Ingrid2
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« Antwort #30 am: 26.01.11, 17:58 » |
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Hallo Maria, ich würd das Bild des "alten Landwirts" nicht ganz so pessimistisch sehen. Auch in der Landwirtschaft haben sich die Vorstellungen geändert. Es gibt sicher Landwirte, die sehr hart gearbeitet haben, sich zu viel zugemutet haben und auch körperlich ausgebrannt sind. Es gibt aber auch Landwirte, und ich denke, diese Gruppe wird größer, die sich auf einen aktiven Ruhestand freuen. Weil sie, so wie jeder "normale" Arbeitnehmer, Dinge tun können, für die früher keine Zeit da war. Und das sind auch die Landwirte, die schon heute darauf achten, mal Urlaub zu haben, sich Auszeiten zu nehmen. Und wieso ist die Vorstellung so abwägig, daß auch ein verrenteter Landwirt sich noch weiterbildet? Soll mir Keiner einen Bauern unterschätzen  Gruß Ingrid
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manurtb
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« Antwort #31 am: 26.01.11, 18:07 » |
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Ingrid, da geb ich Dir Recht. Bei uns hat es zwei verrentete Bauern als Helfer nach Afrika gezogen. Ein Exporteur von alten Landwirtschaftsmaschinen dort hinunter hat sie gefragt, ob sie nicht mitkommen wollten, um den Afrikanern die Technik zu erklären. Ich glaub schon, dass es auch Bauern gibt, die offen sind und sich nicht so sehr von anderen Menschen unterscheiden... 
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biggi512
Neuling

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« Antwort #32 am: 26.01.11, 19:03 » |
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #33 am: 26.01.11, 19:14 » |
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Hallo biggi512, man ist immer so alt wie man sich fühlt  Und wen du meien Kinder fargst für dich bin ich schon alt (43),und für mich sind die ab 60/70 alt,darum darf man nicht so viel drauf geben ob die andern eien für alt halten ,sonder man sollte sich eher auf das verlassen für wie jung man sich selber hält.  LG mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #34 am: 26.01.11, 19:18 » |
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Hallo ähm ... für mich gibt es auch ein Leben außerhalb der LW  Obwohl ... meine Mama hat jetzt mit über 70 endlich Zeit für * Wildkräuter * vor 20 Jahren hätte sie dafür keine Zeit gehabt Wir haben hier einen 80jährigen der kennt sich mit alten Obstsorten aus und gibt sein Wissen an die * jungen Hüpfer * weiter was der Mann alles über die * Gemarkung * weiß und sich dann mit den sogenannten Fachleuten anlegt ist bewundernswert ... da liegt so viel an Potenzial brach  Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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Ingrid2
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« Antwort #35 am: 26.01.11, 19:23 » |
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Eben, auch landwirtschaftliche Senioren haben noch sehr viele Möglichkeiten - so sie bereit und willig sind, neues zu wagen und über den eigenen Tellerrand zu blicken. Oft ist es besser, sich neu zu orientieren und nicht im "alten", also früher eigenen Betrieb zu bleiben. Da können und sollen die Nachfolger dann den Betrieb managen.
