schoo
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« am: 12.11.10, 08:31 » |
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... so lautet der Beitragstitel eines Threads in einem von mir besuchten Mütterforum.
Ich bin neu in der Landwirtschaft und kein Profi, aber was ich hier las, hat mich schon sehr entsetzt. Kann es wirklich sein, dass uns so die Öffentlichkeit sieht? Außerdem denke ich, dass sehr viel Unwahres dabei ist, gerade was die Medikamentengabe betrifft. Erschreckend find ich auch, dass einfach Behauptungen aufgestellt und als Tatsachen dargestellt werden.
Von dem her würd es mich interessieren, wie Ihr alten Hasen und Profis das seht und kopiere den Beitrag hier rein:
Vollzitat aus Fremdforum ohne Quellenangabe entfernt.
Hallo Schoo, Ich kann verstehen, dass Du diesen Beitrag in dem anderen Forum nicht gut gefunden hast.
Ich hätte es aber besser gefunden, diesen Beitrag nicht hierherzukopieren, sondern in eigenen Worten wiederzugeben, was Du woanders gelesen hast.
Andersherum hätte ich es auch nicht gerne, wenn man unsere Beiträge kommentarlos in andere Foren kopiert und dort beredet. Das ist nicht in Ordnung.
Selbstverständlich helfen wir Dir gerne, Argumente zu sammeln, damit Du in dem anderen Forum dieser Beitragsschreiberin Kontra geben kannst.
Martina
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« Letzte Änderung: 12.11.10, 11:10 von martina »
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Cendrillon
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« Antwort #1 am: 12.11.10, 08:56 » |
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hallo schoo, zwar bin ich auch keine bäuerin, sondern "nur" bauerntochter, aber ich bin auf einem milchviehbetrieb aufgewachsen. also, wir frauen haben keine milch, wenn wir schwanger sind, sondern erst wenn das baby da ist. das ist auch bei den kühen so. die kühe werden besamt oder gedeckt - also richtig schwanger gemacht!. wenn jetzt eine kuh schon ein kalb hatte, wird sie die letzte zeit der schwangerschaft nicht gemolken, damit sie nach der geburt mehr milch für das kalb hat. nach der geburt wird die kuh gemolken - für das kalb und für "das konto des bauern". die euter sind nicht bei allen kühen so riesig. es gibt kühe, die haben kleine euter und geben trotzdem viel milch. die grösse des euters hat nicht viel mit der milchmenge zu tun (das ist auch wie bei uns frauen. eine grosse brust will nicht heissen, das da viel milch drin ist  ) was das ruhigstellen angeht - die kühe MüSSEN regelmässigen auslauf haben. es gibt heute viele betriebe mit laufställen und melkstand. da sind die kühe "frei" im laufstall und gehen in den melkstand, wenn es "nötig" ist. die milch drückt mit der zeit - wie bei einer menschenmutter muss die milch regelmässig abgepummt (b.z.w abgesaugt vom baby) werden. sonst entstehen grosse schmerzen im euter. es ist zwar schon ein paar jährchen her, das ich nicht mehr auf dem hof lebe, aber ich denke vieles hat sich nur zum guten verändert für die kühe. was die medikamente an geht, dürfen in der milch, welche abgegeben wird keine medikamente drin sein. sollte eine kuh ein medi bekommen, da sie krank ist oder bald gebärt, ist sie für die milchabgabe gesperrt. das heisst, im normalfall ist keine chemie in der milch, welche wir einkaufen. ich hoffe, ich konnte dir helfen. einen schönen tag liebe grüsse katrin
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liebe grüsse katrin
hoffe auf das beste um positiv zu bleiben aber rechne mit dem schlimmsten um nicht enttäuscht zu werden.
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manurtb
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« Antwort #2 am: 12.11.10, 09:36 » |
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schoo, seh ich das richtig, dass Du einen Beitrag aus einem anderen Forum von einem anderen Menschen hier rein kopiert hast? Finde ich persönlich nicht gut. Sowas macht man nicht...
Zu dem Inhalt des Beitrags. Würde es das Denken ändern, wenn die Leute wüssten, dass die Kühe jedesmal trächtig wären und danach Milch geben? Das ist meiner Meinung das einzige, was man wirklich 'korrigieren' könnte.
Dass es Kühe mit riesigen Eutern gibt, auch wenn es nicht alle sind, stimmt und dass die Turbokühe durch viel Milchgabe wohl auch schneller 'verschleissen' wird auch keiner bezweifeln.
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gammi
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« Antwort #3 am: 12.11.10, 10:19 » |
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Also, bei uns geben die Kühe mit den größten Eutern meistens am wenigsten Milch. Die Größe des Euters sagt überhaupt nix über die Milchmenge aus, die sie gibt.
