mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #15 am: 25.01.11, 09:59 » |
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Meine Eltern sind bereits verstorben, Altwerden ist wirklich nichts für Feiglinge. Die Erkenntnis, dass man sein Wissen, sein Können, , alles, was man erworben hat, zurücklassen muss und eigentlich nur seine Erfahrungen, seine Erlebnisse mitnehmen kann, ist mir sehr nachhaltig im Bewusstsein hängen geblieben. Mir gefällt der nachfolgende Text sehr gut. http://www.orbit9.de/wissen/borges_noch_einmal_leben.phpherzl. Grüsse maria
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muellerin
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Power to the Bauer!
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« Antwort #16 am: 25.01.11, 10:08 » |
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Habt ihr Angst vor dem Altwerden? Ich schon....  Ich nicht. Ich lasse das auf mich zukommen. Warum soll ich mich jetzt schon ängstigen, wenn ich gar nicht weiß, ob ich überhaupt das Rentenalter erreiche? Mir ist in letzter Zeit deutlich gezeigt worden, dass es auch in jüngeren Jahren schnell vorbei sein kann. Also versuche ich, das Leben zu genießen und aus allem das beste zu machen. Klappt nicht immer, aber immer öfter  (Ich weiß, was Pflege ist. Im Moment haben wir täglich den Pflegedienst im Haus. Trotzdem nützt es mir nix, mich im Hinblick auf mein eigenes Alter verrrückt zu machen. ) LG Müllerin
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ELLI47
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« Antwort #17 am: 25.01.11, 10:11 » |
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Auch ich gehe regelmäßig ins Pflegeheim, meine Mutter lebt dort und ist dement.  Ich weiß aber,das ich ihr Leben niemals künstlich verlängern werde, sei es durch künstliche Ernährung oder Medikamente. Denn, es ist doch nicht mehr lebenswert,wenn man nichts mehr weiß und sie will auch nicht mehr. Ich hoffe mir bleibt so etwas erspart und meine Kinder denken wie ich. Hallo Müllerin So denke ich auch
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein Elli
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Ingrid2
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« Antwort #18 am: 25.01.11, 13:29 » |
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Ich habe keine Angst vor dem alt werden. Warum auch? Altwerden sehe ich ja nur aus heutiger Sicht, wie ich fühle und denke, wenn ich denn mal alt bin, das weiß ich doch heute noch nicht.
Wenn ich überlege, als ich 20 war, da waren die knapp 50-jährigen für mich alte Leute. Ich konnte mir nicht vorstellen, jemals soooo alt zu sein. Und heute? Heute bin ich so alt und ich fühle mich gut dabei. Ich bin mir sicher, die Sicht der Dinge verschiebt sich mit zunehmendem Alter. Woher will ich denn heute wissen, wie ich mit meinen dann möglichen Gebrechen umgehe? Wenn alles gut geht, dann kann ich die Einschränkungen annehmen als etwas, das zum menschlichen Leben gehört.
Also nochmal, wovor soll man sich fürchten?
Ingrid
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gammi
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« Antwort #19 am: 25.01.11, 13:45 » |
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Mein Lieblingsreferent in der Runde war Harry Valerien. Ich fand es so Klasse, dass er immer wieder sagte:"Du musst annehmen, was ist. Wenn du das nicht kannst, dann musst du es lernen. "
....nur kann man sowas leicht sagen, wenn es einem gut geht. Nein, ich mache mich auch nicht verrückt wegen dem Altwerden, immerhin dauert das ja auch noch eine Weile. Aber ganz verdrängen kann man die Gedanken an das Alter auch nicht. Vor allem in dem Moment in dem man damit konfrontiert wird. Off topic: als ich gestern Abend hier gelesen habe, da hat es einige Beiträge noch gar nicht angezeigt.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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mara51
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Unsere Lara
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« Antwort #20 am: 25.01.11, 15:24 » |
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Hallo, als meine SM zu uns kam, hat sie gleich gesagt, das sie mal keine lebensverlängernde Maßnahmen will. Da das nicht so einfach geht, sind wir zum Notar u. haben da ne Generalvollmacht und ne Patientenverfügung gemacht. Sie hat ihre 2 Söhne u. mich eingesetzt. Die ganzen Unterlagen sind aber bei ihr geblieben, da habe ich drauf bestanden. Ich habe immer alles Dinge mit ihr besprochen, sie war geistig noch recht fit, hat halt manches schnell vergessen.  Die letzten 11/2 Jahre war sie ein 24Std.-Pflegefall.Sie konnte zwar noch aufstehen, aber ich mußte sie immer begleiten.Zum Schluss hat sie dann auch immer mehr vergessen und so hat sie meistens mir die Entscheidungen überlassen.Das Babyfon war Tag u. Nacht mein Begleiter. Ich habe versucht, ihr die Zeit bei uns so schön wie möglich zu machen. Vor 2 Jahren ist sie dann mit fast 90 J. ganz schnell gestorben, so hatte sie sich das auch gewünscht. Ich hatte das Glück, das ich dabei sein konnte und so ist sie in meinen Armen eingeschlafen. Ich habe sie mit meiner Freundin gerichtet, sie konnte noch 36 Std. bei uns im Haus bleiben. So konnten wir alle in Ruhe von ihr Abschied nehmen. Ich habe sie lange sehr vermisst. Schön für sie war auch, daß sie ihr erstes Urenkele, unsere Greta, noch erleben durfte. Sie hat sich so über die Kleine gefreut. Wenn sie sie im Arm hatte, strahlte sie. LG Marion
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Jeder der sich die Fähigkeit erhält, schönes zu erkennen, wird nie alt werden. F. Kafka
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amazone
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Leben und leben lassen.