Gruß Ingrid
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gammi
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« Antwort #36 am: 26.01.11, 22:10 » |
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...aber warum wird es immer als "schlecht" dargestellt, wenn auch Senioren noch Freude an der Arbeit auf dem Bauernhof haben   ? Man muß die landwirtschaftliche Arbeit doch nicht immer nur als Last empfinden.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #37 am: 27.01.11, 05:54 » |
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Ich finde es schön, wenn ein Mensch seine Arbeit gerne getan hat und auch im Alter noch etwas zu tun hat. Man soll halt nicht nur für die Arbeit leben. Allerdings wird es für einen Bauern schwierig, wenn er im Rentenalter noch unternehmungslustig ist, denn die landwirtschaftliche Altersrente  da muss er schon etwas zur Seite gebracht haben fürs Alter. LG Siegi
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Leben und leben lassen
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #38 am: 27.01.11, 07:48 » |
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...aber warum wird es immer als "schlecht" dargestellt, wenn auch Senioren noch Freude an der Arbeit auf dem Bauernhof haben   ? Man muß die landwirtschaftliche Arbeit doch nicht immer nur als Last empfinden. Also mein SV hat gearbeietet bis ca 3wochen vor seinem Tot,und er war mit seinem Leben voll zufrieden,es gab nix schlimmeres für ihn als wen er mit SM einen Ausflug oder gar eien 3 Tagesfahrt mit MR machen mußte ,da hat er schon wochen vorher gesgat das ihm graut und auch danch war er nie begeister von solchen fahreten. Wen es freiwilli geschied find es es gut,aber es giebt auch die ander fälle wo ÄLter leute mithelfen müßen weil die jungen zur arbeit gehn oder so und die Ältern würden aber gern fortfahren könne aber nicht weil wer soll den die arbeit machen,ich kenn so eien fall so lag die Mutter Melkte Sohn war in der arbeit,die Frau wollte schon lang nicht mehr,dann hat sie sich die Hüfftegbrochen und die Kühe waren inerhalb 14 Tage weg,nun geniest sie ihr leben mit ihrem Mann in ruhe und er junge macht neben Arbeit gehn die Fleder als hobby. Es sollte die entscheidung der Senjoren sein was sie machen wollen,ich denk dann ist auch das alt werden schön. LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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annama
Nahetal
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" Alles zu beleben ist der Zweck des Lebens "
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« Antwort #39 am: 27.01.11, 08:27 » |
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Das Alter ist wie eine Woge im Meer ! Wer sich dagegen sträubt, geht unter. Und wer sich treiben läßt, ist oben auf . ......wenn ich auch alt bin ....aber im Herzen bin ich jung geblieben . Dankbar bin ich für jeden neuen Tag den ich gesund erleben darf mit meiner Familie ,besonders mit den Enkeltöchter , weil ich heute mehr Zeit für sie habe ,als früher bei meinen Kinder . noch ein schöner Spruch den mir 1955 ein 80 Jähriger Nachbar mit auf meinen Lebensweg gab : Genieße den Frühling des Lebens Leb den Sommer nicht vergebens Denn gar bald stehst du im Herbste Wenn der Winter kommt dann sterbste.
LG annama
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Gerade wenn eine Frau meint ihre Arbeit sei getan wird sie Grossmutter
Liebe Grüsse annama
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #40 am: 27.01.11, 08:48 » |
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Hallo Ingrid, ja, vielleicht sitzen die zukünftigen Silverserver aus dem landw. Umfeld wirklich in den Hörsäälen und machen ein Studium oder ihre Doktorarbeit. Weiterbildung gilt ja ein Leben lang. Wenn es über Fernstudium möglich sein wird- dann besteht dafür auch gar keine so schlechte Chance. Ich mache in Kürze auch eine Weiterbildung, die ein "Seniorbauer" hält. Was der über den Boden weiß, da kann ihm auch kein jüngerer Berufskollege das Wasser reichen. So eine Kapazität sollte in die Hörsääle landwirtschaftlicher Studienrichtungen als Referent gehen. Gibt auch sicher eine Menge Bäuerinnen, die sehr viel Wissen und Können- das wäre auch wirklich schade, wenn es nicht weitergegeben würde. Bin da schon länger auf der Suche nach erfahrenen Bäuerinnen - da kann ich nur profitieren.
@gammi, für die meisten Landwirte ist es auch selbstverständlich, im Alter so weit als ihre Kräfte es ermöglichen, noch mit zu helfen. Ich sehe das auch nicht negativ. Wer keine Aufgabe mehr hat- wird alt.
Wir werden auch so wie es aussieht- länger arbeiten dürfen, müssen. Arbeitskräfte werden in Zukunft rar. Bis jetzt sehe ich in der Landwirtschaft, aber auch in der übrigen Wirtschaft für diese Herausforderung noch sehr wenig Umdenken.