Und wenn man sich die Kühe anschaut, dann haben die Holsteins, die ja bekanntlich eine Milchrasse sind und meistens mehr Milch geben verhältnismäßig kleine Euter. Und wenn wir es dann mit den Frauen vergleichen: ich tue mir richtig leid, denn ich habe eine sehr große Oberweite. Mußte auch immer Milch abpumpen, da meine Kinder gar nicht soviel trinken konnten.
Gerade die "glücklichen" , meist alten Fleckviehkühe auf den Almen haben die größten Euter.
Dann wird den Kühe keine chemische Trächtigkeit vorgegaukelt...weil wir brauchen ja auch die Kälber sonst würden die Kühe ja aussterben.
Du kannst zumindest meine Antworten gerne auch in das andere Förum kopieren.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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erika2
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« Antwort #4 am: 12.11.10, 10:43 » |
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Hallo schoo, ich fände es gut, wenn du ein paar offensichtliche Fehler korrigieren würdest.
Es wurde ja schon geschrieben: die Kühe werden gedeckt/besamt, damit sie möglichst jedes Jahr ein Kalb bekommen. Denn nur dann geben sie auch Milch. Ist in der Natur nicht anders. Wilde Kuhverwandte werden auch jedes Jahr trächtig.
Das mit dem ruhigstellen ist völliger Quatsch. Jede sonstige Medikamentegabe muss vom Tierarzt angeordnet werden, peinlichst registriert werden. Milch darf nur nach genau definierten Wartezeiten wieder geliefert werden.
Die wenigsten Kühe werden noch in Anbindehaltung gehalten.
Ideale Euter sehen so aus, wie du es siehst wenn du bei Go...le-Bilder-holsteins kühe eingibst.
Du kannst gerne aus meinem beitrag was dorthin kopieren.
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schoo
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« Antwort #5 am: 12.11.10, 10:56 » |
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Wenn das nicht in Ordnung ist, dann kann ich gerne rauslöschen, was von anderen geschrieben wurde. Da es öffentlich gepostet wurde und für jedermann öffentlich im Forum zugänglich ist, fand ich nichts Verwerfliches dabei. Ansonsten bestünde noch die Möglichkeit, den Beitrag direkt zum Mütterforum zu verlinken. Wäre das besser?
Danke für die Antworten. Es hat mich nur interessiert, was andere darüber denken, die mehr Ahnung von der Landwirtschaft haben als ich. Ich bin ja nun leider kein Fachmann, weiß jedoch, dass die Milch ständig kontrolliert wird, von dem her ist eine ständige Medikamentengabe für mich schlecht vorstellbar.
Gerne würde ich jedoch im Mütterforum einiges klar stellen und wollte mich bei Euch Profis rückversichern. Danke für das Angebot, Eure Antworten teilweise zu kopieren. Ich werde zusammenfassend mit eigenen Worten antworten.
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muellerin
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Power to the Bauer!
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« Antwort #6 am: 12.11.10, 10:56 » |
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So ist das halt im www, jeder kann seine Halbwahrheiten verbreiten. Leider sind wir Landwirte nur noch 2 % der Bevölkerung, und die Entfremdung des Menschen von der Produktion überhaupt wächst ständig. Dazu gehört auch die Landwirtschaft.
Zu dem Beitrag: Den Kühen wird keine Trächtigkeit vorgegaukelt, sondern sie werden ca. 2 Monate nach dem Kalben wieder trächtig, damit sie pro Jahr ein Kalb zur Welt bringen. (Also nix mit Chemie!) Auch in der freien Natur bringen übrigens die Huftiere, egal ob Wildrind oder Hirsch, jedes Jahr ein Jungtier zur Welt. Das gehört also zum genetischen Programm und ist nicht unnormal. Medikamente bekommen die Kühe nur, wenn sie wirklich krank sind, also an einer Euterentzündung leiden etc. Prophylaktisch werden keine Medikamente eingesetzt, schon gar nicht,um sie "ruhigzustellen". Zum Thema "Fixstandplatz": In immer mehr Ställen gehört das Anbinden der Vergangenheit an. Bei uns hier im Norden werden über 90 % der Tiere in Laufställen gehalten. Dort, wo es noch Anbindehaltung gibt, kommen die Tiere im Sommerhalbjahr in der Regel auf die Weide und werden nur noch zum Melken in den Stall geholt.
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gammi
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« Antwort #7 am: 12.11.10, 10:57 » |
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Dass es Kühe mit riesigen Eutern gibt, auch wenn es nicht alle sind, stimmt
Die großen Euter sind aber eher unerwünscht, weil man bei den Kühen die Melkmaschine sehr schwer ansetzen kann. Der Roboter hat da überhaupt keine Chance. Da errinnere ich mich wieder an früher, wie die Euter gewackelt haben wenn die Kühe von der Weide nach Hause kamen. Das war sicher unangenehm für die Kühe. Und damals war die Milchleistung sicher nicht besonders hoch.
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gammi
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« Antwort #8 am: 12.11.10, 11:01 » |
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So ist das halt im www, jeder kann seine Halbwahrheiten verbreiten. Leider sind wir Landwirte nur noch 2 % der Bevölkerung, und die Entfremdung des Menschen von der Produktion überhaupt wächst ständig. Dazu gehört auch die Landwirtschaft.