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« Antwort #21 am: 26.01.11, 07:22 » |
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es ist ein privilig alt zu werden.... so sagte meine kollegin eben zu mir und da ist mir diese box eingefallen. meine kollegin hat eine schwere krankheit überstanden, ich war zum glück noch nie ernsthaft erkrankt. ich möchte alt werden, so richtig alt, mit allem drum und dran.... wenn es ich es mir wünschen könnte, dann mit dem körper einer 18-jährigen und meinem heutigen geist. da wir aber in keinem wunschkonzeit sind, werden wir wohl alles so nehmen müssen wie es kommt und das ist auch ok so. diese "gelassenheit" mit dem alter hatte ich nicht immer. mein 30igster geburtstag war meine gefühlte hölle. nun ist die 40 überschritten und alles ist ok. 
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Beste Grüße von Amazone
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Ingrid2
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« Antwort #22 am: 26.01.11, 08:45 » |
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Ich denke, es ist eine grundsätzliche Einstellung zum Altwerden. Es ist auch das Zugeständnis an sich selber, nicht mehr das zu können, was z.B. 30-jährige können. Wenn man mit sich und dem bisherigen Leben im Reinen bin, dann ist es vielleicht einfacher, das Alter gelassener auf sich zukommen zu lassen. Schwierig ist es in meinen Augen, wenn man sich zu viele Wünsche und Hoffnungen auf die Zeit der Rente "aufhebt".
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #23 am: 26.01.11, 08:51 » |
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Hallo Ingrid, ja, das sehe ich auch so, Aufheben kann gefährlich sein. Wer weiß, wieviel Lebenszeit ihm tatsächlich geschenkt wird, lieber die kleinen Dinge jeden Tag zu tun, die Freude machen als darauf zu warten, dass später mal die grossen Träume erfüllt werden. Ich sehe in ganz kleinen Schritten ein Umdenken in Richten Älterwerden- man kann es sowieso nicht aufhalten und mit 70 noch wie mit 40 auszusehen- ist bestimmt eine grosse Mühe. Da ist es wohl besser, jeden Tag bewusst zu leben und dann schaut man eben mit 70 aus, wie mit 70. Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben. maria
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Mucki
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Leben und leben lassen
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« Antwort #24 am: 26.01.11, 10:07 » |
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Hallo, also als erste denke ich kommt es auf den gesundheitszustand an den man beim Altwerden hat,wen man in guter Körperlicher verfassung ist denke ich kann das altwerden durchaus auch spaß machen,und es kommt darauf an was man selber darau macht.
Und ich dnek man sollte seien erwartungen nicht zu hoch ansetzten,und man sollte nicht sagen des mach ich wen ich allt bin,den man weis nicht ob man es wird oder ob der gesundheits zustand es dann noch zuläst betimmte sachen zu machen.
Manchmal denk ich man sollte nicht zuviel drüber nachdenk man soll es auf sich zukommen lassen ändern kann man es ja eh nicht. Meien einziger wunsch wäre das ich mit meinem Mann altwerden darf und das es und gesundheid lcih dann noch gut geht.
LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower
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« Antwort #25 am: 26.01.11, 10:28 » |
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Hallo ich wollte mit meinem Startposting eigentlich zeigen, dass das Alter noch aufregend sein kann - heutzutage  Letzte Woche fiel auf einer Sitzung der Begriff >> Silverserver <<  da ging es um die Generation 60 plus und was die noch so drauf haben Da steigen 70jährige als Seniorpartner bei Existensgründern ein nicht mit Kapital sondern mit Erfahrung Da fangen 75jährige ein Studium an und machen ihren Doktor Es gibt doch so viele positive Beispiele ... die wollte ich eigentlich so ein bisschen zusammen tragen ( lassen ) um MUT zumachen Gruß Beate
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden
John F. Kennedy
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Mirjam
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Change happens!
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« Antwort #26 am: 26.01.11, 12:49 » |
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Hallo Beate, ja ich hab auch im Urlaub (egal ob Rhein oder Rügen) festgestellt - der "Aktivurlauber" in Deutschland ist 60 + und trägt keine Jeans sondern Jack Wolfskin ... 
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Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #27 am: 26.01.11, 14:04 » |
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Hallo Beate, ich muss immer lächeln, mit welchen Wortverdrehungen das Thema älter werden verhunzt wird. Hoffe nur, dass die damit angesprochenen Zielgruppen sich davon nicht einlullen lassen. Um das Thema auf den hier doch eher landwirtschaftlichen Hintergrund herunter zu brechen- ich möchte sehen, wo ein 70jähriger Landwirt jungen "existenzgründenden" Landwirten unter die Arme greifen wollte- wo generatives Wissen wirklich gefragt ist. Wo der ein Leben lang hart arbeitende Landwirt noch im Hörsaal einer Uni sitzt und eine Doktorarbeit macht? Die Generation der Silverserver darf länger arbeiten- und die Arbeitswelt muss sich darauf einstellen. Wäre doch auch ein interessantes Thema- Landwirtschaft im Umbruch- wie können die "Alten" noch nutzbringend verwendet werden  , Bis wir im rentenberechtigten Alter sein werden- ist vielleicht mit 70 an Rente zu denken, wenn überhaupt. Und ob nicht noch viele sich was hinzu verdienen müssen, weil die Rente nicht reicht. Fuchsberger und die anderen Diskussionsteilnehmer sind hier wohl eine Minderheit. Wobei niemand weiß, warum der eine lange auf dieser Erde herumturnen darf- und andere schon früh oder sehr früh vom Boandlkramer abgeholt werden. Herzl. Grüsse maria
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SiegiKam
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Bayern
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« Antwort #28 am: 26.01.11, 14:57 » |
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Ich hätte heute früh so lachen können, als ich das Bild des wütenden Herrn Berlusconi in der Zeitung sah. Dank erfolgreicher Liftingmaßnahmen reichts nämlich nun nicht mehr zu Zornesfalten, er hatte eine ganz glatte Stirn. Irre, wenn einer so ums Jungbleiben kämpft und es doch nicht hinkriegt, so sehr er sich auch mit jungen Mädchen umgibt.
Ich glaube außer dem Annehmen vieler Unzulänglichkeiten, die so nach und nach auftauchen, ist es aber doch wichtig, sich immer geistig und körperlich in Bewegung zu halten, so gut es geht. Meine Oma hätte nach einem Sturz beinahe nicht mehr gehen können, die hat mit Rollator eisern ihre Gehübungen gemacht und ist wieder gut hingekommen. Sie war immer interessiert an Neuigkeiten über Enkel und Urenkel, auch wenn Fernsehen und Radio nicht mehr so gefragt waren bei ihr.
Altwerden macht vielleicht in der Hinsicht Spaß, dass man über viele Dinge, über die man sich früher aufgeregt hat mittlerweile lächeln kann, weil man weiß, dass sie gar nicht so wesentlich waren.
LG Siegi, die auch schon wieder einen Tag älter geworden ist.
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Leben und leben lassen
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gundi
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Ich liebe dieses Forum!
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« Antwort #29 am: 26.01.11, 17:09 » |
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wie können die "Alten" noch nutzbringend verwendet werden  , Hallo! Unser junger Nachbar sagt immer: Er hat noch einen "guten Gebrauchten" zu Hause, der es ihm noch ermöglicht einem Nebenerwerb nachzugehen. Der fast 80jährige Senior ist aber auch noch rührig, was sicher anders wäre wenn er nichts mehr tun könnte od. dürfte. Viele Leute wollen leben ohne alt zu werden, dabei werden sie alt ohne gelebt zu haben  lg gundi
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Es ist kein Herr so hoch im Land, der nicht lebt vom Bauernstand!
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