@siegi, ja das ist der springende Punkt- etwas auf die Seite gebracht zu haben und sich auch etwas zu schaffen, das man im Alter noch ausüben kann und seine Kräfte so einzuteilen, dass im Alter auch noch was davon vorhanden ist. Die derzeitige Situation in der Landwirtschaft ist nicht gerade förderlich für ein spassiges Altwerden. Aber ich lass mich gerne eines besseren belehren. Herzliche Grüsse maria
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #41 am: 27.01.11, 10:34 » |
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Viele Leute wollen leben ohne alt zu werden, dabei werden sie alt ohne gelebt zu haben Das ist ein toller Spruch! @ Alter/Beratung & Co., viele "Senioren" vom Hof oder weichende Betriebsleiter engagieren sich ja in Intressenvertretungen/Vorstandsposten der Landwirtschaft, hier finde ich es beachtenswert, das inzwischen - warum? - einige Satzungen: Altersgrenzen einziehen und der Spruch von Konfuzius? "Erfahrung ist immer nur eine Laterne die den Weg hinter einem beleuchtet"Was mir etwas Sorge macht ist sich das immer schneller drehende Technik/Wirtschaftsentwicklungsrad. Wenn ich sehe, dass vor 10 Jahren dieses Forum gegründet wurde, Mailgroups up to date waren und in der kurzen Zeitspanne nun Facebook, Twitter & Apps up to date sind - wo werden wir in 10, 20 Jahren sein...? Gruß Mirjam
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« Letzte Änderung: 27.01.11, 11:12 von Mirjam »
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Clara
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Nichts-was sich zu haben lohnt-ist leicht zu haben
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« Antwort #42 am: 27.01.11, 12:22 » |
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Mein Lieblingsreferent in der Runde war Harry Valerien. Ich fand es so Klasse, dass er immer wieder sagte:"Du musst annehmen, was ist. Wenn du das nicht kannst, dann musst du es lernen. "
....nur kann man sowas leicht sagen, wenn es einem gut geht. Nein, ich mache mich auch nicht verrückt wegen dem Altwerden, immerhin dauert das ja auch noch eine Weile. Aber ganz verdrängen kann man die Gedanken an das Alter auch nicht. Vor allem in dem Moment in dem man damit konfrontiert wird. Off topic: als ich gestern Abend hier gelesen habe, da hat es einige Beiträge noch gar nicht angezeigt. Gammi, ich danke dir für deine Nachricht. Zum Thema "Altwerden" nur mal so paar Gedanken von meiner einer... Ich und du und die vielen anderen derzeit "Jungen" werden jeden Tag einen Tag älter... Wir sind heute nicht mehr so jung wie gestern. Morgen sind wir auch älter als heute... Was Harry Valerien und seine Generation angeht... Ich weiss nicht, ob es ihnen immer so gut geht, wie es nach aussen hin scheint. Es ist nämlich eine Generation, die viel gesehen und am eigenen Leib erlebt hat und eine andere Dankbarkeit in sich trägt als wir- die jüngeren Generationen. Es ist eine Generation, die anpackt(e) und nicht zu allem und jedem, was sie sahen und erlebten detailgetreu sprach und spricht... Die trotz all dieser Erlebnisse JA zum Leben und Lieben sagt(e)...- sonst gäbe es dich nicht, sonst gäbe es mich nicht. Schliesslich ist es eine der Generationen, die den Krieg in all seinen Schattierungen hautnah er- und überlebte, die Deutschland nach dem Krieg aus Schutt und Asche zu einem lebenswerten Land für sich und ihre Nachkommen machten, die Deutschland wieder zu Achtung und Respekt in der Welt verhalfen- egal ob im Westen oder im Osten. Ich wage zu bezweifeln, dass der Tod der eigenen Kinder- auch wenn diese erwachsene Menschen zu dem Zeitpunkt waren, spurlos an an Eltern vorbeigehen. Zumal jeder von uns ja eigentlich davon ausgeht, dass der Tod doch eigentlich sich an die "Altershierarchie" halten sollte- zumindest nach unserer Theorie. Die Praxis bringt dann immer andere Ergebnisse, da tragen rüstige Urgroßeltern ihr Urenkelchen zu Grabe, Eltern ihre Kinder usw.... Ach ja und noch was... Ich liebe