Hallo
nochmal ich, grad ist Regen & Überschwemmung. Und wenn man den Aktionsplan mit einem "intensivierten Monitoring"/Untersuchungsverstärkung so liest - dann schaudert es mir. Je mehr wir untersuchen - desto mehr wird gefunden werden als bisher schon bekannt ist - bzw. meiner Meinung nach überbewertet.
Problem ist immer noch - die Dioxinbelastung der Umwelt: Sinkt!
Das Problem - so meine Meinung ist eine immens hohe Karotte die der dt. / EU Erzeugung von Ei & Fleisch hingehängt wird,
weil hier die Grenzwerte am allerniedrigsten sind. So niedrig, dass man sie schlichtweg nicht einhalten kann.Das meiste Dioxin täglich - wird über die Milch aufgenommen. Logo, Kühe sind mit die "am ältesten werdenden Tiere" - und sie nehmen Futter aus Flächen aus die z.B. aus Überschwemmungsgebieten stammen. Ein Glück - das die Elbe nicht durch Bayern fließt

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http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/betriebumwelt/nav/196/article/8652.html und das ist "nur" Niedersachsen, noch nicht NBL, wo das Heu von den Wiesen tw. einfach liegengelassen wird, weil die Belastung die "Grenzwerte" reißt.
Ausgehend von den ersten Untersuchungen an Sedimenten hat die Landwirtschaftskammer in den Jahren 2003 bis 2006 zusammen mit der LUFA Nord-West, dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie und der Tierärztlichen Hochschule Hannover detaillierte Untersuchungen zur Klärung der Dioxinproblematik in der Elbtalaue durchgeführt
zur Dioxinbelastung der Böden im Außendeichsbereich der Elbe
zu Dioxingehalten von Aufwuchs, Silage und Heu
zum Einfluss der Erntetechnik auf den Dioxingehalt in Heu und Silage
zur Auswirkung belasteten Grundfutters bei Milchkühen und Schafen auf die Dioxingehalte in der Milch bzw. im Schlachtkörper und
zur Dioxinbelastung der Schlachtkörper von Mastrindern bei unterschiedlicher Exposition und Fütterungsintensität.
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194 untersuchten (landwirtschaftlichen) Betrieben wiesen 81 Betriebe einen Betroffenheitsgrad auf, der als hoch bis sehr hoch eingestuft ist.
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