Darum ist es ja schön, dass wir gerade im www die Möglichkeit haben auf solche Halbwahrheiten zu antworten. Deshalb finde ich es gut, wenn schoo unsere Antworten verkinken kann/würde. Um bei den Eutern zu bleiben. Was hat mich mein Vater ausgelacht, als ich ihm als Kind erzählt habe, dass ich glaube ein Euter ist eine große Wanne und die hat unten vier Öffnungen, da fließt dann beim Melken die Milch gleichmäßig raus. Und ich hab damals auch geglaubt je größer das Euter ist umso mehr Milch passt rein. MIr mußte das auch erst erklärt werden.
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Mannomann
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« Antwort #9 am: 12.11.10, 11:30 » |
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Ansonsten bestünde noch die Möglichkeit, den Beitrag direkt zum Mütterforum zu verlinken. Wäre das besser?
Ja mach das mal bitte.
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martina
Südniedersachsen
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Unsere Landwirtschaft - wir brauchen sie zum Leben
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« Antwort #10 am: 12.11.10, 11:35 » |
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A pro pos Trächtigkeit vorgaukeln, das passiert bei Frauen, die die Pille nehmen  Milch den Kälbern? Ok, aber dann bitte auch nur Muttermilch den menschlichen Babies und kein Hipp/Milupa/Alete...
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Nimm das Leben nicht so bierernst, Du kommst da eh nicht lebend raus.
Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder - keine Frage! Martina
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manurtb
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« Antwort #11 am: 12.11.10, 11:52 » |
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Die großen Euter sind aber eher unerwünscht, weil man bei den Kühen die Melkmaschine sehr schwer ansetzen kann. Der Roboter hat da überhaupt keine Chance.
Bekommt man das Züchterisch nicht in den Griff oder hängt damit dann wieder etwas anderes zusammen, was man braucht? Ist ja bei anderen Tieren auch so, dass verschiedene Sachen zusammenhängen. Bei den Füchsen für die Pelzproduktion hat es mal ein Experiment gegeben. Wenn man auf Zahmheit züchtet, ändert sich die Farbe der Füchse.
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erika2
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« Antwort #12 am: 12.11.10, 12:07 » |
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Die großen Euter sind aber eher unerwünscht, weil man bei den Kühen die Melkmaschine sehr schwer ansetzen kann. Der Roboter hat da überhaupt keine Chance.
Bekommt man das Züchterisch nicht in den Griff oder hängt damit dann wieder etwas anderes zusammen, was man braucht? Doch, das hat man mE schon im Griff. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber solche Extreme wie früher (wo es extra Netze gab, wie ein EuterBH) mit den fast bis zum Boden reichenden Rieseneutern hab ich schon seit jahren nicht mehr gesehen. Hier laufen aber überwiegend Holstens rum. Ob das bei anderen Rassen auch schon so sehr weggezüchtet ist, weiß ich nicht genau. Ist aber anzunehmen. Es hängt jedenfalls nicht mit irgendwas zusammen, Jedenfalls nix bekanntes.
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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
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schoo
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« Antwort #13 am: 12.11.10, 12:47 » |
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Das war selbstverständlich nicht so gewollt, dass sich wer dran stört. Wie gesagt, ich dachte mir nicht viel dabei, da es ja öffentlich zu lesen ist. Aber ich werds mit eigenen Worten wiedergeben, damit hier alles korrekt abläuft.
Also, es steht dort folgendes zu lesen: - damit eine Kuh Milch geben kann, muss sie trächtig sein - der Kuh wird lebenslang chemisch vorgegaukelt, sie wäre trächtig - die Kühe sind im Prinzip dauerträchtig, ohne in Wirklichkeit trächtig zu sein - Kühe haben ein extrem vergrößertes Euter, weil sie unverhältnismäßig viel Milch geben müssen - die Euter der Milkakühe werden per Bildbearbeitung verkleinert, damit es die Vebraucher nicht ekelt - Kühe kommen von ihrem festen Standplatz im Stall nicht weg und werden über Medikamente ruhig gestellt
Die Schreiberin "kenne" ich schon seit Jahren übers Forum und ich muss betonen, dass ich sie sehr mag und ihre Beiträge ansonsten sehr schätze. Gerade deshalb wäre es mir wichtig, ein wenig zu "missionieren" und aufzuklären.
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Annette
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« Antwort #14 am: 12.11.10, 13:04 » |
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Armes Deutschland  - wie sind diese Mütter nur "trächtig" geworden  Kopfschüttel ohne Ende Da ist eher Aufklärungsunterricht statt missionieren angesagt. Liebe Schoo, ich wünsch Dir viel Erfolg dabei. LG Annette
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Lieber auf neuen Wegen stolpern, als in alten Bahnen auf der Stelle treten. (H.Hesse)
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