die Gespräche mit meinen "alten" Bauern. Warum? Sie sind teilweise ziemlich körperlich gebrechlich, allerdings im Kopf echte Jungspunde, die viel zu sagen haben, wenn man denn gewillt ist, ihre "alten Geschichten" zu hören. Ich war Anfang der 1990-Jahre auf einem 80. Geburtstag einer alten Bäuerin im Ort. Na ja, ich gestehe ich ging mit etwas gemischten Gefühlen dahin... Ich kam dahin, überbrachte den Blumenstrauss der Familie und blieb auf einen Kaffee... Da sassen sie nun, drei hochbetagte Frauen um die 80- körperlich von der ldw. Arbeit gezeichnet, quietschvergnügt, schick angezogen und frisiert... und über was sprachen die drei alten Bäuerinnen??? Nix über den Krieg, nix über das was war... Sie sprachen über die die WELTERNÄHRUNG im Jahr 2025... und dabei wussten alle an dem Tisch, dass keine von ihnen dies je erleben würde... Sie sprachen voller Liebe und Zuneigung über ihre Kinder und Enkel. Als die Jubilarin von ihren Gästen befragt wurde, was denn der Hausbau ihre Tochter machte- da antwortete sie: Ach wisst ihr, sie sind fertig mit bauen und ich war auch schon da. Ich weiss nicht wie die Strasse heisst. Doch halt- jetzt fällt es mir ein: Am Kredithügel. Viele Grüße Anja
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... Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen lernt... (lach und zwinker)
Kruppa
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Mirjam
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« Antwort #43 am: 27.01.11, 12:37 » |
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. Es ist nämlich eine Generation, die viel gesehen und am eigenen Leib erlebt hat und eine andere Dankbarkeit in sich trägt als wir- die jüngeren Generationen. Es ist eine Generation, die anpackt(e) und nicht zu allem und jedem, was sie sahen und erlebten detailgetreu sprach und spricht... Anja Hallo Anja, ich glaub es gibt beides - nämlich auch dankbare jüngere Menschen und auch ältere Menschen siehe die ganzen SE-Geschichten, die sich in die Belange der jüngeren hineinhängen (verbal wie tätlich) und im gestern leben/von früher/Leid erzählen. Ggf. fällt es deswegen was du erlebt hast als besonders positiv auf? Weil es NICHT selbstverständlich ist, dass die Welternährung 2025 "normales Kaffeekränzchenthema" bei 80jährigen ist? Mich hat ein Interview mit Kurt Biedenkopf mal sehr berührt, der sagte, seine (aktive) Zeit ja wäre herum, er bewundere den Mut/Lebenfreude seiner Enkel vs der Herausforderungen die die Generation nun zu tragen hat - eben eine andere als früher, aber deswegen (Welternährung) nicht unbedingt leichter. viele Grüsse Mirjam die sich auch immer freut und es wie ein Erinnerungspäckchen mit nach Hause trägt, wenn man auf solche Menschen trifft.
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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Bullenmafia
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Ich bin wie ich bin und ändere mich nicht
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« Antwort #44 am: 27.01.11, 12:39 » |
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Ich finde alt werden hat nichts mit über 50 zu tun. Ich bin jetz 33 und kämpfe immer noch etwas damit nicht mehr zu den jungen Hüpfern zu gehören, man muss sich neu orientieren, wenn man nicht daheim veraltern möchte, bzw. nur mit Frauen zu tun haben möchte, die außer Kinder nichts kennen. Mein Mann und ich gehen z. B. am Samstag in unsere alte Stammdisco, in die wir beide früher sehr oft waren. Bin etwas zwiegespalten, den so lustig und unbeschwert wie früher ist es heute nicht mehr. Das vermisse ich schon sehr. Was haben wir früher gelacht, getanzt und uns amüsiert. Heute denke ich mit Schrecken daran, wie ich den Sonntag heil überstehe mit Schlafdefizit *gg* oft denke ich mir dann,, wie schön ist es daheim auf der Couch. LG Petra
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Ganz liebe Grüße Petra
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