf die manchmal überlangen Arbeitszeiten, wegen des widrigen Wetters oder gar der finanziellen Lage und sich dann hier ihren emotionalen Streß von der Seele schreiben solltest du doch verstehen.
Und die "bösen Verbraucher / Kunden" die hier mitlesen und sich angegriffen fühlen könnten sich ja mal mit dem nächsten Landwirt sachlich und in Ruhe unterhalten. Oder sich hier melden.
ebenfalls nachdenklich apis
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Bullenmafia
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Bäuerinnen find ich super
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« Antwort #47 am: 24.06.11, 18:20 » |
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kurze Geschichte, vor kurzem war ein Mann hier am Hof und hat meinen Mann Bescheid gegeben, dass in den nächsten Wochen unsere Strommasten von der Hochstromleitung gestrichen werden und sie deshalb in unseren Mais rein müssen, auf bitten es doch so wenig wie möglich Schaden zu machen, kamm die Antwort, die Männer können net rückwärts fahren, sie müssten ne Kurve fahren. als cih das gehört habe, hab ich mich ans Telefon gesetzt und mitgeteilt, dass ich nicht einverstanden bin, weil ich JEDE Staue meines Maises brauche um zu füttern. ok, die waren sehr nett und kamen ein paar Tage später wieder vorbei. der erste Kommentar, ihr habt doch viel genug Fläche, auf die paar Stauen kommt es net an, ich habe ihn dann auf mein halb leeres Grassilo aufmerksam gemacht und gefragt womit ich füttern soll, da kam dann als zweiter Kommentar, wer solch große Traktoren fährt (unser John Deere ist 10 Jahre alt?  ) der hat kein Problem mit Geld. Klar haben ja überhaupt kein Futtermangel bei den Haufen Biogas. ok wir haben uns geeinigt, aber trotzdem fand ich es net ok, weil man einfach raushörte, er hat keine Ahnung und es sind nur Vorurteile. LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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AnniH
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« Antwort #48 am: 24.06.11, 19:45 » |
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Also ich finde es schon sehr dreist, einfach Szenarien in ein Bauvorhaben zu interpretieren. Der Hähnchenmaststall wird ins Moos gebaut, mit verschärften Auflagen, seiten unseres Landratsamtes eines Landkreises wo Freizeit und deren Aktivitäten oberste Priorität haben. alles andere als Landwirtschaftlich geprägt. Dieser Betrieb war einer der ersten BSE Fälle in Bayern, alles Tiere wurden in einer Nacht und Nebelaktion abgeholt und gekeult, sie waren leidenschaftliche Fleckviehzüchter !!! Der junge Betriebsleiter Absolvent der hiesigen FH hat sich entschlossen diesen Betriebszweig einzuschlagen..... Von Biogas und weiteren Unternehmungen ist und war nie die Rede !!! Ich kenne diese Familie, kenne deren Einstellung zu Grund und Boden und vor allen wollen sie Landwirte, Unternehmer bleiben. Der andere Betrieb.... eine junge Frau mit sehr guter Ausbildung hat sich entschlossen auf Bio umzustellen, aus Überzeugung und weil sie eine Lücke entdeckt hat, Biokücken bis zur Legereife auf ihren Hof zu halten, streng nach den Vorschriften von Bioland, mit gesonderten Vorschriften die finanziell zu tragen sind, weil inmitten von Hopfengärten.
Die Organisatoren der Widerstandsbewegungen kenne ich auch z. Teil, die machen das schon hobby - oder berufsmäßig, aber ganz bestimmt nicht zum Wohle der Landwirtschaft ob die nun groß oder klein ist.
Gruß Anni
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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« Antwort #49 am: 28.06.11, 21:37 » |
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Hallo gleich läuft im ZDF 37 Grad Wer macht mir den Hof Junge Bäuerinnen auf Partnersuche Landfrauen arbeiten hart und stehen auf dem Acker und im Stall ihren "Mann". Es sind moderne, selbstbewusste Frauen, die sich zutrauen, die große Verantwortung für den elterlichen Hof zu übernehmen. Zu ihrem Glück fehlt den alleinstehenden Landwirtinnen jedoch der passende Partner - und den zu finden, ist ein Problem.Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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samira
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« Antwort #50 am: 29.06.11, 10:43 » |
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Ich fand´s recht interessant.
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Liebe Grüße Samira
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fanni
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« Antwort #51 am: 29.06.11, 10:58 » |
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Hat mir auch gefallen und auch Göga 
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Herzliche Grüße von Fanni
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #52 am: 04.07.11, 15:02 » |
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Hallo heute auf SAT 1 läuft um 22.15 Uhr PlanetopiaThema u.a. Gefahr durch Gülle? Wie sinnvoll ist die Düngung mit der schwarzen Brühe wirklich?Gruß Beate
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Jochen
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« Antwort #53 am: 05.07.11, 20:47 » |
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Hingegen der bärtige Weißkittel...
"Könnte" "möglich" "nicht ausgeschlossen"...
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #54 am: 05.07.11, 21:10 » |
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Hingegen der bärtige Weißkittel...
Hallo Jochen stimmt ... der war ************* Richtig gut gefallen hat mit Dr. Schaaf vom Landeslabor Hessen der nette Herr vom Anfang ... und der LW ...  Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
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Jochen
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« Antwort #55 am: 05.07.11, 22:05 » |
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Melitta
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« Antwort #56 am: 31.08.11, 15:59 » |
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Hallo, "Hühnerfarm in Aufruhr: Um 21.45 Uhr läuft in der ARD die Reportage "Das System Wiesenhof". Gegen deren Ausstrahlung hatte der Geflügelkonzern Wiesenhof Programmbeschwerde eingelegt und um die Einschaltung des Rundfunkrats gebeten – was vom federführenden SWR abgelehnt wurde. Wir fragen die Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen nach den Schwierigkeiten des investigativen Journalismus beim Thema Massentierhaltung." Programmankündigung Deutschlandradio http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1543315/Es geht um Lebensmittelproduktion, Mitarbeiter, Tierschützer... Das ganze Programm. Viele Grüße Melitta
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Annika
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« Antwort #57 am: 08.09.11, 22:23 » |
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Schönen Abend, diese Dokumentation ist diese Woche in der Mediathek erhältlich. Ein guter Film über das Leben eine Familie, die ihren Betrieb auf 1700 m Höhe bewirtschaften. Grüße Annika http://videos.arte.tv/de/videos/leben_ueber_den_wolken-4112408.htmlLeben über den Wolken An der Grenze zwischen Italien und Österreich, am südlichen Alpen-Hauptkamm, liegt die Region Südtirol. Während die Bergbauern in den Alpen vielerorts ihre Höfe verlassen, werden hier, in fast 2.000 Metern Höhe, viele Bauernhöfe immer noch bewirtschaftet. Und fast nirgendwo ist das Gelände steiler als im hinteren Passeiertal, das die Besucher im Sommer durch blühende Almwiesen und im Winter durch schneebedeckte Berglandschaften verzaubert. Der Oberprischhof der Familie Gufler liegt rund 1.700 Meter hoch auf steilstem Gelände und ist nur mit der eigenen kleinen Seilbahn zu erreichen. Menschen, Tiere, Einkäufe, die hier produzierte Milch - alles muss über diese Bahn hinauf oder hinunter gebracht werden. Filmemacher Andreas Pichler hat das Leben der Familie hoch über den Wolken und ihre Arbeit auf dem Hof im Rhythmus der Jahreszeiten mit der Kamera festgehalten und ein Porträt dieser einzigartigen faszinierenden Bergwelt geschaffen.
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amazone
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Leben und leben lassen.
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« Antwort #58 am: 08.10.11, 13:37 » |
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heute ist wieder eine neue staffel von "land & lecker" in der ARD gestartet. landfrauen aus verschiedenen regionen besuchen sich gegenseitig, werden bekocht und der hof besichtigt. ich finde die sendung toll. ist zufällig jemand aus dem bt dabei?
hat das jemand von euch gesehen?
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Beste Grüße von Amazone
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #59 am: 14.10.11, 13:45 » |
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Hallo ich geb mir das nicht Massentierhaltung: Gefahr aus dem StallSonntag 16. Oktober 13.25 Uhr startet planet e im ZDF In der ersten Sendung geht es um die Auswirkungen der "Turbo-Landwirtschaft" auf die Gesundheit der Menschen. Immer häufiger zeigen Antibiotika bei der Behandlung kranker Menschen keine Wirkung mehr. Experten vermuten, dass der massive Einsatz der Medikamente in der Massentierhaltung für die Entstehung und Verbreitung der Keime verantwortlich ist
Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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